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Falscher Einbau?!

AlexExtreme

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Hallo,

erstmal 2 Fotos von jeweils einer Seite einer Kurbel. Insbesondere der Zustand auf dem ersten Foto macht mich stutzig: http://fotos.rennrad-news.de/p/267647

Gegenüberliegende Seite: http://fotos.rennrad-news.de/p/267648

Ich kenne diesen Innenlagertyp/Lagerschalentyp/whatever selber noch nicht. Worum handelt es sich da ? Es scheint mir, als wäre das Lager beim ersten Bild nicht komplett reingedreht? Die Lackabplatzer weisen Imho auf armateurhafte Montage hin ? Die verbaute Kurbel ist eine "Bianchi Componenti", möglicherweise nur umgelabelt. Das ganze gehört zu einer Campa Centaur 10-Fach von 2005/06.

Beim fahren und schalten verhält sich das ganze übrigens vollkommen unaufällig.

Danke und Gruß,

Alex
 
Scheint/ ist ein Patronen, ISIS, o.ä. Innenlager zu sein, das überstehende Gewinde könnte man durch beilegen eines Distanzringes auf der Antriebsseite verschwinden lassen,
Funktionieren tut es so wie es jetzt ist , schaut halt nur hässlich aus ;)
 
Hast Du denn mal einen Schlüssel am Lager angesetzt?
solange beide Kurbeln draufbleiben ist nicht auszuschliessen, daß da einfach einer zu faul war, bis zu Ende zu schrauben. Und so wie der Lack rundrum aussieht.....schrobst Du ja selber...

Btw.: meiner (ich gebs zu recht beschränkten) Erfahrung nach sind die Patronen eher gut maßhaltig. Sollte der Überstand trotzdem bestehen käme er von einem zu schmalen Tretlagergehäuse. Je nachdem warum woher das dann kommt, kann es durchaus möglich sein, daß man mit einer Unterlage auf der Antriebsseite dichter an die optimale Kettenlinie rankommt, bzw. die Kurbel mittig bekommt.
Bei der Gelegenheit, ich würde da mal Q links/rechts messen (also Kurbel aussen gegen Rahmenmitte). Meine Knie wären mir da im Zweifel wichtiger als die optimale Kettenlinie.
 
Hast Du denn mal einen Schlüssel am Lager angesetzt?
solange beide Kurbeln draufbleiben ist nicht auszuschliessen, daß da einfach einer zu faul war, bis zu Ende zu schrauben. Und so wie der Lack rundrum aussieht.....schrobst Du ja selber...

Btw.: meiner (ich gebs zu recht beschränkten) Erfahrung nach sind die Patronen eher gut maßhaltig. Sollte der Überstand trotzdem bestehen käme er von einem zu schmalen Tretlagergehäuse. Je nachdem warum woher das dann kommt, kann es durchaus möglich sein, daß man mit einer Unterlage auf der Antriebsseite dichter an die optimale Kettenlinie rankommt, bzw. die Kurbel mittig bekommt.
Bei der Gelegenheit, ich würde da mal Q links/rechts messen (also Kurbel aussen gegen Rahmenmitte). Meine Knie wären mir da im Zweifel wichtiger als die optimale Kettenlinie.

Differenzen bei der Breite des Gehäuses sind vieleicht ein paar zehntel Millimeter aber keine 2-3 Millimeter die die linke Schale übersteht.Es reicht ja schon aus wenn das Gewinde auf der linken Seite verhältnismäßig kurz geschnitten ist damit die Schale dort übersteht.
Die linke Schale führt doch eh nur die Achspatrone,ansonsten hat die keine weiteren Aufgaben.
 
Vielleicht ein 73er Patronenlager in einem 68er Gehäuse? Geht sowas überhaupt?
Kinex haben meines Wissens z.B. nur einen Typ hergestellt. 2 Gewindegänge schauen bei mir am Crosser da auch raus.
Wieso es nicht nicht mehr sind weiss ich nicht, aber das mit Bild auf den Fotos macht mich in keinster Weise stutzig. Gibt es.
 
Noch mal kurz und knapp aus meiner Sicht.
Es handelt sich um ein Patronenlager (Vierkant, Octalink o.ä.), das von der Kettenblattseite aus reingeschraubt und dann mit einer innenverzahnten Mutter von links gekontert wird. Der Gewindeüberstand ist nicht hübsch, aber technisch völlig unbedenklich.
Dass da am Lagergehäuse Lack abgeplatzt ist, würde ich auf nicht (fachgerecht) ausgeführte Fräsarbeiten zurückführen. Wenn da noch Lack auf der Stirnseite des Lagergehäuses ist, dann platzt der natürlich weg, wenn man das Lager drauf schraubt.

€dit: Bianchi, neu im Netz gekauft?
 
Verstehe...ähnliches habe ich übrigens mittlerweile auch bei anderen Rädern entdeckt. Dort war es aber meist ein Gewindegang weniger, der nach außen stand. Wie gesagt, ich kannte diesen Lagertyp bis vor kurzem nicht.

Al_Borland
Ich habe das Rad privat gekauft. Der Verkäufer wiederrum hat es wohl im Netz erworben. Soweit ich das verstanden habe hat zumindest er nicht selber Hand ans Radl angelegt. Die Lackabplatzer habe ich auch erst zu Hause entdeckt, obwohl ich zuvor eigentlich alles genau durchgecheckt habe. Von oben gesehen sieht man es nämlich kaum bis garnicht, erst wenn man von der Seite und unter Winkel draufschaut fällt es auf : /
 
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