Barnay
Geisterfahrer
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Bequem vielleicht, aber leichtlaufend und geringer Rollwiderstand gehen anders....Am allerbesten und am bequemsten rollen ja Fatbikes.
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If you want to go as fast as possible, choose your required comfort level and pick the smallest tire that can provide that comfort for you.
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https://www.bicyclerollingresistance.com/specials/grand-prix-5000-comparison#conclusion
wie und wann sind die auf diese erkenntnis gestoßen 
Was genau bewirkt eine "flexende" Carbonstütze?
Als der 8fach-Kranz auf den Markt kam, war der Unterschied in der Symmetrie zum 7fach - für mich - deutlich zu spüren. Bereits beim Laufradbau. Schon damals habe ich mich nicht damit anfreunden können.Immer mehr Zahnkränze bedeuten nicht unbedingt zunehmend asymmetrische Hinterradnaben.
Durch Scheibenbremsen wurde ja die Naben 5 mm breiter (142 Einbaubreite gleich wie 135 geometrisch) so das sich der Versatz sogar verbessert hat. Flanschabstand DT Swiss Road 49 mm, Versatz rechter Flansch 16,9 zu 32,6 und DT Swiss Disc Flanschabstand 52,6, rechter Flansch 19,3 zu 33,3).
Dazu wurde von 8fach bis 10fach jahrelang die gleiche Geometrie mit dem selben Freilauf gefahren und erst ab 12fach wurde der Freilauf 1,8 mm länger.
Solche Veröffentlichungen bereiten mir immer Bauchschmerzen, da die Meßwerte zumeist auf Prüfständen ermittelt werden und fern jeder Realität sind. Es gibt nun einmal keinen genormten Untergrund, keine genormten Unebenheiten auf der Straße, keine genormte Oberflächenrauhheit auf dem Asphalt.Ich möchte an dieser Stelle mal die Experten von bicyclerollingresistance.com zitieren, die das ganze Spannungsfeld gut auf den Punkt bringen:
https://www.bicyclerollingresistance.com/specials/grand-prix-5000-comparison#conclusion

Sattelstützen machen wirklich einen Unterschied. Ja, habe ich selber ausprobiert. Der Test ist ziemlich alt, beschreibt das aber gut:Was genau bewirkt eine "flexende" Carbonstütze?
Diese Stützen können nach hinten, nach vorne oder zur Seite ausweichen und schwingen.
Inwieweit das Fahrbahnstöße dämpft, entzieht sich meiner Erfahrung, da ich diese Stützen noch nie gefahren bin. An der dämpfenden Wirkung habe ich allerdings Zweifel.
Sättel früherer Bauform wie die Kernledersättel oder eben ihr neues Pendant "Cambium" sind im Prinzip eine Hängematte und sorgen so für Dämpfung.
Als der 8fach-Kranz auf den Markt kam, war der Unterschied in der Symmetrie zum 7fach - für mich - deutlich zu spüren. Bereits beim Laufradbau. Schon damals habe ich mich nicht damit anfreunden können.
Ich muß allerdings dazu sagen, daß ich damals in einem Radladen Rennräder nach Kundenwunsch aufgebaut und die Hinterradnaben von vorneherein, also vor dem Aufspeichen, verändert habe, indem ich die kranzseitige U-Scheibe nach links verlegt und so die Symmetrie etwas verbessert habe. "Werksseitig" war der Unterschied zwischen 7-und 8fach, glaube ich, gar nicht sooo groß.
Es gab auch nur einen einzigen Kunden, der das überhaupt gemerkt hat, als er bei einer Panne das Hinterrad eines Kameraden in seinen Hinterbau setzte und, obwohl die gleiche Nabe, die Schaltung nachstellen mußte.
Zwischen 8- und 10fach gab es dann auch keine Veränderung mehr.
Ich selbst fahre z.B. eine Dura Ace 7403-Nabe, bei der ich den 8f gegen einen 7f-Freilauf getauscht habe, da ich damals zunächst keine 7f-Nabe mehr bekommen konnte.
Auf 132mm Achsmaß aufgestockt und bei einem Flanschabstand von 58mm ergibt sich bei mir ein Verhältnis 31,5mm zu 26,5mm Flanschabstand zu Nabenmitte links/rechts. Die Asymmetrie ist also wirklich nur sehr gering, die Speichenlänge rechts und links gleich und die Spannungsdifferenz rechts/links auch entsprechend gering.
