__Stefan__
Aktives Mitglied
Ich traue es mich jetzt hier fast gar nicht schreiben, aber ich bin verheiratet, habe 3 kleine Kinder und einen Vollzeitjob. Meine Frau arbeitet 75%. Meine genauen Jahres-km kenne ich nicht, da ich sehr viel MTB fahre, aber ich trainiere so im Schnitt 12-16h pro Woche. Das müssten dann schon so umgerechnet 20 000 Flachland-km sein.
Ziele: ausschließlich MTB Langstreckenmarathons, dabei unter die ersten 20% Gesamtklassement zu kommen.
Meine Frau ist kein "Heimchen" und Scheidungsabsichten kann ich auch nicht erkennen. Sie kommt halt aus einer Sportfamilie, ich komme es aus einer Sportfamilie. Am Wochenende zieht sie halt am Vormittag ihr Sportprogramm durch, morgen z.B. Berglauf (heute nennt man das Trailrunning) mit ihrer Schwester, und am Nachmittag darf ich. Morgen ist eine 5-6h Rennradrunde angesagt. Dafür habe ich am Vormittag dann noch die Nichte und den Neffen bei mir, da mein Schwager ein Basketballspiel hat.
Wir haben Familie am Ort, d.h. es gibt mindestens zwei Nachmittage unter der Woche, wo Oma/s und Opa die Kinder haben. Training für mich.
Ich arbeite fast ausschließlich Home-Office, d.h. ich spare mir die Pendelei. Diese Zeit geht ins Training.
Ich habe kein Problem 3 h auf der Rolle sitzen, habe mir allerdings einen Kickr angeschafft, da geht es besser. Auf der Rolle habe ich wenigstens mal die Ruhe, meine ganzen TV Serien anzuschauen.
Wir wohnen zur Miete. Und das war eine bewußte Entscheidung.
Ich habe keinerlei Ambitionen beruflich Karriere zu machen, d.h. meine Überstunden hole ich mir auch wieder. Ich kann auch im Winter einfach tagsüber trainieren gehen und dann am Abend oder Wochenende arbeiten. Bin da flexibel.
Die nächsten paar Jahre wird das wohl noch so gehen. Sobald aber dann die Kinder sportlich aktiv werden, wird das mit dem Volumen wohl nicht mehr funktionieren.
Ziele: ausschließlich MTB Langstreckenmarathons, dabei unter die ersten 20% Gesamtklassement zu kommen.
Meine Frau ist kein "Heimchen" und Scheidungsabsichten kann ich auch nicht erkennen. Sie kommt halt aus einer Sportfamilie, ich komme es aus einer Sportfamilie. Am Wochenende zieht sie halt am Vormittag ihr Sportprogramm durch, morgen z.B. Berglauf (heute nennt man das Trailrunning) mit ihrer Schwester, und am Nachmittag darf ich. Morgen ist eine 5-6h Rennradrunde angesagt. Dafür habe ich am Vormittag dann noch die Nichte und den Neffen bei mir, da mein Schwager ein Basketballspiel hat.
Wir haben Familie am Ort, d.h. es gibt mindestens zwei Nachmittage unter der Woche, wo Oma/s und Opa die Kinder haben. Training für mich.
Ich arbeite fast ausschließlich Home-Office, d.h. ich spare mir die Pendelei. Diese Zeit geht ins Training.
Ich habe kein Problem 3 h auf der Rolle sitzen, habe mir allerdings einen Kickr angeschafft, da geht es besser. Auf der Rolle habe ich wenigstens mal die Ruhe, meine ganzen TV Serien anzuschauen.
Wir wohnen zur Miete. Und das war eine bewußte Entscheidung.
Ich habe keinerlei Ambitionen beruflich Karriere zu machen, d.h. meine Überstunden hole ich mir auch wieder. Ich kann auch im Winter einfach tagsüber trainieren gehen und dann am Abend oder Wochenende arbeiten. Bin da flexibel.
Die nächsten paar Jahre wird das wohl noch so gehen. Sobald aber dann die Kinder sportlich aktiv werden, wird das mit dem Volumen wohl nicht mehr funktionieren.