Branden Madox
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Ja genauDem Fahrer oder dem Rad? Beide sollten hinter Gitter den nur in freier Wildbahn erwachsen sie zur Schönheit.
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Ja genauDem Fahrer oder dem Rad? Beide sollten hinter Gitter den nur in freier Wildbahn erwachsen sie zur Schönheit.
Danke, jetzt habe ich's verstanden.Man nehme einen Rahmen mit festgegammelter Sattelstütze, Innenlager sollte raus bzw. Stahl-Lagerschalen in die Gewinde rein. Durchs lager läuft dann der untere Bolzen mit 16 mm Durchmesser. Die Sattelstütze wird mit dem im Bild vor dem Auszieher liegenden Klemmblock verheiratet, dieser dann in die Zugvorrichtung zwischen den beiden Stahlplatten eingelegt. Oben wird gedreht und im besten Fall bewegt sich der Klemmblock über die Gewindestange nach oben.
Die Idee kam durch einen Beitrag im "Schöner Schrauben"-Thread, da ist ein Video verlinkt. Die Berliner Schrauberbande wollte sowas dann gern auch.
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Das funktioniert offenbar richtig gut. Ich genieße es jedesmal, wenn wir in Paris sind und auf weitere dieser verkehrsberuhigten Straßen treffen. Das ganze wird sehr schön umgesetzt, da nicht wie hier bei uns die Gassen nur gesperrt werden, nein, man macht sich die Mühe Grünflächen zu erschaffen, und auch entsprechend zu pflegen.Bevor man wegen eines Artikels Schnappatmung bekommt, sollte man ihn lesen.
Wo sollten in Paris 500 neue Strassen gebaut werden?
Also bedeutet es, daß alte begrünt werden sollen.
Und das mit 4% Wahlbeteiligung, sehr fragwürdig.
Für die Olympiade wurden dort 1,2Milliarden ausgegeben um die Seine sauber zu bekommen, was größtenteils misslang.
Also erstmal die Wahl in Paris 2026 abwarten...
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Ich lehne mich mal aus dem Fenster: mir würde das auch gefallen. Mit welchem Selbstverständnis Autos parken; wenn mit dem gleichen Verständnis Fahrradstrasse entstehen, Parkhäuser für Fahrräder wär das für mich ein Gewinn. Und jetzt Feuer frei für die Prügel. Ich hol schon mal Popkorn.Das funktioniert offenbar richtig gut. Ich genieße es jedesmal, wenn wir in Paris sind und auf weitere dieser verkehrsberuhigten Straßen treffen. Das ganze wird sehr schön umgesetzt, da nicht wie hier bei uns die Gassen nur gesperrt werden, nein, man macht sich die Mühe Grünflächen zu erschaffen, und auch entsprechend zu pflegen.
Die Kinder freut es, da sie nun endlich auf der Straße spielen können, die Erwachsenen freut es, da sie nun endlich in aller Ruhe auf der Straße flanieren können.
Du bist hier im Radforum, also beinahe save. Schreib das mal im AutoforumIch lehne mich mal aus dem Fenster: mir würde das auch gefallen. Mit welchem Selbstverständnis Autos parken; wenn mit dem gleichen Verständnis Fahrradstrasse entstehen, Parkhäuser für Fahrräder wär das für mich ein Gewinn. Und jetzt Feuer frei für die Prügel. Ich hol schon mal Popkorn.

In anderen Städten geht das auch. Ich würde mich im Autoforum das nicht machen. Da werde ich wahrscheinlich von den Admins gleich gesperrt. Bei uns in der Stadt gibt’s im Stadtparlament auch so ne lustige Partei: Pro Auto. Die setzen sich für mehr Autos ein, kostenloses Parken und für die Abschaffung der Luftmessstationen ein, sowie Privatstrassen. Läuft würde ich sagen.Du bist hier im Radforum, also beinahe save. Schreib das mal im Autoforum![]()
Ja, so in der Art. Zu mal man auch immer bedenken muss, was auf mich albern, zu wenig oder gar als Augenwischerei wirkt, kann für die Verantwortlichen in der Umsetzung trotzdem eine große Sache sein. Die müssen schließlich alle Seiten zufrieden stellen und das ganze auch finanzieren.@samsara stetiger Tropfen hölt den Stein.
