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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Oh wei, bei soviel Rätselraten über zweistellige Zahlen schnell mal einen Augenschmeichler zur allgemeinem Entspannung ... immer wieder schön anzusehen ... Quelle: https://www.instagram.com/p/DFHktkNi-H1

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Bei 6,3l Hubraum und der Getriebeübersetzung durchaus im grünen Bereich. Und bei einer Jahresfahrleistung (von meinem 100er AUDI übernommen) von etwa 500km kann man das Verbrauchsthema vernachlässigen.
Zudem ein Diesel. Wobei die Amis den mit Kerosin fahren...
Allerdings standen die hier in Schweinfurt an der Heeresstraße regelmäßig liegengeblieben am Straßenrand. Ich habe mich ein paar mal mit den dazu herumstehenden Soldaten unterhalten, wenn ich auf dem Weg zum MTB Fahren oder auf dem Weg zurück war. Die haben über die Kisten eher geflucht.
Aber im Gelände waren die schon beeindruckend. Zum Glück hat die Amis nie gestört, wenn man da MTB fuhr...
 
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Kommissar Zufall wird das wohl eher nicht sein? Sieht böse nach einem großen Fan des kleinen Schnurrbarts aus.
Oder doch "nur" ein Hells Angel aus Hamburg?

Nö, das Ding ist von Heinrich-Hermann, Nachname übrigens auch mit "H".
HH wird hier am Ort ausgegeben, allerdings nur an bekanntermaßen unproblemtische Leute.
Mein verstorbener Nachbar (Helmut H.) hatte das Kennzeichen MH HH 88, bis es ihm gestohlen wurde. Danach bekam sein Auto MH H 88.
Unsere Autos lauten übrigens alle auf SD. Das wird andernorts auch nicht ausgegeben.
 
Nö, das Ding ist von Heinrich-Hermann, Nachname übrigens auch mit "H".
HH wird hier am Ort ausgegeben, allerdings nur an bekanntermaßen unproblemtische Leute.
Mein verstorbener Nachbar (Helmut H.) hatte das Kennzeichen MH HH 88, bis es ihm gestohlen wurde. Danach bekam sein Auto MH H 88.
Unsere Autos lauten übrigens alle auf SD. Das wird andernorts auch nicht ausgegeben.
Diese Zucht mit den Nummernschildern ;-)) Ein einziges Mal wollte ich ein Wunschkennzeichen beim Landkreiswechsel und hab mir ein Schild machen lassen bei dem nur die Ortsbuchstaben getauscht waren xx-xx112 für meinen A112. Auf der Zulassungsstelle wurde mir die Nummer verweigert unter dem Hinweis die 112 bekämen nur Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr. Naja, die Brandstifter halt ;-))
Seither sage ich nur noch "kein Pipi, kein AA und keine Kaka" der Rest ist mir egal. Die ganzen Schnapszahlen sind doch nur eine Art Schwanzverlängerung ....
 
War schon bisschen überrascht, das bei deinem Elch so früh die Mucken begannen.
Wie lange hattest du den, und wieviel selbst damit gefahren?
Der Kleine wird bald 25, da kann schonmal eine Kleinigkeit kommen. Und die V70 II sind ja dafür bekannt, dass sie nicht ganz so problemlos daherkommen wie die 9er Modelle.
Ich hatte ihn nun seit 2019 und bin ca. 62.000km damit gefahren.
 
Diese Zucht mit den Nummernschildern ;-)) Ein einziges Mal wollte ich ein Wunschkennzeichen beim Landkreiswechsel und hab mir ein Schild machen lassen bei dem nur die Ortsbuchstaben getauscht waren xx-xx112 für meinen A112. Auf der Zulassungsstelle wurde mir die Nummer verweigert unter dem Hinweis die 112 bekämen nur Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr. Naja, die Brandstifter halt ;-))
Seither sage ich nur noch "kein Pipi, kein AA und keine Kaka" der Rest ist mir egal. Die ganzen Schnapszahlen sind doch nur eine Art Schwanzverlängerung ....
Geht aber auch anders
" Sie können aber auch ein Leichtkraftrad Schild für ihr Motorrad ( 1953) bekommen was ich Stempel "
 
Nö. Krawallschachtel. Lieber n'büschen ordinär ;-)
So kenne ich den. Ende der Siebziger sind wir viele Kilometer auf Frankreichs Landstraßen getrampt. Das ging damals noch gut. Zwei Erlebnisse mit R 10 (oder R 8 – keine Ahnung) sind mir im Gedächtnis geblieben: eine mörderische Fahrt irgendwo in der Franche Comté entlang eines Flüssichens (Doubs?). Die Straße war jedenfalls wellig und kurvig und der Fahrer hat grundsätzlich nur vor Wellen und Kehren überholt, was er leider ziemlich häufig tat, weil er so rasant unterwegs war. Na ja, wir haben es unverletzt überstanden.

Die andere Fahrt war weniger gefährlich. Wir waren auf dem Weg von Taizé nach Turin über den Col de Mont Cenis. Hinter Chambery wurde es schon dunkel und der Lift ging bis Saint Jean de Maurienne. Von dort wollten am nächsten Morgen weiter. Auf der Suche nach einem Plätzchen fürs Zelt liefen wir an der Route entlang und spaßeshalber ging nochmals der Daumen raus, als sich ein Fahrzeug näherte. Der Wagen (R8/10) hielt tatsächlich an, war aber schon mit vier Personen besetzt und wir hatten zwei große Rucksäcke und Carlos seinen Gitarrenkoffer dabei. Die Gitarre musste in den Kofferraum, der allerdings nicht mehr zu schließen war. Macht nichts, da er ja voll im Blickfeld ist. Die hinten sitzenden Passagiere – offenbar ein frisch verliebtes junges Paar – nahm aufeinander Platz und war sehr aktiv für den Rest des Trips. Wir daneben mit den Rucksäcken irgendwie auf den Schößen. Platz zum Bewegen blieb nicht viel, eher keiner. Besonders im Gedächtnis ist mir die geile Musik geblieben die aus denLautsprechern kam. Damals schien es mir wie eine Kombi aus Weather Report und Je t'aime – ich wusste es nicht besser und habe leider nicht gefragt. Später, als ich erstmals Gainsbourgs Album Histoire de Melody Nelson hörte glaubte ich, dass es dieses war (der L’Homme à tétè du Chou). Wir sind sicher nicht mehr als weitere 20 oder 30 Kilometer gekommen, aber es war die Erfahrung jeden Meter wert. Und das Modell ist mir in bester Erinnerung geblieben.
 
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