Pinarello Dogma GR – Infos und Preise
Pinarello erweitert sein Angebot an Gravel Bikes und stellt das neue Dogma GR vor. Es hört nicht nur auf den berühmten Namen aus dem Straßen-Rennsport, sondern soll auch in die Fußstapfen des berühmten Straßen-Racebikes treten. Das Pinarello Dogma GR ist ein reinrassiges Race-Gravel Bike und laut den Italienern vor allem für wirklich schnelle Gravel-Rennen unter 5 Stunden Dauer gedacht. Für längere Rennen empfehlen die Italiener des komplett neu aufgelegte Pinarello Grevil F.
- Aero Race Gravel Bike für Rennen unter 5 Stunden Dauer
- TT-Aero-Extensions montierbar
- Staufach im Unterrohr
- M40X Carbon-Fasern
- Komplett integriertes Aero-Cockpit
- Sattelstütze mit 8 mm Flex
- Ausstattung Dura-Ace Di2, SRAM Red AXS
- Reifenfreiheit 45 mm vorn, 42 mm hinten
- 11 Rahmengrößen 430, 465, 500, 515, 530, 545, 560, 575, 595
- Gewicht Komplettbike ab 7,3 kg*
- Gewicht Rahmen 960 g*
- Verfügbar sofort
- Infos www.pinarello.com
*Herstellerangabe
Preise
Dogma GR SRAM Red AXS 14.000 €
Dogma GR Shimano Dura-Ace Di2 14.000 €
Dogma GR Rahmenkit 6.700 €
Die Innovationen
| Einsatzbereich | Gravel |
|---|---|
| Rahmenmaterial | Carbon |
| Gabel | Carbon |
| Gewicht (o. Pedale) | 7,3 kg |
| Stack | 573 mm |
| Rahmengrößen | 430, 465, 500, 515, 530, 545, 560, 575, 595 (im Test: 530) |
| Website | www.pinarello.com |
Welche Ausrichtung das Dogma GR in sich trägt, wird schon aus dem Namen klar ersichtlich, denn nur die schnellsten Bikes der Italiener dürfen die Bezeichnung Dogma tragen. Pinarello wollte mit dem Dogma GR das schnellstmögliche Gravel Bike auf die Stollenreifen stellen und hat dafür viele Technologien aus dem Dogma F übernommen. Kein Wunder also, dass der Rahmen auch optisch sehr stark an den Straßen-Renner erinnert. Mit an Bord ist nicht nur die charakteristische Onda Gabel, sondern auch das Talon Aero-Cockpit mit komplett integrierter Zugführung. Selbstverständlich wurde großen Wert auf die Aero-Optimierung gelegt, weshalb auch ein großes Staufach m Unterrohr integriert wurde, um ein Notfallkit ohne Störung der Aerodynamik unterbringen zu können.
Das Dogma GR ist auf Perfektion ausgelegt und richtet sich an Rennfahrer und betuchte Amateure, die gerne das bestmögliche Material fahren wollen. Pinarello geht bei diesen Bikes keine Kompromisse ein und baut die Dogma GR Rahmen ausschließlich mit der hochwertigen M40X Carbon-Qualität von Toray. Zudem gibt es nur Komplett-Bikes mit Top-Ausstattung, doch dazu weiter unten mehr.
Aerodynamik: Aero-Rahmen und -Cockpit aus dem Straßensport
Schon auf den ersten Blick wird klar, dass sich Pinarello mit dem neuen Gravel Bike klar am Dogma F orientiert hat. Der Rahmen hat fast alle Aero-Features des Straßen-Renners und gleicht ihm fast wie ein Ei dem anderen. Angefangen am schlanken Steuerrohr-Bereich über das Aero-Cockpit bis zum charakteristischen Kiel am Tretlager, wanderten nahezu alle Features des Dogma F auch ins Dogma GR. Selbst die nicht durchbohrten Achsaufnahme an der Gabel findet sich beim Gravel Bike Dogma GR.
