• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Was mir gerade richtig gut gefällt.............

Anzeige

Re: Was mir gerade richtig gut gefällt.............
Genau so wird es sein. AfD oder Putin schuld. Infrastruktur unzureichend gesichert. Schuld ist also auch der Stromnetzbetreiber.... Linksextremer Terror und völlige Verpeiltheit existieren nicht war alles nur "false Flag". :daumen:
@concor

Moment mal:

Erstens:
Ich kenne dich zwar noch nicht persönlich, aber ich habe deine Beiträge hier bisher (zumeist) geschätzt.

Zweitens:
Ich habe nie behauptet, dass es keine Anschläge von linksextremer Seite gäbe.
Die hat es in der Vergangenheit auch schon gegeben.
Ich habe nur gesagt, ich wäre mit solchen Schuldzuweisungen so kurz nach solch einem Ereignis vorsichtig, solange noch keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen.
Und das kann Erfahrungsgemäß leider etwas dauern.

Ich verstehe aber, dass die Presse - und hier insbesondere die Sensationspresse von Springer o.Ä. - immer sehr gerne schnell auf der Empörungswelle reiten, weil das bringt Umsatz & Clicks.
Und wenn man damit politische Gegner diffamieren kann - umso besser (für Springer).


Zum Thema "Schuldzuweisung":
Ich habe nicht gesagt, dass der Stromnetzbetrieber (alleinig) Schuld ist.
Fakt ist, das es kein funktionierendes "Backup" System gegeben hat.
Fakt ist aber auch, dass sowas Geld kostet - und ein Stromnetzbetrieber dieses Geld nur dann ausgeben wird, wenn er dazu verpflichtet ist und sich die Kosten aus dieser Verpflichtung an anderer Stelle wieder herein holen kann. - Und da kommt der (bisher fehlende) politische Wille in's Spiel.

Zum Thema: Wer hat den Anschlag verübt?
Ich vertraue darauf, dass wir in Deutschland (noch) funktionierende Ermittlungsbehörden haben.

Und das widerum finde ich gut!



Hierzu:
Vielleicht für Menschen die diese schützen sollten?
Richtig, die Menschen, welche die Infrastruktur schützen sollten müssen solche Informationen haben, damit sie daran arbeiten können; aber da ist es kontraproduktiv, Informationen über Schwachpunkte "beim Aldi auf die Tüten zu schreiben" solange die Schwachpunkte nicht behoben sind.

Das ist maximal etwas für einen parlamentarischen Kontrollausschuss unter strikter Geheimhaltungspflicht der Mitglieder des Gremiums (Mobiltelefone an der Garderobe abgeben!) - aber eben nicht für die Öffentlichkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sollte man die nicht eher "kaltmachen", statt warm? :cool:
Ein warmes Kugellager wird auf eine Welle aufgezogen ohne Krafteinwirkung 🔨 hier langen 80 bis 100 Grad
Ein kaltes Kula wird in einem warmen Gehäuse eingesetzt ohne 🔨
Soweit die Schlosser eine gute Ausbildung genossen haben
 
@concor

Moment mal:

Erstens:
Ich kenne dich zwar noch nicht persönlich, aber ich habe deine Beiträge hier bisher (zumeist) geschätzt.

Zweitens:
Ich habe nie behauptet, dass es keine Anschläge von linksextremer Seite gäbe.
Die hat es in der Vergangenheit auch schon gegeben.
Ich habe nur gesagt, ich wäre mit solchen Schuldzuweisungen so kurz nach solch einem Ereignis vorsichtig, solange noch keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen.
Und das kann Erfahrungsgemäß leider etwas dauern.

Ich verstehe aber, dass die Presse - und hier insbesondere die Sensationspresse von Springer o.Ä. - immer sehr gerne schnell auf der Empörungswelle reiten, weil das bringt Umsatz & Clicks.
Und wenn man damit politische Gegner diffamieren kann - umso besser (für Springer).


