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Totale Hingabe und Aufgehen in Zwift: Sucht und Burnout?!

Menschmeier

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Im (erweiterten) Umfeld beobachte ich den aktuellen Trend, sich auf der Rolle in Zwift auszutoben. Auf einmal fahren sie allesamt Online-Wettbewerbe und spulen eine unheimliche km-Zahl mit hm ab, wie es auf die Realität doch gar nicht zu übertragen ist, aber der Zeit- und Körpereinsatz ist ja dennoch da.

Mit Zwift habe ich (noch) nichts am Hut, aber hier wäre interessehalber die Frage, dass die km und hm in die echte Welt doch nicht übertragbar sind (siehe völlig utopische km- und hm-Abgaben in Strava z. B. Die Einheiten wurden aber absolviert.

Es sind nicht nur Semi-Pros, die das Programm abspulen, auch jüngere Fahrer, vor allem Fahrerinnen, die extrem ambitioniert und jung sind, die 3-4 Mal am Tag auf der Rolle sitzen (teils auch aktuell nicht arbeiten können bzw. in "Heimarbeit"). Manche haben erst letztes Jahr mit dem Radeln angefangen und konnten noch nicht so recht technisch fahren, sind aber online ganz vorne dabei.

Ich vermute, dass sich viele komplett kaputtfahren, gerade die erst mit dem Fahren angefangen haben. Sicher, unsportlich waren die nicht, hatten aber mit dem Rad nichts zu tun und haben auch keine große Grundlage aufbauen können, zumal manche noch recht jung sind. Viele kommen aus dem "Fitnessstudiobereich" mit etwas Laufen.

Gerade die Frauen kommen da recht gut rein, meist durch (ihre) Freunde und manche von denen haben bereits Prämien, teils sogar teure Räder gestellt bekommen. Trainingsausfahrten werden aber kaum durchgeführt, wenn sind sie mit guten Lizenzfahrern unterwegs und das (wohl im Windschatten) mit irrem Tempo bei bekannten Daten wie FTP und W/kg (ist ja ohnehin alles öffentlich!). Frauen sind sozialer und mehr auf diese Bindung angwiesen/gehen diese eher ein. Kommen also auch eher an gute Fahrer/Gruppen, da Frau. Ebenso ist es ein Leichtes, die QOMs in Strava zu sammeln, da wenig Konkurrenz -> noch mehr Anfüttern.

Kann ich bestätigen, hab 3 Bekannte, die im Januar auf > 3.000 Km kamen.. wie Du schon sagst, gefühlt dreimal am Tag Zwift.. bin echt gespannt wo das hinführt.. und wie die es dauerhaft wegstecken. Und ob sie draußen noch lenken können. Und ob sie wegen des Suchtpotentials überhaupt noch wieder rauskommen.
Habe mir erlaubt, das Zitat auf meines zu kopieren.

Es sind nicht nur gefühlt 3 Fahrten/Tag, nein, ich habe manche, wie ich nun sah, die 4-5 Fahrten durchziehen.
Da sind nicht wenige, die bis dato 8000, teils 10.000 Online-km auf der Strava-Uhr stehen haben - für 2021 wohlgemerkt! Die Stundenzahl ist auch heftig. Man weiß ja selbst, wie viel Zeit die Fahrten kosten, dann noch pflegen, essen usw.

Ein Beispiel ist auch krass, für mich, kenne ihn nur indirekt, aber die Sachen stimmen, sind "nachweisbar".
Er geht einer angenehmen, aber auch fordernden Arbeit nach, kann es sich etwas einteilen. Hat drei kleine Kinder, einen Hund und eine Frau ;) Sie haben erst gebaut. Dazu ist er Trainier in 2 Vereinen!, Admin in vers. sportlichen Gruppen, wie auch in Strava unterweg und sonstigen Gruppen usw. Mit dem Radeln hat er auch erst vor knapp 3 Jahren angefangen. Er hat gute Gene, ist total ambitioniert und nachweislich fit. Da es in Zwift gut läuft und in Teams fährt, reißt er das zusätzliche Pensum "nebenbei" runter. Aber wie schaffen es diese Leute mit dem Rattenschwanz an "zusätzlicher" Arbeit, nahezu das Pensum von Pros runterzureißen?
An Erholung ist doch hier gar nicht mehr zu denken.