Ein wichtiger Baustein im Hinblick auf Aerodynamik ist natürlich das Cockpit. Hier wanderte die einteilige Talon Ultra Fast Kombi aus dem Dogma F ebenfalls zum Dogma GR weiter. Zudem scheut sich Pinarello nicht, auch das Gravel Bike mit 36 cm schmalem Lenker zumindest bei den kleinen Rahmengrößen auszustatten. Ein weiteres Feature kam bei der Gravel-Version des Cockpits, das ansonsten die gleiche Form wie die Straßen-Version aufweist, noch hinzu: Das Talon Ultra Fast GR ist mit Gewinden versehen, an denen ein Aero-Aufsatz mit Extensions befestigt werden kann. Diese sind ja bei manchen Gravel Rennen erlaubt und Pinarello stellt dafür eine hauseigene, saubere Lösung parat. Die Extensions werden direkt am Cockpit angeschraubt, können aber nicht individuell eingestellt werden, sondern haben einen festen Winkel von 10 Grad.
Um die Aerodynamik bei längeren Rennen nicht zu beeinflussen, hat Pinarello auch ein Staufach ins Unterrohr integriert. Dort lässt sich etwa ein Notfall-Kit mit allen nötigen Utensilien unterbringen. Schön ist die Zugänglichkeit oberhalb der Befestigung der Trinkflasche. So lässt sich die komplette Länge des Unterrohrs als Staufach nutzen. Weniger schön ist, dass man das Notfallkit separat dazu kaufen muss.
Als weitere Option gibt es auch eine Oberrohrtasche, die an zwei Gewinden befestigt wird und sich windgeschützt hinter dem Vorbau versteckt. Hier lässt sich unter anderem Rennverpflegung schnell zugänglich unterbringen.
Komfort: Flexende Sattelstütze
Bei aller Optimierung auf Tempo, hat man das Thema Komfort nicht vergessen. Die Sattelstütze ist im Vergleich zur Version am Dogma F nicht so tief und verjüngt sich zudem kurz vor der Sattelklemmung. So wird laut Pinarello ein Flex und damit „Federweg“ von 8 mm zur Verfügung gestellt. Auch die tief angesetzten Sitzstreben dienen nicht nur der Aerodynamik, sondern sollen auch auf das Komfort-Konto einzahlen. Das einteilige Aero-Cockpit wirkt auf den ersten Blick nicht sehr nachgiebig, es dürfte jedoch deutlich mehr Komfort bieten als so mancher schwere Aluminium-Lenker.
Ausstattung: 2 Komplettbikes + Rahmenkit
Pinarello bleibt sich auch beim Dogma GR treu und bietet auf dem hauseigenen Top-Level Komplettbikes ausschließlich mit High End-Schaltgruppen an. Es gibt eine Version mit SRAM Red XPLR 1×13 Schaltung und eine zweite Variante mit einer Shimano Dura-Ace Di2 2×12 Gruppe. Hier mag sich manch einer die Augen reiben und fragen, warum Pinarello ein Gravel Bike mit einer Dura-Ace Gruppe ausstattet.
Aber die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach. Die Italiener haben sich in der Gravel-Race Szene umgesehen, ihre Teamfahrer befragt und dabei festgestellt, dass von Shimano nur selten die GRX-Gruppen zum Einsatz kommen, sondern engagierte Gravel-Racer lieber die Dura-Ace Di2 fahren. Also kommt auch das Serienbike damit. Wer lieber eine GRX Gruppe fahren möchte, nimmt das Rahmenset zum Preis von 6.700 Euro und baut sich sein persönliches Traumbike auf.
Die beiden Komplettbike-Varianten kommen ansonsten natürlich voll ausgestattet mit Princeton Carbonworks Grit 4540 Carbon-Aero-Laufrädern mit Vittoria Terreno T30 Reifen in 40 mm Breite und dem MOST Aero-Cockpit. Die Variante mit SRAM Red AXS soll 7,30 kg wiegen, das Dogma GR mit Shimano Dura-Ace Di2 soll 7,35 kg auf die Waage drücken. Der Preis liegt bei je 14.000 Euro. Erhältlich sind drei Farben: Interstellar Grey Matt, Luxter Blue Shiny und Black on Black.