Das sieht dann so aus:
Anhang anzeigen 1730995
Solche Veröffentlichungen bereiten mir immer Bauchschmerzen, da die Meßwerte zumeist auf Prüfständen ermittelt werden und fern jeder Realität sind. Es gibt nun einmal keinen genormten Untergrund, keine genormten Unebenheiten auf der Straße, keine genormte Oberflächenrauhheit auf dem Asphalt.
Letztlich wird jeder eigene Erfahrungen machen müssen. Wer aber klassische Laufräder mit 6/7f-Kranz, einer flachen Felge von z.B. 13,5mm (z.B. Campa Omega Strada Hardox) oder 17,5mm (z.B. Mavic Open 4CD) nie gefahren ist, wird sich nur schwer ein Bild davon machen können.
Und nein, mir flogen damals nicht die Bandscheiben heraus, als ich 18mm-Reifen mit 9 bar Luftdruck gefahren bin. Ich habe diese Reifen geliebt!
Wie würde sich eigentlich ein modernes Rennrad mit klassischen Laufrädern fahren?
Hat das einmal jemand ausprobiert?![]()
Woran ich "hängenbleibe":Sattelstützen machen wirklich einen Unterschied. Ja, habe ich selber ausprobiert. Der Test ist ziemlich alt, beschreibt das aber gut:
https://www.schmolke-carbon.com/wp-...3yGgfd-eQmqZqEBm7vMCRxh0skO_2OkdLwX9K0fgqgMWC
Was genau bewirkt eine "flexende" Carbonstütze?
Diese Stützen können nach hinten, nach vorne oder zur Seite ausweichen und schwingen.
Inwieweit das Fahrbahnstöße dämpft, entzieht sich meiner Erfahrung, da ich diese Stützen noch nie gefahren bin. An der dämpfenden Wirkung habe ich allerdings Zweifel.
Sättel früherer Bauform wie die Kernledersättel oder eben ihr neues Pendant "Cambium" sind im Prinzip eine Hängematte und sorgen so für Dämpfung.
Als der 8fach-Kranz auf den Markt kam, war der Unterschied in der Symmetrie zum 7fach - für mich - deutlich zu spüren. Bereits beim Laufradbau. Schon damals habe ich mich nicht damit anfreunden können.
Ich muß allerdings dazu sagen, daß ich damals in einem Radladen Rennräder nach Kundenwunsch aufgebaut und die Hinterradnaben von vorneherein, also vor dem Aufspeichen, verändert habe, indem ich die kranzseitige U-Scheibe nach links verlegt und so die Symmetrie etwas verbessert habe. "Werksseitig" war der Unterschied zwischen 7-und 8fach, glaube ich, gar nicht sooo groß.
Es gab auch nur einen einzigen Kunden, der das überhaupt gemerkt hat, als er bei einer Panne das Hinterrad eines Kameraden in seinen Hinterbau setzte und, obwohl die gleiche Nabe, die Schaltung nachstellen mußte.
Zwischen 8- und 10fach gab es dann auch keine Veränderung mehr.
Ich selbst fahre z.B. eine Dura Ace 7403-Nabe, bei der ich den 8f gegen einen 7f-Freilauf getauscht habe, da ich damals zunächst keine 7f-Nabe mehr bekommen konnte.
Auf 132mm Achsmaß aufgestockt und bei einem Flanschabstand von 58mm ergibt sich bei mir ein Verhältnis 31,5mm zu 26,5mm Flanschabstand zu Nabenmitte links/rechts. Die Asymmetrie ist also wirklich nur sehr gering, die Speichenlänge rechts und links gleich und die Spannungsdifferenz rechts/links auch entsprechend gering.
Das sieht dann so aus:
Anhang anzeigen 1730995
Solche Veröffentlichungen bereiten mir immer Bauchschmerzen, da die Meßwerte zumeist auf Prüfständen ermittelt werden und fern jeder Realität sind. Es gibt nun einmal keinen genormten Untergrund, keine genormten Unebenheiten auf der Straße, keine genormte Oberflächenrauhheit auf dem Asphalt.
