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Verhalten nach einem Radunfall im Training

das wird noch kommen, hilft dem TE aber nicht weiter. Da gehts nur um Behandlungskosten.
Das sich bei mir meine Krankenversicherung meldet? Ich habe von der Frau keine Daten, nur das gekritzel von einem Polizisten. Hatte ja nichts zum schreiben dabei.

Ich ruf am Montag mal bei der Polizei an und lass mich das Aktenzeichen geben, dass kann die Versicherung haben. Dann wissen Sie auch genau was passiert ist.

Ich hatte einen ähnlichen Unfall vor 4 Jahren zwischen zwei Autos. Es hat mit einem Anwalt 8 Monate gedauert bis ich mein Geld zurück bekommen habe. Das braucht man in dem Moment echt nicht.
 

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Re: Verhalten nach einem Radunfall im Training
Bei der Abrechnung mit privaten KK wird abgefragt, ob Aufwendungen durch Unfälle entstanden sind und ob Dritte beteiligt waren. Hat den die Pozilei die Daten der Dame?
 
Bei der Abrechnung mit privaten KK wird abgefragt, ob Aufwendungen durch Unfälle entstanden sind und ob Dritte beteiligt waren. Hat den die Pozilei die Daten der Dame?
Ja klar. Die wollte mich am Ende noch als Zeugen befragen, weil ich die möglichkeit gehabt hätte, gegen die Frau eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung zu schalten. Darauf habe ich aber verzichtet.
 
Ja klar. Die wollte mich am Ende noch als Zeugen befragen, weil ich die möglichkeit gehabt hätte, gegen die Frau eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung zu schalten. Darauf habe ich aber verzichtet.
Ist zwar "mit Kanonen auf Spatzen", aber die Möglichkeit hat vor ein paar Jahren die Zahlungsbereitschaft meines Unfallverursachers massiv zu meinen Gunsten beeinflusst.
 
... die möglichkeit gehabt hätte, gegen die Frau eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung zu schalten. Darauf habe ich aber verzichtet.

Ist zwar "mit Kanonen auf Spatzen", aber die Möglichkeit hat vor ein paar Jahren die Zahlungsbereitschaft meines Unfallverursachers massiv zu meinen Gunsten beeinflusst.
Vor allem klärt da die Staatsanwaltschaft (um öffentliches Geld) die Schuldfrage. Im Zivilrecht musst du das um dein Geld und auf dein Risiko.

Ich bin im Herbst von einer Autofahrerin abgeschossen worden - in Österreich, wo fahrlässige Körperverletzung ein Offizialdelikt ist. Die Staatsanwaltschaft hat der Frau Diversion angeboten, Voraussetzung dafür ist aber ein Schuldeingeständnis. Damit kann ihre Haftpflichtversicherung im zivilrechtlichen Schadenersatzverfahren die Schuldfrage nicht mehr in Frage stellen.
 
Dacje für die hilfreichen Tipps, ich behalte das im Hinterkopf.

Bin gerade die gleiche Strecke nochmal abgefahren. Es hat sich nicht gut aber echt angefühlt. Bin sie aber das letzte Mal gefahren, zu viele Menschen und Autos. Da schätzt man nach so einem Unfall Situationen viel gefährlicher ein.

Ich weiß auf jeden Fall, dass ich jetzt mein Rad wieder fit bekommen muss, damit es weiter gehen kann. Ob mit oder ohne Kratzer am bremshebel ist mir recht egal. Wo anders dürfen keine sein.

Danach sammel ich alle Rechnungen und kontaktiere die Unfallgegnerin. Wahrscheinlich wird alles gut ausgehen und die Zeit regelt den Rest.
 
Bei der Abrechnung mit privaten KK wird abgefragt, ob Aufwendungen durch Unfälle entstanden sind und ob Dritte beteiligt waren. Hat den die Pozilei die Daten der Dame?
Das ist nicht nur bei privaten Krankenversicherern so, auch die gesetzlichen Versicherungen prüfen anhand der ihnen vorliegenden Abrechnungs- und Diagnosedaten aus der ambulanten und stationären Versorgung, ob etwas auf einen Unfall hindeutet und senden dann einen Unfallfragebogen, um sich ggf. Behandlungskosten vom Unfallgegnern bzw. deren Versicherungen wiederzuholen. Das Versenden des Unfallfragebogens kann allerdings etwas dauern. Dies liegt an der Zeit, die vergeht, bis der Krankenkasse die Abrechnungs- und Diagnosedaten vorliegen. Bei Krankenhausfällen geht das ziemlich schnell, bei ambulanter Versorgung dauert es wegen der verschlungenen Datenwege i.d.R. deutlich länger. Versicherte sind im Übrigen dazu verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zum Unfall zu machen, das ergibt sich aus §206 SGB V. Man ist also immer gut beraten, die Personalien von Unfallgegner zu notieren. Ratsam ist das - nicht nur mit Blick auf die Versicherung - auch dann, wenn man meint, man sei mehr oder weniger ungeschoren davongekommen, denn manches merkt man nach dem Adrenalinkick erst später.
 
