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Verhalten nach einem Radunfall im Training

Mich hats auch erwischt. Mit 35 auf der Hauptstraße hat ein entgegenkommender Transporter einfach vor mir gewendet, er beschleunigte bis an den Bordstein und ich flog über die Motorhaube im Salto in den Busch. Linke Wade gezerrt und ein paar Schrammen, aber sonst großes Glück gehabt. Bin in ein Gebüsch geflogen zwischen den Parklücken, in dem zum Glück kein Poller oder ähnliches stand.

1. Anwalt!
2. Anwalt!!
3. Anwalt!!!

Bloß nix selber machen.

Rad in die Werkstatt. Aber auch alle Schrammen und Kratzer selber fotografieren!

Beim geringsten Verdacht auf strukturelle Schäden kann man das Rad komplett zerlegen und zum Röntgen schicken, Adresse kann ich dir bei Bedarf nachreichen.

Am wichtigsten aber, geh zum Arzt und lass dich durchchecken. Bei einem Flug über die Motorhaube kann nicht „nix“ sein, oder nur leichte Wade. Morgen wird dir das ganze Gestell weh tun!
 

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Re: Verhalten nach einem Radunfall im Training
Aus zweimaliger schmerzvoller Erfahrung, kann ich bestätigen, dass sich ein Anwalt, ein Arztbesuch und ein Gutachter immer gelohnt hat.
Bei meinem ersten Crash als ich mit ca. 50km/h in den Kotflügel eines Transporters, der mir dir die Vorfahrt nahm, geknallt bin, hatte ich außer einer aufgeschnittenen Wade, sonst auch nur Prellungen, die haben aber am nächsten Tag im Krankenhaus richtig gefetzt.
Letztes Jahr wurde ich im Kreisverkehr abgeräumt und bin nur auf die Seite gefallen.
Ich hatte nur ein paar minimale Schürfwunden und Prellungen, letztere habe ich einen Tag später erst richtig gemerkt. In beiden Fällen hatte ich einen Anwalt und hab über diesen sämtlichen Schriftverkehr mit der gegnerischen Versicherung abwickeln lassen und auch das Thema Schmerzensgeld und Erstattung der defekten Klamotten, Helm etc.
 
Kann man den Anwalt auch noch im Nachhinein einschalten, wenn sich die Kommunikation mit dem Unfallgegner als schwierig erachtet?

Mein Rad steht aktuell beim Händler, aber für ein umfassendes Gutachten fehlt denen die Zeit. Auch prüfen ob der Rahmen definitiv unbeschadet ist, können Sie nicht.

Bis auf die Schmerzen vom den Prellungen und dem kaputten Sachen ist mir bisher nichts geblieben und ich fühle mich etwas allein gelassen. Trotzdem brauche ich erst alle Unterlagen um wa bewirken zu können, oder sehe ich das falsch?
 
Kann man den Anwalt auch noch im Nachhinein einschalten, wenn sich die Kommunikation mit dem Unfallgegner als schwierig erachtet?

Mein Rad steht aktuell beim Händler, aber für ein umfassendes Gutachten fehlt denen die Zeit. Auch prüfen ob der Rahmen definitiv unbeschadet ist, können Sie nicht.

Bis auf die Schmerzen vom den Prellungen und dem kaputten Sachen ist mir bisher nichts geblieben und ich fühle mich etwas allein gelassen. Trotzdem brauche ich erst alle Unterlagen um wa bewirken zu können, oder sehe ich das falsch?
Naja Anwalt ist immer eine gute Idee - WENN es jemand anderes bezahlt.

Klingt primär erstmal so, als wenn es nicht die richtige Werkstatt ist wo dein Rad grade steht. Was ist das überhaupt für eine Aussage "keine Zeit"😅
 
Naja Anwalt ist immer eine gute Idee - WENN es jemand anderes bezahlt.

Klingt primär erstmal so, als wenn es nicht die richtige Werkstatt ist wo dein Rad grade steht. Was ist das überhaupt für eine Aussage "keine Zeit"😅
Das ist ein grosses cube Händler hier in der Gegend. Aber ja er scheint viel zu tun zu haben. Auch auf meine Aussage mit den Schalthebel Tausch meinte der Leiter nur das man die aktuell sowieso nicht her bekommt. Tja anscheinend hat es für alles eine Antwort.

