sulka
zementsackzement
Hehe, wozu so eine fade Nachtschicht nicht alles gut ist ...
Da schaue ich mir doch glatt mal den Test des 77er Golf Diesel an. Mit genau solch einem Teil bin ich 1977 mit vier Freunden nach Portugal in die Algarve gereist. Ursprünglich waren wir mit einem alten, teilmöblierten MB306 Postpaketwagen gestartet dessen Zylinderkopfdichtung nach vielleicht 160 km sich aber verabschiedete. Am Rasthof Lorsch mußten wir die Reise unterbrechen und auf Ersatz warten. Der kam im Neuwagenzustand vom Vater eines Freundes. Wir mußten unser Equipment etwas abspecken, die Rückbank wurde ausgebaut und durch unsere Schlafsäcke und die Proviantkiste ersetzt. Die Sitzqualität hinten wurde etwas artistisch, aber wir wollten keinen zurück lassen. Der Wagen brachte uns tadellos ans Ziel und auch wieder nach Hause. Der Spritverbrauch für die damalige Zeit war sensationell....
Zurück zum Test. Nicht nur daß ich den Wagen gut kenne, auch die Gegend in der die Unterwegsaufnahmen gedreht wurden. Das Team um Reiner Günzler war im Spessart unterwegs, u.a. auf meinen Rennradstrecken Hafenlohrtal/Rohrbrunn und auf der B26 nahe der BAB Auffahrt Weibersbrunn. Highlight sind die Überquerung der alten Mainbrücke in meinem damaligen und heutigen Wohnort Lohr, sowie die Fahrt auf der Hauptstraße durch die Innenstadt. Da drehte ich zu jenen Tagen meine täglichen Stadtrunden in meinem 57er Rekord P1. Zwar fahren sie direkt an unserem "Spetzplatz" dem Brunnen am Rathaus vorbei, leider ist aber keiner meiner damaligen Protagonisten zu sehen. Klasse, was ein toller Zufall, alles vollkommen korrekt auf meiner persönlichen Timeline ;-))
Hehe, schöne, gute moderne Zeit. Die holprige Pflasterhauptstraße ist heute sauber geplättelt mit Rollatorenspur und ohne Autos, die Kurven im Spessart sehen am Rand aus wie auf dem Ring und sind auf 80 km/h runtergeregelt. Der Herr Günzler hätte mit seiner scharfen Gangart heute keinen Spaß mehr bzw das Funkhaus bekäme einen Stapel Knöllchen. Harr harr. Nicht zu vergessen, auf diesen gefährlichen Strecken mußte man sich damals noch ohne auch nur einen Assistenten durch kämpfen ;-))
Da schaue ich mir doch glatt mal den Test des 77er Golf Diesel an. Mit genau solch einem Teil bin ich 1977 mit vier Freunden nach Portugal in die Algarve gereist. Ursprünglich waren wir mit einem alten, teilmöblierten MB306 Postpaketwagen gestartet dessen Zylinderkopfdichtung nach vielleicht 160 km sich aber verabschiedete. Am Rasthof Lorsch mußten wir die Reise unterbrechen und auf Ersatz warten. Der kam im Neuwagenzustand vom Vater eines Freundes. Wir mußten unser Equipment etwas abspecken, die Rückbank wurde ausgebaut und durch unsere Schlafsäcke und die Proviantkiste ersetzt. Die Sitzqualität hinten wurde etwas artistisch, aber wir wollten keinen zurück lassen. Der Wagen brachte uns tadellos ans Ziel und auch wieder nach Hause. Der Spritverbrauch für die damalige Zeit war sensationell....
Zurück zum Test. Nicht nur daß ich den Wagen gut kenne, auch die Gegend in der die Unterwegsaufnahmen gedreht wurden. Das Team um Reiner Günzler war im Spessart unterwegs, u.a. auf meinen Rennradstrecken Hafenlohrtal/Rohrbrunn und auf der B26 nahe der BAB Auffahrt Weibersbrunn. Highlight sind die Überquerung der alten Mainbrücke in meinem damaligen und heutigen Wohnort Lohr, sowie die Fahrt auf der Hauptstraße durch die Innenstadt. Da drehte ich zu jenen Tagen meine täglichen Stadtrunden in meinem 57er Rekord P1. Zwar fahren sie direkt an unserem "Spetzplatz" dem Brunnen am Rathaus vorbei, leider ist aber keiner meiner damaligen Protagonisten zu sehen. Klasse, was ein toller Zufall, alles vollkommen korrekt auf meiner persönlichen Timeline ;-))
Hehe, schöne, gute moderne Zeit. Die holprige Pflasterhauptstraße ist heute sauber geplättelt mit Rollatorenspur und ohne Autos, die Kurven im Spessart sehen am Rand aus wie auf dem Ring und sind auf 80 km/h runtergeregelt. Der Herr Günzler hätte mit seiner scharfen Gangart heute keinen Spaß mehr bzw das Funkhaus bekäme einen Stapel Knöllchen. Harr harr. Nicht zu vergessen, auf diesen gefährlichen Strecken mußte man sich damals noch ohne auch nur einen Assistenten durch kämpfen ;-))