Immer wieder gruselig, wie viele Menschen so ohne Haftpflichtversicherung "herumlaufen".

Leider befürchte ich, dass es letztlich wieder mal nicht ohne Anwalt gehen wird. Bei Unfällen mit Fahrrädern geht man gefühlt immer noch von 100-150 Euro Schaden aus; dass einen ein Kratzer an einem Fahrrad genauso stören kann wie am Kotflügel eines SUV, geht in viele Köpfe nicht rein (..gefühlt auch nicht in die der Versicherer).
 
Haftpflichtversicherung ist enorm wichtig, gilt natürlich auch für Radfahrer selber. Es nützt auch nichts, wenn euch irgendwer, z.B. euer bester Rad-Buddy, persönlich zusichert, auf Ansprüche zu verzichten, weil ihre keine Haftpflichtversicherung habt, denn die Krankenkasse interessieren solche Absprachen nicht. Die sind dazu verpflichtet, sich das Geld, was sie für Behandlungen ausgegeben haben wiederzuholen, wenn es irgendwie geht.
 
Haftpflichtversicherung ist enorm wichtig, gilt natürlich auch für Radfahrer selber. Es nützt auch nichts, wenn euch irgendwer, z.B. euer bester Rad-Buddy, persönlich zusichert, auf Ansprüche zu verzichten, weil ihre keine Haftpflichtversicherung habt, denn die Krankenkasse interessieren solche Absprachen nicht. Die sind dazu verpflichtet, sich das Geld, was sie für Behandlungen ausgegeben haben wiederzuholen, wenn es irgendwie geht.
Am Ende vom Tag ist es ja auch richtig. Wen man für etwas haftbar gemacht werden kann, muss man dafür aufkommen. In der Praxis läuft das leider oft nicht so linear ab.
 
Mich hats auch erwischt. Mit 35 auf der Hauptstraße hat ein entgegenkommender Transporter einfach vor mir gewendet, er beschleunigte bis an den Bordstein und ich flog über die Motorhaube im Salto in den Busch. Linke Wade gezerrt und ein paar Schrammen, aber sonst großes Glück gehabt. Bin in ein Gebüsch geflogen zwischen den Parklücken, in dem zum Glück kein Poller oder ähnliches stand. Autos sind eigentlich meine größte Angst im Straßenverkehr.
Für mich wichtig war, dass ich direkt den Frust und die Wut rausgeschrien hab für die erste Minute nach dem Einschlag. Waren ein paar Kraftausdrücke dabei. Dann komm ich auch wieder schneller runter. Das Fahhrad hab ich nichtmal gesehen vor der Abfahrt mit dem Sanka, war kurz vor zu Hause und die liebste Frau hat es abholen können.
Ich überlege aber durchaus, ob ich was verhindern hätte können, aber ich kann ja nicht jedes mal bremsen, nur weil der Gegenverkehr links abbiegen will... das wäre noch gefährlicher für mich, wenn hinten jemand reinfährt. insofern mal sehen, wie sich das die nächsten Ausfahrten zeigt.
Muss aber erstmal das Rad anschauen und anschauen lassen. Muss man da auf etwas achten bei der Begutachtung?
 
Mich hats auch erwischt. Mit 35 auf der Hauptstraße hat ein entgegenkommender Transporter einfach vor mir gewendet, er beschleunigte bis an den Bordstein und ich flog über die Motorhaube im Salto in den Busch. Linke Wade gezerrt und ein paar Schrammen, aber sonst großes Glück gehabt. Bin in ein Gebüsch geflogen zwischen den Parklücken, in dem zum Glück kein Poller oder ähnliches stand. Autos sind eigentlich meine größte Angst im Straßenverkehr.
Für mich wichtig war, dass ich direkt den Frust und die Wut rausgeschrien hab für die erste Minute nach dem Einschlag. Waren ein paar Kraftausdrücke dabei. Dann komm ich auch wieder schneller runter. Das Fahhrad hab ich nichtmal gesehen vor der Abfahrt mit dem Sanka, war kurz vor zu Hause und die liebste Frau hat es abholen können.
Ich überlege aber durchaus, ob ich was verhindern hätte können, aber ich kann ja nicht jedes mal bremsen, nur weil der Gegenverkehr links abbiegen will... das wäre noch gefährlicher für mich, wenn hinten jemand reinfährt. insofern mal sehen, wie sich das die nächsten Ausfahrten zeigt.
Muss aber erstmal das Rad anschauen und anschauen lassen. Muss man da auf etwas achten bei der Begutachtung?
Oh man ich wünsche dir gute Besserung! Ja ich habe gestern wieder einen rücksichtslosen Autofahrer getroffen, der mir die Vorfahrt genommen hat und mich wenn ich mich zwischen die parkenden Autos ausgewichen wäre voll mitgenommen hätte. Ich frag mich was mit manchen Leuten los ist. Ich fühle mich unter stadt, schlecht einsehbaren stellen und unberechenbaren Verkehrsteilnehmern mega unsicher, da ist der puls über 150 ohne intervall.

