𝐻𝑒𝓍𝑒𝓇
Tempo ist nicht nur ein Taschentuch
Kenne ich gar nichtBIANCHI Taurus
Sicher das es kein ITA Lager ist?
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Kenne ich gar nichtBIANCHI Taurus
Theoretisch ist natürlich denkbar, dass die Gewinde nicht zueinander fluchten. Dann würdest du kein Lager, egal ob Patrone oder klassisches Konuslager einbauen können, dass das gut läuft. Zieh doch auf der anderen Seite die Lagerschale ab und dreh das Lager so ein. Dann siehst du ja, ob es auf der freien Seite mittig steht oder schräg.Innenlager (Patrone) lässt sich nicht einbauen?!
Ich versuche gerade bei meinem BIANCHI Taurus ein neues Innenlage (Patrone Shimano BSA) einzubauen.
Verbaut war ein (freies) Innenlager, welches ziemlich kratzig lief.
Beim Eindrehen der Patrone (rechte Seite)habe ich das Gefühl, dass sie sich ganz leicht seitlich verzieht. Ich habe schon mehrfach neu angesetzt, gut gefettet, aber das hat alles nichts genutzt.
Setze ich die freie Schale (links) ein Stück weit ein, kommt irgendwann der Punkt, wo Spannung in das Gefüge kommt und ich nur noch beschwerlich weiterdrehen kann. Die Innenachse lässt sich ab diesem Punkt auch nur noch schwer drehen. Ich habe das Gefühl, dass zu wenig Platz in Tretlagergehäuse für ein Patronenlage ist.
Würde sich das Problem mit dem Einbau eines "freien" Lagers lösen lassen? Wenn ich allerdings im Netz schaue, werden nur noch Patronenlager angeboten.
Octalink?Wie heißt und wo finde ich das Tretlager was zur schwarzen Kurbel passt?Anhang anzeigen 1710638
68 mm ist normalerweise BSA, 70 mm dagegen ITA. Das sind verschiedene Gewinde.Momentan will ich diese Kurbeln testen in einem Corratec mit 70 Gehäusebreite und 108 Achse.
Später soll es in ein BMC mit Gehäusebreite 68 eingebaut werden.
Bestell ich für 68 mit 108 und es passt in beide????
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Ich weiß es nicht. Gehäusebreite 70mm wäre jedenfalls ein Indiz für ITA-Gewinde. Das ließe sich am Rahmen aber leicht feststellen: Ein BSA-Innenlager wäre im ITA-Gehäuse nicht einschraubbar, weil das ITA-Gehäuse einen größeren Durchmesser hat.Das heißt CorratecBj. 1990 hat ital. Gewinde
...
Wenn die Gewinde nicht fluchten, verkantet das Lager und wird schwergängig. Etwas Abhilfe schafft hier das Nachschneiden der Gewinde. Was Du als "freies" Lager bezeichnest, wird im allgemeinen Konuslager genannt. Die gibt es noch immer in allen möglichen Ausführungen. Ich finde einstellbare Konuslager besser. Andere mögen das anders sehen. Auf den richtigen Vierkant achten: jis vs. iso!Innenlager (Patrone) lässt sich nicht einbauen?!
Ich versuche gerade bei meinem BIANCHI Taurus ein neues Innenlage (Patrone Shimano BSA) einzubauen.
Verbaut war ein (freies) Innenlager, welches ziemlich kratzig lief.
Beim Eindrehen der Patrone (rechte Seite)habe ich das Gefühl, dass sie sich ganz leicht seitlich verzieht. Ich habe schon mehrfach neu angesetzt, gut gefettet, aber das hat alles nichts genutzt.
Setze ich die freie Schale (links) ein Stück weit ein, kommt irgendwann der Punkt, wo Spannung in das Gefüge kommt und ich nur noch beschwerlich weiterdrehen kann. Die Innenachse lässt sich ab diesem Punkt auch nur noch schwer drehen. Ich habe das Gefühl, dass zu wenig Platz in Tretlagergehäuse für ein Patronenlage ist.
Würde sich das Problem mit dem Einbau eines "freien" Lagers lösen lassen? Wenn ich allerdings im Netz schaue, werden nur noch Patronenlager angeboten.
Dito!... Ich finde einstellbare Konuslager besser. ...
Zustimmung!Wenn die Gewinde nicht fluchten, verkantet das Lager und wird schwergängig. Etwas Abhilfe schafft hier das Nachschneiden der Gewinde. Was Du als "freies" Lager bezeichnest, wird im allgemeinen Konuslager genannt. Die gibt es noch immer in allen möglichen Ausführungen. Ich finde einstellbare Konuslager besser. Andere mögen das anders sehen. Auf den richtigen Vierkant achten: jis vs. iso!

Aus technischer Sicht ergibt diese Überlegung nur Sinn, wenn die Lagerschalen sich beidseitig an den Außenflächen des Innenlagergehäuses abstützen. Das ist bei Patronenlagern gerade eher nicht der Fall: Linksseitig wird da oft nur eine kragenlose Plastehülse eingeschraubt. Wo Gewinde im Spiel sind, ist es um die Parallelität meistens ohnehin schlecht bestellt. Diese Ungenauigkeiten kommen da noch hinzu. Patronenlager stecken rahmenseitige Ungenauigkeiten nach meiner Erfahrung eher schlechter weg als herkömmliche Konuslager. Dies nur als Ergänzung.Zustimmung!
Nachtrag: In meiner Praxis war es bisher immer so: Wenn ein Innenlager vekantet und deswegen schwergängig war, lag es immer daran, dass die Außenseiten der Tretlagerhülse nicht parallel waren, weniger an schief geschnittenen Gewinden. ...
Stimmt natürlich! Es ist weitaus einfacher, dafür zu sorgen, dass die zwei Enden eines Rohrs zueinander parallel sind, als zwei unabhängig voneinander geschnittene Gewinde. Wieder Vorteil Innenlager mit 2x Kragen (=meistens Konus), denn das zieht sich dann durch das Spiel im Gewinde von selber in die Flucht.Aus technischer Sicht ergibt diese Überlegung nur Sinn, wenn die Lagerschalen sich beidseitig an den Außenflächen des Innenlagergehäuses abstützen. Das ist bei Patronenlagern gerade eher nicht der Fall: Linksseitig wird da oft nur eine kragenlose Plastehülse eingeschraubt. Wo Gewinde im Spiel sind, ist es um die Parallelität meistens ohnehin schlecht bestellt. Diese Ungenauigkeiten kommen da noch hinzu. Patronenlager stecken rahmenseitige Ungenauigkeiten nach meiner Erfahrung eher schlechter weg als herkömmliche Konuslager. Dies nur als Ergänzung.