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https://www.fluidonline.de/stahlwil...kschluesseleinsatz-nr-3000-03390001_2240_2888
Danke Felix.Ich glaube das ist ein Werkzeug um verschieden Größen von Speichennippeln nachspannen zu können. In dme Fall würde da nichts fehlen.
Felix
So völlig sinnfrei ist die EDCO-Konstruktion auch wieder nicht. Wo findet man schon 2 Lager rechts an der höherbelasteten Kurbelseite, und zudem seitliche Justierbarkeit? Die Lager sind übrigens ganz normale 61903-2RS, und die meisten EDCO Typen benötigen einen simplen Stirnlochschlüssel, wie jedes Konuslager. Insgesamt für mich ein feines Stück Präzisionsmechanik aus der Schweiz.Das sind schon normale Rillenkugellager , Größe messen bzw. Normnummer steht drauf ,
nur was ist das für ein Aufwand an Teilen nur für ein simples Innenlager , dazu das Werkzeug das auch mal eben fast 40.- kostet , ich kann da beim besten Willen keinen Nutzen drin erkennen , erinnert stark an die "Klotzbremsen" von Campa bei denen auch ein riesen Aufwand betrieben wird mit keinerlei Verbesserung von irgendwas an Funktion , sowas kommt dabei heraus wenn man künstlerisch angehauchten Konstrukteuren ohne Kostencontrolling freie Hand lässt , nettes Spielzeug an dem man sich erfreuen kann .
Und wenn der Umsatz/Erlös damit stimmt ist das ja auch in Ordnung .
So rein konstruktiv finde ich das "ältere" Edco Innenlager mit Schalen und Konterringen auf beiden Seiten sehr gut gelöst. Hakenschlüssel und Stirnlochschlüssel reichen für die Montage, die Kettenlinie lässt sich perfekt einstellen, 2 Lager rechts, eins links, bei Bedarf schnell getauscht (man hat dann quasi ein neues Innenlager) und gut gedichtet.Das sind schon normale Rillenkugellager , Größe messen bzw. Normnummer steht drauf ,
nur was ist das für ein Aufwand an Teilen nur für ein simples Innenlager , dazu das Werkzeug das auch mal eben fast 40.- kostet , ich kann da beim besten Willen keinen Nutzen drin erkennen , erinnert stark an die "Klotzbremsen" von Campa bei denen auch ein riesen Aufwand betrieben wird mit keinerlei Verbesserung von irgendwas an Funktion , sowas kommt dabei heraus wenn man künstlerisch angehauchten Konstrukteuren ohne Kostencontrolling freie Hand lässt , nettes Spielzeug an dem man sich erfreuen kann .
Und wenn der Umsatz/Erlös damit stimmt ist das ja auch in Ordnung .
Sinnfrei ist das nur vom Aufwand her , mit dem wird ja nichts erreicht was ein normales Patronenlager nicht auch kann .So völlig sinnfrei ist die EDCO-Konstruktion auch wieder nicht. Wo findet man schon 2 Lager rechts an der höherbelasteten Kurbelseite, und zudem seitliche Justierbarkeit? Die Lager sind übrigens ganz normale 61903-2RS, und die meisten EDCO Typen benötigen einen simplen Stirnlochschlüssel, wie jedes Konuslager. Insgesamt für mich ein feines Stück Präzisionsmechanik aus der Schweiz.
Ich würde die untere Schale wieder runterschrauben und den Schaden am Gewinde anschauen. Evtl. kann man einen Span entfernen oder einen Gewindegang begradigen, bevor man sich die Steuersatzschale zerstört....da wird das, was du als Zahnscheibe bezeichnest das Gewinde beschädigt haben.
Da hilft nur die untere Lagerschale soweit es gewaltfrei geht wieder aufzuschrauben und das Gewinde bis dahin nachzuschneiden.
Hallo,n.die
Hallo,
Hat jemand von euch schonmal eine Gwinde in eine Ahead gabel gewalzt/geschnitten?
Gibts hier jemand, der das machen kann? oder ist das mumpitz?
Zusätzlicher Radschlag : mit einer kleine Dreikantschlüsselfeile kannst du den zermackten Gewindteil bei der Nut etwas nachfummeln und dann die Lagerschale einfach mit sanfter Gewalt da rüberdrehen , aber NUR wenn die Schale aus STAHL ist !problem beim steuersatz-ausbau:
kontermutter ging easy runter, zahnscheibe ist raus. jetzt will ich die obere schale abschrauben und nach 2 gewindegängen plötzlich super schwergängig. müsste ein shimano 1050 sein.
hab jetzt keinen bock mit gewalt irgendwie das gabelgewinde zu zerstören.
jemand nen tip?
... wäre eher was für ...Liebe Bastler an C Record Naben,
hier jetzt das ultimative Werkzeug zum Abziehen der Staubschutzkappen aus Alu.
(und ja, sie müssen für ALLE Arbeiten, Säubern, Fetten, Einstellen usw., raus, da man weder an den Vierkant der Konen, noch vernünftig an den Sechskant der Kontermutter und überhaupt nicht die Kugeln wechseln kann!)
Zwei 1,5 mm Edelstahlbleche, eines davon mit 24 mm Drittel- /Halbkreis ausgefeilt, das andere mit gerader Kante . Die Kanten jeweils mit feiner Feile (min Hieb 3) angefasst auf 1,3mm schön verlaufend.
Das mit der runden Aussparung in den Schraubstock, Nabe mit dem Schlitz zwischen Kappe und NAbemkörper einklemmen. Anderes Blech mit der Fase von oben sanft reinklopfen, Nabe um 180° drehen und noch mal das Spiel. Schutzkappe fällt raus (Nabe Festhalten!)
Bilder sagen mehr als Worte: