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Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage

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Hallo,
ich möchte mir Nuovo Tipo Naben Hochflansch kaufen, weiß jemand woran man erkennt welches Gewinde für den Schraubkranz geschnitten ist ? Gibt die ja in italienisch, britisch und französisch
 

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Re: Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage
Hallo,
ich möchte mir Nuovo Tipo Naben Hochflansch kaufen, weiß jemand woran man erkennt welches Gewinde für den Schraubkranz geschnitten ist ? Gibt die ja in italienisch, britisch und französisch
Entweder es steht direkt drauf, oder:
keine Markierung = ITA
eine umlaufende Nut = BSA
zwei umlaufende Nuten = FRA
 
Hat hier ein versierter Mechaniker schon einmal den Bremshebel an einem 2011er Campa SR Hebel getauscht?
Ich habe zwei linke Hebel und würde gern den Bremshebel tauschen...
 

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Hat hier ein versierter Mechaniker schon einmal den Bremshebel an einem 2011er Campa SR Hebel getauscht?
Ich habe zwei linke Hebel und würde gern den Bremshebel tauschen...
zumindest bis 10f mußt du den unteren silbernen bolzen mit einem durchschlag austreiben.
mein einziges 11f rad steht seit jahren ziemlich weit hinten...
 
Hab noch nie einen Drehmomentschlüssel dafür verwendet.
Ich ziehe den straff fest und hab einen Schlüssel dafür dabei. In den meisten Fällen sitzt er dann fest und ich muss nicht nachziehen.

Wenn es mal etwas undefinierter zugeht nutze ich die Schlüsselstellung zur Feinjustierung:
Gut festziehen, dann noch je eine viertel oder halbe Drehung weiter, falls nötig. So tastet man sich an den Drehmoment heran und entwickelt ein Gefühl, wie lange es noch gut ist. Das funktioniert bei allen Feinjustierungen wie Speichen, Konuslager, Kurbelschrauben ... gut.

Gelernt hab ich das Prinzip bei meiner Elektronikerausbildung in den Achtzigern.
War der Schaltschrank fertig verdrahtet, kam der Meister mit dem Schraubenzieher und hat auf festen Sitz geprüft. Der hatte einen Drehmomentmesser im Unterarm. Viertel Umdrehung zu wenig war noch ok, halbe gab Punktabzug.

Gerade der Klemmvorbau hat den Vorteil, dass man unterwegs noch justieren kann. Mal ein paar Millimeter höher oder tiefer oder die Flucht von Gabel zu Lenker einstellen.
Ist die ideale Position gefunden, bleibt die dann auch lange so. Ab und an kontrolliert man die Schraube und dreht gefühlvoll eine Viertel Umdrehung zu.
Das, was du beschreibst, ist auf jeden Fall schon zu fest. Da gibt der Lenker im Falle des Falles nach.

Danke für die Hilfe. Ich verstehe den Gedankengang, daß man hier schlecht ein Drehmoment angeben kann.
Gleichzeitig benötige ich aber eine Orientierungshilfe. Zu groß ist die Sorge, daß ich mir meinen Gabelschaft beschädige. Könnt ihr mir beschreiben, wie fest ein Lenker sein sollte?
 
Danke für die Hilfe. Ich verstehe den Gedankengang, daß man hier schlecht ein Drehmoment angeben kann.
Gleichzeitig benötige ich aber eine Orientierungshilfe. Zu groß ist die Sorge, daß ich mir meinen Gabelschaft beschädige. Könnt ihr mir beschreiben, wie fest ein Lenker sein sollte?
Wenn du das Vorderrad zwischen die Beine klemmst, sollte der Lenker nicht allzuleicht drehbar sein, aber auch nicht erst mit voller Kraft. Das ist nicht sooo hilfreich, weil volle Kraft ein dehnbarer Begriff ist, ich weiß. Aber auch da, Nm hab ich nicht parat.
 
Danke, das ist ja perfekt. Also hat der reine Bremshebel keine Feder oder sonst etwas drin? "Einfach" Splint raus, Hebel wechseln, Splint wieder reinhämmern? Klingt zu leicht, um wahr zu sein...
Ist aber so :) . Ich nehme immer ein Brett mit einem Loch (ca. 10mm) als Unterlage wenn ich den Stift mit einem Durchschlag austreibe. Der Grundkörper hat so eine gute Auflage und der Stift geht dann in das Loch.
 
Innenlager (Patrone) lässt sich nicht einbauen?!
Ich versuche gerade bei meinem BIANCHI Taurus ein neues Innenlage (Patrone Shimano BSA) einzubauen.
Verbaut war ein (freies) Innenlager, welches ziemlich kratzig lief.
Beim Eindrehen der Patrone (rechte Seite)habe ich das Gefühl, dass sie sich ganz leicht seitlich verzieht. Ich habe schon mehrfach neu angesetzt, gut gefettet, aber das hat alles nichts genutzt.
Setze ich die freie Schale (links) ein Stück weit ein, kommt irgendwann der Punkt, wo Spannung in das Gefüge kommt und ich nur noch beschwerlich weiterdrehen kann. Die Innenachse lässt sich ab diesem Punkt auch nur noch schwer drehen. Ich habe das Gefühl, dass zu wenig Platz in Tretlagergehäuse für ein Patronenlage ist.
Würde sich das Problem mit dem Einbau eines "freien" Lagers lösen lassen? Wenn ich allerdings im Netz schaue, werden nur noch Patronenlager angeboten.
 
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