Tipp: du kannst mit der Tastatur blättern
Tracks ja, Karte nein: der Garmin Edge 130 kann vieles, aber nicht alles, was die größeren Modelle leisten
Tracks ja, Karte nein: der Garmin Edge 130 kann vieles, aber nicht alles, was die größeren Modelle leisten - der kompakte Rad-Computer kostet 199 € (UVP) und wiegt leichte 33 g.
Garmin Edge 130 und Edge 820 im Größenvergleich
Garmin Edge 130 und Edge 820 im Größenvergleich
Und die Rückseite
Und die Rückseite - Am Edge 130 ist die Ladebuchse am Outfront-Mount zugänglich. Nachladen unterwegs ist möglich
Die Tasten für die Menü-Bedienung
Die Tasten für die Menü-Bedienung - Ein langer Druck auf den oberen Taster (gestrichelt) öffnet das Menü. Mit den Pfeilen navigiert man durch die Zeilen
Der gut tastbare Ein/Aus-Knopf an der linken Geräteseite
Der gut tastbare Ein/Aus-Knopf an der linken Geräteseite
Die Verpackung …
Die Verpackung …
… und ihr Inhalt
… und ihr Inhalt
Am Anfang des Einrichtens steht die Sprache
Am Anfang des Einrichtens steht die Sprache
Der Edge 130 erklärt selbst, wie man ihn bedient – über den Menü-Knopf lässt die Einrichtung auch später fortsetzen oder ändern
Der Edge 130 erklärt selbst, wie man ihn bedient – über den Menü-Knopf lässt die Einrichtung auch später fortsetzen oder ändern
Er fragt auch direkt nach Sensoren – keine Sorge, auch die lassen sich später neu hinzufügen
Er fragt auch direkt nach Sensoren – keine Sorge, auch die lassen sich später neu hinzufügen
Wer Strava Live-Segmente nutzen will, Routen ans Gerät senden oder Nachrichten erhalten, muss das Smartphone koppeln
Wer Strava Live-Segmente nutzen will, Routen ans Gerät senden oder Nachrichten erhalten, muss das Smartphone koppeln
Das Koppeln ist selbsterklärend und lief reibungslos
Das Koppeln ist selbsterklärend und lief reibungslos
Die Kopplung dauert nicht lange
Die Kopplung dauert nicht lange
Komfortabel ist die Nutzung mit der Connect IQ-App, in der man das Gerät einfach hinzufügt
Komfortabel ist die Nutzung mit der Connect IQ-App, in der man das Gerät einfach hinzufügt
Hier nimmt man auch die Freigabe für Strava vor, um Live-Segmente zu sehen und Aktivitäten automatisch auf das Portal zu laden
Hier nimmt man auch die Freigabe für Strava vor, um Live-Segmente zu sehen und Aktivitäten automatisch auf das Portal zu laden
Das Einrichten der Datenfelder am Gerät ist nicht zu umständlich
Das Einrichten der Datenfelder am Gerät ist nicht zu umständlich
Nach der Layoutwahl legt man die Anzeige in den Feldern einzeln fest
Nach der Layoutwahl legt man die Anzeige in den Feldern einzeln fest
Das ist die Datenseite, die wir uns für entspannte Touren unterwegs zusammengestellt haben – ohne Watt und km/h
Das ist die Datenseite, die wir uns für entspannte Touren unterwegs zusammengestellt haben – ohne Watt und km/h
Auch Ein-Felder-Seiten sind kein Problem …
Auch Ein-Felder-Seiten sind kein Problem …
… zur besseren Lesbarkeit etwa
… zur besseren Lesbarkeit etwa
Eine Aktivitäts-Auswahl nach Radgattungen bietet der Edge 130 nicht an
Eine Aktivitäts-Auswahl nach Radgattungen bietet der Edge 130 nicht an
Einmal gekoppelte Sensoren werden später automatisch erkannt und müssen nicht – wie hier – neu hinzugefügt werden
Einmal gekoppelte Sensoren werden später automatisch erkannt und müssen nicht – wie hier – neu hinzugefügt werden
Der Edge 130 ist bei allen Lichtverhältnissen gut lesbar
Der Edge 130 ist bei allen Lichtverhältnissen gut lesbar - die Wetteranzeige nimmt die Daten des Smartphones
Rundenzeiten stoppt man mit der Taste unten links
Rundenzeiten stoppt man mit der Taste unten links
...mit der Taste unten links
...mit der Taste unten links
Anzeige des Höhenprofils und der eigenen Position im geladenen Track
Anzeige des Höhenprofils und der eigenen Position im geladenen Track
Und so sieht die Live-Segment-Ansicht mit Profil aus
Und so sieht die Live-Segment-Ansicht mit Profil aus
Ein langer Druck auf  die Menü-Taste während der Fahrt führt in das Strecken-Menü
Ein langer Druck auf die Menü-Taste während der Fahrt führt in das Strecken-Menü - hier liegt auch die Funktion, um einen Wegpunkt zu setzen
So wird ein Wegpunkt gesetzt
So wird ein Wegpunkt gesetzt
Die Track-Ansicht
Die Track-Ansicht
Nach dem Laden einer Strecke auf den Garmin Edge 130
Nach dem Laden einer Strecke auf den Garmin Edge 130 - mit Karte ist eine Übersicht über den Verlauf gemeint. Aber Kartendaten gibt es nicht
So sieht eine Übersicht aus
So sieht eine Übersicht aus
Mit den rechten Tastern kann man die Strecke auf dem Bildschirm verschieben …
Mit den rechten Tastern kann man die Strecke auf dem Bildschirm verschieben …
...oder die Karte ein- und auszoomen
...oder die Karte ein- und auszoomen - Das geht mit den Tasten besser als man zunächst denkt, aber leider zentriert sich die Karte nicht um die Position
Garmin Edge 130 -17
Garmin Edge 130 -17

