Das verstehe ich nicht. Wieso nebenbeiIch mach das hier nebenbei am Phone ...
Ich verstehe das doch richtig, wir arbeiten hier doch alle mit Technik bis 1990, oder?
Oder nur ich...?
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das verstehe ich nicht. Wieso nebenbeiIch mach das hier nebenbei am Phone ...
Logisch!Dass zumindest das Gröbste an Rost mechanisch entfernt werden sollte ist wohl klar.
Das wäre auch meine Idee gewesen.Ebenso, daraus folgernd, dass weiterer Lack im Umfeld leidet. Was ich noch nicht versucht habe: Mit einem Dremel arbeiten, könnte am wenigsten Schaden im Umfeld anrichten.
Danke für die Hinweise, ich werde das berücksichtigen.Ansonst habe ich i.d.R. guten Erfolg mit Brunox (epoxy), da ist auch gleich eine Grundierung dabei.
Owatrol ist auch ganz gut - eminent wichtig nach meiner Erfahrung: Lieber mehrere hauchdünne Lagen als einmal dick drauf pappen, das trocknet nie. Zudem wirklich gut Wärme. Mindestens drei dünne Lagen sollten es sein, Nacharbeiten von Zeit zu Zeit ist ebenfalls nötig.
Ich habe guten Zugang zu Autolackierern und wir haben das auch schon durchexerziert...das Problem ist halt, dass der Lack durch die Sonne einfach sehr ungeleichmäßig ist. Da jetzt einen passenden Lackstift zu finden/ zu mischen, der das Ganze nicht ,,verschlimmbessert" halte ich für ambitioniert.Zum Lack: Autolackierer haben eine Vielzahl an Farbfächern, da läßt sich (bei gutem Tageslicht!) ein ziemlich genau passender Farbton finden.
Klarlack Mitte 70? Da ist original kein Klarlack drauf. Ich habe leider den genauen Wortlaut vergessen, aber ein Lackierer meinte, dass das ein uralter ,, ... - Lack" sei, den es so gar nicht mehr gäbe, weshalb es schwierig wird, die Farbe zu treffen" oder so ähnlich.Entweder kann der Lacker einen Stift anfertigen, ansonst eben die Minimalmenge abmischen lassen und mit einem sehr feinen Pinsel in mehreren Gängen auftragen. Klarlack muß auch noch drüber. Rennräder haben oft einen Effektlack, das wirst Du mit dem Autolack kaum hinbekommen.
Das ist wirklicht gut geworden. Vielleicht spreche ich nochmal mit einem anderen Lackierer, ob der die Farbe hinbekommt. Der scheint, was Restaurationsarbeiten betrifft, motivierter zu sein.Bilder von einem Rickert. Ordentliche Pecker im Lack, Füllung mit Farbe und fertig mit Klarlack. Ist noch zu sehen, wenn mensch genau schaut, logo.
Gruß aus dem Wein/4, André.
Anhang anzeigen 1533724Anhang anzeigen 1533725Anhang anzeigen 1533726
Schnell ist relativ. Deine Frage war doch schnell abgeklärt. Alternativ könntest du natürlich einen eigenen Thread zu der Frage erstellen und dann über 20 Seiten diskutieren, was besser, ergonomischer, ästhetischer u. co ist bevor du in die Umsetzung gehst. In sofern bezieht sich das Schnell hier eben darauf. Es liegt jedoch in der Natur eines Forums, dass auf eine Frage von 5 verschiedenen Usern 10 Antworten kommen. Was dann für dich relevant ist, muss du auch selber filtern. Alternative dazu wäre, die Suche intensiv nutzen und sich ausgiebig einlesen. Die meisten Fragen wurden schließlich schon mal irgendwann, irgendwo beantwortet.Ja, ich auch.
Kam aber kein Bild sondern Vorschläge auf 8- fach umzubauen und etliche links, sowie Tabellen und eine Meinung zur Ergonomie eines Ergos, den ich schon ausgeschlossen hatte.
