MischkaBär
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Dann bist du also inzwischen auch bei 23 mm angekommen?Hatte auch mal so eine Phase, da musste ich unbedingt 18mm testen statt der (damals) Standard 21mm Puschen.

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Dann bist du also inzwischen auch bei 23 mm angekommen?Hatte auch mal so eine Phase, da musste ich unbedingt 18mm testen statt der (damals) Standard 21mm Puschen.

Dann bist du also inzwischen auch bei 23 mm angekommen?![]()
Kenne ich nicht diesen Faden?Was ist eigentlich aus den guten alten "usernamen Raten" Thread geworden?![]()
Ja. Und am Ende zeigt sich, dass (gemäßigt) breiter einfach unterm Strich schneller und besser ist. Sicher wird es keine 40 mm im Profipeloton oder bei Rennen geben, aber für jeden Normalradler und spätestens bei Touren über 200, 300, 400 km oder mehr ist Komfort und die Absorption von Mikrovibrationen der deutlich sinnvollere Weg als allein auf den Rollwiderstand unter kontrollierten Laborbedingungen abzuzielen. Für Kurvenräuber ist sinnvolle Breite bei optimiertem Luftdruck auch das Mittel der Wahl. Ich denke, dass sich in den nächsten 2 bis 5 Jahren 32 - 35 mm als sehr häufig und vielleicht sogar überwiegend genutzte Rennradreifenbreiten etablieren werden. 28 mm werden hingegen absehbar die neuen 23 mm sein, 30 mm selbst bei Aerorädern mittelfristig der Mindeststandard.Hatte auch mal so eine Phase, da musste ich unbedingt 18mm testen statt der (damals) Standard 21mm Puschen.
Dann fahr doch einfach auf der Straße. Es heißt im Englischen nicht ohne Grund Road Bike.Schau Dir mal die Watt werde an in diesem Video und das sind sogar 50mm Reifen die ich gar nicht empfehle , gute 45mm Reifen sind wunderbar bei 70 bis 80 % Asphalt und 20 bis 30 % Gravel / Wald und Wiesen Wege etc. und auch, auch wenn Asphalt so schön klingt sind oft die Straßen in einem schlechten Zustand und da tun breite Reifen richtig gut
Meine Prognose: im Endurance Bereich, der ja eigentlich mit Allroad zu verschmelzen beginnt und dann vielleicht auch eine neuen Namen bekommt*, werden sich sicherlich 40mm als Standard etablieren.Ja. Und am Ende zeigt sich, dass (gemäßigt) breiter einfach unterm Strich schneller und besser ist. Sicher wird es keine 40 mm im Profipeloton oder bei Rennen geben, aber für jeden Normalradler und spätestens bei Touren über 200, 300, 400 km oder mehr ist Komfort und die Absorption von Mikrovibrationen der deutlich sinnvollere Weg als allein auf den Rollwiderstand unter kontrollierten Laborbedingungen abzuzielen. Für Kurvenräuber ist sinnvolle Breite bei optimiertem Luftdruck auch das Mittel der Wahl. Ich denke, dass sich in den nächsten 2 bis 5 Jahren 32 - 35 mm als sehr häufig und vielleicht sogar überwiegend genutzte Rennradreifenbreiten etablieren werden. 28 mm werden hingegen absehbar die neuen 23 mm sein. 30 mm selbst bei Aerorädern mittelfristig der Mindeststandard.
In der Grundaussage hat er bzw das GCN - Video aber Recht,, wo man jetzt genau die Grenzen fest legt ich ja auch eine andere Frage.Du behauptest, dass 32mm super schmale Reifen sind. Es würden ca. 99,9% der Radfahrer dagegen stimmen, weil sie zu Recht sagen: 23-25mm sind super schmal, aber ganz sicher nicht 32mm.
Du hast ein Rückenproblem und meinst die Industrie bekehren zu müssen. 99,9% haben kein Problem mit 28-32mm. Du bist Dein eigenes Problem.
Dein Fahrstil scheint dem von @Genussfahrer61 gleichzukommen. Wenn Du gemütlich cruisen willst ist das doch vollkommen ok. Aber warum belästigst Du das Forum mit so einem Quatsch? Wir sind schon bekehrt worden.
Ich kenne niemanden der nur gemütlich langsam auf Wolken dahinschweben möchte. Wir haben hier viele Radsportvereine und Teams. Da wird zu 90% flott gefahren (außer bei Regenerationsfahrten). Das alles findet auf geteerten Wegen statt (Straße und Radwege). Da ergibt ein Traktorreifen keinen Sinn.