Nicht dass ich mir direkt Sorgen mache, ändern will und kann man diese Leute ohnehin nicht. Aber wie ist das machbar und rennen sie nicht alle geradewegs in die totale Überforderung hinein? Wie denkt Ihr darüber, das würde mich interessieren. Man selbst ist ja schon "krass" unterwegs, auch zeitlich und alles ...
 

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Re: Totale Hingabe und Aufgehen in Zwift: Sucht und Burnout?!
Wie denkt Ihr darüber,
Ja, es ist teilweise erstaunlich, was manche Zwifter da an Kilometern bzw. Zeit abspulen. Ich staune darüber, mehr nicht. Es muss jeder selber wissen, was er tut.

Ansonsten:
Mit Zwift habe ich (noch) nichts am Hut,
und spulen eine unheimliche km-Zahl mit hm ab, wie es auf die Realität doch gar nicht zu übertragen ist
Es ist etwas schwierig, sich eine Meinung über etwas zu bilden, das man nicht kennt, findest du nicht?

Einen 30er Schnitt hinzukriegen ist kein Hexenwerk auf flachen Strecken mit überschaubarem Luftwiderstand und keinen Stops. In der Gruppe geht unter diesen Voraussetzungen auch gut ein 40er Schnitt, selbst für nicht so starke Fahrer. Auf Zwift gibt es keinen Verkehr, keine Vorfahrtsregeln, keine Ampeln - da weicht virtual reality von der Realität tatsächlich ab. Ansonsten: Wenn ich am Tag zwei Stunden fahre und am Wochenende etwas mehr, schaffe ich pro Woche 500 km. Warum soll das nicht stimmen oder auf die Realität zu übertragen sein?

die 3-4 Mal am Tag auf der Rolle sitzen
Manche Menschen sitzen stundenlang auf der Couch und betreiben binge watching, streamen Netflix oder Amazon Prime leer, andere widmen sich dem Gaming, wieder andere verbringen viel Zeit im Sattel auf dem Smarttrainer - jedem das Seine.

Ich vermute, dass sich viele komplett kaputtfahren, gerade die erst mit dem Fahren angefangen haben.
Es muss ein jeder mündiger Erwachsener selber wissen, was er mit sich, seinem Körper und seiner Lebenszeit anfangen möchte. Und wenn andere Leute in die Überforderung oder den "Burnout" hineinfahren, dann ist das deren Verantwortung und geht auch sonst niemanden was an, solange man selbst nicht unmittelbar als Partner/in oder Kind davon betroffen ist.

Gerade die Frauen kommen da recht gut rein, meist durch (ihre) Freunde und manche von denen haben bereits Prämien, teils sogar teure Räder gestellt bekommen.
mit guten Lizenzfahrern unterwegs und das (wohl im Windschatten) mit irrem Tempo
Frauen sind sozialer und mehr auf diese Bindung angwiesen/gehen diese eher ein. Kommen also auch eher an gute Fahrer/Gruppen, da Frau.
Also da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte.

Ich geh lieber zwiften.
 
... Ich geh lieber zwiften.
Mich ärgern diese Frauen auch auf Zwift. Erst heute wieder, hat mich eine ganz krass überholt und dabei nicht einmal einen Helm getragen... Das geht doch nicht. :D

Und dann ist mir heute der noch begegnet. Er nannte sich A. Anquetil. Ich dachte es sei ein Radprofi auf Level 150 oder so. Aber offenbar schauen so Pacer Bots aus. 🤔😅