Letztlich wird jeder eigene Erfahrungen machen müssen. Wer aber klassische Laufräder mit 6/7f-Kranz, einer flachen Felge von z.B. 13,5mm (z.B. Campa Omega Strada Hardox) oder 17,5mm (z.B. Mavic Open 4CD) nie gefahren ist, wird sich nur schwer ein Bild davon machen können.
Und nein, mir flogen damals nicht die Bandscheiben heraus, als ich 18mm-Reifen mit 9 bar Luftdruck gefahren bin. Ich habe diese Reifen geliebt!
Wie würde sich eigentlich ein modernes Rennrad mit klassischen Laufrädern fahren?
Hat das einmal jemand ausprobiert?![]()
Was genau bewirkt eine "flexende" Carbonstütze?
Diese Stützen können nach hinten, nach vorne oder zur Seite ausweichen und schwingen.
Inwieweit das Fahrbahnstöße dämpft, entzieht sich meiner Erfahrung, da ich diese Stützen noch nie gefahren bin. An der dämpfenden Wirkung habe ich allerdings Zweifel.
Sättel früherer Bauform wie die Kernledersättel oder eben ihr neues Pendant "Cambium" sind im Prinzip eine Hängematte und sorgen so für Dämpfung.
Als der 8fach-Kranz auf den Markt kam, war der Unterschied in der Symmetrie zum 7fach - für mich - deutlich zu spüren. Bereits beim Laufradbau. Schon damals habe ich mich nicht damit anfreunden können.
Ich muß allerdings dazu sagen, daß ich damals in einem Radladen Rennräder nach Kundenwunsch aufgebaut und die Hinterradnaben von vorneherein, also vor dem Aufspeichen, verändert habe, indem ich die kranzseitige U-Scheibe nach links verlegt und so die Symmetrie etwas verbessert habe. "Werksseitig" war der Unterschied zwischen 7-und 8fach, glaube ich, gar nicht sooo groß.
Es gab auch nur einen einzigen Kunden, der das überhaupt gemerkt hat, als er bei einer Panne das Hinterrad eines Kameraden in seinen Hinterbau setzte und, obwohl die gleiche Nabe, die Schaltung nachstellen mußte.
Zwischen 8- und 10fach gab es dann auch keine Veränderung mehr.
Ich selbst fahre z.B. eine Dura Ace 7403-Nabe, bei der ich den 8f gegen einen 7f-Freilauf getauscht habe, da ich damals zunächst keine 7f-Nabe mehr bekommen konnte.
Auf 132mm Achsmaß aufgestockt und bei einem Flanschabstand von 58mm ergibt sich bei mir ein Verhältnis 31,5mm zu 26,5mm Flanschabstand zu Nabenmitte links/rechts. Die Asymmetrie ist also wirklich nur sehr gering, die Speichenlänge rechts und links gleich und die Spannungsdifferenz rechts/links auch entsprechend gering.
Das sieht dann so aus:
Anhang anzeigen 1730995
Solche Veröffentlichungen bereiten mir immer Bauchschmerzen, da die Meßwerte zumeist auf Prüfständen ermittelt werden und fern jeder Realität sind. ...
... Wer aber klassische Laufräder mit 6/7f-Kranz, einer flachen Felge von z.B. 13,5mm (z.B. Campa Omega Strada Hardox) oder 17,5mm (z.B. Mavic Open 4CD) nie gefahren ist, wird sich nur schwer ein Bild davon machen können.
ich bin mit 18mm Contis und 10 bar TTs gefahren und ich habe auch noch alle bandscheiben ... nicht mal rückenschmerzenUnd nein, mir flogen damals nicht die Bandscheiben heraus, als ich 18mm-Reifen mit 9 bar Luftdruck gefahren bin. ...
kann ich mal ausprobieren ... allerdings müsste ich dann die ritzel-abstände der alten LR-er neu "einstellen" (zwischenringe auswechseln) ... aber was sollte das beweisen was wir nicht schon wissen ... s.o.Wie würde sich eigentlich ein modernes Rennrad mit klassischen Laufrädern fahren?
ich habe nur altmodische räder allerdings mit 2x12Hat das einmal jemand ausprobiert?![]()
Mittendorf....?@Barnay ich fahre einen Stahlrahmen mit asymmetrischen Hinterbau, das heißt das ich Laufräder dort fahre wo die Felge genau über Mitte der Flansche steht und Speichenspannung links und rechts gleich ist.
