Knobi
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Oh je.
Entschuldigung, Entschuldigung - ich kann mich nur entschuldigen.
Das ist mir wohl wirklich zu grob geraten. Normalerweise mache ich so was gar nicht; das mag wohl auch was mit dem unglaublichen Ausmaß an Begriffstutzigkeit zu tun haben, das mir unmittelbar vorher beruflich begegnet ist.
Tut mir leid, ich hätte nicht so reagieren sollen.
Mir ging nur durch den Kopf:
"Mensch, da schreiben drei, vier Leute, wie es funktioniert, und das wird dann immer noch in Frage gestellt...!".
Ich denke, Du bist, da es hier ja um Dein erstes Rennrad geht, noch ein wenig übervorsichtig. Das kenne ich sogar ganz gut, auch wenn es schon viele Jahre her ist.
Wie Dukesim schon schreibt, kannst Du mit der gesperrten letzten Raste wirklich nichts kaputt machen, selbst mit Gewalt nicht.
Ich möchte mich jetzt hier gar nicht über (mir sehr wohl bekannte) Zug- und Scherfestigkeiten, Sollbruchstellen, Hebelgesetze und die Unterschiede zwischen geschnittenen und geformten Gewinden auslassen, sondern einfach mal darauf hinweisen, dass sich der Schaltzug in jedem Fall weit genug elastisch (und irgendwenn auch plastisch) verformen kann, um die Anschlagschraube nicht zu beschädigen, und auch sonst nichts. Das hält.
Je nach dem, wie das gemacht ist, kann der Zug allerdings bei "gesperrter" erster Raste und versehentlichem Schalten in dieselbe unter dem Tretlager aus der Führung fallen, oder sich im Hebel aus der Führung schieben und verklemmen - und dann schaltet anschließend so ziemlich überhaupt nichts mehr (siehe messenger). Das finde ich weit schlimmer.
Immer noch nicht ganz klar wird mir übrigens, wieso Du solche Bedenken hast, versehentlich noch weiter nach außen zu schalten, wenn Du doch schon die Stellung "großes Blatt mit äußerer Korrektur-Raste" gewählt hast.
So etwas ergibt sich eigentlich in Wirklichkeit gar nicht.
Aber gut.
Und ein Fahrrad selbst zusammen zu bauen, ist alles - nur nicht wirtschaftlich.
Mal ganz abgesehen davon, kann es auch bei nachweislich vollkommen korrekt eingestellter Schaltung unter Umständen zum "Abflug" der Kette nach außen oder innen kommen. Da spielen z.B. schlechte Straßen eine Rolle (Erschütterungen, bei denen die Kettenspannung kurz verloren geht), oder der Drang, vorne und hinten gleichzeitig zu schalten. Nach außen fällt die Kette gelegentlich, weil man dem Umwerfer mit der Anschlagschraube noch genügend Spielraum zum definierten "Überschalten" einräumen muss. Genau dies macht der Hebel ja: Er schaltet ein kleines Stück zu weit, um dann wieder in der richtigen Position einzurasten. Ganz gleich, ob noch eine nicht benötigte Raste folgt, oder nicht. Hält man z.B. im Eifer des Gefechts den Hebel beim Schalten zu lang "voll" gedrückt, oder bewegt ihn einfach zu gefühllos/zu heftig, kann unter Umständen die Kette schon mal "weg" sein. Ich denke, das dürfte so ziemlich jeder halbwegs erfahrene Radler kennen.
Passieren wird deswegen in aller Regel nichts. Man rollt eben aus, und legt die Kette wieder auf. Böse verkeilen kann sie sich eigentlich nur, wenn das große Blatt keinen kurbelseitigen Fangstift hat. Fällt die Kette nach innen runter, löllert sie halt anschließend auf dem Tretlagergehäuse rum, und macht dort hässliche Kratzer. Blockieren tut da auch nichts.