Jo, das ist nicht unwahrscheinlich. Rurex passt auch perfekt zu Rolex. Damit ist dann auch schon eine neue Käufergruppe im Zielfernrohr ausgemacht, denen man Löcher in die gut gefüllten Geldbörsen schießen kann.Meine Prognose: im Endurance Bereich, der ja eigentlich mit Allroad zu verschmelzen beginnt und dann vielleicht auch eine neuen Namen bekommt*, werden sich sicherlich 40mm als Standard etablieren.
*Vorschlag: Rurex-Renner (für: rural explorer)![]()
Breite Reifen sind selten Hauptgrund für schlechte Performance. Es gibt ja das alte russische Sprichwort: den schlechten Tänzer stören die Eier.Das passt auf jeden Fall. Hab den Terra Trail aufm Crosser gefahren, der läuft sehr gut auf Asphalt. Weil das RR einen Defekt hatte, bin ich mit dem auch mal bei der RR Gruppe gefahren, das ging problemlos.
Wenn Du einmal 18mm Pneus mit 9 bar Luftdruck gefahren wärest, würdest Du 28mm-Reifen als brutal fette, lahmarschige Schaukelstühle betrachten!
gegen die heutigen modernen Bocksteifen Rahmen gibt es sehr gut flexende Carbon stützen und Sättel die sehr Elastisch sind (Brooks Cambium)Wenn Du einmal 18mm Pneus mit 9 bar Luftdruck gefahren wärest, würdest Du 28mm-Reifen als brutal fette, lahmarschige Schaukelstühle betrachten!
Mit denen konnte man damals geradezu fliegen.
Daß der Trend seit etlichen Jahren zu immer fetteren, schwereren und schlechtrollenden Gummiwalzen geht, liegt daran, daß allen anderen Komponenten immer mehr Elastizität genommen wird.
Immer mehr Zahnkränze führten zu immer asymmetrischeren Hinterrädern, die immer höhere Speichenspannungen erforderten. Immer höhere Aerofelgen, die vertikal bocksteif sind. Auch Scheibenbremsen sorgen für eine supersteife Gabel.
Ich fahre derzeit meine restlichen 20mm-Reifen auf flacher Felge (17,5mm Höhe) mit 8 bar, im Hinterrad 7 Kränze auf 132mm-Achse - fast symmetrisch mit moderater Spannung , dazu einen komfortablen Kernledersattel und einen komfortablen Stahlrahmen mit querovalen Rohren (Herkelmann New Line).
Ich würde meine klassischen Räder nie gegen modernes Zeug tauschen wollen.
Immer mehr Zahnkränze bedeuten nicht unbedingt zunehmend asymmetrische Hinterradnaben.Wenn Du einmal 18mm Pneus mit 9 bar Luftdruck gefahren wärest, würdest Du 28mm-Reifen als brutal fette, lahmarschige Schaukelstühle betrachten!
Mit denen konnte man damals geradezu fliegen.
Daß der Trend seit etlichen Jahren zu immer fetteren, schwereren und schlechtrollenden Gummiwalzen geht, liegt daran, daß allen anderen Komponenten immer mehr Elastizität genommen wird.
Immer mehr Zahnkränze führten zu immer asymmetrischeren Hinterrädern, die immer höhere Speichenspannungen erforderten. Immer höhere Aerofelgen, die vertikal bocksteif sind. Auch Scheibenbremsen sorgen für eine supersteife Gabel.
Ich fahre derzeit meine restlichen 20mm-Reifen auf flacher Felge (17,5mm Höhe) mit 8 bar, im Hinterrad 7 Kränze auf 132mm-Achse - fast symmetrisch mit moderater Spannung , dazu einen komfortablen Kernledersattel und einen komfortablen Stahlrahmen mit querovalen Rohren (Herkelmann New Line).
Ich würde meine klassischen Räder nie gegen modernes Zeug tauschen wollen.
270km landstraße,auf großen Bundesstraßen mit schönen feinen Asphalt, der dazu noch schön warm ist oder auf einer schönen frisch gekehrten Radrennbahn sind diese super schmalen Reifen von 32mm oder wie bei Dir 25mm sicher mal schön , aber auf schlechten Straßen macht sowas nur manchmal Spaß
Du musst bei dir auf der Stiege vorm Haus Salz streuen!!