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Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage

  • Ersteller Ersteller fresh ginger
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Koga Miyata Traveller von circa 82.
Weiß einen von euch welches Sattelstützenmaß verbaut war?
26.8 oder 27.0 oder 27,2
Danke im voraus und viele Grüße
 

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Re: Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage
Danke für die schnelle Antwort. Ein Freund von mir hatte gefragt und ich hab den Support vom Forum angeboten. War auch meine Vermutung. Vielen Dank
 
Koga Miyata Traveller von circa 82.
Weiß einen von euch welches Sattelstützenmaß verbaut war?
26.8 oder 27.0 oder 27,2
Danke im voraus und viele Grüße

Habe gerade mal in den Katalog geschaut. Das Traveller gab es ab 1983 und da hatte die Sattelstütze nur 26,4 mm, laut Katalog. Die Frauenversion sogar nur 26,2 mm
 
Danke für die schnelle Antwort. Ein Freund von mir hatte gefragt und ich hab den Support vom Forum angeboten. War auch meine Vermutung. Vielen Dank

Muss das Ganze noch mal etwas genauer erklären. Ab 1983 hat die Sattelstütze 26,4 mm (einfache Tange Hi-Manga Rohre), ab 1985 hat die Sattelstütze die gewohnten 26,8 mm (Miyata FM2 Rohre). Ihr braucht also das genaue Baujahr.
 
Welche Rolle spielt bei einer Rahmen-Anschaffung der Typ der Ausfallenden?

Ist man bei der Ausstattung dadurch auf irgendetwas beschränkt?
 
Welche Rolle spielt bei einer Rahmen-Anschaffung der Typ der Ausfallenden?

Ist man bei der Ausstattung dadurch auf irgendetwas beschränkt?
Ausstattungsmässig meine ich nein , das Gewinde um die Schaltung anzuschrauben ist immer identisch ( M10x1 ) egal welcher Herkunft der Rahmen ist und welcher Norm der Rest entspricht ( Italienisch, französisch oder Zollgewinde ).
die heute üblichen kurzen fast senkrechten Ausfaller lassen nur eine Einbaulage des H-Rades zu , die langen horizontalen Ausfaller an "älteren" Rahmen erlauben eine Längsverschiebung des Rades bis zu 3 cm , was manchmal nützlich ist , wenn man extrem große Zahkränze hinten fahren möchte .
Und auch alle Schaltungen , egal welche haben Anschraubbolzen mit M10x1 Gewinde .
Ausnahmen in grauer Vorzeit war mal die Fa. Simplex die besondere Ausfaller verlangte , aber das wollen wir mal ausser Betracht lassen ist ja doch eher was exotisches , heutzutage jedenfalls .
 
Zuletzt bearbeitet:
Ausstattungsmässig meine ich nein , das Gewinde um die Schaltung anzuschrauben ist immer identisch ( M10x1 ) egal welcher Herhunft der Rahmen ist und welcher Norm der Rest entspricht ( Italienisch, französisch oder Zollgewinde ).

Gab es da nicht bei den Franzosen früher auch Schaltaugen ohne Gewinde?
 
Ich meinte nicht die Einbaubreite, sondern ob die Ausfallenden horizontal, schräg verlaufen.

Bei moderneren Rahmen hast du oft keine Möglichkeit die Position des Hinterrades zu verändern. Das kann je nach Schaltwerk und Ritzelpaket schon mal Probleme geben. Ältere Rahmen haben meistens horizontale Ausfallenden wo man das Hinterrad z.B. noch nach hinten ziehen kann. Das ermöglicht dann oft etwas größere Ritzel zu fahren. Ob das Ausfallende aber von Gipiemme, Campagnolo oder Shimano ist, spielt meistens keine große Rolle.
 
Hallo,
bin gerade dabei ein altes Alan Rad umzubauen und hab dabei diesen Cinelli 1A Vorbau ersteigert.
Unten am Schaft der Spreizklemmung befinden sich nun diese 2 kleinen Risse. Meint ihr ich kann den Vorbau trotzdem einbauen oder ist das Risiko zu hoch?
 

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Hallo,
bin gerade dabei ein altes Alan Rad umzubauen und hab dabei diesen Cinelli 1A Vorbau ersteigert.
Unten am Schaft der Spreizklemmung befinden sich nun diese 2 kleinen Risse. Meint ihr ich kann den Vorbau trotzdem einbauen oder ist das Risiko zu hoch?

Wäre mir zu riskant. Das bricht irgendwann ganz, wenn der Lenker und damit der Vorbau belastet wird. Und dann ist der Abflug schon vorprogrammiert.
 
Hallo,
bin gerade dabei ein altes Alan Rad umzubauen und hab dabei diesen Cinelli 1A Vorbau ersteigert.
Unten am Schaft der Spreizklemmung befinden sich nun diese 2 kleinen Risse. Meint ihr ich kann den Vorbau trotzdem einbauen oder ist das Risiko zu hoch?
Eine Möglichkeit wäre, den Vorbauschaft etwas zu kürzen, den Klemmschlitz weiter einzusägen (vorher Löcher für das neue Ende des Klemmschlitzes bohren!) und das neue Schaftende innen etwas konisch aufzufeilen. Vorher allerdings prüfen, ob das Gewinde der Innenklemmschraube lang genug ist.
 
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