Ich möchte nicht undankbar erscheinen aber das überfordert mich einfach bei einer " schnellen Bastelfrage".
Einfach mal komplett aussprechen oder komplett aufschreiben... Na...?
Darum eben Autolacker - die haben nebem dem Originalton auch eine ganze Palette an "bißchen verwittert bis arg ausgebleicht" zum Originallack.Ich habe guten Zugang zu Autolackierern und wir haben das auch schon durchexerziert...das Problem ist halt, dass der Lack durch die Sonne einfach sehr ungeleichmäßig ist. Da jetzt einen passenden Lackstift zu finden/ zu mischen, der das Ganze nicht ,,verschlimmbessert" halte ich für ambitioniert.
Die Lacke von "damals" gibt es eben nicht mehr. Heute muß ein mehrschichtiger Aufbau gemacht werden.Klarlack Mitte 70? Da ist original kein Klarlack drauf. Ich habe leider den genauen Wortlaut vergessen, aber ein Lackierer meinte, dass das ein uralter ,, ... - Lack" sei, den es so gar nicht mehr gäbe, weshalb es schwierig wird, die Farbe zu treffen" oder so ähnlich.
Danke.Das ist wirklicht gut geworden. Vielleicht spreche ich nochmal mit einem anderen Lackierer, ob der die Farbe hinbekommt. Der scheint, was Restaurationsarbeiten betrifft, motivierter zu sein.
Wenn ich den Rost jetzt bis auf das blanke Metall entferne, muss ich ja einen von @Knobi erläuterten Lackaufbau anstreben. Die ausgeblichene Farbe mit dem Lack exakt zu treffen... na ja...ihr kennt das. Für mich wäre das Polieren + Konservieren eher das Mittel der Wahl gewesen. Gibt es da überhaupt keine Möglichkeit, die wirklich funktioniert?
Ich habe bei einem Bekannten bisher ein positives Erlebnis mit Owatrol mitbekommen. Das endgültige Ergebnis der ,,Konservierung" ist ja nun leider zumeist erst nach Monaten/Jahren eindeutig zu sehen.
ich hab schon öfters mit Owatrol gearbeitet, sicher keine Robustheit von 2k Lack, aber wenn das Rad nicht im freien steht und sonst auch nicht täglich im miesen Sauwetter bewegt wird ist das schon ein guter Schutz.
Warum soll man denn das nicht versuchen? Hier wird der chemische Vorgang ganz gut beschrieben:
→https://de.wikipedia.org/wiki/Rostumwandler
Klarlack Mitte 70? Da ist original kein Klarlack drauf. Ich habe leider den genauen Wortlaut vergessen, aber ein Lackierer meinte, dass das ein uralter ,, ... - Lack" sei, den es so gar nicht mehr gäbe, weshalb es schwierig wird, die Farbe zu treffen" oder so ähnlich.
Haha naja mit dem "seltenen" colnago gehe ich davon nicht ausMag sein, aber ich gehe immer erstmal davon aus, dass es eben doch genau so kommt und sich dann jemand über so einen Ratschlag ärgert.
Wer Owatrol auf Autos schmiert die auch draußen stehen, dem ist aber auch nicht zu helfen, no ofense
Das mit Hohlräume wusste ich nicht, hab ich selbst noch nie gehört, hatte nur immer Fluid Film/Seilfett gehörtDie Owatroljünger schmieren das nicht drauf, die sprühen das in Hohlräume.
So wurde es ja auch beworben, als "Farbkriechöl": Einfach warten, bis es aus dem gegenüberliegenden Falz wieder rauskommt, was man wegen der Farbe ja gut sieht, und fertig ist die Konservierung, wo angeblich jeder Rost bis aufs "gesunde Blech" komplett durchdrungen wird. Haha.
Draufschmieren kann ich allerdings verstehen, wenn jemand Rost auf Oberflächen absichtlich erhalten will, z.B. bei einem "Rat Rod". Das ist wirklich ein Anwendungsfall für leinölbasierte Sachen, weil die sich halt auch gut ausbessern lassen. Das hatten wir hier im Forum ja auch schon mit einigen Rahmen und "Le Tonkinois" und es wird durchaus ansehnlich.