Geometrie: Race-Geometrie in 9 Rahmengrößen
Dass Pinarello ein Race Gravel Bike in sage und schreibe 9 Rahmengrößen anbietet, zeugt von der Kompromisslosigkeit der Italiener. Während viele Hersteller bei den Kosten für die teuren Rahmen-Molds sparen und sich mit weniger Größen auch Logistik- und Lagerkosten sparen, geht Pinarello auch in diesem eher kleinen, aber stark wachsenden, Marksegment in die Vollen und bietet für nahezu alle Körpergrößen ein genau passendes Bike an. Ein Service, den sich nicht jede Marke leistet und der auch etwas die höheren Preise gerechtfertigt.
Interessant ist, dass Pinarello die Reifenfreiheit hinten auf 42 mm beschränkt und dies unter anderem damit begründet, dass man sonst die Kettenstreben verlängern müsste. Das wollten die Ingenieure aber partout vermeiden, um das Handling nicht zu träge zu machen. Das Dogma GR soll sich anfühlen wie ein Rennrad mit Stollenreifen und das tut es auch mehr oder weniger, so viel sei hier schon mal verraten.
Hier alle Geometrie-Daten in der Übersicht:
| Rahmengröße | 430 | 465 | 500 | 515 | 530 | 545 | 560 | 575 | 595 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Laufradgröße | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C | 28″ / 700C |
| Reach | 355 mm | 361,1 mm | 366,9 mm | 372,6 mm | 379,1 mm | 384 mm | 388,6 mm | 392,7 mm | 398 mm |
| Stack | 536 mm | 543,6 mm | 552,1 mm | 560,6 mm | 572,9 mm | 587,1 mm | 603,3 mm | 624,3 mm | 653 mm |
| STR | 1,51 | 1,51 | 1,50 | 1,50 | 1,51 | 1,53 | 1,55 | 1,59 | 1,64 |
| Lenkwinkel | 70° | 70,5° | 70,5° | 71° | 71° | 71° | 71,5° | 72° | 72,5° |
| Sitzwinkel, real | 74,4° | 74,4° | 74° | 73,7° | 73,7° | 73,4° | 73° | 73° | 72,4° |
| Oberrohr (horiz.) | 515 mm | 520 mm | 530 mm | 540 mm | 550 mm | 562 mm | 575 mm | 585 mm | 605 mm |
| Steuerrohr | 115 mm | 121 mm | 130 mm | 137 mm | 150 mm | 165 mm | 180 mm | 200 mm | 228 mm |
| Sitzrohr | 415 mm | 425 mm | 450 mm | 465 mm | 485 mm | 500 mm | 515 mm | 525 mm | 540 mm |
| Kettenstreben | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 427 mm | 427 mm | 427 mm |
| Tretlagerabsenkung | 72 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm | 72 mm |
| Einbauhöhe Gabel | 390 mm | 390 mm | 390 mm | 390 mm | 390 mm | 390 mm | 390 mm | 390 mm | 390 mm |
| Gabel-Offset | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm | 50 mm |
Pinarello Dogma GR auf dem Kurs
Wer schon einmal mit dem aktuellen Pinarello Dogma F gefahren ist, wird sich beim ersten Kontakt mit dem Dogma GR sofort heimisch fühlen. Nicht nur die geschwungenen Formen des Rahmens erinnern an den Straßenrenner, sondern auch das Most Aerocockpit, das 1:1 vom Dogma F übernommen wurde. An der Gravel-Version finden sich allerdings noch zwei zusätzliche Befestigungspunkte, die eine Montage von Extensions aus dem eigenen Zubehör-Programm für eine aerodynamische Sitzposition erlauben.