Ich will an die Sache einfach mur nen Haken machen und mkt dem Rad fahren, ob jetzt ein paar Kratzer im Laufrad oder bremshebel sind stört mich nicht. Mehr darf aber nicht kaputt sein.
 
Bei Personenschaden immer zum Anwalt. Auch wenn "Schuldfrage" scheinbar klar.
Befinde mich auch da gerade drin in diesem Prozess. Gegner allerdings andere Radfahrerin.
Verletzungen aber direkt klar und gravierender (8 Wochen AU, Monate lang gar keinen Sport).
Läuft jetzt alles via FA für Verkehrsrecht. Alleine schon wegen Schmerzensgeld für entgangene Rennen, Training, Urlaub, Lebensfreude.
 
Das Wendemanöver auf der Hauptstraße macht die Schuldfrage verkehrsrechtlich recht einfach. Also mit dem Unfallverursacher hab ich Kontakt, hat mich auch am Abend angerufen und gefragt wie es mir geht. Er habe mich nicht gesehen, aber der Versicherung schon gemeldet. Er fährt selbst manchmal Rennrad, kann es sich nicht erklären. Hab wohl eine ordentliche Delle im Blech hinterlassen, die ihn offenbar beeindruckt hat.
Hat der Polizei nur gesagt, dass er mich nicht gesehen hat. Ich hatte ein sehr buntes Trikot an, es war hell. Meine These: Er wollte zu einem Laden an der Ecke auf meiner Straßenseite und hat einfach nicht auf den Verkehr geschaut, weil da eine Verkehrsinsel ist, die ihn vom links abbiegen abhalten soll (weil Einbahnstraße). Dadurch verwirrt und für den Moment hilflos. Er kam für mich von links und langsam und ich dachte, der wartet da halt auf mich. Hat aber offenbar nur geschaut, wie er jetzt irgendwie schnellstmöglich parken kann statt quer über der Fahrbahn zu stehen. Dann die Beschleunigung direkt vor mir. Ich vermute, er wollte gegen die Fahrtrichtung in die Einbahnstraße zum Parken und wollte das eben schnell machen bevor ihn noch jemand sieht...
Saudumm gelaufen. 1 Watt mehr und 5 Sekunden schneller auf die 60km und mir wäre das erspart geblieben. :cool:

Beim Unfall selbst hab ich eine Passantin direkt gebeten den Notarzt zu rufen, da kam zufällig schon der First Responder von der Feuerwehr vorbei. Ein Polizist in Zivil kam auch zufällig vorbei, der andere Polizist im Dienst hat später auch alles aufgenommen.
Der wollte mir noch sagen, dass es vielleicht nicht passiert wäre, wenn ich auf dem nicht benutzungspflichtigen Radweg gefahren wäre (was Quatsch ist, weil da viele Geschäfte sind und eben Parkplätze direkt am Radweg). Bin ja absichtlich auf der Fahrbahn gefahren, um Fußgänger und andere Radfahrer nicht zu gefährden. (Nicht benutzungspflichtige "Radwege" und wie manche Polizisten das handhaben ist aber eh ein anderes Thema, wo ich mich tierisch ärgern kann.)
Er hat aber gesagt, dass ich meine Zeugenaussage nachträglich schriftlich machen soll.
Bin leider noch immer im Krankenhaus, weil nochmal geschallt wird zur Sicherheit. Kann schon wieder Treppen runtergehen. Immerhin mit einigen Pfleger*innen hier schon über deren und meine nächste Ausfahrten ausgetauscht. Die halbe Klinik sagt gefühlt "ist mir auch schon passiert"... das finde ich dramatischer als dass es mir passiert ist.

Letzter Punkt ist das Rad. Ist kein krasses Teil, aber ans Herz gewachsen. Hab halt viel selbst zusammengestellt daran, ist nicht einfach was von der Stange. Dementsprechend sind die Teile auch nicht mehr zu dem Preis oder gar nicht erhältlich. Muss mir jetzt mal eine Liste zusammenstellen...
 
