Genau, überall passende Schrauben rein, die werden dann mitlackiert und hinterher entfernt.
Meiner Sicht nach brauchen auch nicht alle Öffnungen eine Verstopfung. Den Steg für die Schutzbleche zwischen den Hinterbaustreben und auch die Bohrungen für die Rennradbremsen hatte ich gar nicht verstopft - hier ist also auch nichts abgerissen und die Toleranzen ließen die extra Lackschichten zu.
Die großen Öffnungen bekommen von innen sauber Maler-Kreppband (in meinem Fall war das Frog Tape) und dann werden die Öffnungen einfach mit zugeknülltem Küchentuch vollgestopft. Das muß nicht sauber sein, denn die Öffnungen sind ja von innen abgeklebt.
Hier ein Bild (schon 1 Schicht lackiert & nicht verstopft):
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Ich schraube in die Gewinde lange Schrauben, an denen ich dann mit Kabelbinder alte Bowdenzüge fest ziehe. Die Bowdenzüge stoppen am Kabelbinder, weil die Kabelbinder die tonnen- oder pilzförmigen Enden nicht vorbei lassen. Am anderen Ende bekommen die Züge eine Schlaufe, die ich dann aufhängen kann.
Ich hänge die Rahmen nur an einem Zug auf, damit ich sie gut bewegen kann und auch hin- und her drehen kann wenn ich sprühe. An den langen Schrauben kann ich de Rahmen dann auch greifen und anders halten, damit man alles mit Lack benetzen kann.
Ich habe mir dafür extra einen
Ständer gebaut - das kann man hier sehen:
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Du siehst, daß die Rahmen frei hängen - sie an meheren Zügen aufzuhängen (so wie in Deinem Bild) würde mich hindern, sie frei in alle Richtungen drehen zu können.
Du sieht oben auch noch eine Spezialaufhängung beim roten Rahmen: Ich habe in die Öffnung für das Tretlager eine lange Schraube gestopft. An dieser Schraube ist ein Bowdenzug mittig befestigt, der durch das Salltelrohr nach oben geht. Die Schraube ist einfach durch gestopftes Küchentuch fixiert und kann nicht nach rechts und links; der Zug hält die Schraube ohnehin genau mittig vom Tretlager. Das ist für mich die optimale Aufhängung. Ich kann den Rahmen frei bewegen und der Bowdenzug kann nurgendwo den frischen Lack beschädigen. Bei dem grauen Rahmen habe ich nur nachlackiert, deswegen reicht die Aufhängung an der Befestigung für Schaltungshebel. (Das ist gefährlich, weil man den frischen Lack gegen den Bowdenzug drücken kann. Auch ist die Beweglichkeit reduziert - für eine Komplettackierung empfehle ich die erste Methode)