Bei der Presse-Vorstellung in den Prosecco Hills nahe der Heimat von Pinarello konnte ich ein Dogma GR in Rahmengröße 530 ausfahren. Mit 20 mm Spacern unter dem einteiligen Cockpit ergab sich für meine Körpergröße von 1,76 m und einer Schrittlänge von 85 cm eine Überhöhung von 80 mm. Das ist für ein Gravel-Bike durchaus sportlich, zumal ich ohne Spacer auf 100 mm Überhöhung kommen würde.
Das verbaute Most Cockpit mit 38 cm Breite an den Hoods und 42 cm in den Drops war für mich eine perfekte Wahl. Ein so schmaler Lenker an einem Gravel-Bike ist natürlich ungewohnt und dürfte nicht Jedermanns Sache sein, aber für die Zielgruppe der Racer ist es absolut stimmig und bietet auch auf ruppigen Offroad-Passagen ausreichend Kontrolle. Zudem passt das Cockpit einfach zum Dogma GR, denn es fühlt sich schon auf den ersten Metern wie ein Rennrad mit Stollenreifen an.
Dank des niedrigen Gewichts beschleunigt das Dogma GR leichtfüßig, das Handling ist sportlich agil, aber dennoch stabil genug, um auch auf schnellen Schotterpassagen Souveränität auszustrahlen. Auf der Testrunde sind wir auch einige Trailpassagen mit ruppigem Untergrund gefahren, die sich eher nicht bei einem Rennen finden lassen dürften. Auch hier kam das Dogma GR keinesfalls an seine Grenzen. Es pariert auch anspruchsvolle Geländepassagen souverän.
Auf Asphalt ist es ohnehin in seinem Element. Hier macht das Bike einfach richtig Spaß und man kann mit den gut rollenden Vittoria Terreno T30 Reifen durchaus schon mal vergessen, dass man auf einem komplett Offroad-tauglichen Bike sitzt. Auf der Straße ist das Dogma R agil und lässt sich leicht und zielgenau durch Kurven lenken. Das Fahrgefühl liegt viel näher beim Rennrad, als bei einem typischen Gravel-Bike. Es erinnerte mich bei der Testfahrt an das Rose Backroad FF, schien mir aber noch ein wenig sportlicher und kurvenwilliger als das deutsche Race-Gravel-Bike.
Überraschend gut ist auch der Komfort, der gemessen an der Kategorie, durchaus als hoch bezeichnet werden kann. Obwohl die Sattelstütze aerodynamisch gestaltet wurde, bietet sie ordentlichen Flex und entschärft damit sowohl fiese Löcher als auch unangenehme Vibrationen auf Schotter. An der Front ist der gebotene Komfort etwas geringer, aber das Gefühl am Lenker ist nicht so hart, wie das voluminöse Most Cockpit auf den ersten Blick vermuten lässt.
Die verbaute SRAM Red XPLR Gruppe bewies erneut, dass in Sachen Gravel am High-End-Bike kaum ein Weg an ihr vorbeiführt. Die Gangwechsel erfolgen präzise, schnell und zuverlässig, die Bremsen sind exzellent. Gerade auf ruppigen Abfahrten im Gelände profitiert man ungemein von der gering notwendigen Handkraft und kann sehr entspannt aus der Hood-Position mit einem Finger bremsen. Das verbaute Kettenblatt mit 40 Zähnen dürfte von vielen ernsthaften Racern, durch eine größere Variante ausgetauscht werden, bietet aber im Alltag für Normalsterbliche einen guten Kompromiss aus Kletterfähigkeit und moderatem Speed auf der Straße.
Wem die Gangsprünge der 1×13 Gruppe zu groß sind, kann auf die Version mit Shimano Dura Ace Di2 2×12 mit den bekannten Übersetzungsoptionen zurückgreifen. Der Preis ist mit 14.000 gleich hoch. Ein Komplettbike mit Shimano Gravel Gruppe wird, wie weiter oben schon erläutert, nicht angeboten.