Das Wendemanöver auf der Hauptstraße macht die Schuldfrage verkehrsrechtlich recht einfach. Also mit dem Unfallverursacher hab ich Kontakt, hat mich auch am Abend angerufen und gefragt wie es mir geht. Er habe mich nicht gesehen, aber der Versicherung schon gemeldet. Er fährt selbst manchmal Rennrad, kann es sich nicht erklären. Hab wohl eine ordentliche Delle im Blech hinterlassen, die ihn offenbar beeindruckt hat.
Hat der Polizei nur gesagt, dass er mich nicht gesehen hat. Ich hatte ein sehr buntes Trikot an, es war hell. Meine These: Er wollte zu einem Laden an der Ecke auf meiner Straßenseite und hat einfach nicht auf den Verkehr geschaut, weil da eine Verkehrsinsel ist, die ihn vom links abbiegen abhalten soll (weil Einbahnstraße). Dadurch verwirrt und für den Moment hilflos. Er kam für mich von links und langsam und ich dachte, der wartet da halt auf mich. Hat aber offenbar nur geschaut, wie er jetzt irgendwie schnellstmöglich parken kann statt quer über der Fahrbahn zu stehen. Dann die Beschleunigung direkt vor mir. Ich vermute, er wollte gegen die Fahrtrichtung in die Einbahnstraße zum Parken und wollte das eben schnell machen bevor ihn noch jemand sieht...
Saudumm gelaufen. 1 Watt mehr und 5 Sekunden schneller auf die 60km und mir wäre das erspart geblieben. :cool:

Beim Unfall selbst hab ich eine Passantin direkt gebeten den Notarzt zu rufen, da kam zufällig schon der First Responder von der Feuerwehr vorbei. Ein Polizist in Zivil kam auch zufällig vorbei, der andere Polizist im Dienst hat später auch alles aufgenommen.
Der wollte mir noch sagen, dass es vielleicht nicht passiert wäre, wenn ich auf dem nicht benutzungspflichtigen Radweg gefahren wäre (was Quatsch ist, weil da viele Geschäfte sind und eben Parkplätze direkt am Radweg). Bin ja absichtlich auf der Fahrbahn gefahren, um Fußgänger und andere Radfahrer nicht zu gefährden. (Nicht benutzungspflichtige "Radwege" und wie manche Polizisten das handhaben ist aber eh ein anderes Thema, wo ich mich tierisch ärgern kann.)
Er hat aber gesagt, dass ich meine Zeugenaussage nachträglich schriftlich machen soll.
Bin leider noch immer im Krankenhaus, weil nochmal geschallt wird zur Sicherheit. Kann schon wieder Treppen runtergehen. Immerhin mit einigen Pfleger*innen hier schon über deren und meine nächste Ausfahrten ausgetauscht. Die halbe Klinik sagt gefühlt "ist mir auch schon passiert"... das finde ich dramatischer als dass es mir passiert ist.

Letzter Punkt ist das Rad. Ist kein krasses Teil, aber ans Herz gewachsen. Hab halt viel selbst zusammengestellt daran, ist nicht einfach was von der Stange. Dementsprechend sind die Teile auch nicht mehr zu dem Preis oder gar nicht erhältlich. Muss mir jetzt mal eine Liste zusammenstellen...
zwischen "Wade gezerrt und ein paar Schrammen" zu "ich bin immer noch Krankenhaus" ist aber schon ein kleiner Unterschied 😅 Gute Besserung!
 
Bei Personenschaden immer zum Anwalt. Auch wenn "Schuldfrage" scheinbar klar.
Befinde mich auch da gerade drin in diesem Prozess. Gegner allerdings andere Radfahrerin.
Verletzungen aber direkt klar und gravierender (8 Wochen AU, Monate lang gar keinen Sport).
Läuft jetzt alles via FA für Verkehrsrecht. Alleine schon wegen Schmerzensgeld für entgangene Rennen, Training, Urlaub, Lebensfreude.
Puh, das tut mir Leid. Wünsche schnellstmöglichen Abschluss und dass Dir Radfahren wieder Spass macht.
 
Der wollte mir noch sagen, dass es vielleicht nicht passiert wäre, wenn ich auf dem nicht benutzungspflichtigen Radweg gefahren wäre (was Quatsch ist, weil da viele Geschäfte sind und eben Parkplätze direkt am Radweg).
Leider kann (wird?) es so sein, dass Dir die generische Versicherung das auch vorhält, und zumindest eine Mitschuld sieht, bzw. bspw. 25% oder sowas "einbehält".