Garmin Edge 130 im Test: Der 130er Garmin bewies sich als kompaktes Multitalent. Was der kleine – und mit Netzpreisen um 160 € – auch günstige Garmin mit S/W-Display alles kann, haben wir erprobt und dabei auch herausgefunden, wo man der Kompaktheit Tribut zollen muss.

Garmin Edge 130 – kurz & knapp

Mit dem Edge 130 hat Garmin eine Version eines kleinen, aber mit allen wichtigen Trainingsfunktionen gesegneten GPS-Radcomputers im Programm, die etwas im Schatten der großen Geräte steht. Mit seinem kompakten Monochrom-Display von 1,8″ zielt der 130er direkt auf den Wahoo Elemnt Bolt. Der ist zwar etwas größer, aber auch entsprechend teurer. Gemeinsamkeit von Elemnt Bolt und Garmin Edge 130 ist, dass die Bedienung über Tasten statt über einen Touch-Screen läuft. Karten kann der kleine Garmin allerdings nicht darstellen. Routen berechnet er im Gegensatz zu den großen Garmin-Geräten ab 820 aufwärts auch nicht – zumindest nicht das Gerät solo. Aber sonst kann der Edge 130 fast alles, was die größeren Garmin-Modelle auch bieten. Dass er als Trainingsbegleiter nichts vermissen lässt, war das wichtigste Ergebnis unseres Praxistests. Dass er dazu – in einigen Situationen – wegen der Auslegung auf Tasten einfacher zu bedienen ist, das andere.

  • GPS-/GLONASS-Empfänger, Galileo vorbereitet (Testzeitpunkt)
  • Barometrischer Höhenmesser mit automatischer Kalibrierung
  • Beschleunigungssensor
  • Display 1,8ʺ Monochrom
  • Bedienung über 3 Drucktaster
  • Abmessungen 4,1 x 6,3 x 1,6 cm
  • Gewicht 33 g (nachgemessen)
  • Schnittstellen ANT+, Bluetooth LE, USB
  • Zubehör inkl. 2 x universal Garmin-Halter mit Gummiringen, USB-Kabel, Sicherungsband
  • www.garmin.com

Preis 199 € (UVP), 249 € (UVP, im Set Herzfrequenz-Brustgurt) | Bikemarkt: Garmin Edge 130 kaufen

Gemessen:
33,00 g ?
Abweichung:
± n/a ?
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Tracks ja, Karte nein: der Garmin Edge 130 kann vieles, aber nicht alles, was die größeren Modelle leisten
# Tracks ja, Karte nein: der Garmin Edge 130 kann vieles, aber nicht alles, was die größeren Modelle leisten - der kompakte Rad-Computer kostet 199 € (UVP) und wiegt leichte 33 g.
Diashow: Garmin Edge 130 im Test - Kann der Kleine alles außer Karten?
Garmin Edge 130 -17
Er fragt auch direkt nach Sensoren – keine Sorge, auch die lassen sich später neu hinzufügen
… zur besseren Lesbarkeit etwa
Der Edge 130 ist bei allen Lichtverhältnissen gut lesbar
So wird ein Wegpunkt gesetzt
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In der Hand

Mit seinen gut 33 g und den kompakten Maßen ist der Garmin Edge 130 physisch nahezu nur ein „halber“ Edge 520. Die Verarbeitung wirkt aber erwachsen: Das gummierte Gehäuse gibt Griffigkeit. Sein Micro-USB Port zum Laden und Anschließen an den Rechner ist gut abgedichtet, die Gummiabdeckung sitzt satt. Garmin verspricht Wasser- und Staubdichtigkeit nach IPX7, was die übliche Schutzklasse bei Outdoor-GPS-Geräten darstellt. Im Test unter alle Witterungsbedingungen gab es erwartungsgemäß gar keine Probleme mit eindringender Feuchtigkeit. Als Vorteil gegenüber größeren Geräten verbucht der Kleine noch seine geringere Empfindlichkeit bei Stürzen, da er ein kleineres Display und eine geringere Masse besitzt.