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Manche Menschen sitzen stundenlang auf der Couch und betreiben binge watching, streamen Netflix oder Amazon Prime leer, andere widmen sich dem Gaming, wieder andere verbringen viel Zeit im Sattel auf dem Smarttrainer - jedem das Seine.
Bis auf die Sache mit der Couch könnte das sogar alles gleichzeitig gehen: wer seine Grundlagenstunden auf dem TT Auflieger verbringt sollte dabei problemlos ein Gamepad bedienen können und auf dem zweiten/dritten Monitor (oder im Fenster nebendran) macht sich Joey gerade über Ross lustig oder so. Wer sich so durch die Pandemie mogelt wird am Ende wahrscheinlich bei besserer geistiger Gesundheit sein als wer die Zeit in einschlägigen Threads und Newsfeeds absitzt (brauche ich ein TT? 😱)
 
Ich glaube nicht dass das alles so dramatisch ist wie vom TE angenommen. Zwift bietet den großen Vorteil extrem zeiteffizient zu sein. Nicht nur was das Training angeht, auch von der Einbindung in den Tagesablauf. Kein Vorbereiten, stattdessen Radhose an und 2min später geht's los. Das macht es vielen deutlich leichter Zeit fürs Training zu finden.
In den Gulli fährt sich da so schnell auch keiner. Ich habe auch viele Bekannte die über Zwift viel trainieren, aber sehe da keinen der ständig am Limit unterwegs ist.

Und zu den 3-4 Fahrten am Tag: das ist großteils der Funktion von Zwift geschuldet. Joint man ein Event, wird das vorherige Fahren als einzelne Aktivität gespeichert. Beendet man das Event und wechselt bspw die Welt, wird auch das separat abgespeichert. So werden aus einer Fahrt quasi drei Aktivitäten.
 
Der Pacer Bot oder die Pacer Bot, das ist hier die Frage.
... Soso... hast du was gegen Frauen auf Zwift, ha?!
Nicht wirklich. Im Gegenteil. Außerdem bin ich starke Frauen vom Triathlon her gewöhnt. Da fahren ja oftmals auch Profitriathletinnen im gleichen Rennen mit. Damit komme ich gut klar. ;)
Ich fand nur weiter oben die Frauen-Schublade lustig. Da wollte ich gerne mitspielen. Und ein bisschen mit dir "rumkabbeln" macht bestimmt Spaß. :D
 
Facette, lies meinen Beitrag nochmals und du wirst erkennen, dass du dich um Kopf und Kragen mit Rechtfertigungen geschrieben hast. Du legst es völlig anders als gedacht und geschrieben aus. Mir auch einerlei.

Die Leute kenne ich entfernt, manche auch näher. Jeder kann das tun, was er möchte.
500 km auf der Rolle/Woche gehen doch. Man würde auf knapp 2000 km/Monat kommen. Das sind aber noch lange nicht meine beschriebenen km-Leistungen!
Einen 30er-Schnitt fahre ich in der Ebene im REKOM, teils GA1, 40er in der Gruppe ist auch kein Ding.
Wir reden aber hier vom Online-Gedöns und den Zeiteinsatz und hierzu war die Frage, wie man das mit allem anderen drumherum hinbekommen kann. Nicht mehr, nicht weniger.

Fühle dich doch nicht angegriffen, woher kommt das? Mag sein, dass dir die Worte ob der Tatsachen fehlen; die Gesellschaft reagiert immer wieder gleich auf Dekonstruierungen ;)
 
Ich glaube nicht dass das alles so dramatisch ist wie vom TE angenommen. Zwift bietet den großen Vorteil extrem zeiteffizient zu sein. Nicht nur was das Training angeht, auch von der Einbindung in den Tagesablauf. Kein Vorbereiten, stattdessen Radhose an und 2min später geht's los. Das macht es vielen deutlich leichter Zeit fürs Training zu finden.
In den Gulli fährt sich da so schnell auch keiner. Ich habe auch viele Bekannte die über Zwift viel trainieren, aber sehe da keinen der ständig am Limit unterwegs ist.

Und zu den 3-4 Fahrten am Tag: das ist großteils der Funktion von Zwift geschuldet. Joint man ein Event, wird das vorherige Fahren als einzelne Aktivität gespeichert. Beendet man das Event und wechselt bspw die Welt, wird auch das separat abgespeichert. So werden aus einer Fahrt quasi drei Aktivitäten.
Nicht wirklich, nicht bei meinen bekannten Fällen.

