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Jahreskilometer im Verhältnis zum Ziel

hallo ,schönes interessantes Thema .
magische Grenze sind bei mir 10000 km

und so pendelt es seit Jahren so zwischen 8-11000 km immer vom Wetter abhängig.
alles ohne bestimmten Plan ,der Spaß am fahren steht im Vordergrund ....alles mit dem rennrad oder cyclocrosser .

zur zeit wegen des guten Wetters ca 11 Stunden die Woche ,komme meiner Frau da nicht in die Quere da ich schichtdienst habe und sie zu den radel Zeiten arbeiten muss ,
zur Arbeit immer mit dem Renner und je nach Schicht entweder vorher oder hinterher auf Umwegen nach Hause.

Saison Ziele sind der ötztaler ...wenn es mit einem Startplatz klappt.

und vieleicht ein paar rtf's

wünsch euch allen auch ein schönes radel Jahr ,vor allen Dingen ein unfallfreies

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Macht bei einem 30er Schnitt ca. 2,5h täglich....... JEDEN TAG!

Selbst wenn das in der Woche nur der Weg zur Arbeit ist... dafür schaffe ich mir keine Familie an!

Der fährt auch schon mal den Rückweg vom Zoo oder Freizeitpark mit dem Rad, wenn man wirklich will geht einiges. Wenn man am Wochenende beispielsweise von 8Uhr-12Uhr fährt hat man schonmal grob 120km auf dem Tacho und hat noch den ganzen Nachmittag und Abend für die Familie.
 
Ich kenne einen 2fachen Familien Vater der 25tkm im Jahr fährt:eek:.
Ich kenne 2 Familienväter, die fahren 15tkm im Jahr und mehr, sehen die Kinder aber fast gar nicht mehr da mittlerweile geschieden. Und jetzt rate mal warum?
Kann auch passieren.
Aber bei einem Job >40h pro Woche, Eigenheim (Reparaturen) und Garten (groß), dazu 2 Kinder und Ehefrau sind 5000km absolut die Grenze und dann müssen die Kinder auch schon mind. im Teenageralter sein.
Geht eben nicht alles. Daher "nur" 5000 km im Jahr.

Ohne kleine Kinder würde ich auch weit mehr schaffen, aber die sind mir momentan wichtiger. Frau ist da eher...;)
 
Der fährt auch schon mal den Rückweg vom Zoo oder Freizeitpark mit dem Rad, wenn man wirklich will geht einiges. Wenn man am Wochenende beispielsweise von 8Uhr-12Uhr fährt hat man schonmal grob 120km auf dem Tacho und hat noch den ganzen Nachmittag und Abend für die Familie.
Ja, einiges geht schon. Aber mal ehrlich, was macht die Frau Samstag Vormittag? Putzt die allein das Haus?

Meine Frau macht Triathlon und steht inder Woche um 5Uhr auf, um vor der Arbeit noch eine Laufeinheit zu machen. Am Samstag wechseln wir uns auf dem Rad ab: Sie meist Vormittags, ich Nachmittags. Und Sonntag Nachmittag ist tabu, da wird was als Familie gemacht.
 
Der fährt auch schon mal den Rückweg vom Zoo oder Freizeitpark mit dem Rad, wenn man wirklich will geht einiges. Wenn man am Wochenende beispielsweise von 8Uhr-12Uhr fährt hat man schonmal grob 120km auf dem Tacho und hat noch den ganzen Nachmittag und Abend für die Familie.

So erlebe ich das ganz oft insbesondere am Wochenende. Da fahre ich gegen 11:30 los und begegne ganz vielen auf den Standard-Routen hier auf ihrem Rückweg zurück nach Hause.

Aber bei einigen Kommentaren frage ich mich immer, wie hier über Frauen gedacht wird - das sind auch selbstständige Lebewesen..
 
Aber bei einigen Kommentaren frage ich mich immer, wie hier über Frauen gedacht wird - das sind auch selbstständige Lebewesen..
...die vielleicht auch was dagegen haben könnten, wenn der Mann jeden Samstag Vormittag seinem Hobby nachgeht und sie mit Kind und Kegel sich selbst überlässt.

Grundsätzlich ist das ja alles in Ordnung! Und jede Familie kann sich selbst überlegen, wie sie das organisiert. Gibt ja genug Leute, die jeden Samstag oder Sonntag auf dem Bolzplatz sind oder vorm Taubenstall hocken und auf ihre Tauben warten.

Aber 25tkm???? Wenn Du da 100km am Samstag vormittag hast fehlen ja nur noch 370km, um im Zeilkorridor zu bleiben...... Jepp!
 
