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Gravel und Rennrad so gut wie keine Unterschiede

Was ist eigentlich aus den guten alten "usernamen Raten" Thread geworden? 😉
Kenne ich nicht diesen Faden? 🤔

Würde ich wohl auch nicht mitmachen, wo es hier nur noch ums Gewinnen, Verlieren, Recht haben, angeschauzt werden usw. geht ... In irgendeiner Signatur las ich vor kurzem, dass man einfach jeden User ein bisl so nehmen sollte wie er ist, damit das Forum eine schöne Plattform bleibt. Die Zeiten sind wohl laaange vorbei ... (?)
 
Hatte auch mal so eine Phase, da musste ich unbedingt 18mm testen statt der (damals) Standard 21mm Puschen.
Ja. Und am Ende zeigt sich, dass (gemäßigt) breiter einfach unterm Strich schneller und besser ist. Sicher wird es keine 40 mm im Profipeloton oder bei Rennen geben, aber für jeden Normalradler und spätestens bei Touren über 200, 300, 400 km oder mehr ist Komfort und die Absorption von Mikrovibrationen der deutlich sinnvollere Weg als allein auf den Rollwiderstand unter kontrollierten Laborbedingungen abzuzielen. Für Kurvenräuber ist sinnvolle Breite bei optimiertem Luftdruck auch das Mittel der Wahl. Ich denke, dass sich in den nächsten 2 bis 5 Jahren 32 - 35 mm als sehr häufig und vielleicht sogar überwiegend genutzte Rennradreifenbreiten etablieren werden. 28 mm werden hingegen absehbar die neuen 23 mm sein, 30 mm selbst bei Aerorädern mittelfristig der Mindeststandard.
 
Schau Dir mal die Watt werde an in diesem Video und das sind sogar 50mm Reifen die ich gar nicht empfehle , gute 45mm Reifen sind wunderbar bei 70 bis 80 % Asphalt und 20 bis 30 % Gravel / Wald und Wiesen Wege etc. und auch, auch wenn Asphalt so schön klingt sind oft die Straßen in einem schlechten Zustand und da tun breite Reifen richtig gut
Dann fahr doch einfach auf der Straße. Es heißt im Englischen nicht ohne Grund Road Bike.

Für deine Wald und Wiesen Wege kannst du gerne mit 29“ 2.3“ „Gravelreifen“ durch die Kante spazieren fahren, mit „Rennrad“ hat das außer dem Lenker aber nix mehr gemeinsam.
 
Ja. Und am Ende zeigt sich, dass (gemäßigt) breiter einfach unterm Strich schneller und besser ist. Sicher wird es keine 40 mm im Profipeloton oder bei Rennen geben, aber für jeden Normalradler und spätestens bei Touren über 200, 300, 400 km oder mehr ist Komfort und die Absorption von Mikrovibrationen der deutlich sinnvollere Weg als allein auf den Rollwiderstand unter kontrollierten Laborbedingungen abzuzielen. Für Kurvenräuber ist sinnvolle Breite bei optimiertem Luftdruck auch das Mittel der Wahl. Ich denke, dass sich in den nächsten 2 bis 5 Jahren 32 - 35 mm als sehr häufig und vielleicht sogar überwiegend genutzte Rennradreifenbreiten etablieren werden. 28 mm werden hingegen absehbar die neuen 23 mm sein. 30 mm selbst bei Aerorädern mittelfristig der Mindeststandard.
Meine Prognose: im Endurance Bereich, der ja eigentlich mit Allroad zu verschmelzen beginnt und dann vielleicht auch eine neuen Namen bekommt*, werden sich sicherlich 40mm als Standard etablieren.

*Vorschlag: Rurex-Renner (für: rural explorer) ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Du behauptest, dass 32mm super schmale Reifen sind. Es würden ca. 99,9% der Radfahrer dagegen stimmen, weil sie zu Recht sagen: 23-25mm sind super schmal, aber ganz sicher nicht 32mm.

Du hast ein Rückenproblem und meinst die Industrie bekehren zu müssen. 99,9% haben kein Problem mit 28-32mm. Du bist Dein eigenes Problem.

Dein Fahrstil scheint dem von @Genussfahrer61 gleichzukommen. Wenn Du gemütlich cruisen willst ist das doch vollkommen ok. Aber warum belästigst Du das Forum mit so einem Quatsch? Wir sind schon bekehrt worden.

Ich kenne niemanden der nur gemütlich langsam auf Wolken dahinschweben möchte. Wir haben hier viele Radsportvereine und Teams. Da wird zu 90% flott gefahren (außer bei Regenerationsfahrten). Das alles findet auf geteerten Wegen statt (Straße und Radwege). Da ergibt ein Traktorreifen keinen Sinn.
In der Grundaussage hat er bzw das GCN - Video aber Recht,, wo man jetzt genau die Grenzen fest legt ich ja auch eine andere Frage.
Die hätten ja auch 28er und 35 Semislicks nehmen können, einen schlechteren Asphalt, statt Aerorad Normalo - Rennrad, dann wären die Wattunterschiede noch viel viel geringer ausgefallen...