Online mag es einfacher sein, schneller auf dem Rad zu sitzen. Aber es gibt vor den Wetkämpfen viel zu tun (die (mehrmals) wöchentlich stattfinden): Besprechung mit dem Team, Online-Treffen, vorher die Kamera für die Aufzeichnung vorbereiten, ab und an die ganzen Verifizierungen mittels Video (Gewicht, Größe usw.), Kalibierung der Systeme vor jeder Fahrt. Habe das alles auf den Videos gesehen. Am Ende ist es doch ein erhöhter Zeiteinsatz -zumindest sieht es für mich so aus. Ich kann an zwei Wohnorten direkte vor die Haustüre und losfahren, da ist der Zwifter noch nicht mal auf der Rolle am Treten.
Geduscht werden muss ohnehin. Für viele ist es nur leichter, sich dafür zu motivieren. Ich war heute mehr als 5 h auf dem Rad, was nicht geplant war. War im Schnee und habe so schlimm wie noch nie in den Abfahrten gefroren. Das machen nicht viele mit, härtet aber ab.

Die Anzahl der Fahrten sind so korrekt, finden sie morgens, mittags, abends und spätabends statt. Man sieht doch die km-Anzahl, aber vor allem den Zeiteinsatz. Um beides ging es mir.
Ich denke auch, dass die Angaben von der Rolle einfach utopisch sind, weil das keiner packen würde. Der Zeiteinsatz bleibt aber bestehen. Von einem 24 stündigen Tag bleibt nicht mehr wirklich was für die anderen Bereiche übrig, ebenso nicht für eine Regeneration und Musen.
 
Team Besprechung, Wiegevideos und Sport hat man nur in den höchsten Rennklassen. Und das macht man dann auch nicht täglich, sondern einmal pro Woche.

Ich bin aktuell bei 6.300km/190 Stunden in 2021. 2/3 davon auf zwift. Natürlich muss man sich bei hohem Volumen Gedanken über Regeneration machen und seinen Tag entsprechend planen. Deswegen vernachlässigt man aber nicht andere Dinge oder gerät automatisch ins Übertraining.

Aber ich glaube ich verstehe nachwievor nicht, worauf du hinaus willst..
 
Dass die Kilometerangaben bei Zwift nichts mit der Realität zu tun haben, sollte doch längst klar sein, daher sind Zwift-Km natürlich nicht mit Straßen-Km gleichzusetzen, auch, wenn z.B. Strava da keine Unterscheidung macht.
Was das Zeitbudget angeht: Wer sich darüber wundert, dass manche Menschen täglich Stunden auf dem Rad, entweder auf der Straße oder bei Zwift, verbringen sollte sich mal vergegenwärtigen, dass die meisten Deutschen im Durchschnitt mehr als 3,5h täglich (Quelle https://de.statista.com/statistik/d...sehkonsum-entwicklung-der-sehdauer-seit-1997/) vor dem Fernseher verbringen. Internetkonsum ist da noch nicht einmal mitgerechnet! Zeitbudget ist also offensichtlich auch beim "Durchschnittsbürger" üppig vorhanden. Das könnte man auch anders nutzen, als auf der Couch schweigend in die Glotze zu starren.
Der besondere Enthusiasmus den manche jetzt bei Zwift an den Tag legen ist auch nicht neu - neu ist allenfalls, dass er durch Zwift, Strava etc. jetzt öffentlich wird. Ich habe im Laufe der Zeit im Radsport sehr regelmäßig Menschen kennengelernt, die eine begrenzte Zeit mit ganz großem Engagement bei der Sache waren, ganz viele Pläne hatte und schon im ersten Jahr ihrer "Laufbahn" einen prall gefüllten Kalender. Nicht eben selten kommt nach so einem "Rausch" irgendwann der "Kater", die Motivation geht flöten, die Ziele werden aus den Augen verloren und der Radsport wird irgendwann wieder aufgegeben. Das ist wie oben schon angedeutet keineswegs neu, sondern soweit ich das sehe typisch für eine Gesellschaft, in der Menschen auf der Suche nach dem Kick von einer Aktivität zur Nächsten springen, wie durch die Kanäle in ihrem TV Gerät. Vielen von den neuen Zwift-Helden werden halt in ein paar Monaten wieder verschwunden sein - ein ganz normaler Vorgang auch in anderen Bereichen des Radsports. Wer es nicht glaubt, kann durch die Historie dieses Forums surfen. Die Allermeisten, die vor 3, 5, 10 oder 15 Jahren hier aktiv waren, sind längst wieder weg, neue sind nachgekommen. Es ist daher anzunehmen, dass das bei Zwift ähnlich laufen wird.
 