Für ein abschließendes Urteil, war die rund 20 km lange Testrunde in Italien natürlich deutlich zu kurz, aber der erste Eindruck, den das Pinarello Dogma GR bei mir hinterließ, war – unabhängig vom Preis betrachtet – hervorragend. Es ist ein waschechtes Race-Gravel-Bike und scheint einen sehr guten Kompromiß für das schnelle Fahren auf der Straße und Schotter zu bieten. Und es macht mit seinem unbändigen Vorwärtsdrang in jeder Lebenslage richtig Spaß. Wir bemühen uns aktuell um ein Testbike für einen längeren Zeitraum, um dem italienischen Renner richtig auf den Zahn fühlen zu können.
Das ist uns aufgefallen
- Profi approved Tom Pidcok soll das Bike zum ersten Mal direkt zwei Stunden lang gefahren sein, ohne ein Wort zu sagen. Danach hätte der Brite nur kommentiert: „Wow, fährt wie ein Rennrad mit Stollenreifen!“ Laut Pinarello könnte es sein, dass Pidcock die nächste Gravel-WM auf dem neuen Dogma GR bestreiten wird.
- Lackierungen Pinarello sieht sich selbst klar im Luxus-Segment, gut dass auch die Lackierungen und die Verabeitung diesen Anspruch unterstreichen. Alle drei Versionen des neuen Dogma GR sehen nicht nur in der Sonne wirklich gut aus.
- Für wen? Für echte Gravel-Racer oder betuchte Bike-Enthusiasten, die ungeachtet vom Preis das beste Material fahren möchten.
- Für wen besser nicht? Für Abenteuer-Graveler, Komfort-Liebhaber oder Preis-Leistungs-Fans.
Fazit Pinarello Dogma GR
Für ein echtes Fazit reicht eine kurze Testfahrt nicht aus, aber dennoch eine erste Einschätzung: Wer ein wirklich schnelles Gravel-Bike mit sehr sportlichem Fahrverhalten nahe am Rennrad möchte und sich nicht von dem enorm hohen Preis abschrecken lässt, sollte sich das Pinarello Dogma GR näher anschauen. Nicht zuletzt wegen der Auswahl aus 9 Rahmengrößen, die kaum ein anderer Hersteller in diesem Segment anbietet.
Was sagt ihr zu dem edlen Gravel-Racer aus Italien?
Testablauf
Pinarello hat das neue Dogma GR in den Prosecco Hills in Italien vorgestellt. Dort konnte ich das Bike auf einer kurzen Gravel Ausfahrt mit hohem Schotter-Anteil, einigen Single-Trails und steilen Anstiegen fahren.
- Ich fahre hauptsächlich
- Rennradtouren, Triathlon-Rennen, Trainings-Einheiten auf dem Rollentrainer
- Vorlieben bei der Geometrie
- Sportlich, nicht zu lang
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62 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumMeinst du wirklich eine Schmiede würde einen Deal machen nur den Rahmen zu veräußern mit neuem Aufbau auf Rival/ Force Basis und Alu Räder und den Rest auf eigene Gefahr ins Lager zu legen?
So ein Laden ist mir noch nicht begegnet.
Wunderschönes Rad, ich fahr das Dogma F Rennrad und finde Pinarello einfach super. Das Gewicht vom Rad ist echt richtig krass wenn ich das mit meinem Rose Backroad FF GRX Di2 vergleiche, da beträgt der Gewichtsunterschied 1kg (mir ist schon klar die Komponenten sind unterschiedlich) aber das Rahmengewicht vom Dogma GR ist echt krass gut.
Ich habs schon öfter erwähnt, ich hoffe dass diese Art von Gravel Bike weiterhin bestehen bleibt, nicht jeder mich eingeschlossen braucht MTB Reifen am Gravelbike. Ganz blöd gesagt ist ein "Rennrad mit 40-45mm Reifenfreiheit" so wie das Dogma GR für mich die Beste Option, für gröberes und Almwege hab ich ja mein leichtes XC MTB.
Bei Pinarello kann der Händler auch nur den Rahmen bestellen und das Rad nach Kundenwunsch zusammenstellen. Überhaupt kein Problem. Wer keine Ahnung hat sollte keine Kommentare verfassen.
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