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Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage

  • Ersteller Ersteller fresh ginger
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Zustimmung!
Nachtrag: In meiner Praxis war es bisher immer so: Wenn ein Innenlager vekantet und deswegen schwergängig war, lag es immer daran, dass die Außenseiten der Tretlagerhülse nicht parallel waren, weniger an schief geschnittenen Gewinden. Erkennt man daran, dass das Lager wunderbar läuft, wenn die Schalen noch nicht final angezogen und gekontert sind.

Weshalb in der schönen Zeit, als Räder noch aus der Schmelze kamen und nicht aus dem Spritzguß-Extruder, das Planfräsen der Lagersitze automatisch Teil eines fachgerechten Aufbaus war.
Heute geht das natürlich nicht, weil die Rahmen aus zwei Hälften zusammengeklebt sind. Dafür kann man sich von den Herren Vroomen oder Rinard erklären lassen, weshalb zwei Löcher, die weder maßig, noch rund, noch zueinander konzentrisch sind, keineswegs irgendeine Art von Qualitätsmangel darstellen :D
Fachgerecht ? Im Einzelaufbau evtl. ,sonst macht das keiner.
 

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Re: Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage
Frage an die Fachleute
Wie kann man einen italienischen Rahmen mit 126mm Einbaubreite eigentlich zeitlich einordnen?
 
Das ist kein Powermeter, nur Kettenblätter für eine (Powermeter) Kurbel.
Jedoch bist du mit der Frage hier im Klassikerbereich auch falsch. Wenn du interesse an dem Magene Powermetern hast schau mal in diesen Thread https://www.rennrad-news.de/forum/threads/magene-powermeter.171776/unread
Ich liebäugele auch mit einem Powermeter, in meinem Fall mit Pedalen. Ich kann es kaum glauben, daß es hier bei ca. 500 Euro losgehen soll - das ist ungefähr das, ich jeweils für meine Kompletträder an Material bei der Aufarbeitung bezahlt habe...
Das ist doch auch keine Raketenwissenschaft... Genau wie ich die Fahrradcomputer maßlos überteuert finde, gemessen an dem, was da drin steckt und wie wenig sie können...
 
Ich liebäugele auch mit einem Powermeter, in meinem Fall mit Pedalen. Ich kann es kaum glauben, daß es hier bei ca. 500 Euro losgehen soll - das ist ungefähr das, ich jeweils für meine Kompletträder an Material bei der Aufarbeitung bezahlt habe...
Das ist doch auch keine Raketenwissenschaft... Genau wie ich die Fahrradcomputer maßlos überteuert finde, gemessen an dem, was da drin steckt und wie wenig sie können...
Das kommt immer auf die Relation an.
Wenn man ein Rad für 5000€ fährt, sind die 500€ für einen günstigen Powermeter auch nur 10% des Radwerts. ;)
Man sollte sich eher fragen, ob man wirklich einen Powermeter braucht? Macht meiner Ansicht nach nur dann Sinn, wenn man auch vorhat dauerhaft strukturiert zu trainieren. Einfach nur Zahlenerfassen ohne damit was anzufangen ist bissl unsinnig. Wenn man also einen braucht (was nicht heißt, dass man nicht ohne trainieren könnte), legt man wohl auch die 500 und mehr "gern" auf den Tisch. Wenn man keinen echten nutzen dafür hat und trotzdem einen will, dann ist es noch mehr Luxus und Luxus kostet nun mal. Dann ist es unsinnig sich über den hohen Preis aufzuregen, da man das Geld so oder so verschwendet.

Sind halt alles Nischenprodukte.
 
Das kommt immer auf die Relation an.
Wenn man ein Rad für 5000€ fährt, sind die 500€ für einen günstigen Powermeter auch nur 10% des Radwerts. ;)
Man sollte sich eher fragen, ob man wirklich einen Powermeter braucht? Macht meiner Ansicht nach nur dann Sinn, wenn man auch vorhat dauerhaft strukturiert zu trainieren. Einfach nur Zahlenerfassen ohne damit was anzufangen ist bissl unsinnig. Wenn man also einen braucht (was nicht heißt, dass man nicht ohne trainieren könnte), legt man wohl auch die 500 und mehr "gern" auf den Tisch. Wenn man keinen echten nutzen dafür hat und trotzdem einen will, dann ist es noch mehr Luxus und Luxus kostet nun mal. Dann ist es unsinnig sich über den hohen Preis aufzuregen, da man das Geld so oder so verschwendet.

