Winston98
Ächtet die Dackelschneider...!!!
Den sieht man momentan öfter im Fernsehen! In einer englischen Krimiserie, wo er vom Hauptdarsteller als Dienstwagen genutzt wird.
Sonorer Sound
Zuletzt bearbeitet:
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Den sieht man momentan öfter im Fernsehen! In einer englischen Krimiserie, wo er vom Hauptdarsteller als Dienstwagen genutzt wird.
Auf so einem hab ich den Führerschein gemacht.Hehe, wozu so eine fade Nachtschicht nicht alles gut ist ...
Da schaue ich mir doch glatt mal den Test des 77er Golf Diesel an. Mit genau solch einem Teil bin ich 1977 mit vier Freunden nach Portugal in die Algarve gereist. Ursprünglich waren wir mit einem alten, teilmöblierten MB306 Postpaketwagen gestartet dessen Zylinderkopfdichtung nach vielleicht 160 km sich aber verabschiedete. Am Rasthof Lorsch mußten wir die Reise unterbrechen und auf Ersatz warten. Der kam im Neuwagenzustand vom Vater eines Freundes. Wir mußten unser Equipment etwas abspecken, die Rückbank wurde ausgebaut und durch unsere Schlafsäcke und die Proviantkiste ersetzt. Die Sitzqualität hinten wurde etwas artistisch, aber wir wollten keinen zurück lassen. Der Wagen brachte uns tadellos ans Ziel und auch wieder nach Hause. Der Spritverbrauch für die damalige Zeit war sensationell....
Zurück zum Test. Nicht nur daß ich den Wagen gut kenne, auch die Gegend in der die Unterwegsaufnahmen gedreht wurden. Das Team um Reiner Günzler war im Spessart unterwegs, u.a. auf meinen Rennradstrecken Hafenlohrtal/Rohrbrunn und auf der B26 nahe der BAB Auffahrt Weibersbrunn. Highlight sind die Überquerung der alten Mainbrücke in meinem damaligen und heutigen Wohnort Lohr, sowie die Fahrt auf der Hauptstraße durch die Innenstadt. Da drehte ich zu jenen Tagen meine täglichen Stadtrunden in meinem 57er Rekord P1. Zwar fahren sie direkt an unserem "Spetzplatz" dem Brunnen am Rathaus vorbei, leider ist aber keiner meiner damaligen Protagonisten zu sehen. Klasse, was ein toller Zufall, alles vollkommen korrekt auf meiner persönlichen Timeline ;-))
Hehe, schöne, gute moderne Zeit. Die holprige Pflasterhauptstraße ist heute sauber geplättelt mit Rollatorenspur und ohne Autos, die Kurven im Spessart sehen am Rand aus wie auf dem Ring und sind auf 80 km/h runtergeregelt. Der Herr Günzler hätte mit seiner scharfen Gangart heute keinen Spaß mehr bzw das Funkhaus bekäme einen Stapel Knöllchen. Harr harr. Nicht zu vergessen, auf diesen gefährlichen Strecken mußte man sich damals noch ohne auch nur einen Assistenten durch kämpfen ;-))
Der Klassiker in den ersten ID.4:Bei den Assistenten bin ich froh wenn ich sie abschalten kann, letztens zeigte die Schilderkennung Tempo 40 obwohl 120 erlaubt war.
Die Werte sind schon gewaltigHehe, wozu so eine fade Nachtschicht nicht alles gut ist ...
Da schaue ich mir doch glatt mal den Test des 77er Golf Diesel an. Mit genau solch einem Teil bin ich 1977 mit vier Freunden nach Portugal in die Algarve gereist. Ursprünglich waren wir mit einem alten, teilmöblierten MB306 Postpaketwagen gestartet dessen Zylinderkopfdichtung nach vielleicht 160 km sich aber verabschiedete. Am Rasthof Lorsch mußten wir die Reise unterbrechen und auf Ersatz warten. Der kam im Neuwagenzustand vom Vater eines Freundes. Wir mußten unser Equipment etwas abspecken, die Rückbank wurde ausgebaut und durch unsere Schlafsäcke und die Proviantkiste ersetzt. Die Sitzqualität hinten wurde etwas artistisch, aber wir wollten keinen zurück lassen. Der Wagen brachte uns tadellos ans Ziel und auch wieder nach Hause. Der Spritverbrauch für die damalige Zeit war sensationell....
