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Wie lange von 3 auf 4 Watt/ KG ??

So ist es, bei 80 kg eine Stunde lang durchschnittlich 320 Watt abliefern. Jedenfalls, wenn wir dem üblichen Verständnis folgen. Welche Geschwindigkeit Du bei 320 Watt auf dem MTB erreichst, hängt aber von vielen verschiedenen Faktoren ab. Geschwindigkeit ist keine verlässliche Größe (s.o.).
Das tut aber weh - werde ich wohl in meinem Leben nicht mehr schaffen......dann halt im nächsten:)
 

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Re: Wie lange von 3 auf 4 Watt/ KG ??
Habe mir in Excel für meinen Berg eine Formel gebastelt. Die nötige Leistung für die Steigung zu berechnen ist ja einfach, aber man muss die Widerstände noch hinzurechnen.
Kreuzotter bringt zwar immer 15-20 Watt mehr raus, aber für die Beurteilung des Leistungsfortschritts reicht meine Formel. Mangels PM weiß ich eh nicht, ob Kreuzotter oder meine Formel genauer ist.

7-8 Min. fahre ich da im Renntempo immer mit so 300W. Bei 78kg gibt das leider nur rund 3,8W/kg. Bei den 4x4-Intervallen lieget die Leistung so 15 Watt höher, lt. Kreuzotter bei 332W.

Die Tests habe ich aber noch nie bei bester Erholung gefahren, da ich das immer ins Training integriere. Aber ob ich die 300W eine Stunde halten könnte, bezweifle ich. Vielleicht sollte ich in ein leichteres Bike investieren, abnehmen will ich nicht (67kg Körpergewicht).

Dieses Jahr habe ich bis jetzt 5270 Trainingskilometer, alles gerechnet: Schwimmen, Laufen, Langlauf, Rennrad, MTB.
 
Habe mir in Excel für meinen Berg eine Formel gebastelt. Die nötige Leistung für die Steigung zu berechnen ist ja einfach, aber man muss die Widerstände noch hinzurechnen.
Kreuzotter bringt zwar immer 15-20 Watt mehr raus, aber für die Beurteilung des Leistungsfortschritts reicht meine Formel. Mangels PM weiß ich eh nicht, ob Kreuzotter oder meine Formel genauer ist.

7-8 Min. fahre ich da im Renntempo immer mit so 300W. Bei 78kg gibt das leider nur rund 3,8W/kg. Bei den 4x4-Intervallen lieget die Leistung so 15 Watt höher, lt. Kreuzotter bei 332W.

Die Tests habe ich aber noch nie bei bester Erholung gefahren, da ich das immer ins Training integriere. Aber ob ich die 300W eine Stunde halten könnte, bezweifle ich.

Dieses Jahr habe ich bis jetzt 5270 Trainingskilometer, alles gerechnet: Schwimmen, Laufen, Langlauf, Rennrad, MTB.


Ist zwar nur GROB GESCHÄTZT, aber für eine FTP von 300W müsste man 4min ca. 390W leisten können oder die 4X4 mit ca. 360W.
 
Ich meine da braucht man keine Tabelle, sondern kann das über einen Selbsttest (Zeitfahren über x Min) und eine Zauberformel berechnen. Für die Dauer des Zeitfahrens gibts natürlich wieder genau wie für die Zauberformel verschiedene Ansätze. Näheres steht bei Friel in der Bibel oder Carmichael.Vielleicht gibts auch Wissende, die das hier in Kürze posten.
 
Die Wissenden haben das alles schon gepostet,egal das war in 2011 und kann wieder aufgekocht werden:cool:
 
7-8 Min. fahre ich da im Renntempo immer mit so 300W. Bei 78kg gibt das leider nur rund 3,8W/kg. Bei den 4x4-Intervallen lieget die Leistung so 15 Watt höher, lt. Kreuzotter bei 332W.

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Watt/kg wird auf das Körpergewicht gerechnet, darum wird auch ein leichtes Rad nicht helfen.

Gruss Lothi
 
7-8 Min. fahre ich da im Renntempo immer mit so 300W. Bei 78kg gibt das leider nur rund 3,8W/kg. Bei den 4x4-Intervallen lieget die Leistung so 15 Watt höher, lt. Kreuzotter bei 332W.