Garmin Edge 130 und Edge 820 im Größenvergleich
# Garmin Edge 130 und Edge 820 im Größenvergleich
Und die Rückseite
# Und die Rückseite - Am Edge 130 ist die Ladebuchse am Outfront-Mount zugänglich. Nachladen unterwegs ist möglich
Die Tasten für die Menü-Bedienung
# Die Tasten für die Menü-Bedienung - Ein langer Druck auf den oberen Taster (gestrichelt) öffnet das Menü. Mit den Pfeilen navigiert man durch die Zeilen
Der gut tastbare Ein/Aus-Knopf an der linken Geräteseite
# Der gut tastbare Ein/Aus-Knopf an der linken Geräteseite

Montage und Set-up

In der Kartonverpackung (schön, dass Garmin auf Plastik verzichtet) befindet sich das GPS-Gerät. Dabei sind außerdem zwei Universal-Halter mit Gummiringen für Lenker und Vorbauten aller gängigen Durchmesser. Einen Outfront-Mount für die Montage vor dem Vorbau gibt es nicht. Ferner enthalten: das Mico-USB-Kabel zum Laden und zum Anschluss an den Rechner sowie die Halteschlaufe und eine Kurz-Einführung – die ausführliche Garmin Edge 130-Bedienungsanleitung ist online zu finden.

Die Verpackung …
# Die Verpackung …
… und ihr Inhalt
# … und ihr Inhalt

Die erste Inbetriebnahme gestaltet sich beim Edge 130 leicht. Das Gerät unterstützt bei der Einrichtung mit Text-Mitteilungen auf dem Bildschirm, die man einfach Schritt für Schritt abarbeiten kann, aber nicht muss. Alle Angaben lassen sich später noch über das Menü hinzufügen. Einfacher macht das Einrichten die Kopplung mit dem Smartphone (getestet: iPhone SE, Android). Die Verbindung lief flüssig über die Garmin Connect IQ-App. Erst wenn man diese einsetzt, kann man auch Dienste Dritter wie Strava oder Komoot mit dem Edge 130 nutzen.

Die bekannten Universal-Halter lassen sich gut montieren – sogar an einem Canyon Grail-Cockpit oder am Aero-Lenker. Dort liegen sie natürlich nicht ganz plan auf, aber immerhin, es ist eine gangbare Lösung, falls Platzprobleme wegen Lenkertaschen bestehen. Dabei verzeiht der 33 g leichte 130er auch, dass die Gummiring-Halter prinzipiell nicht so stark fixiert sind wie geschraubte Halterungen. Der 130er blieb – im Gegensatz zu unseren Erfahrungen mit dem 520er im Gummiring-Halter – auch auf Rüttelpisten so ausgerichtet, wie man ihn vor der Fahrt eingestellt hat.

Am Anfang des Einrichtens steht die Sprache
# Am Anfang des Einrichtens steht die Sprache
Der Edge 130 erklärt selbst, wie man ihn bedient – über den Menü-Knopf lässt die Einrichtung auch später fortsetzen oder ändern
# Der Edge 130 erklärt selbst, wie man ihn bedient – über den Menü-Knopf lässt die Einrichtung auch später fortsetzen oder ändern
Er fragt auch direkt nach Sensoren – keine Sorge, auch die lassen sich später neu hinzufügen
# Er fragt auch direkt nach Sensoren – keine Sorge, auch die lassen sich später neu hinzufügen
Wer Strava Live-Segmente nutzen will, Routen ans Gerät senden oder Nachrichten erhalten, muss das Smartphone koppeln
# Wer Strava Live-Segmente nutzen will, Routen ans Gerät senden oder Nachrichten erhalten, muss das Smartphone koppeln
Das Koppeln ist selbsterklärend und lief reibungslos
# Das Koppeln ist selbsterklärend und lief reibungslos
Die Kopplung dauert nicht lange
# Die Kopplung dauert nicht lange
Komfortabel ist die Nutzung mit der Connect IQ-App, in der man das Gerät einfach hinzufügt
# Komfortabel ist die Nutzung mit der Connect IQ-App, in der man das Gerät einfach hinzufügt
Hier nimmt man auch die Freigabe für Strava vor, um Live-Segmente zu sehen und Aktivitäten automatisch auf das Portal zu laden
# Hier nimmt man auch die Freigabe für Strava vor, um Live-Segmente zu sehen und Aktivitäten automatisch auf das Portal zu laden

Verbindung mit anderen Geräten

Als Datensammler eignet sich der kleine Garmin hervorragend. Denn der Garmin Edge 130 unterstützt sowohl Bluetooth Smart als auch ANT+ Verbindungen und zeigte sich im Verbindungsaufbau sehr problemlos. Außer Smartphones haben wir im Test folgende externe Sensoren problemlos testweise koppeln können:

Herzfrequenz
Garmin Fenix 3 HR als Herzfrequenz-Sensor, Wahoo TickR Fit Armband-Herzfrequenz-Sensor, Wahoo TickR

Speed-Sensor
Decathlon Speed-Sensor

Trittfrequenz-Sensor
Decathlon Cadence-Sensor, interne Trittfrequenz Giant, interne Trittfrequenz Powertap P1

Leistung
Powertap P1-Pedale mit beidseitiger Messung

Der Garmin 130 erkennt, wie andere Garmin-Geräte auch, einmal gekoppelte Sensoren selbständig und stellt die Verbindung her, wenn sie in der Nähe sind und senden. In der Regel steht die Verbindung nach spätestens einer Minute bereit.

