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Was mir gerade richtig gut gefällt.............

Simpel im Umgang mit sehr geringer Verletzungsgefahr ist der klassische Rasierhobel, und auch hier muß es wirklich nicht das ultimativ teure Gerät sein. Einzig beim Kauf darauf achten dass die Klinge auch gut geführt ist und ohne Herumjustieren zu müßen gleichmäßig im Gehäuse sitzt.
Sowas habe ich auch seit vielen Jahren.
Man muss beachten, dass es unterschiedlich "aggressive" Geometrien der verschiedenen Modelle gibt.
 

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Re: Was mir gerade richtig gut gefällt.............
Warum in Europa auf Stoss gearbeitet wurde und wird kann ich ebenfalls nicht erklären. Immerhin kann eine Gestellsäge sowohl als auch verwendet werden.

Wenn ich an so eine Riesensäge für Baumstämme denke, die von 2 Leuten benutzt wird, dann sind die ja auch bei uns auf Zug.

Es geht wohl einfach darum, dass das Blatt dünn sein darf und das dann nur auf Zug klappt.

Mit stabilerem Blatt geht auch auf Druck und dann guckt man von vorn auf den Schnitt und kann (auch wegen des stabileren Blattes) besser korrigieren?!
 
Tag 1. in Roermond
Mit ner Fietse ohne Helm die ersten Erkundungen entspannt pedaliert
Die nächsten Tage auf den Spuren meiner Kindheit
Ach ja auf nem Hollandrad sieht man mehr von der Welt :)
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Für Freunde westlicher Sägen gibt es neben den größeren Herstellern auch einige kleine Manufakturen, z. B. in Deutschland zwei Juristen, die nebenher sehr edle Handsägen unterschiedlichster Bauart (auch mit Maßgriff) bauen:

https://two-lawyers-toolworks.blogspot.com/p/home.html

"Schöner sägen" sozusagen …
Das ist dann wie ein klassisches Rasiermesser mit Mamuth Elfenbein Griffschalen
Die wissen schon wie man Leuten das Geld aus der Tasche ziehen kann
 
Der Rasierhobel ist ein Pragmatismus, den ich vor knapp 40 Jahren angeschafft habe. Wenn man sich nicht täglich rasiert, ist die Klinge so eines modernen Nassrasierer nach 2-3 mal "zu".
Die des Holbels kannst Du rausnehmen, abspülen und xmal benutzen, bis sie stumpf ist.
Viel günstiger ist der Kram obendrein.
 
Das ist dann wie ein klassisches Rasiermesser mit Mamuth Elfenbein Griffschalen

Nicht das schlechteste Material für Griffschalen.

Die wissen schon wie man Leuten das Geld aus der Tasche ziehen kann

Genau. Wie Rahmenbauer, die ein Rahmen auf Maß bauen, individualisieren, die Muffen schön auslaufen lassen, effektvoll lackieren … alles nur Abzocker. Das meinst Du doch, oder?
 
Dass die ostasiatischen Herrenmenschen daraus wie aus allem einen Fetisch gemacht haben, ist iwie zwangsläufig. Ikebana, rituelles Blumengießen (Spaß! alter titanic-Scherz) usw., immer wird verfeinert bis zum Erbrechen
Einen habe ich noch:
Dies hier ist ein Druckbleistift der einen eingebauten Mechanismus hat der bei Be-/Entlastung der Minenspitze diese um ein paar Winkelgrade weiterdreht und somit eine einseitig abgeschliffene Minenspitze verhindert und immer ein gleichmäßiges Schriftbild liefert. Ein kleines Sichtfenster zeigt durch weiße/orange Farbfelder an wie die Mine sich dreht.
Funktioniert klasse und ist mein täglicher Begleiter.
Verfeinerung bis zum Erbrechen zur Perfektion:
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Einen habe ich noch:
Dies hier ist ein Druckbleistift der einen eingebauten Mechanismus hat der bei Be-/Entlastung der Minenspitze diese um ein paar Winkelgrade weiterdreht und somit eine einseitig abgeschliffene Minenspitze verhindert und immer ein gleichmäßiges Schriftbild liefert. Ein kleines Sichtfenster zeigt durch weiße/orange Farbfelder an wie die Mine sich dreht.
Funktioniert klasse und ist mein täglicher Begleiter.
Verfeinerung bis zum Erbrechen zur Perfektion:
Anhang anzeigen 1705767
Sachen gibt's...