Wenn hier immer das Argument kommt er nervt mit solche Aussagen weil sie sich immer und immer wiederholen müsste es für die Gegenseite auch gelten.
Fragen nach Gewicht, Rollwiderstand, Luftwiderstand, Watteinsparungen:
Alles für 99,99 Prozent der Hobbyradfahrer - auch der sehr ambitionierten - total ohne jede Relevanz.

Das möchte aber NIEMAND hören, den Radfahrer konsumieren gerne, geben gerne viel und oft Geld aus. Also sucht man ständig nach einer Rechtfertigung, redet sich ein man braucht jetzt doch noch ein neies Rad ein neues Zubehör aber schneller wird damit natürlich keiner...
 
Meine Prognose: im Endurance Bereich, der ja eigentlich mit Allroad zu verschmelzen beginnt und dann vielleicht auch eine neuen Namen bekommt*, werden sich sicherlich 40mm als Standard etablieren.

*Vorschlag: Rurex-Renner (für: rural explorer) ;)
Jo, das ist nicht unwahrscheinlich. Rurex passt auch perfekt zu Rolex. Damit ist dann auch schon eine neue Käufergruppe im Zielfernrohr ausgemacht, denen man Löcher in die gut gefüllten Geldbörsen schießen kann.
 
OnT: Die Ergebnisse im „Pseudo-Test“ von GCN finde ich schon ganz gut zusammengefasst. Mich wundert, dass noch keinem auffiel, dass die Leistung bergauf bei beiden Radarten gleich sein soll. Gut, der Terra ist ein leichter Reifen, aber eigentlich hieß es (früher) ja immer auch, dass die rotierende Masse bergauf so gering wie möglich sein müsse. Einerseits ist der Reifen beim Gravel ja dennoch schwerer (und da hatten wir hier keinen 48er oder gar 50er irgendwas) und andererseits müsste der RoWi durch die Noppen ja dennoch einen Tick höher sein? Entspricht aber auch meinen Erfahrungen und meinem Gefühl, auch mit Blick auf mein PM, dass ein gut rollender Gravelreifen auch bergauf auf Asphalt sehr gut gehen kann.
 
Das passt auf jeden Fall. Hab den Terra Trail aufm Crosser gefahren, der läuft sehr gut auf Asphalt. Weil das RR einen Defekt hatte, bin ich mit dem auch mal bei der RR Gruppe gefahren, das ging problemlos.
 
Das passt auf jeden Fall. Hab den Terra Trail aufm Crosser gefahren, der läuft sehr gut auf Asphalt. Weil das RR einen Defekt hatte, bin ich mit dem auch mal bei der RR Gruppe gefahren, das ging problemlos.
Breite Reifen sind selten Hauptgrund für schlechte Performance. Es gibt ja das alte russische Sprichwort: den schlechten Tänzer stören die Eier.
 
https://www.lupinelights.com/products/akkuhalter-rolf

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Könnte man sich aufs Oberrohr basteln, wenn da Anschraubpunkte vorhanden sind , an die Gabel geht, auch wenn da Anschraubpunkte vorhanden sind (Gravel Gabel)
 
zwischen super schmalen 28 / 32 mm und normalen Reifen also 40 / 45 mm kaum bis keine Unterschiede erst wenn man super schnell fahren will oder muss also fast 40 km/h erreichen will dann hat das Rennrad mit super schmalen Reifen minimal die Nase vorne
Wenn Du einmal 18mm Pneus mit 9 bar Luftdruck gefahren wärest, würdest Du 28mm-Reifen als brutal fette, lahmarschige Schaukelstühle betrachten!
Mit denen konnte man damals geradezu fliegen.
Daß der Trend seit etlichen Jahren zu immer fetteren, schwereren und schlechtrollenden Gummiwalzen geht, liegt daran, daß allen anderen Komponenten immer mehr Elastizität genommen wird.
Immer mehr Zahnkränze führten zu immer asymmetrischeren Hinterrädern, die immer höhere Speichenspannungen erforderten. Immer höhere Aerofelgen, die vertikal bocksteif sind. Auch Scheibenbremsen sorgen für eine supersteife Gabel.
Ich fahre derzeit meine restlichen 20mm-Reifen auf flacher Felge (17,5mm Höhe) mit 8 bar, im Hinterrad 7 Kränze auf 132mm-Achse - fast symmetrisch mit moderater Spannung , dazu einen komfortablen Kernledersattel und einen komfortablen Stahlrahmen mit querovalen Rohren (Herkelmann New Line).
Ich würde meine klassischen Räder nie gegen modernes Zeug tauschen wollen.
 