Bedienung und Handhabung

Die Bedienung des Edge 130 ist auch ohne Touch-Screen sehr einfach. Die dargestellten Informationen lassen sich am Gerät einfach einrichten. Fünf frei konfigurierbare Datenseiten stehen zusätzlich zu den von Garmin gesetzten zur Verfügung. Im Test kamen wir mit drei davon hin. Für uns kristallisierte sich diese Anordnung als optimal heraus: Eine Seite für eine (ohne Lesehilfe auf dem Rad) gut sichtbare Anzeige für die laufende Trainingskontrolle von Watt und Trittfrequenz, eine zweite für Watt und Herzfrequenz sowie eine Dritte für die eher tourenplanungsbezogenen Daten wie zurückgelegte Distanz, Uhrzeit, Richtung und Sonnenuntergang sowie Herzfrequenz in Groß. Aber das sind nur Beispiele. Sie sollen zeigen, dass man mit den fünf verfügbaren Seiten jeden Wunsch erfüllen kann.

Das Einrichten der Datenfelder am Gerät ist nicht zu umständlich
# Das Einrichten der Datenfelder am Gerät ist nicht zu umständlich
Nach der Layoutwahl legt man die Anzeige in den Feldern einzeln fest
# Nach der Layoutwahl legt man die Anzeige in den Feldern einzeln fest
Das ist die Datenseite, die wir uns für entspannte Touren unterwegs zusammengestellt haben – ohne Watt und km/h
# Das ist die Datenseite, die wir uns für entspannte Touren unterwegs zusammengestellt haben – ohne Watt und km/h
Auch Ein-Felder-Seiten sind kein Problem …
# Auch Ein-Felder-Seiten sind kein Problem …
… zur besseren Lesbarkeit etwa
# … zur besseren Lesbarkeit etwa

Laufzeit

Garmin verspricht für den Edge 130 bis zu 15 Stunden Laufzeit. Auf dem Rad konnten wir diesen Wert nie erreichen, haben es aber auch nicht versucht, den Stromverbrauch maximal zu begrenzen. Denn das bedeutet unter anderem den Verzicht auf gekoppelte Sensoren. In der Praxis würde das auf eine Nutzung als Radcomputer mit Trackfunktion herauslaufen, nicht aber als Trainingsgerät.

Als Szenario für einen Laufzeittest wählten wir die Kopplung von einem Sensor (Herzfrequenz ANT+), dem Mobiltelefon und ausgeschaltete Helligkeits-Stufe für das Display – trotzdem erkennt man auch bei Lichtwechseln im Wald jederzeit die Anzeige noch sehr gut. Für den GPS-Empfang wählten wir nur „GPS“. Derart aufgesetzt schaffte der Edge 130 bei einem Gravelride über 120 km mit einem geschätzten Viertel Waldanteil eine Fahrzeit von rund 5:40 Stunden plus eine Laufzeit bei Pausen in Radnähe von noch einmal 3 Stunden. Insgesamt ging das Display nach 8:40 Stunden in diesem Szenario aus. Ein Nachteil ist, dass der Akkustand nicht in Prozent angezeigt wird, wie man das vom Smartphone kennt. Wer genaue Auskunft über den Akkustand in großen Lettern will, kann ein Datenfeld für die Anzeige anlegen.

Eine Aktivitäts-Auswahl nach Radgattungen bietet der Edge 130 nicht an
# Eine Aktivitäts-Auswahl nach Radgattungen bietet der Edge 130 nicht an
Einmal gekoppelte Sensoren werden später automatisch erkannt und müssen nicht – wie hier – neu hinzugefügt werden
# Einmal gekoppelte Sensoren werden später automatisch erkannt und müssen nicht – wie hier – neu hinzugefügt werden

Licht und Wetter

Seine Robustheit und Einfachheit ist eine der Stärken des Edge 130. Das kontrastreiche S/W-Display lässt sich wirklich unter allen Bedingungen hervorragend ablesen – allerdings muss es auch keine komplexen Informationen wie Kartendaten abbilden. Da alle Befehle über Tasten laufen, kann man den kleinen Garmin auch bei Starkregen wie gewohnt bedienen – Wetter ist also kein Thema.