Ich habe im Laufe der Zeit im Radsport sehr regelmäßig Menschen kennengelernt, die eine begrenzte Zeit mit ganz großem Engagement bei der Sache waren, ganz viele Pläne hatte und schon im ersten Jahr ihrer "Laufbahn" einen prall gefüllten Kalender. Nicht eben selten kommt nach so einem "Rausch" irgendwann der "Kater", die Motivation geht flöten, die Ziele werden aus den Augen verloren und der Radsport wird irgendwann wieder aufgegeben.
Klingt mir so als ob das Wort “Kater“ in solchen Fällen nicht wirklich passt, sondern eher dass das einfach nur Leute sind die sich schnell in etwas hineinsteigern. Und dann eben auch schnell in die nächste Sache. Wenn ich auf meine Biographie als nominell erwachsener zurückblicke gab's da auch ziemlich deutlich abgrenzbare Phasen. Die Wechsel sind seitdem ich am Rad drehe etwas und Stocken geraten aber in Beharrlichkeit wirklich besser ist als eine gewisse “Mobilität der Begeisterung“?
 
Ich glaube nicht dass das alles so dramatisch ist wie vom TE angenommen. Zwift bietet den großen Vorteil extrem zeiteffizient zu sein. Nicht nur was das Training angeht, auch von der Einbindung in den Tagesablauf. Kein Vorbereiten, stattdessen Radhose an und 2min später geht's los. Das macht es vielen deutlich leichter Zeit fürs Training zu finden.
In den Gulli fährt sich da so schnell auch keiner. Ich habe auch viele Bekannte die über Zwift viel trainieren, aber sehe da keinen der ständig am Limit unterwegs ist.

Und zu den 3-4 Fahrten am Tag: das ist großteils der Funktion von Zwift geschuldet. Joint man ein Event, wird das vorherige Fahren als einzelne Aktivität gespeichert. Beendet man das Event und wechselt bspw die Welt, wird auch das separat abgespeichert. So werden aus einer Fahrt quasi drei Aktivitäten.
Ich habe den Umfang im Januar und Februar durch Zwift auch sehr gesteigert. Das wird wieder abnehmen.
Der größte Pluspunkt ist die Gamification. Ohne Zwift wäre ich auch der Rolle wohl nur die Hälfte gefahren.
Und es ist zeiteffizient. Gute Sache für das Wintertraining. Das haben wohl auch andere erkannt.
 
Facette, lies meinen Beitrag nochmals und du wirst erkennen, dass du dich um Kopf und Kragen mit Rechtfertigungen geschrieben hast. Du legst es völlig anders als gedacht und geschrieben aus. Mir auch einerlei
Wo bitte hat sich Facette um Kopf und Kragen geschrieben? Du bist eher derjenige der mal darüber nachdenken sollte was er schreibt. Du sagst selber, dass du keine Ahnung von Zwift hast fällst aber direkt ein Urteil darüber und stellst es als Fakt dar.
Bei dem Teil den du über Rennradfahrerinnen da ablässt fehlen mir auch die Worte. Man trifft halt immer wieder diese überholten Vorstellungen.
Einerlei scheint dir das Ganze ja nicht zu sein. Man merkt an deinem Beitrag, dass es dich total wurmt, dass die Anderen das hinkriegen was du offensichtlich nicht schaffst.
 
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