Zur prüfen gibt es ein gute Video auf Youtube zu dem Thema, wenn du es selbst machen möchtest. Ich hab es ja zu meinem händler gegeben, ein Gutachten über den Rahmen können die aber auch nicht machen. Ich hab da bauch keine Ahnung ob der Rahmen gut ist wenn man von außen zb. Nur leichte Kratzer und keine Risse sieht.
 
Kann für diese Fälle immer nur solche Front-Blinklichter wie das von Raveman empfehlen. Nicht so ganz regelkonform, aber mich hat seit Jahren kein Polizist drauf angesprochen. Aber Autofahrer (m/w/d) schätzen einfach gern die Geschwindigkeit eines Fahrrades falsch ein, oder das Gehirn ignoriert einen einfach, weil nicht den üblichen Mustern entsprechend. So ein Blinken weckt das Gehirn gefühlt auf, und die Anzahl gefährlicher Situationen ist bei mir quasi auf Null zurück.
 
Kann für diese Fälle immer nur solche Front-Blinklichter wie das von Raveman empfehlen. Nicht so ganz regelkonform, aber mich hat seit Jahren kein Polizist drauf angesprochen. Aber Autofahrer (m/w/d) schätzen einfach gern die Geschwindigkeit eines Fahrrades falsch ein, oder das Gehirn ignoriert einen einfach, weil nicht den üblichen Mustern entsprechend. So ein Blinken weckt das Gehirn gefühlt auf, und die Anzahl gefährlicher Situationen ist bei mir quasi auf Null zurück.
Das ist ein wirklich wichtiger Hinweis. Auch ich frage mich bis heute ob die Situation verhinderbar gewesen wäre, wenn ich einfach in der ersten Sekunde eine vollbremsung gemacht hätte, dass macht man aber nicht bzw. Man müsste es ha dann in jeder Situation machen.

Mir ist auch häufig aufgefallen, dass Leute voll in ihren Gedanken sind und auf ihre Umgebung null achten. Egal ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto, daher passt das mit dem aufwecken gut.
 
Muss aber erstmal das Rad anschauen und anschauen lassen. Muss man da auf etwas achten bei der Begutachtung?
Hast du die Versicherungsdaten des Unfallgegners? Ich hatte meinen letzten Unfall vor zwei Jahren. Von einem einfahrenden Kurier im Kreisverkehr abgeschossen worden. Auch mit Polizei und allem drum und dran im Nachgang. Schuldfrage war ziemlich eindeutig - die Polizei darf das ja nicht direkt sagen, hat es aber unmittelbar vor Ort durch die Blume zu verstehen gegeben - da der Fahrer aber meinte, er sei unschuldig, da er mich übersehen hatte und somit nichts machen konnte, habe ich dann auch eine Anzeige wegen Körperverletzung gestellt. Von der habe ich übrigens bis heute nichts mehr gehört. Auch verrückt. Da mir der Fahrer falsche Versicherungsdaten genannt hat und sich sein Chef zwei Wochen Zeit gelassen hat mit einer Antwort auf meine Nachfrage nach den richtigen Daten, ging das ganze Ding zum Anwalt.

Auf sein Anraten hin, habe ich das Rad damals in die Werkstatt gebracht, die es komplett gecheckt hat und dann einen Kostenvoranschlag erstellt hat. Da hat die Werkstatt dann aber, auch auf Anraten des Anwalts, wirklich alles reingepackt. Auch die nur minimal verkratzten Pedale, die ich nach wie vor auf der Rolle fahre. Der Kostenvoranschlag ging an die gegnerische Versicherung, die das dann auch anstandslos übernommen hat. Der Anwalt meinte damals, wenn ich solche Dinge wie Schalthebel o.ä. selber tausche, dann besteht die Möglichkeit, dass die gegnerische Versicherung die Notwendigkeit anzweifelt. Deswegen hat er absolut zur Werkstatt geraten.