Zurück zum Test. Nicht nur daß ich den Wagen gut kenne, auch die Gegend in der die Unterwegsaufnahmen gedreht wurden. Das Team um Reiner Günzler war im Spessart unterwegs, u.a. auf meinen Rennradstrecken Hafenlohrtal/Rohrbrunn und auf der B26 nahe der BAB Auffahrt Weibersbrunn. Highlight sind die Überquerung der alten Mainbrücke in meinem damaligen und heutigen Wohnort Lohr, sowie die Fahrt auf der Hauptstraße durch die Innenstadt. Da drehte ich zu jenen Tagen meine täglichen Stadtrunden in meinem 57er Rekord P1. Zwar fahren sie direkt an unserem "Spetzplatz" dem Brunnen am Rathaus vorbei, leider ist aber keiner meiner damaligen Protagonisten zu sehen. Klasse, was ein toller Zufall, alles vollkommen korrekt auf meiner persönlichen Timeline ;-))
Hehe, schöne, gute moderne Zeit. Die holprige Pflasterhauptstraße ist heute sauber geplättelt mit Rollatorenspur und ohne Autos, die Kurven im Spessart sehen am Rand aus wie auf dem Ring und sind auf 80 km/h runtergeregelt. Der Herr Günzler hätte mit seiner scharfen Gangart heute keinen Spaß mehr bzw das Funkhaus bekäme einen Stapel Knöllchen. Harr harr. Nicht zu vergessen, auf diesen gefährlichen Strecken mußte man sich damals noch ohne auch nur einen Assistenten durch kämpfen ;-))
Deutsche Qualitätssoftware. Kann man die Bremsautomatik wenigstens abschalten?Der Klassiker in den ersten ID.4:
Autobahnabfahrt, die mit Leitplanken getrennte Abfahrtsspur mit mehreren Ausfahrten geht fast 1 km parallel neben der dreispurigen Hauptfahrbahn (ohne Geschwindigkeitsbeschränkung) . Auf der Abfahrtsspur ist erst 80 km/h, dann 60 km/h und zum Schluss 40 km/h ... und der dusselige ID.4 sieht rechts die Schilder - egal, auf welcher der drei Hauptspuren er fährt - und haut die Bremsen rein ...... Manchmal, wenn er einen so richtig ärgern wollte, hat der auch gerne mal - aber nicht immer - die kleinen 80 km/h Schilder auf LKWs hinten für bare Münze genommen. Hat man den LKW überholt, waren die 80 km/h natürlich immer noch aktiv, da er ja kein 80-Ende Schild gesehen hat ...
Mein privater Volvo hingegen kapiert, dass es in beiden Fällen da nix zu regulieren gibt ...![]()
Der erste Turbodiesel Golf damals mit 70PS, der verbrauchte auch kaum mehr und fuhr sich fast wie ein GTI vom Durchzug her mit 130Nm.Die Werte sind schon gewaltig
Anhang anzeigen 1723653
der Golf 1 Diesel war auch mein Fahrschulauto 1977. Mit einem cholerischen Ex Polizisten als Fahrlehrer.Auf so einem hab ich den Führerschein gemacht.
Der ging schon recht gut.
Am 1. Dezember 1980 bei der Prüfung lag 35cm Schnee in TUT.
Mit dem Golf I aber kein Problem mit Winterreifen...
Antriebstechnik und Fahrer Überwachung sind doch 2 Paar Stiefel. Letzteres wird auch in neue Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb reinkommen bzw ist schon drin. Nur dass die neuen Player wie z. B. Die Chinesen mit Softwaregimmiks wohl noch innovativer sind.Elektrische Antriebe sind ein alter Hut und eigentlich über jeden Zweifel erhaben.
Was die Autobauer daraus machen ist m.M.n. jedoch sehr zweifelhaft!
Ich persönlich möchte mein Eigentum so bewegen können wie ich es will, ohne jede Kontrolle und Überwachung von innen und außen.
Auf Computer die nebenbei auch noch fahren können habe ich jedenfalls keine Lust.
Hin und wieder bin ich geschäftlich mit modernen Fahrzeugen unterwegs, das beste daran sind die Massagesitze!