Ich merke da keinen Unterschied zu meinen anderen Rädern wo die Laufräder asymmetrisch sind
An allen Rädern gleich hoch.Mittendorf....?
Den Unterschied zwischen recht symmetrischen und stark asymmetrischen Laufrädern finde ich gewaltig.
Vielleicht fährst Du entsprechend hohe Speichenspannungen?
.
Kann es sein, daß dieses Federn zwar den Stoß mildert, aber eben zu Schwingungsverlusten führt?
Help, I need somebody!
Ich fahre das aktuelle Scott Foil RC mit der SYNCROS Duncan SL Aero CFT Sattelstütze.Was genau bewirkt eine "flexende" Carbonstütze?
Diese Stützen können nach hinten, nach vorne oder zur Seite ausweichen und schwingen.
Inwieweit das Fahrbahnstöße dämpft, entzieht sich meiner Erfahrung, da ich diese Stützen noch nie gefahren bin. An der dämpfenden Wirkung habe ich allerdings Zweifel.
Sättel früherer Bauform wie die Kernledersättel oder eben ihr neues Pendant "Cambium" sind im Prinzip eine Hängematte und sorgen so für Dämpfung.
Ich glaube du denkst zu kompliziert.Help, I need somebody!
Ja, federn ist der physkalisch korrekte Ausdruck. Mir stören diese Stützen aber mehr als sie mir nutzen, den mit jeder Auslenkung neigt sich der Sattel nach hinten und der Abstand von Sattel und Tretlager/Pedal ändert sich. Manche Stützen sind so nachgiebig ausgelegt, dass schon das Gewicht des Fahrers alleine ein Auslenkung bewirkt. Die Tests von Tour usw. sollen aber nur eine Vergleich der Räder untereinander gewährleisten, die Realität wird nur bedingt abgebildet.Woran ich "hängenbleibe":
Anhang anzeigen 1731002
Der Stoß kommt von unten, die Masse(nträgheit) des Fahrers wirkt, der Schwerkraft folgend, senkrecht zum Boden. Die Auslenkung der Stütze erfolgt jedoch nach - hinten!
Das aber bedeutet doch, daß die Stütze federt und nicht dämpft. Oder mache ich da gerade einen Denkfehler? (Der Unterschied zwischen Dämpfung und Federung wird HIER anschaulich erklärt)
Anhang anzeigen 1731004
Noch so ein Punkt:
Radfahren ist ein dynamischer Prozeß. Man fährt eben kontinuierlich. Auch über Unebenheiten.
Die Schläge, die also von unten kommen, tauchen eben schlagartig auf. Es sind keine Kräfte, die langsam aufgebaut werden und für einen Moment statisch sind.
Das aber ist bei den Testabläufen der Fall.
Liege ich falsch in der Annahme, daß im "real life" Masseträgheiten und Beschleunigungskräfte eine Rolle spielen und diese auf den Prüfständen "unter den Tisch fallen"?
Wenn eine Stütze also federt statt dämpft, kommt sie nach der Auslenkung wieder in ihre Ausgangslage zurück. Was geschieht dann mit dem Fahrergewicht? Wird dieses nicht in Schwingung versetzt und sorgt für Verluste (siehe verlinkte Erklärung mit dem Wackelpudding).
Kann es sein, daß dieses Federn zwar den Stoß mildert, aber eben zu Schwingungsverlusten führt?
Help, I need somebody!
das ist aber dem Durchschnitts Radler der entspannt seine täglichen Runden schaukelt egal , diese Ergon /Canyon (beides das gleiche da selber Hersteller) Carbon Blattfeder Stützen funktionieren richtig gut , klar wer nur Radrennbahn oder 4-spurige nagelneue Bundesstraßen hämmert wird das nicht brauchen alle anderen sind mega dankbar, dass es sowas gibt um das Bocksteife Radel schön "weich" zu bekommenJa, federn ist der physkalisch korrekte Ausdruck. Mir stören diese Stützen aber mehr als sie mir nutzen, den mit jeder Auslenkung neigt sich der Sattel nach hinten und der Abstand von Sattel und Tretlager/Pedal ändert sich. Manche Stützen sind so nachgiebig ausgelegt, dass schon das Gewicht des Fahrers alleine ein Auslenkung bewirkt. Die Tests von Tour usw. sollen aber nur eine Vergleich der Räder untereinander gewährleisten, die Realität wird nur bedingt abgebildet.