Zum Thema "Schuldzuweisung":
Ich habe nicht gesagt, dass der Stromnetzbetrieber (alleinig) Schuld ist.
Fakt ist, das es kein funktionierendes "Backup" System gegeben hat.
Fakt ist aber auch, dass sowas Geld kostet - und ein Stromnetzbetrieber dieses Geld nur dann ausgeben wird, wenn er dazu verpflichtet ist und sich die Kosten aus dieser Verpflichtung an anderer Stelle wieder herein holen kann. - Und da kommt der (bisher fehlende) politische Wille in's Spiel.

Zum Thema: Wer hat den Anschlag verübt?
Ich vertraue darauf, dass wir in Deutschland (noch) funktionierende Ermittlungsbehörden haben.

Und das widerum finde ich gut!



Hierzu:

Richtig, die Menschen, welche die Infrastruktur schützen sollten müssen solche Informationen haben, damit sie daran arbeiten können; aber da ist es kontraproduktiv, Informationen über Schwachpunkte "beim Aldi auf die Tüten zu schreiben" solange die Schwachpunkte nicht behoben sind.

Das ist maximal etwas für einen parlamentarischen Kontrollausschuss unter strikter Geheimhaltungspflicht der Mitglieder des Gremiums (Mobiltelefone an der Garderobe abgeben!) - aber eben nicht für die Öffentlichkeit.
Moment mal:
Wollte eigentlich als Betroffener des Anschlags auf die Stromkabel nicht mehr darauf eingehen und hoffe auch dass keine weiteren Beiträge dazu in diesem Faden folgen. Smilies und Popcorn-Emoticons kamen ja schon...(inzwischen wieder gelöscht). Die Zahl der Likes für den zitierten Beitrag schreckt mich allerdings ein wenig.
Es ist nicht nur die inbesondere von gewissen Kreisen gern gescholtene "Sensationspresse" wie z.B. in diesem Fall Welt, Tagesspiegel und Morgenpost sondern auch die Tagesschau, die von einem Anschlag durch die vom Verfassungsschutz immerhin schon länger beobachtete linksextreme und extrem fossilfeindliche Vulkangruppe ausgehen. Das schließt andere Tätergruppen ja nicht gänzlich aus. Dass Putins lange Arme hier am Werk waren, halte ich persönlich allerdings für sehr unwahrscheinlich, auch wenn diesem Mann alles zuzutrauen ist.
https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/stromausfall-vulkangruppe-100.html

Auf (noch) funktionierende Ermittlungsbehörden (wie hier sehr treffend formuliert wurde) hoffe ich natürlich auch. Sicher setzt man hier Schwerpunkte, da ja Bagatelldelikte wie Haus- und Wohnungseinbrüche, mehrfache Werstatteinbbrüche mit weit fünfstelligen Schäden, Konto-Räumungen, Autodiebstähle usw. meist nicht aufgeklärt werden und die Verfahren schon nach einem halben Jahr eingestellt werden. Drei Fälle davon betrafen mich schon selbst oder die Familie.
Gefreut habe ich aber über die hilfreichen Durchsagen der Polizei über Megaphon, möglichst Batterielampen einzusetzen und diese sparsam zu gebrauchen. Stattdessen hatte ich mir am letzten Tag von einem befreundeten Steinmetz einen Stromerzeuger beschafft, den ich und einige Nachbarn dann glücklicherweise doch nicht mehr brauchten. Welch ein großes Glück, was andere leider nicht haben.

Zum Thema "Schuldzuweisung":
Ich habe nicht gesagt, dass der Stromnetzbetrieber (alleinig) Schuld ist.
Fakt ist, das es kein funktionierendes "Backup" System gegeben hat.
Fakt ist aber auch, dass sowas Geld kostet - und ein Stromnetzbetrieber dieses Geld nur dann ausgeben wird, wenn er dazu verpflichtet ist und sich die Kosten aus dieser Verpflichtung an anderer Stelle wieder herein holen kann. - Und da kommt der (bisher fehlende) politische Wille in's Spiel.