Der Edge 130 ist bei allen Lichtverhältnissen gut lesbar
# Der Edge 130 ist bei allen Lichtverhältnissen gut lesbar - die Wetteranzeige nimmt die Daten des Smartphones

Während der Fahrt

Unterwegs blättert man mit den Hoch- und Runter-Pfeilen durch die Anzeige-Bilder. Ein langer Druck auf den oberen Pfeil öffnet das Menü, mit dem man: 1. Navigationsfunktionen abrufen kann oder 2. direkt die Datenseite bearbeiten kann. Unter den Navigationsfunktionen bietet das Gerät an, die Position zu speichern (Wegpunkt setzen) oder zurück zum Start zu navigieren. Außerdem kann man über den langen Druck auf „Pfeil oben“ auch das Hauptmenü wählen.

Beim langen Druck haben die mitgelieferten Halterungen mit Gummiringen eine Schwäche. Der Edge 130 verrutscht unter dem Handdruck leicht. Man muss auf der anderen Seite Dagegenhalten, was während der Fahrt nicht immer gut gelingt ist. Besser funktioniert es mit einer festen Halterung für die Montage vor dem Vorbau. Die hat auch noch einen anderen Vorteil: Die USB-Buchse bleibt zugänglich. So könnte man den kleinen Garmin auch während der Fahrt über ein Akkupack oder einen USB-Lader nachtanken. Dabei lädt der Edge 130 auch, während er aktiv ist. Die linke Taste ist die Lap-Taste, und sie dient zum Zurückblättern oder alternativ zum Verwerfen in den Menüs.

Rundenzeiten stoppt man mit der Taste unten links
# Rundenzeiten stoppt man mit der Taste unten links
Anzeige des Höhenprofils und der eigenen Position im geladenen Track
# Anzeige des Höhenprofils und der eigenen Position im geladenen Track
Und so sieht die Live-Segment-Ansicht mit Profil aus
# Und so sieht die Live-Segment-Ansicht mit Profil aus

Navigation

Auch wenn der Edge 130 keine Karten hat, kann man ihn doch recht gut nutzen, um auf dem Weg zu bleiben. Möglichkeiten der Navigation sind:

  • aus laufender Aufzeichnung: zurück zum Startpunkt entlang des Tracks
  • mittels Richtungspfeil auf einen gewählten Punkt zu
  • entlang einer Route (eines Tracks), der vorher auf das Gerät geladen wurde

Vor allem letztere Variante dürfte die interessanteste für die meisten Nutzer sein. Da der Edge 130 die Wege ja nicht selbst berechnen kann, hat man zwei Möglichkeiten, einen gpx-Track auf das Gerät zu laden. Über Anschluss an den PC/Mac und manuelles Kopieren in das Verzeichnis „New Files“ beziehungsweise, etwas komfortabler über die Garmin Express-Software. Dann gibt der Edge 130 allerdings keine Abbiegehinweise. Man folgt nur der Linie, wird aber gewarnt, wenn der Track verlassen wird.

Ein langer Druck auf  die Menü-Taste während der Fahrt führt in das Strecken-Menü
# Ein langer Druck auf die Menü-Taste während der Fahrt führt in das Strecken-Menü - hier liegt auch die Funktion, um einen Wegpunkt zu setzen
So wird ein Wegpunkt gesetzt
# So wird ein Wegpunkt gesetzt
Die Track-Ansicht
# Die Track-Ansicht

Wirklich vielseitig wird der 130er in Sachen Navigation daher erst durch die Verbindung mit der Garmin Connect IQ-App. Das empfiehlt sich schon allein deshalb, weil das Gerät keine eigene Routingfunktion besitzt. Es kann also nicht selbständig den Weg weisen. In Verbindung mit der Connect IQ Mobile-App lassen sich aber auch unterwegs recht komfortabel Routen auf dem Smartphone planen und an das Gerät senden – das Smartphone verschwindet danach wieder in der Tasche. Bei Strava funktioniert die Routenplanung unterwegs dabei ähnlich wie sie im Sigma Rox 12 bereits integriert ist. Über den Umweg Download bei Strava und Upload zu Garmin Connect IQ lässt sich die so geplante Tour dann ebenfalls auf einem Edge 130 nutzen. Der direkte Weg Strava zu Edge 130 wird nicht unterstützt.

=> Hier findet ihr eine Anleitung zur Routenplannug unterwegs mit Strava

Noch einfacher ist die Routenplanungs-Kombination direkt mit der Garmin Connect Mobile-App. Mit ihr lassen sich ebenfalls unterwegs Routen planen und direkt an das gekoppelte Gerät senden. Die App bietet allerdings nur die Berechnung von Rundkursen an. Die Übertragung funktionierte im Test reibungslos.