Aber bei einigen Kommentaren frage ich mich immer, wie hier über Frauen gedacht wird - das sind auch selbstständige Lebewesen..
Ich würde das in einem Forum geschriebene und das reale Leben nicht immer so genau nehmen. Ironie ist im Text oft schlecht erkennbar.
Das Hauptproblem bei unserem Hobby ist nun mal, daß es eins der zeitintensivsten ist. Von daher hat der Single dem Familienvater oder "nur" Ehemann gegenüber riesige Vorteile. Da ist einfach mehr Zeit. Das ändert sich erst in dem Alter wenn die Kinder selbstständig sind oder gar wieder aus dem Haus. Ich sehe weit mehr Rentner auf dem Rennrad als Familienväter.
Nur als Familienvater hab ich halt immer ein bischen ein schlechtes Gewissen, weil ich gerne durch mehr Trainingsstunden hoffe schneller zu werden, aber gleichzeitig auch für Familie da sein würde. Zwiespalt mit dem ich Leben muß, aber ein bischen Neid gegenüber den >10tkm Fahrern darf dann wohl auch mal sein, ich bitte da um Verständnis. :( :cool:
 
bigsize schrieb:
Von daher würde mich echt mal interessieren wie man trotz Familie auf ü10tkm kommt!?! Bleibt das Heimchen die ganze Zeit am Herd und lässt Euch fahren?!?
Wie gesagt, meine fünfstellige Kilometerleistung schaffe ich fast ausschließlich mir Fahrten zur Arbeit. Das "Familiengeheimnis" dahinter: Ein zweites Auto können und wollen wir nicht finanzieren. Also fahre ich öffentlich oder mit dem Rad. Beim Vergleich Rennrad gegen ÖPNV liegt der ÖPNV zeitlich hinten, ich spare fahrradfahrend also Zeit für die Familie. Mit dem schweren Randonneur dagegen brauche ich etwa eine Viertelstunde mehr als mit dem ÖPNV. Allerdings kann ich im Zug arbeiten. Mein Chef ist da "kulant", da er ebenfalls sehr viel im Zug arbeitet und dadurch weiß, wie viel man da weggeschafft bekommt. Also ist das, soweit ich da tatsächlich arbeite, Arbeitszeit. ist Vertrauenssache und ich weiß das sehr zu schätzen und zu achten.

Hobbytouren fahre ich so gut wie nie, weil ich da schnell ein schlechtes Gewissen habe. Schließlich kann man sich denken, dass ich egal ob mit Rad oder Zug viel Zeit auf der Strecke verbringe. Deshalb verlasse ich auch schon sehr frühe meine hübsche Bettstatt, um wenigstens wieder früh rauszukommen aus dem Büro und die Familie so viel zu sehen wie möglich.

Was die Vielradel-Bewertung meiner Frau angeht, so findet sie das gut, und sie war die erste, die nach der Anfrage eines Freundes, die Alpen radelnd zu überqueren, sagte: "Klar machst du das!" Ich war mit da familienbedingt gar nicht so sicher. Dass ich wegen der Familie auch schon zweimal die Bodenseeumrundung fallen gelassen habe, liegt ihr schwerer im Magen als mir. Mein ewiger Dank ist ihr sicher.
 
Habe vor 3 Jahren mit strukturiertem Training und PM angefangen um das familiäre Zeitmanagement positiv zu gestalten. Wenn man noch einen gewissen Leistungsanspruch hat, und nicht nur "Spass am Fahren" sucht, eine harte und anspruchsvolle Aufgabe aber es funktioniert.

Von dem im Studium gefahrenen bis zu 18.000 Jahreskilometern nach "alter Schule" bewege ich mich über 8000, 6000 dieses Jahr auf geplante 5000+ zu. Neben einem Wechsel in der Traininsstruktur für Hobbysportler (wenig fahren, viel Regeneration, polarisiert...) nutze ich dabei einen PM um effektiver zu trainieren. Spannend ist natürlich auch der wissenschaftliche Anspruch an Trainingsplanung und Umsetzung (das Hantieren mit Zahlen muss einem aber gefallen)

Zielsetzung für 2014 ist der im letzten Jahr neu entdeckte Bereich EZF. Hier gilt es zu optimieren und die Zeiten des letzten Jahres zu verbessern.

Das Jahr 2013 lag leistungsmäßig durchaus auf dem Niveau einer schlechten C-Zecke, und das war im Studium auch nicht viel besser...
 
....Von daher würde mich echt mal interessieren wie man trotz Familie auf ü10tkm kommt!?! Bleibt das Heimchen die ganze Zeit am Herd und lässt Euch fahren?!?

...

Ja, das ist für mich auch ein Problem. Meine Lösung:

Die 10 Tkm knacke ich auch nicht, aber ich fahre zunächst mal die Hälfte, also 5 Tkm, mdRzA. Das kann man auch sportlich angehen, das ist bei mir schwierig (quer durch Berlin). Und meine RR-km absolviere ich in den sechs Sommermonaten am WE, und zwar früh. Und wenn ich früh sage, dann meine ich früh: Sonnenaufgang 5:00 Uhr, also 4:45 los. 100km, das heißt ich frühstücke sogar noch mit der Familie, und das sogar geduscht. Das sind dann theoretisch etwa 200 km / WE, 800 km / Monat 4.800 km die sechs Sommermonate. Praktisch komme ich also auf 3 Tkm RR und 5 Tkm mdRzA = 8 Tkm OHNE Beeinträchtigung der Familie. Und ohne abendliche Touren oder Rennen/RTF.