Eine billige Schuldzuweisung an den Netzbetreiber bleibt es trotzdem, auch wenn er angeblich "nicht alleinig" schuld ist.
Ich sehe "die Schuld" allerdings eher bei den Ausführenden des Anschlages. Kann natürlich sein, dass ich mich hier wieder irre.
Ich gehe davon aus, dass ein Netzbetreiber sein Netz im Rahmen seiner Möglichkeiten bestmöglich vor Ausfällen schützt. Da bei uns im Sommer die Straßenkabel erneuert wurden, ist mir bekannt, dass z.B in unserer Straße der Strom von zwei Verteilerstellen redundant gewährleistet werden kann. Hauptleitungen redundant und örtlich getrennt auszuführen ist sehr aufwendig und entsprechend teuer. Vor Anschlägen, Ausfällen und Bränden o.ä. mag das besser schützen. Es bleibt eine Frage der technischen Abwägung und Machbarkeit. Auch fehlt leider viel Personal an den handwerklich ausführenden Stellen. Kabel bei Wetter und Kälte zu verlegen ist halt nicht jedermanns Sache....Das Fordern von Schutzmaßnahmen ist verbal viel schneller erledigt.
Absoluten Schutz gibt es ohnehin nicht. Einen 380.000 Volt-Leitungsmast umzulegen, der eine ganze Stadt versorgt, ist leider jederzeit denkbar.

So, und nun wieder zum Thema Räder und was mir gerade richtig gut gefällt:
Mir gefällt, dass die Heizung wieder läuft und die Arbeiter trotz der widrigen Wetterbedingungen mit Hochdruck daran arbeiten, dass auch alle anderen, vom mutmaßlich linksextrem motivierten Anschlag betroffenen Haushalte bald wieder warm sitzen und im Internet jederzeit ihren Senf absondern können.
Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
🤔 Die Bialetti gibt's aber doch auch induktionsgeeignet ...
Gelesen?
Screenshot_20260105-182715.png

Der geringe Durchmesser ist oft das Problem.
Die Adapterplatte klappt, aber dann bisste wieder da, über Kontakthitze wenig effizient zu erhitzen.
Es gibt auch so kleine Mini-Kochplatten. Aber wenn Du mal einen Topf Wasser mit Induktion erhitzt hast, willst Du eigentlich nicht mehr zurück.
Campinggaskocher klappt gut.
 
Ich sehe den Kauf einer Bialetti- Kanne am Horizont aufziehen - als eigentlich überzeugter Teetrinker. Aber was meine Liebste mit ihrer Kanne für Gebräu produziert, lässt die Engel singen und mich auch!
 
Ich sehe den Kauf einer Bialetti- Kanne am Horizont aufziehen - als eigentlich überzeugter Teetrinker. Aber was meine Liebste mit ihrer Kanne für Gebräu produziert, lässt die Engel singen und mich auch!
btw Bialetti - ab und an werfe ich das Teil auch an, wiewohl Teetrinker.

Letztens war die Dichtung definitiv am Ende, und als wäre es das Selbstverständliche habe ich im Haushaltsladen die passende Dichtung gefunden.

Nix Besonderes bis auf - meine Bialetti ist mehr als 70 Jahre "jung", ein Erbstück.

Was mir natürlich auch gerade richtig gut gefallen hat. :D

Gruß aus dem Wein/4, André.
 
Gelesen?
Anhang anzeigen 1725144
Der geringe Durchmesser ist oft das Problem.
Die Adapterplatte klappt, aber dann bisste wieder da, über Kontakthitze wenig effizient zu erhitzen.
Es gibt auch so kleine Mini-Kochplatten. Aber wenn Du mal einen Topf Wasser mit Induktion erhitzt hast, willst Du eigentlich nicht mehr zurück.
Campinggaskocher klappt gut.
Ja, gilt aber nur für die 2-Tassen-Mini Bialetti, nicht für die größeren mit 4 oder 6 Tassen, wie du sicher auch gelesen hast …
 
Zurück