Und es könnte sogar so kommen, dass die Versicherung des Fahrers, die sich vielleicht um seine eigene Delle kümmern soll (Vollkasko), es so sieht, dass sie einen Teil von Dir wiederbekommen kann. Was die Meinung des Fahrers (Besitzers?) dazu ist, ist dabei völlig egal. Vielleicht umso mehr ein Grund, sich auf solche Eventualitäten (per Anwalt) vorzubereiten.
 
..ach ja, und wenn es um die Argumentation geht, warum man vielleicht nicht auf dem Radweg fuhr, sollte man dies nicht über eine Grundsatzdiskussion machen, ob Radwege oder Straße nun sicherer sind, sondern eher einen (wahrheitsgemäßen) konkreten Grund nennen, warum man genau in diesem speziellen Fall ausnahmsweise einmal auf die Straße ausweichen musste. Also von Auto zugeparkt, von irgendwas blockiert, Laub, Schnee, umgestürzter Baum ..
 
..ach ja, und wenn es um die Argumentation geht, warum man vielleicht nicht auf dem Radweg fuhr, sollte man dies nicht über eine Grundsatzdiskussion machen, ob Radwege oder Straße nun sicherer sind, sondern eher einen (wahrheitsgemäßen) konkreten Grund nennen, warum man genau in diesem speziellen Fall ausnahmsweise einmal auf die Straße ausweichen musste. Also von Auto zugeparkt, von irgendwas blockiert, Laub, Schnee, umgestürzter Baum ..
Keine Benutzungspflicht sagt schon alles. Was war das für ein Weg? Füßgänger mit "Radfahrer frei"? Dann darfste da Schrittgeschwindigkeit fahren, damit sollte sich jede Frage nach dem "warum" erübrigen.
 
Keine Benutzungspflicht sagt schon alles. Was war das für ein Weg? Füßgänger mit "Radfahrer frei"? Dann darfste da Schrittgeschwindigkeit fahren, damit sollte sich jede Frage nach dem "warum" erübrigen.

Ah, okay, Radweg und nicht benutzungspflichtig gibt's natürlich nicht, hatte ich auch ein bisschen falsch gelesen. Dann wird es schlicht kein Radweg sein, sondern ein Gehweg, und bei dem "Wording" sollte man es auch belassen. 👍
 
zwischen "Wade gezerrt und ein paar Schrammen" zu "ich bin immer noch Krankenhaus" ist aber schon ein kleiner Unterschied 😅 Gute Besserung!
Leider beides richtig. Die Uhren laufen im Krankenhaus halt anders. Haben mich hochgestuft am Anfang. Bin wieder daheim.
Ah, okay, Radweg und nicht benutzungspflichtig gibt's natürlich nicht, hatte ich auch ein bisschen falsch gelesen. Dann wird es schlicht kein Radweg sein, sondern ein Gehweg, und bei dem "Wording" sollte man es auch belassen. 👍
Doch, es ist ein baulich sichtbarer Radweg neben dem Gehweg, aber ohne das blaue Radweggebotsschild 241. Das wurde vor einigen Jahren auf dieser Straße abmontiert. Das heisst dann, dass Radfahrer selbst entscheiden dürfen, ob sie auf der Fahrbahn oder auf dem Radweg fahren. Wenn ich mein Kind dabei hab, nehme ich den Radweg und bin auch froh, wenn andere Rennradfahrer dann auf der Straße vorbeidüsen statt auf dem schmalen Radweg.
https://www.bussgeldkatalog.org/radwegebenutzungspflicht/
 
Wie bekommt man den Kopf wieder fit? ich habe keine Angst vorm radfahrer, wüsste aber nicht, was ich beim nächsten Mal anders machen soll und das verunsichert mich.
Deiner Schilderung nach hast Du nichts falsch gemacht und es war einfach eine unglückliche Verkettung von Umständen, also ein Un-Fall halt. Rauf auf den Sattel und fahren, fahren, fahren!
 