Bei dem eng zu überholen muss ich immer an Natenoms denken. Ein Radaktivist der durch einen Autofahrer ums Leben kam. Einfach in die Suchmaschine eintippen, wens interessiertJa, so in der Art. Zu mal man auch immer bedenken muss, was auf mich albern, zu wenig oder gar als Augenwischerei wirkt, kann für die Verantwortlichen in der Umsetzung trotzdem eine große Sache sein. Die müssen schließlich alle Seiten zufrieden stellen und das ganze auch finanzieren.
Es ist aber schon erstaunlich, wie viel ein paar kleine Markierungen bewirken. Auf manche Straßen wurden nun Räder drauf gepinselt, da zu schmal für Radschutzstreifen. Seit dem fahren die Autofahrer dort gleich viel netter. Sogar angenehmer als mit echtem Schutzstreifen, da sie dort einen dann schon mal zu eng überholen was auf diesen neu markierten Straßen nicht passiert.
Bin ich falsch oder gibt’s für das Thema nicht einen eigenen Thread: https://www.rennrad-news.de/forum/threads/konfliktsituationen-im-verkehr.191535/…Bei dem eng zu überholen muss ich immer an Natenoms denken. Ein Radaktivist der durch einen Autofahrer ums Leben kam. Einfach in die Suchmaschine eintippen, wens interessiert
Da sollen aber nur eigene Erfahrungen gepostet werden.Bin ich falsch oder gibt’s für das Thema nicht einen eigenen Thread: https://www.rennrad-news.de/forum/threads/konfliktsituationen-im-verkehr.191535/…![]()
Ich zetiere mich mal selbst: es gab über ihn einen eigenen Beitrag bei Antritt dem FahrradpodcastBei dem eng zu überholen muss ich immer an Natenoms denken. Ein Radaktivist der durch einen Autofahrer ums Leben kam. Einfach in die Suchmaschine eintippen, wens interessiert
Hm, bin grad in ner langweiligen Sitzung und ggf. nicht ganz bei der Sache: gefällt Dir das gerade worüber du schreibst (weil das scheint mir das Thema des threads zu sein), ärgerst du dich darüber oder …?? Ich komm einfach nicht wirklich draus…Da sollen aber nur eigene Erfahrungen gepostet werden.
Das liest sich als würdest Du in Wiesbaden wohnen.Bei uns in der Stadt gibt’s im Stadtparlament auch so ne lustige Partei: Pro Auto.
Die Schweizer Radlegende Hugo KobletZur Zeit bei 3sat in der Mediathek: ein Film über Hugo Koblet mit vielen Originalfilmaufnahmen.
Die Doku ist von 2012, da haben einige der Protagonisten noch gelebt. Ferdy Kübler gibt darin an nie gedopt zu haben obwohl das damals gar nicht bestraft wurde. Eine glatte Lüge, seinen Aussagen kann ich daher im allgemeinen nicht glauben. Der war in seiner aktiven Zeit angeblich teilweise so vollgepumpt das er nach der Zieldurchfahrt weiter gefahren ist... Helden werden eben "gemacht" und skrupellose Manager bzw. Verbände gibt's heute auch noch. Die Leidtragenden sind die Domestiken und andere Teammitglieder deren Leistungen kaum gewürdigt oder um ihre Chancen gebracht wurden.In dem Film wird gemutmaßt, dass Koblet bei der Tour de Suisse 1951 dauerhaft durch willkürlich dosiertes Amphetamin geschädigt wurde. Er war erkrankt angetreten, und man wollte sich aus wirtschaftlichen Gründen das Duell mit seinem Landsmann Ferdy Kübler nicht verderben - was nicht klappte, er brach ab. Er der offenbar ein absolutes Naturtalent war und (für einen Profisportler) äußerst undiszipliniert lebte und trainierte, war danach nie mehr der alte.