Nach dem Laden einer Strecke auf den Garmin Edge 130
# Nach dem Laden einer Strecke auf den Garmin Edge 130 - mit Karte ist eine Übersicht über den Verlauf gemeint. Aber Kartendaten gibt es nicht
So sieht eine Übersicht aus
# So sieht eine Übersicht aus
Mit den rechten Tastern kann man die Strecke auf dem Bildschirm verschieben …
# Mit den rechten Tastern kann man die Strecke auf dem Bildschirm verschieben …
Die Karte des Tracks  in der Übersicht
# Die Karte des Tracks in der Übersicht - Strecke, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit

Nicht so gelungen ist die Zoom-Funktion der Anzeige, wenn man einen Track nachfährt. Diese erfolgt über die Up/Down-Tasten neben dem Display. Aber der Track wird nicht auf die eigene Position zentriert, was zu zusätzlichem, unkomfortablem Scrollen zwingt. Zwar ist Zoomen nicht so wichtig wie bei Geräten mit Kartendaten, da man gar keine alternativen Wege sehen kann. Wenn man allerdings das Maß der Abweichung vom gefahrenen Track sehen will, benötigt man die detailliertere Ansicht schon.

Garmin Edge 130 -17
# Garmin Edge 130 -17

Fazit @Rennrad-News

In der geringen Größe liegt die Kraft des Garmin Edge 130. Die größten Vorteile sind die Robustheit, die kompakten Maße (Stichwort: Platz im Cockpit) und die hervorragende Lesbarkeit. Man nimmt ihn gerne mit. Da man die Bedienung über die Tasten schnell raus hat und Karten nicht vorhanden sind, wird ein Touchscreen nicht vermisst. Die Datenaufzeichnung und Anzeige lässt nichts zu wünschen übrig. Auch zum Nachfahren eines Tracks reicht es noch so gerade. So gesehen wäre Garmins 130er der ideale Begleiter, wenn es nur um die Dokumentation und grobe Orientierung geht, gerade auch auf langen Fahrten. Doch dazu passt leider die trotz Energie sparender Anzeige eher kurze Akku-Laufzeit nicht 100 %. Insgesamt ist er jedoch durchaus eine Alternative zu den 500ern, die ebenfalls kein eigenes Routing im Gerät besitzen – Wege planen geht auf den kleinen Displays ohnehin nur behelfsmäßig.

Pro
  • hervorragend bei jedem Licht lesbar
  • klein und robust
  • einfach zu bedienen
  • schnell
  • sehr gut zum Datensammeln geeignet
  • Navigation bei Nutzung der IQ-App für den Straßeneinsatz gut geeignet
  • günstig
Contra
  • Routenplanung unterwegs nur mit Umweg über Smartphone
  • Abbiegehinweise nur bei Strecken-Übertragung über Connect IQ
  • nicht gerade üppige Laufzeit in Verbindung mit sinnvollen Geräten/Sensoren
  • kein Abarbeiten von Trainingseinheiten mit Vorgaben möglich
  • Zoom-Funktion des Tracks zentriert nicht

Preisvergleich Garmin Edge 130

Was sind eure Erfahrungen mit dem Garmin Edge 130? Teilt sie mit der Rennrad-News-Community in den Kommentaren!


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Test: Jan Gathmann / Fotos: Jan Gathmann
  1. benutzerbild

    JNL

    dabei seit 09/2017

    Der Garmin Edge 130 im Test. Der 130er Garmin bewies sich als kompaktes Multitalent. Was der kleine – und mit Netzpreisen um 160 € – auch günstige Garmin mit S/W-Display alles kann, haben wir erprobt und dabei auch herausgefunden, wo man der Kompaktheit Tribut zollen muss.


    → Den vollständigen Artikel „[url=https://www.rennrad-news.de/news/garmin-edge-130-test/]Garmin Edge 130 im Test: Kann der Kleine alles außer Karten?[/url]“ ansehen


    [url=https://www.rennrad-news.de/news/garmin-edge-130-test/][img]https://fthumb0.mtb-news.de/cache/750_auto_1_1_0/59/aHR0cHM6Ly93d3cucmVubnJhZC1uZXdzLmRlL25ld3Mvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzLzIwMTgvMTEvR2FybWluLUVkZ2UtMTMwLUlJSS0xLmpwZw.jpg[/img][/url]
  2. benutzerbild

    Blechroller

    dabei seit 06/2015

    Naja...
    Das Ding ist vielleicht kleiner und billiger als andere Geräte, aber auch in wesentlichen Punkten deutlich schlechter/unbrauchbar:
    Nervig ist, dass das Ding kein WLAN kann, also die automatische Hochladerei nur über das Handy mit Blauzahn geht. Das ist aber nur ein Komfortproblem, mit dem man leben kann.
    Unbrauchbar ist dagegen die Akkulaufzeit im Winter: Bei Temperaturen um 0°C und darunter schafft das Ding bei normaler Nutzung keine 3 h. Was soll so was?

    Und wie üblich wieder Software-Schmankerl von Garmin: Das Ding schaltet sich beim Laden an, aber nach Beendigung des Ladens bzw. Abziehen vom Ladekabel nicht aus. Wenn man das nicht aufpasst, hat man einen frisch geladenen, aber leeren 130er in den Händen, wenn man losfahren will.
    Die Spannungsüberwachung von Sensoren ist anscheinend auch zu empfindlich. Ich bekomme seit 2 Wochen (~1100km) dauernd die Anzeige, dass der Akku meines Leistungsmessers schwach wäre. Also so schwach, dass er -bisher- 1.100km weiter Daten sendet?
  3. Anzeige

  4. benutzerbild

    JNL

    dabei seit 09/2017

    Blechroller schrieb:

    Unbrauchbar ist dagegen die Akkulaufzeit im Winter: Bei Temperaturen um 0°C und darunter schafft das Ding bei normaler Nutzung keine 3 h. Was soll so was?