Sind halt alles Nischenprodukte.
Als ich noch Rennen fuhr, kosteten die SRM-Teile viel mehr. Damals was das der neue, heiße Scheiß und ich habe echt mit mir gerungen. Aber einen deutlich vierstelligen Betrag konnte ich mir damals nicht leisten und ein Sponsor dafür hatte ich leider nicht. Heute haben das gefühlt alle, nur ich nicht. Und jetzt? Ich fahre aus Spaß an der Freude und schaue in die schöne Landschaft. Ob ich dabei 100, 200 oder gar 300 Watt trete ist doch völlig nebensächlich (für mich). Wenn ich wollte, könnte ich mit meinem Wissen und der Erfahrung auch so viel mehr rausholen aus meinen km, aber ich habe meist gar keine Lust dazu und eiere so vor mich hin. Daran würde auch so ein Wattding nicht viel ändern, nur, dass ich ein paar Zahlen mehr hätte, die mir zu verstehen geben, dass ich ein alter Mann bin und mit den jungen Kerlen eh nicht mehr mithalten kann. Das merke ich aber auch so.
 
Ich liebäugele auch mit einem Powermeter, in meinem Fall mit Pedalen. Ich kann es kaum glauben, daß es hier bei ca. 500 Euro losgehen soll - das ist ungefähr das, ich jeweils für meine Kompletträder an Material bei der Aufarbeitung bezahlt habe...
Das ist doch auch keine Raketenwissenschaft... Genau wie ich die Fahrradcomputer maßlos überteuert finde, gemessen an dem, was da drin steckt und wie wenig sie können...
Du bist doch technisch entsprechend vorbelastet...

Gibt es außerhalb dieses Unterforums nicht irgendwo einen thread mit Powermeter-Selbstbau? Dehnmeßstreifen auf die Kurbel(n), Elektronik und Software dazu, kalibrieren und los geht es... Wäre doch ein cooles Projekt.

Ich persönlich will meine Watt bzw vor allem das Leistungs-Gewichtsverhältnis gar nicht wissen. :) Und bin bei Elektronik leider völlig unbedarft...
 
Für eine einseitige Wattmessung (linker Kurbelarm) geht's bereits ab 200€ los. Da hat sich preislich sehr viel getan seit den Ur-SRM Zeiten.
Ok, für Vierkant eher nicht. Ist aber eh das falsche Unterforum hierfür🤣
 
GPS. Wird bei mir immer mehr gestört. Liegts an meinen Billigprodukten oder fummelt da ne fremde Macht schon an den Sateliten rum?
Billigprodukte haben meist einen schlechteren GPS. Wichtig bei den meisten Geräten ist aber, dass man sie regelmäßig synchronisiert (bei den billigen noch wichtiger). Viele bekommen vom Smartphone aktualisierte Standortdaten um dann einen ordentlichen GPS Empfang zu haben (das fällt besonders dann auf, wenn der Startpunkt weit entfernt vom letzten ist). Man ist daher bei vielen Geräten auch nach Jahren abhängig vom Hersteller (seis nun des ganze Geräts oder nur des GPS Moduls), sollte er mal keine aktuellen Daten bereitstellen oder nur noch schlechte, dann merkt man das auch am Gerät. Deutlich ältere, gute Produkte sind davon weniger betroffen. Deutlich ältere billig Produkte jedoch mehr, da sie meist einen Mediatek Chipsatz haben und der früher grottig war und ohne EPO (Extended Prediction Orbit) Datei für die Tonne.
Kann aber auch an der Hardware liege. GPS braucht auch eine Antenne, die ist irgendwo im Gerät und kann auch mit der Zeit kaputt gehen (z.B. korrodieren).

Es gibt also mehrere Fehlerquellen, an den Satelliten liegt es eher weniger. Von denen gibt es inzwischen deutlich mehr und auch mehr Anbieter als nur GPS und auch bei GPS mehr Frequenzen für die zivile Nutzung, d.h. moderne Geräte verfügen über Multiband GPS und sind genauer als alte Geräte. Auch deswegen kann einem das eigenen Gerät im Vergleich zu Daten anderer ungenau vorkommen.
 
Naja, ich hab ein Meilan Mini gps für 25€ und jetzt ne Neuerwerbung vom Kinesen für 10€.
Wird wohl am Preis liegen☹️
Wird es wohl. Bedenken sollte man auch immer: je kleiner so ein Gerät, umso wichtiger die Qualität der verbauten Antenne, also Material, wo und wie im Gerät ist sie verbaut. Da einfach aufgrund des Formfaktors wenig Platz dafür da ist. Das bekommen die Platzhirsche schon deutlich besser hin als die Billigheimer.
 
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