Was ist eine schräg geschriebene Mine bei einem 0,5er? 0,6? Vielleicht 0,7 wenn's hoch kommt?

0,5er Druckbleistifte sind mein Arbeitsalltag - daß da mal der Strich "dicker" wird ist mir bislang noch nicht aufgefallen, eher bricht das kleine Stückl was da vorne raus steht...

... Sachen gibt's. :D

Und wenn's genauer sein soll: Gibt ja auch 0,3er Druckbleistifte - haben die auch so einen Mechanismus? :rolleyes:

Mit leicht kopfschütteltem Gruß aus dem Wein/4, André.
 
Einen habe ich noch:
Dies hier ist ein Druckbleistift der einen eingebauten Mechanismus hat der bei Be-/Entlastung der Minenspitze diese um ein paar Winkelgrade weiterdreht und somit eine einseitig abgeschliffene Minenspitze verhindert und immer ein gleichmäßiges Schriftbild liefert. Ein kleines Sichtfenster zeigt durch weiße/orange Farbfelder an wie die Mine sich dreht.
Funktioniert klasse und ist mein täglicher Begleiter.
Verfeinerung bis zum Erbrechen zur Perfektion:
Anhang anzeigen 1705767

Ja, die Japaner.
Ich habe im Büro ein klammerloses Heftgerät. Das Papier wird gestanzt und bei mehreren Seiten ein Stück durch eine Lasche gefädelt. Alles in einem Arbeitsgang.
Die Geräte finde ich nur noch aus Kunststoff. Meines ist älter und komplett aus Metall.

Dieses Prinzip...
https://www.ortloff.de/plus-japan-heftgerät-klammerlos-blau-blau-prdE4PB3Hz6C34boF7RwU2nPuts32
 
Einen habe ich noch:
Dies hier ist ein Druckbleistift der einen eingebauten Mechanismus hat der bei Be-/Entlastung der Minenspitze diese um ein paar Winkelgrade weiterdreht und somit eine einseitig abgeschliffene Minenspitze verhindert und immer ein gleichmäßiges Schriftbild liefert. Ein kleines Sichtfenster zeigt durch weiße/orange Farbfelder an wie die Mine sich dreht.
Funktioniert klasse und ist mein täglicher Begleiter.
Verfeinerung bis zum Erbrechen zur Perfektion:
Anhang anzeigen 1705767
Ich bin ein Freund von Fallminenbleistiften. Ziemlich unterentwickelt, im Vergleich ;-)
 
Ich bin ein Freund von Fallminenbleistiften. Ziemlich unterentwickelt, im Vergleich ;-)
Habe ich auch noch. Hat mein Vater in den 60ern im Studium genutzt, in den 90ern dann ich (Darstellende Geometrie, Erstellen wahrer Ansichten von Kotflügeln, etc.), die wurden bei mir nicht angespitzt sondern mit einem kleinen Holzbrett mit Schleifpapier angeschliffen.
 
… um ein paar Winkelgrade weiterdreht und somit eine einseitig abgeschliffene Minenspitze verhindert …

Um diese technische Ausgereiftheit wirklich auszukosten/-reizen musst Du aber den Stift in japanischem Perfektionsstreben auch wirklich immer gleich halten … beim In-die-Hand-Nehmen ein paar Grad gedreht und der Effekt ist dahin … ;)

Aber ja, Stifte sind Werkzeuge und wenn man sein Werkzeug mag, dann kann man damit auch gut arbeiten. Also viel Freude weiterhin mit dem Stift.
 
Um diese technische Ausgereiftheit wirklich auszukosten/-reizen musst Du aber den Stift in japanischem Perfektionsstreben auch wirklich immer gleich halten … beim In-die-Hand-Nehmen ein paar Grad gedreht und der Effekt ist dahin … ;)
Ja ist mir aufgefallen und bei "Schreibschrift" ohne den Stift abzusetzen funktioniert es ja auch nicht.
Bei ausführlichen Notizen in Druckbuchstaben aber sehr gut.
Hab eh einen kleinen "Spleen" was Schreibgeräte angeht 🤷‍♂️
 
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