    Und wie üblich wieder Software-Schmankerl von Garmin: Das Ding schaltet sich beim Laden an, aber nach Beendigung des Ladens bzw. Abziehen vom Ladekabel nicht aus. Wenn man das nicht aufpasst, hat man einen frisch geladenen, aber leeren 130er in den Händen, wenn man losfahren will.
    Die Spannungsüberwachung von Sensoren ist anscheinend auch zu empfindlich. Ich bekomme seit 2 Wochen (~1100km) dauernd die Anzeige, dass der Akku meines Leistungsmessers schwach wäre. Also so schwach, dass er -bisher- 1.100km weiter Daten sendet?


    Danke für den Beitrag!

    Die Akkulaufzeiten lagen bei uns im Winter über 3 Stunden, allderdings nicht in einer Tour, sondern mit "Aufwärmpausen" über Tage dazwischen und etwas wärmer. Eher 4 bis 6 Stunden mit folgenden Sensoren: Herzfrequenz (fenix), Leistungsmessung (P1), sprich 2 Fahrten.

    Das Ladeproblem, stimmt, das ist auch bei anderen Garmin – edit: teils – so und es ist tatsächlich ein Nachteil.
  5. benutzerbild

    rik

    dabei seit 01/2004

    JNL schrieb:

    das ist auch bei anderen Garmin so


    Ich nutze einen Edge 520. Der schaltet sich 15 Sekunden nach dem Herausziehen des USB-Kabels ab und zeigt auch einen entsprechenden Countdown. Dieser Countdown kann auch einfach unterbrochen werden. Ich weiß jetzt gar nicht mehr, ob es dazu evt. eine Option in den Einstellungen gibt.
  6. benutzerbild

    Micki

    dabei seit 01/2005

    Könnte für meine Freundin interessant sein. Fängt gerade erst mit dem Radfahren an und die Touren sind sowieso nicht so lang. Außerdem passt das Teil gut in die vorhandene Garmin Infrastruktur.
  7. benutzerbild

    bartleby

    dabei seit 03/2016

    Kann der Edge130 eine Fahrt fortsetzen wenn man unterprochen und abgeschalten hat? Also Pause drücken und dann bei Speichern/Verwerfern absschalten.
  8. benutzerbild

    Blechroller

    dabei seit 06/2015

    bartleby schrieb:

    Kann der Edge130 eine Fahrt fortsetzen wenn man unterprochen und abgeschalten hat? Also Pause drücken und dann bei Speichern/Verwerfern absschalten.

    Ja, Pause drücken und dann den Ausschaltknopf drücken und dann "Ausschalten" bestätigen. "Speichern/Verwerfen" einfach ignorieren. Ist wie bei dem 1000/1030er. Nur muss man das Ausschalten noch mal bestätigen.
  9. benutzerbild