Weiterer Vorteil: Am Sonntag sind kaum Menschen unterwegs und die Natur ist nochmal so schön.
 
Also ich bin schon recht stolz auf die knappen 5Tkm rein auf RR letztes Jahr.
Ebenfalls verheiratet und zwei Kinder (5 und 1), die Kleine geht noch nicht in die Kita. Meine Frau studiert theoretisch, aber fängt erst ab April wieder richtig an, wenn die Kurze ebenfalls in die Kita geht.
Dazu 5 Tage 3 Schicht System.
Dieses ist aber auch der Grund, warum ich überhaupt "so viel" fahren konnte. Bei Gleitzeit wäre das vermutlich nie möglich gewesen.
Ziele sind einige kleine Jedermannrennen im Umland, die ziemlich anspruchsvoll sind, wie ich finde. Das Leistungsgefälle ist enorm. Aber mit jedem Jahr merke ich, wie ich besser mitkomme.

Ansonsten halte ich es mittlerweile wie Argonrockt: kürzere dafür intensive Einheiten. Auch ohne Powermeter funktioniert das ganz gut. Meine Trainingspartner schauen mich immer komisch an, wenn ich ihnen erzähle, dass ich auf der Rolle Intervalle knalle, während sie Grundlage trödeln. Ansonsten hat die Hausrunde nun mal nur knapp über 70km und da kann man einiges mit anstellen. Die das ganze Jahr kontinuierlich, gibt ein super Körpergefühl und ein gefühlt stetig steigendes Leistungspotential mit viel Luft nach oben. Sicherlich gibt es auch mal Rückschläge, aber die vergisst man auch schnell wieder.
Der Preis dafür waren teils heftige Diskussionen mit der Liebsten über Vernachlässigung meiner Familie und vor allem des Haushalts. Daher sehe ich die 5000km auch schon als obere Grenze.

Edit: dazu kommen noch Fahrten zu Arbeit, die aber nur etwa 1,5Tkm betragen. Ich stelle die letzetn Jahre jedenfalls fest, dass ich meistens weniger zur Arbeit fahre, je mehr ich in der Freizeit fahre (natürlich bedingt durch das Trainieren vor den Schichten etc. Wenn man da gebolzt ist, will man doch lieber gemütlich mitm Auto fahren ^^)
 
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Beruhigend, daß es anderen mit Familie und Kleinkindern (mein Jüngster ist gerade im Kiga) auch so geht.
 
wie jedes Jahr >10T RR Km, die Hm pendeln sich so bei 80T ein. Letzteres ist im Münsterland schwer zu toppen.
Ich fahre keine Rennen und RTF, einfach nur so, am liebsten >100km die Ausfahrt. Da ich gerne Berge fahre sehe ich zu wenigstens 1xim Jahr irgendwo hin zu kommen, wo es mehr als die Teerblase Teuto gibt.
Da ich trotz allem ambitioniert fahre und trainiere hole ich mir den "Wettkampf" via Strava.
Da ich schon zu den wirklich Alten zähle hoffe ich weiterhin auf volle Gesundheit und wie bisher uneingeschränkte Belastbarkeit.
 
2012 waren es 9.000 Kilometer, weit über meinem angepeilten Ziel und mein persönlicher Rekord. 2013 hatte ich mir kein Ziel gesteckt. Durch einen Sportunfall (Jogging-Sturz) war ich zur besten Zeit außer Gefecht gesetzt und habe das Jahr mit 4.500 Kilometer abgeschlossen. Egal.
2014 habe ich mir 10.000 Kilometer vorgenommen und weiß aber auch, dass es eigentlich nicht zu schaffen ist. Eine Radwoche auf Malle ist schon gebucht.
Die Rolle ist auch vorhanden, aber die zählt nicht.
 
Der Fred ist echt Balsam für meine geschundene Seele :D

Im Forum gewinnt man ja doch schnell den Eindruck nur unter Profis zu sein.

Edit: Könnt ja mal im Endura Alpentraum Fred genüßlich lesen, was dort wieder fabriziert wird :)
 
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Da Thema ja ist, wie viel Jahreskilometer geplant sind, könnte der eine oder andere ja mal einen Zwischenstand posten ;)

Ich (Wiedereinsteiger nach über 20 Jahren) hatte mir für dieses erste Jahr die 10T km als Ziel gesetzt. Einen Monat musste ich aufgrund massiver Zahnprobleme aussetzen so dass ich jetzt bei knapp über 4.500km und damit noch relativ im Plan liege. Freundin verlangt halt auch ihr Recht ;) Die nächsten Tage wird es nichts mit dem radeln, Juli/August werden dann sicher noch einige längere Einheiten dazu kommen. Ziele: außer Spaß noch keine definiert. Vielleicht mal irgendwie/irgendwo Gruppenfahren wieder erlernen und dann in ein nicht ganz so ambitioniertes Jedermannrennen schnuppern. We'll se..
 
7000km insgesamt, davon 5000km RR, sind geplant. Aktuell ca. 850km Allzweckrad, 750km Matschmonster, 2100km Rennrad. Samstag gehts in den RR-Urlaub....
 
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