Wenn Du einmal 18mm Pneus mit 9 bar Luftdruck gefahren wärest, würdest Du 28mm-Reifen als brutal fette, lahmarschige Schaukelstühle betrachten!
Mit denen konnte man damals geradezu fliegen.
Daß der Trend seit etlichen Jahren zu immer fetteren, schwereren und schlechtrollenden Gummiwalzen geht, liegt daran, daß allen anderen Komponenten immer mehr Elastizität genommen wird.
Immer mehr Zahnkränze führten zu immer asymmetrischeren Hinterrädern, die immer höhere Speichenspannungen erforderten. Immer höhere Aerofelgen, die vertikal bocksteif sind. Auch Scheibenbremsen sorgen für eine supersteife Gabel.
Ich fahre derzeit meine restlichen 20mm-Reifen auf flacher Felge (17,5mm Höhe) mit 8 bar, im Hinterrad 7 Kränze auf 132mm-Achse - fast symmetrisch mit moderater Spannung , dazu einen komfortablen Kernledersattel und einen komfortablen Stahlrahmen mit querovalen Rohren (Herkelmann New Line).
Ich würde meine klassischen Räder nie gegen modernes Zeug tauschen wollen.
gegen die heutigen modernen Bocksteifen Rahmen gibt es sehr gut flexende Carbon stützen und Sättel die sehr Elastisch sind (Brooks Cambium)

mit einer Ergon AllRoad Stütze plus Cambium und dazu noch 45mm Reifen kannst Feldwege etc. fast wie mit einem MTB fahren so schön weich wird das ganze
 
Wenn Du einmal 18mm Pneus mit 9 bar Luftdruck gefahren wärest, würdest Du 28mm-Reifen als brutal fette, lahmarschige Schaukelstühle betrachten!
Mit denen konnte man damals geradezu fliegen.
Daß der Trend seit etlichen Jahren zu immer fetteren, schwereren und schlechtrollenden Gummiwalzen geht, liegt daran, daß allen anderen Komponenten immer mehr Elastizität genommen wird.
Immer mehr Zahnkränze führten zu immer asymmetrischeren Hinterrädern, die immer höhere Speichenspannungen erforderten. Immer höhere Aerofelgen, die vertikal bocksteif sind. Auch Scheibenbremsen sorgen für eine supersteife Gabel.
Ich fahre derzeit meine restlichen 20mm-Reifen auf flacher Felge (17,5mm Höhe) mit 8 bar, im Hinterrad 7 Kränze auf 132mm-Achse - fast symmetrisch mit moderater Spannung , dazu einen komfortablen Kernledersattel und einen komfortablen Stahlrahmen mit querovalen Rohren (Herkelmann New Line).
Ich würde meine klassischen Räder nie gegen modernes Zeug tauschen wollen.
Immer mehr Zahnkränze bedeuten nicht unbedingt zunehmend asymmetrische Hinterradnaben.

Durch Scheibenbremsen wurde ja die Naben 5 mm breiter (142 Einbaubreite gleich wie 135 geometrisch) so das sich der Versatz sogar verbessert hat. Flanschabstand DT Swiss Road 49 mm, Versatz rechter Flansch 16,9 zu 32,6 und DT Swiss Disc Flanschabstand 52,6, rechter Flansch 19,3 zu 33,3).

Dazu wurde von 8fach bis 10fach jahrelang die gleiche Geometrie mit dem selben Freilauf gefahren und erst ab 12fach wurde der Freilauf 1,8 mm länger.
 
und dazu noch 45mm Reifen kannst Feldwege etc. fast wie mit einem MTB fahren so schön weich wird das ganze

Jaaa genau. Und wenn man einen Ständer dranschraubt, kann man es vor dem Bäcker hinstellen, und wenn man ein Körbchen vorne dran hat, kann man da die Brötchen reintun.
 
Zuletzt bearbeitet:
auf großen Bundesstraßen mit schönen feinen Asphalt, der dazu noch schön warm ist oder auf einer schönen frisch gekehrten Radrennbahn sind diese super schmalen Reifen von 32mm oder wie bei Dir 25mm sicher mal schön , aber auf schlechten Straßen macht sowas nur manchmal Spaß
270km landstraße,
auf mittelmäßigem straßenbelag ... 23mm contis vorne, 25mm Contis hinten, rollten super gut!

kennst du den spruch "an meine haut kommt nur ... "
das gleiche gilt für meine (straßen-) räder: da kommen nur 23er oder 25er Contis dran ...
mit entsprechendem luftdruck ;)

https://fotos.rennrad-news.de/p/546247?in=user
 
Zuletzt bearbeitet:
gegen die heutigen modernen Bocksteifen Rahmen gibt es sehr gut flexende Carbon stützen und Sättel die sehr Elastisch sind (Brooks Cambium)

mit einer Ergon AllRoad Stütze plus Cambium und dazu noch 45mm Reifen kannst Feldwege etc. fast wie mit einem MTB fahren so schön weich wird das ganze
Du musst bei dir auf der Stiege vorm Haus Salz streuen!!
Es ist nur wegen dem hart aufschlagen...
 
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