Update:
  • ich war heute bei der Hausärztin um alles nochmal zu dokumentieren
  • heute an Tag 3 fühlte sich der Körper erstmals überall an "als wäre ich mit einem Auto kollidiert". Wenn das morgen nicht besser ist, lass ich zur Sicherheit nochmal auf Hirnerschütterung nachkontrollieren.
  • Fachanwalt Verkehr und Versicherungen hab ich einen am Ort gefunden, der nochmal bestätigt hat, dass ich mit der Geschwindigkeit auf der Straße fahren durfte und Vorfahrt hatte. Er kümmert sich dann ab nächster Woche.
  • Über die Dekra-Seite hab ich einen Fahrradgutachter angefragt, der sich eine Stunde später gemeldet hat und Montag zu mir kommt und das Rad anschaut. Das Vorderrad hat einen Achter, äußerlich sieht man der Gabel und dem Rahmen nichts an, lass ich den Gutachter aber anschauen. Wilier hat aber einen Pluspunkt verdient, dass die Gabel nicht abgebrochen ist.

Und etwas Polemik sei mir erlaubt:
  • In der Zeitung stand unter Polizeiberichte, dass ein Opelfahrer "offenbar einen Radfahrer übersehen hat" und der ihm ins Auto geprallt sei. Subjekt ist der Autofahrer, Text ist fast wie ein Wildunfall geschrieben, nur dass das Rehragout nicht an Ort und Stelle verspeist, sondern ins Krankenhaus gefahren wurde. Der Schaden betrage rund 3200€. Den Polizisten werde ich morgen bei der Zeugenaussage fragen, ob er sicher ist, dass dem Auto wirklich gar nichts passiert ist... ;-)
  • Da ich noch mindestens ein anderes Fahrrad habe, steht mir kein Mietfahrrad zu. Bis ich ein fahrtüchtiges Rennrad habe, wird es also dauern. Brevet über den Gerlospass dann mit dem Bahnhofsrad mit Nabenschaltung???
 
Laufräder sind beim Aufprall saustabil. Verbogene Gabelschäfte sind an der Tagesordnung.
Probefahrt freihändig und aber auch zerlegen und evtl den Steuersatz und Konus abbauen.
Evtl Steuersatz mit Lenkbegrenzung? Hier brechen auch gerne die Anschläge ab und men bemerkt es zu nächst nicht - bzw die Werkstatt weiß nicht, dass es einen Begrenzer hat.
 
Brevet über den Gerlospass dann mit dem Bahnhofsrad mit Nabenschaltung???
Brevets bin ich die ersten 10 Jahre mit dem Trekking-Rad gefahren und den Gerlospass habe ich auch schon damit bezwungen. Kleinste Übersetzung ist allerdings 24-32 gewesen. Neben dem Rad braucht es aber auch einen fitten Fahrer - passt das schon bei dir?
 
So ich habe mein Rad heute vom Händler nach der Durchsicht abgeholt. Es wurde sich alles genau vom Werkstattleiter angeschaut und folgende Teile weisen Schrammen auf. Bremshebel links, vorderes Laufrad. Lenkerband musste getauscht werden, damit man sich den kompletten Lenker anschauen konnte und zwei kleine achter vorne und hinten wurden repariert. Sonst fehlt dem Rad nichts.

Ich habe mir schon einen neuen Helm und eine neue Brille gekauft, einen neuen hebel werde ich auch bestellen. Bei dem Laufrad bin ich am überlegen weil es schwarze Kratzer auf schwarzen Hintergrund sind, also kaum sichtbar.

Danach schreibe ich alles zusammen und stell das der Frau im Rechnung. So ist der Plan!
 
Laufräder sind beim Aufprall saustabil. Verbogene Gabelschäfte sind an der Tagesordnung.
Probefahrt freihändig und aber auch zerlegen und evtl den Steuersatz und Konus abbauen.
Evtl Steuersatz mit Lenkbegrenzung? Hier brechen auch gerne die Anschläge ab und men bemerkt es zu nächst nicht - bzw die Werkstatt weiß nicht, dass es einen Begrenzer hat.
Ich bin mir nicht sicher ob mein cube agree c62 slx aus 2026 so eine lenkerbegrenzung hat. Fakt ist aber das ich den Lenker jetzt wie am gravel bewegen kann, dass meine ich war vorher nicht so.

Ist das gefährlich bzw. Kann da was passieren?
 
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