Meine Frau hatte den Golf I Diesel als erstes Auto.Hehe, wozu so eine fade Nachtschicht nicht alles gut ist ...
Da schaue ich mir doch glatt mal den Test des 77er Golf Diesel an. Mit genau solch einem Teil bin ich 1977 mit vier Freunden nach Portugal in die Algarve gereist. Ursprünglich waren wir mit einem alten, teilmöblierten MB306 Postpaketwagen gestartet dessen Zylinderkopfdichtung nach vielleicht 160 km sich aber verabschiedete. Am Rasthof Lorsch mußten wir die Reise unterbrechen und auf Ersatz warten. Der kam im Neuwagenzustand vom Vater eines Freundes. Wir mußten unser Equipment etwas abspecken, die Rückbank wurde ausgebaut und durch unsere Schlafsäcke und die Proviantkiste ersetzt. Die Sitzqualität hinten wurde etwas artistisch, aber wir wollten keinen zurück lassen. Der Wagen brachte uns tadellos ans Ziel und auch wieder nach Hause. Der Spritverbrauch für die damalige Zeit war sensationell....
Zurück zum Test. Nicht nur daß ich den Wagen gut kenne, auch die Gegend in der die Unterwegsaufnahmen gedreht wurden. Das Team um Reiner Günzler war im Spessart unterwegs, u.a. auf meinen Rennradstrecken Hafenlohrtal/Rohrbrunn und auf der B26 nahe der BAB Auffahrt Weibersbrunn. Highlight sind die Überquerung der alten Mainbrücke in meinem damaligen und heutigen Wohnort Lohr, sowie die Fahrt auf der Hauptstraße durch die Innenstadt. Da drehte ich zu jenen Tagen meine täglichen Stadtrunden in meinem 57er Rekord P1. Zwar fahren sie direkt an unserem "Spetzplatz" dem Brunnen am Rathaus vorbei, leider ist aber keiner meiner damaligen Protagonisten zu sehen. Klasse, was ein toller Zufall, alles vollkommen korrekt auf meiner persönlichen Timeline ;-))
Hehe, schöne, gute moderne Zeit. Die holprige Pflasterhauptstraße ist heute sauber geplättelt mit Rollatorenspur und ohne Autos, die Kurven im Spessart sehen am Rand aus wie auf dem Ring und sind auf 80 km/h runtergeregelt. Der Herr Günzler hätte mit seiner scharfen Gangart heute keinen Spaß mehr bzw das Funkhaus bekäme einen Stapel Knöllchen. Harr harr. Nicht zu vergessen, auf diesen gefährlichen Strecken mußte man sich damals noch ohne auch nur einen Assistenten durch kämpfen ;-))
Ein Kumpel hatte den TD in Goldmetallic, als erstes Auto. Da mein Vater den 1,5l Benziner mit 70PS hatte, konnte ich Vergleiche anstellen!Der erste Turbodiesel Golf damals mit 70PS, der verbrauchte auch kaum mehr und fuhr sich fast wie ein GTI vom Durchzug her mit 130Nm.
Ja, das ging wohl, wenn man die Verkehszeichenerkennung abgeschaltet hat ... bis zum nächsten Neustart halt, wo alles dann wieder auf Preset stand ...Kann man die Bremsautomatik wenigstens abschalten?
Dann sie wohl zu wenig Musik gehört ;-))Meine Frau hatte den Diesel als erstes Auto.
Toll, wie das Autoradio von den Vibrationen zerlegt wurde. Auch Kassetten wickelten sich ab.
ja, genau, das ist doch meine Aussage!Antriebstechnik und Fahrer Überwachung sind doch 2 Paar Stiefel.
Das war zweiffellos der Schwachpunkt. Ein Kollege hatte einen, beim Kaltstart hats ihm die Kasette aus dem Radio rausgeschütteltMeine Frau hatte den Golf I Diesel als erstes Auto.
Toll, wie das Autoradio von den Vibrationen zerlegt wurde. Auch Kassetten wickelten sich ab.
Da wäre sowas wie "Chiptuning"also das Programm " benutzerfreundlich" machen angebracht.Ja, das ging wohl, wenn man die Verkehszeichenerkennung abgeschaltet hat ... bis zum nächsten Neustart halt, wo alles dann wieder auf Preset stand ...