    Recordfahrer

    dabei seit 02/2005

    Ich nutze den Edge 130 als Fahrradcomputer ohne Smartphone-Koppelung (ein Deaktivieren der Bluetooth-Technologie soll den Stromverbrauch reduzieren, das dämliche Handy bleibt zu Hause). Dazu habe ich zwei Seiten à 8 Datenfelder eingerichtet ( 1.) Momentangeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Herzfrequenz, Trittfrequenz, Maximalgeschwindigkeit, Distanzzähler, Fahrzeit, Uhrzeit, 2.) Akkustand, Durchschnittsherzfrequenz, Durchschnittstrittfrequenz, Kilometerzähler), von denen die erste alle für mich unterwegs relevanten Daten anzeigt, Daher entfällt auch jegliches Blättern zwischen den Seiten. Schon beim Sigma Sport Rox 11 erwies es sich für mich als äußerst motivierend, etwa die Durchschnitts- oder Maximalgeschwindigkeit immer im Blick zu haben (im ersten Fall nicht nur als nach oben oder unten weisender Pfeil), um gegebenenfalls noch eine Schippe draufzulegen. Leider ergab sich mit dem Rox 11 am als Erstrad verwendeten und mit Liegelenker als Zeitfahrrad ausgerüsteten Giant Cadex das Problem, dass mit dem relativ weit vorne montierten Computer der Lenker zu flattern anfing. Mit einem probehalber montierten Sigma Sport 16.16 STS CAD war das Problem weg, und der Edge 130 ist nur wenige Gramm schwerer. Außerdem läßt der sich im Gegensatz zu Rox völlig ohne PC oder Data-Center konfigurieren. Als Sensoren verwende ich an zwei Rädern den bewährten Garmin GSC-10, zumal sich der neue Geschwindigkeitssensor etwa an einem HED Trispoke gar nicht montieren läßt, abgesehen von der bescheidenen Optik des Riesenknubbels an einer Nabe (beziehungsweise der Kurbel). Als Herzfrequenzsender verwende ich den Sigma Duo-Sender weiter, der problemlos funktioniert (interessanterweise auch als „Sigma-Sender“ erkannt).
    Die Akkulaufzeit hat sich bei mir auch auf etwa 6 Stunden eingependelt. Beim Ladevorgang gibt es wohl zwei Stufen: in der ersten zeigt das Akku-Symbol in der Mitte ein Blitzzeichen, in der zweiten ein Steckersymbol. Vollgeladen ist der Akku wohl erst, wenn trotz angestecktem Ladekabel nur noch das Akkusymbol zu sehen ist. Bisher hatte ich darauf nicht geachtet, eventuell ist dann die Standzeit des Akkus geringfügig höher. Bei meiner Fahrradlampe Joystick von Exposure Lights (vor etwa 12 Jahren gekauft) ist es auch so, dass die Lampe erst nach vier Stunden geladen ist, nach drei aber die LED des Ladegerätes bereits von Rot auf Grün umspringt, dann soll sie aber auch noch laut Bedienungsanleitung eine Stunde am Ladegerät bleiben. Im übrigen schaltet sich mein 130er nach dem Abstöpseln vom Ladegerät ebenfalls automatisch ab, sofern man keine Aufzeichnung startet. Aber da für mich kompakte Abmessungen und niedriges Gewicht (die optische Größe entspricht etwa dem 2000er BC 1200 mit den grünen und gelben Tasten) die wichtigsten Kriterien waren, kann ich mit der relativ geringen Akkulaufzeit leben. Außerdem ist das Im-Auge-behalten des Ladezustandes des Tachos eine gute Übung, sollte es eines Tages doch mal eine ansprechende Funkschaltung von Campagnolo geben (man wird ja noch träumen dürfen).
  10. benutzerbild

    bartleby

    dabei seit 03/2016

    Blechroller schrieb:

    Ja, Pause drücken und dann den Ausschaltknopf drücken und dann "Ausschalten" bestätigen. "Speichern/Verwerfen" einfach ignorieren. Ist wie bei dem 1000/1030er. Nur muss man das Ausschalten noch mal bestätigen.

    Danke. Das Teil wäre ja echt fein für die normalem Sachen, wo man ohne Karte auskommt...
  11. benutzerbild

    snowdriver

    dabei seit 07/2016

    Für mich als lediglich latent interessierten Käufer für ein solches Teil, bringen die Statements zu den einzelnen Funktionen immer wieder auf Abstand zu einer solchen Anschafftung …
    Das mit der Akkulaufzeit verursacht Kopfschütteln und als naiver Technikjunkie denkt man bei Kleingeräten langsam Abstand von dem leidigen Thema zu bekommen.

    Wie gesagt für mich als Interessierten – sehr schön übersichtlicher, reichlich bebilderter, bestens beschriebener Test – :daumen:
    Nur auf einem Bild irritierte mich die Uhrzeit des Sonnenuntergangs ;)
  12. benutzerbild

    Recordfahrer

    dabei seit 02/2005

    snowdriver schrieb:

    Für mich als lediglich latent interessierten Käufer für ein solches Teil, bringen die Statements zu den einzelnen Funktionen immer wieder auf Abstand zu einer solchen Anschafftung …
    Das mit der Akkulaufzeit verursacht Kopfschütteln und als naiver Technikjunkie denkt man bei Kleingeräten langsam Abstand von dem leidigen Thema zu bekommen.

    Wie gesagt für mich als Interessierten – sehr schön übersichtlicher, reichlich bebilderter, bestens beschriebener Test – :daumen:
    Nur auf einem Bild irritierte mich die Uhrzeit des Sonnenuntergangs ;)


    Dann schau Dir den Rox 11 von Sigma Sport an, den gibt es inklusive Pulsgürtel und-sender sowie kombiniertem Geschwindigkeits-/Trittfrequenzsensor (ähnlich dem Garmin GSC-10) für 170 Euro, gebraucht sicher noch günstiger. Meinen will ich allerdings als Backup behalten, beziehungsweise ist da im Winter die Gefahr eines Kurvenflatterns am Erstrad nicht gegeben.
  13. benutzerbild

    snowdriver

    dabei seit 07/2016

    Recordfahrer schrieb:

    Dann schau Dir den Rox 11 von Sigma Sport an, den gibt es inklusive Pulsgürtel und-sender sowie kombiniertem Geschwindigkeits-/Trittfrequenzsensor (ähnlich dem Garmin GSC-10) für 170 Euro, gebraucht sicher noch günstiger. Meinen will ich allerdings als Backup behalten, beziehungsweise ist da im Winter die Gefahr eines Kurvenflatterns am Erstrad nicht gegeben.

    Oh, vielen Dank für den Tipp - werde mir den ROX 11 mal näher anschauen. :daumen:

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