b-r-m
situationselastisch
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b-r-m schrieb:Hat er eine Zukunft als Frauenarzt?
Fuentes: "Ich weiß, dass mein Ruf inzwischen so beschädigt wurde, dass es schwer sein wird, weiter in der Sportmedizin zu arbeiten. Aber ich habe andere Pläne."
TESA schrieb:Wer glaubt das denn noch wirklich ernsthaft?
Schlimmeres kann man dem Radsport nicht antun!
pepper.salt schrieb:Es ist schon verwunderlich, mit welcher Beharrlichkeit Du (Chrisle) das offensichtliche Doping solange wahrscheinlich nicht anerkennst, bis es von 3 Kameras gefilmt und mindestens 10 Personen aus mindestens 4 Kontinenten, unterschiedlichen Geschlechts an drei aufeinanderfolgenden Tagen vor 5 Richtern bezeugt haben, es gesehen und gehört zu haben.
Dein Vergleich mit Deinem Kochmesser und Deinem Trikot ... , mach Dich nicht lächerlich.
Es sind soviel Indizien und wenn dann (wie LG05 schon ausgeführt hat) die beträchtliche Mengen Blut den jeweiligen Radsportlern eindeutig (z.B. per DNA-Analyse) zuzuordnen sind, muß das als Beweis des Dopings gelten, es sei denn sie können glaubhafte Gründe (und keinesfalls für die Schwiegermutter!) für die Blutbeutel in Spanien darlegen. Radsportler, die, beim Vorhandensein deutlicher Indizien, sich weigern einen DNA-Vergleich mit den Blutbeuteln zuzulassen, sollten wie eine verweigerte Dopingprobe, ebenfalls gesperrt werden. Meine Meinung
Übrigens hier ein (in meinen Augen überzeugender) Kommentar in der taz
Pfeffer und Salz
dem noch nie nachgewiesen wurde, über eine rote Ampel gefahren zu sein
Immerhin.Sprintertier schrieb:So, nun erstmal zu meinem Glauben: Ich glaube, mit Eigenbut behandelt ´wurde und wird.
Wenn die Radsportler aus den Hohen Bergen so eine Vorteil hätten, würden sie den Radsport ohne weiteres domieren, ... ist aber nicht so.Sprintertier schrieb:Mit dem Eigenblutdoping stellt sich mir auch immernnoch die Frage was das soll es zu verbieten. Andere Trainieren in der Höhe und sind dadurch dann in tieferen Lagen besser. Sollen wir nun wirklich den Menschen die in den Anden wohnen, in der Schweiz oder sonstwo in der Höhe es auch verbieten hier Renen zu fahren, denn sie haben ja auch einen Vorteil.
Ich habe schon Fotos von Dir gesehen und habe durchaus Respekt vor Deiner ErscheinungSprintertier schrieb:Grüßle
Chris (nicht Chrisle, so klein bin ich nun auch wieder nicht)![]()
pepper.salt schrieb:Immerhin.
Wenn die Radsportler aus den Hohen Bergen so eine Vorteil hätten, würden sie den Radsport ohne weiteres domieren, ... ist aber nicht so.
Mit gezieltem (erlaubten) Höhentraining wird der Körper trainiert, gequält und gepuscht, und zwar der ganze Körper (deshalb vertragen ja manche kein Höhentraining). Bei Epo, Blutdoping, HGH, ... wird der "nur" der Motor gepuscht und nicht die gesamte Einheit. Das ist wie den Automotor hochfriesieren und dabei die Standardbremsen, die schmalen Discountreifen und die Aldistoßdämpfer weiter zu benutzen, das kann nur gefährlich werden bei entsprechendem sportlichen Einsatz und ist im Sinne der Gesundheit der Radsportler zurecht verboten.
Ich habe schon Fotos von Dir gesehen und habe durchaus Respekt vor Deiner Erscheinung, war nur'n Späßle!
Pfeffer und Salz
in die Suppe
Es ist nun offensichtlich so, daß Blutdoping beim Radsport im großen Umfang (wenn nicht sogar flächendeckend) eingesetzt wird. Werden nun solche Mengen Blutkonserven (so wie die bei Fuentes) gefunden, die aufgrund der Umstände NUR für Blutdoping in Frage kommen und deutliche Indizien eine Zugehörigkeit dieser Blutkonserven zu einem Profiradsportler herstellen, hat dieser Radsportler vor weiteren Rennen in meinen Augen seine Unschuld zu beweisen, z.B. durch einen DNA-Vergleich.Sprintertier schrieb:Leider wieder kein Wort zur Bestrafung ohne Anklage und schon gar nicht Verurteilung, schade, dass anscheinend auch bei Dir die Indizien für eine Bestrafung ausreichen. Also doch wilder Westen, erst hängen, dann der Prozess. Schade.
Grüßle
Chris
Sprintertier schrieb:So, nun erstmal zu meinem Glauben: Ich glaube, mit Eigenbut behandelt ´wurde und wird.
Ich weigere mich aber es gutzuheissen Menschen zu verurteilen wenn sie noch nichtmal angeklagt wurden geschweige denn der Prozess gemacht wurde. Ich war immer der Meinung wir leben in einem Rechtsstaat in dem gewisse Regeln gelten, was ich auch den anderen EU-Ländern unterstelle. Meines wissens ist jemand unschuldig bis er verurteilt ist und nicht bis er verdächtigt wird.
Einen Sieg wieder abzuerkennen ist im Nachhinein recht einfach (wohlgemerkt nach einer Verurteilung nicht aufgrund eines Verdachtes). Jemandem eine Chance zu geben es nocheinmal zu versuchen ein Rennen im Nachhinein zu gewinnen ist schlicht unmöglich.
Mit dem Eigenblutdoping stellt sich mir auch immernnoch die Frage was das soll es zu verbieten. Andere Trainieren in der Höhe und sind dadurch dann in tieferen Lagen besser. Sollen wir nun wirklich den Menschen die in den Anden wohnen, in der Schweiz oder sonstwo in der Höhe es auch verbieten hier Renen zu fahren, denn sie haben ja auch einen Vorteil.
Grüßle
Chris (nicht Chrisle, so klein bin ich nun auch wieder nicht)![]()
Laktat schrieb:Die meisten der Rennfahrer haben bei ihrer jeweiligen Mannschaft ein Abkommen unterschrieben, wo drinsteht, dass selbst bei dringenden Verdacht, die sofortige Suspendierung folgt. Das ist das eine.
Kein Staatsanwalt hat bisher eine Anklage gegen einen dieser Radsportler erhoben, deshalb sind sie im Sinne eines Rechtstaates alle miteinander als unschuldig anzusehen. Das ist das andere.
An jedem Arbeitsplatz kann ein Angestellter von seinem Chef wegbeordert werden. Das geht sogar ohne Angabe von Gründen.
Nach dem Motto:" Müller du verläßt sofort die Baustelle und gehst nach Hause. Du bekommst weiter dein Geld und wartest dort, bis ich was anderes für dich habe."
So etwas kommt vor, egal aus welchem Grund.
L.