Die Tests habe ich aber noch nie bei bester Erholung gefahren, da ich das immer ins Training integriere. Aber ob ich die 300W eine Stunde halten könnte, bezweifle ich. Vielleicht sollte ich in ein leichteres Bike investieren, abnehmen will ich nicht (67kg Körpergewicht).
Dieses Jahr habe ich bis jetzt 5270 Trainingskilometer, alles gerechnet: Schwimmen, Laufen, Langlauf, Rennrad, MTB.

Du darfst dich an errechneten 4,5 Watt/kg erfreuen an deinem 8min Berg. Es wird immer das Körpergewicht als Vergleich genommen. Räder sind austauschbar ;)
 
gilt die aussage, dass 4w/kg die schallgrenze für die meisten hobbyradler ist eigentlich auch für frauen?
 
Findest du auf trainingpeaks.com, bin gerade zu faul dafür. Ist aber schnell gefunden dort.
Die Tabelle ist seehr ausführlich und interessant gewesen. :)
 
AW: Wie lange von 3 auf 4 Watt/ KG ??

Mir fällt es schwer einzuschätzen wie einfach oder schwer es ist auf 4W/kg zu kommen. Meine Tacx Flow sagt mir, dass ich nach 5 Monaten Training bei 3,9W/kg bin (demnach wäre es nicht so schwer), allerdings kommt nächste Woche der Scharfrichter in Form einer PowerTap Nabe bei mir an, dann sehen wir ob Mann oder Memme :D

Was ist eigentlich da raus geworden? Ist zwar schon 2 Jahre her, aber konntest du deine "Rollenwatt" mit der Powertap Nabe reproduzieren? Ich vermute mal das hat nicht hingehauen?
 
Du darfst dich an errechneten 4,5 Watt/kg erfreuen an deinem 8min Berg. Es wird immer das Körpergewicht als Vergleich genommen. Räder sind austauschbar ;)

Ich dachte, die Leistung zum Gesamtgewicht (Rad, Kleidung, Werkzeug, Fahrer, ...) wird immer genommen, siehe diese Quelle: http://www.radpanther.de/index.php?id=55

Ich muss mal rumfragen, ob jemand eine PM-Kurbel verleiht oder einfach sein Rad.

Jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass nur 15W mehr schon sehr weh tun und ich das dann nur ein Viertel der Zeit durchhalte. Da ist einfach die Schwelle überschritten.
 
Fahrer, niemals das Systemgewicht!
Es geht um deine Leistung. Bei W/kg geht es um die Relation von absoluter Wattzahl zum eigenen Körpergewicht, um die absolute Wattzahl vergleichbar machen zu können. Nähme man das Systemgewicht ginge jegliche Vergleichbarkeit verloren.
Körper + Rad würde nur Sinn machen, wenn man irgendwelche Zauberformeln nehmen will, um Wattwerte aus der Glaskugel zu bekommen. Damit bekommt man aber nur Watt, aber nicht W/kg, dafür müsste man erneut rechnen und das Rad vom Gesamtgewicht wieder subtrahieren.
 
Ist zwar nur GROB GESCHÄTZT, aber für eine FTP von 300W müsste man 4min ca. 390W leisten können ...

Lt. Kreuzotter müsste ich dazu an meinem 6%- Berg statt mit 18,8 km/h mit 21,5 km/h hoch fahren. Muss ich testen, ob das 4 Minuten lang geht. Da ist aber dann schon all out gemeint?
 
und wie viel geringer? ungefähr?
Ist nicht ganz einfach zu sagen. Wenn man die Unterschiede in der maximalen Sauerstoffaufnahme zugrunde legt, die man bei der unter 30jährigen gesunden Durchschnittsbevölkerung in Norwegen gefunden hat, so dürften Frauen auf etwa 80% der Leistungsfähigkeit von Männern kommen. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit, denn für die Dauerleistung/FTP ist die maximale Sauerstoffaufnahme nur einer unter mehreren Bestimmungsfaktoren.
 
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