Komplizierter wurde es bei der beschädigten Kleidung, sie wollten beispielsweise beim Helm erst nur den Zeitwert bezahlen, da urteilen Gerichte jedoch oft, dass man beim Helm als sicherheitsrelevantes Teil Anspruch auf den Neupreis hat. Die angeforderten Bilder der beschädigten Kleidung, die vom Anwalt übermittelt wurden, wollten sie dann auf einmal aus Sicherheitsgründen nicht mehr öffnen und lauter solche Spielchen. Das Ganze hat sich dann ein dreiviertel Jahr gezogen. Letztendlich haben sie dann eine Pauschale bezahlt die höher lag, als das was wir gefordert hatten...

Anwalt ist, vor allem wenn sich die Gegenseite etwas anstellt, eigentlich immer gut. Dann hat man auch selbst kein Theater. Wenn die Gegenseite Schuld am Unfall hat, trägt diese auch die Anwaltskosten. Also kann man das auch ohne Rechtsschutz machen. Bei Rechtsschutz ist ein kostenloses Erstgespräch zur Einschätzung über einen Anwalt eh kein Problem. Falls keine vorhanden, aber ADAC-Mitglied, kann man solch ein kostenloses Erstgespräch auch über den ADAC bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich hats auch erwischt.
Glückwunsch für den glimpflichen Verlauf und die guten Reflexe. Und der Wade gute Besserung!
Muss aber erstmal das Rad anschauen und anschauen lassen. Muss man da auf etwas achten bei der Begutachtung?
Erstmal das wichtigste dass Du die Versicherung des Unfallgegners hast. Hoffentlich polizeilich aufgenommen? Ich hatte auch mal so nen Fall und weil mir ausser einem tellergrossen Hämatom nix passiert ist, darauf verzichtet - war ein Fehler.
Das ist ein Versicherungsschaden und für die Versicherung auch bei teuersten Rädern ein Bagatellschaden. Es gibt keinerlei Grund für Dich, irgendwelche Kompromisse bei Deinem Rad zu machen. Also lass es amtlich ordentlich begutachten und alle sicherheitsrelevanten Teile ersetzen. Wenn auch nur der geringste Zweifel besteht, ob die Gabel noch stabil ist - warum solltest Du Dich in 2 Jahren an einem Bordstein einem Sicherheitsrisiko aussetzen, auch wenn man der erst einmal nix ansieht?
Bei meinem „Fall“ vor fast 10 Jahren war es sehr ähnlich, Autofahrer „oh da ist ja ne Parklücke“ zieht voll rüber und ich über seinen Kotflügel kopfüber aufs Pflaster. Hab der Gabel nicht mehr vertraut und mir ersetzen lassen, die 300€ kostet sonst jeder Lackschaden am Auto. Hat ewig gedauert, bis ich die Versicherung hatte, aber danach ging es ohne Rückfragen; die Versicherung hat von alleine noch 300€ Schmerzensgeld draufgepackt.
Wünsche Dir viel Erfolg.
 
da der Fahrer aber meinte, er sei unschuldig, da er mich übersehen hatte und somit nichts machen konnte, habe ich dann auch eine Anzeige wegen Körperverletzung gestellt.
Bei solchen Spezialisten würde ich sowas auch definitiv durchziehen zum Maximum. So ein Idiot. Wenn sich jemand sofort entschuldigt und die Schuld auf sich nimmt, könnte ich zumindest darauf auch verzichten.
 
Wenn sich jemand sofort entschuldigt und die Schuld auf sich nimmt, könnte ich zumindest darauf auch verzichten.
Schuld auf sich nehmen "darfst" Du ja auch nicht machen, sonst gibt's dann wieder Probleme mit der eigenen Versicherung. Sie nimmt Dir Deine Pflicht auf Haftung ab, also darf sie auch bewerten, ob eine Haftpflicht (im Wortsinn) vorhanden ist, also eine Schuld. Gleichzeitig bringt es einem am Unfallort aber auch wirklich überhaupt nichts, die Schuld abzustreiten. Einfach neutral verhalten, (Versicherungs-)Daten austauschen, fertig. Wenn man sich im Gespräch genötigt fühlt, irgendwas "einzugestehen", auch einfach so sagen, "wenn ich ihnen jetzt irgendwas zusage, zahlt meine Versicherung womöglich nicht, sorry."
 
Kann für diese Fälle immer nur solche Front-Blinklichter wie das von Raveman empfehlen. Nicht so ganz regelkonform, aber mich hat seit Jahren kein Polizist drauf angesprochen. Aber Autofahrer (m/w/d) schätzen einfach gern die Geschwindigkeit eines Fahrrades falsch ein, oder das Gehirn ignoriert einen einfach, weil nicht den üblichen Mustern entsprechend. So ein Blinken weckt das Gehirn gefühlt auf, und die Anzahl gefährlicher Situationen ist bei mir quasi auf Null zurück.
Das stimmt, hab ich meistens auch im Einsatz und in Italien hat es mir vor allem in den Tunneln gute Dienste geliefert.
 
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