Nur sollte später lieber keine ordentliche Lackierung mehr geplant sein, wenn sowas erstmal richtig dick und lange drauf war.
Ja, das geht einwandfrei, lass Dich nicht bange machen! Und hier die bebilderte Anleitung vom "Erfinder":Auf der Seite war ich bestimmt schon 10 Jahre nicht mehr, danke!
Nur zum Verständnis:
Ich mach das hier nebenbei am Phone und kann dann mit links oder sonstigen Verweisen wenig anfangen.
Deshalb auch schnell mal eine Bastelfrage.
Frage: geht das?
Antwort: Ja, so und so!
Zumindest mein Wunschdenken.
Le tonkinois, ist aber fast das Gleiche wie Owatrol.ich hab schon öfters mit Owatrol gearbeitet, sicher keine Robustheit von 2k Lack, aber wenn das Rad nicht im freien steht und sonst auch nicht täglich im miesen Sauwetter bewegt wird ist das schon ein guter Schutz. @HongKong meinte mal noch ein anderes Mittelchen, komme gerade nicht drauf..
Die so genannte g-Feder.guten Abend!
Mit dem modernen Campa Zeug hab ich's nicht so, daher die Frage:
nach was muss ich schauen wenn der Schalthebel durchrutscht und sich somit keine Gänge einlegen lassen?
Anhang anzeigen 1533939
Ist hier bestimmt schon zig mal besprochen! Allerdings ohne mich und ich sitze rätselnd in der Werkstatt...
Beim Schalten auf kleinere Ritzel (Daumenhebel re) "rutschen" manchmal mehrere Gänge durch, wenn nur ein Schritt geschaltet werden soll. Das kommt nicht vom Schaltwerk oder der Zugreibung, sondern definitiv aus der Mechanik des Ergos. Es war dann auch im ausgebauten Zustand auf der Werkbank repraduzierbar.Was genau ist kaputt?
Aufmachen und rein schauen ob da was verschlissen is gibt dann Gewissheitguten Abend!
Mit dem modernen Campa Zeug hab ich's nicht so, daher die Frage:
nach was muss ich schauen wenn der Schalthebel durchrutscht und sich somit keine Gänge einlegen lassen?
Anhang anzeigen 1533939
Ist hier bestimmt schon zig mal besprochen! Allerdings ohne mich und ich sitze rätselnd in der Werkstatt...
Für einen patinierten Zustand finde ich Owatrol recht gefällig.Meine Meinung:
Fertan und Owatrol sind eine Pfuschkombination für Pfuscher und ergeben nur in wenigen Fällen überhaupt Sinn.
Versuch nicht, Rost "umzuwandeln" und vertrau nicht auf teure Wundermittel.
Werde den Rost lieber komplett los mit billigeren, bewährten Einzelzutaten, Mechanik oder Strom.
Und anschließend lackierst Du die rostfreien Oberflächen mit einem vernünftigen Aufbau, der auch hält.
Aus was ist denn die Mutter aller Frühstücksbrettchen gemacht? In der Mitte sieht es aus wie europäischer Nussbaum aber dafür ist der Randbereich zu hell.Für einen patinierten Zustand finde ich Owatrol recht gefällig.
Unsere letzte Tat damit waren diese selbstgebruzzelten Tischbeine.
Anhang anzeigen 1533955
Macht wenig Mühe und hat einen gewissen Schick.
lachMutter aller Frühstücksbrettchen

guten Abend!
Mit dem modernen Campa Zeug hab ich's nicht so, daher die Frage:
nach was muss ich schauen wenn der Schalthebel durchrutscht und sich somit keine Gänge einlegen lassen?
Anhang anzeigen 1533939
Ist hier bestimmt schon zig mal besprochen! Allerdings ohne mich und ich sitze rätselnd in der Werkstatt...