Und wer im Stehen mit voller Kraft fährt, tut gut daran, den Umwerfer nicht zu bedienen.
Es kann jedoch Folgendes passieren: Du schaltest unter einiger Last (!) auf das kleine Blatt, meinetwegen als letzte Rettung bergauf. Je kleiner dieses nun ist, kann es eventl. passieren, dass es die Kette (wegen der beachtlichen Flächenpressung) unten einfach "nicht wieder her gibt", und so weit mit nach oben reisst, bis sie sich widerlich zwischen Hinterbau und Kettenblatt verkeilt. Richtig: Hierbei blockiert der Antrieb tatsächlich ("Chain-Suck"). Und das ganz ohne Zutun einer eventl. falsch eingestellten Schaltung. Hatte ich auch schon (bei einem 3-fach Antrieb); das ist dann tatsächlich unangenehm.
Während Du, um mal bei Deiner Frage zu bleiben, mit der "gesperrten" letzten Raste dieses Risiko tatsächlich nicht erhöhst.
Es ging hier ja auch um's Überschalten nach außen, nicht nach innen. Deiner Theorie nach wäre das ja dann sogar gefährlicher (wenn Du mal eben in den kleinen Gang musst), wenn Du die erste Raste sperrst...
Denk doch noch mal in Ruhe darüber nach.
Es geht hier nicht um den dümmsten konstruierbaren Benutzer, sondern um DICH.
Und die Teile, die Du verwendest, sind genau hinsichtlich dieser Einstellung und (Fehl-)Benutzung vielfach erprobt, getestet und als sicher und zuverlässig bekannt.
Jedes Restrisiko ausschließen kann man leider nicht (vor allem nicht beim Sport) - und dieses besteht, wie gesagt, auch bereits ohne die gesperrte Raste.
Ursprünglich wurden die Rasterschaltungen entwickelt, um Schalten idiotensicher zu machen.
Schneller und exakter sind die meisten übrigens auch heute noch nicht, vor allem nicht beim Umwerfer.
Wo der Fahrer nicht mehr mit Fingerspitzengefühl eingreifen kann, muss die Technik etwas leisten, wozu sie eigentlich gar nicht gedacht war.
Schalte mal einen Schrägparallelogramm-Umwerfer (z.B. 105 NEW) aus den späten 80ern mit einem Rahmenhebel. Da liegen auch ganz ohne Steighilfen schon Welten zwischen der Geschwindigkeit und dem Geräuschniveau, mit denen ein STI zu Werke geht.
Keine Ahnung, warum das so sein muss.
Natürlich werde ich mir deshalb keinen Rahmenhebel ans Rad bauen (zumindest nicht an dieses) - die Erkenntnis bleibt mir jedoch erhalten.
Schade übrigens, dass diese Umwerfer nicht mehr zu aktuellen STI passen. Klarer Rückschritt.
Aber ich schweife ab.
Drückst Du mit aller Gewalt wie ein Irrer, dehnt sich der Schaltzug, und Dein Finger tut weh.
Schalten wird da trotzdem nichts.
Die Möglichkeit der Fehlfunktion bleibt theoretisch - deswegen mein Vergleich mit BMW.
Falsch. Ich BIN allwissend.

Nee, natürlich nicht.
Aber aufgrund irgend einer Beitragszahl (auf die ich gar nicht achte) maße ich mir sicher nichts an.
Ganz im Gegenteil: Bestimmt drei Viertel dieser Beiträge waren als Hilfe für andere gedacht. Die restlichen waren, um Spaß zu haben, andere Leute hier besser kennen zu lernen, und meine Meinung kund zu tun (eher selten).
Zwei meiner Beiträge waren technische Fragen, und wegen einer solchen bin ich auch hier gelandet.
Pingeligkeit und Begriffsstutzigkeit.
Wegen solchem Scheiß ist vieles so schlimm, wie es eben ist.
Wer das absolut idiotensichere, von jeglichem Risiko freie Produkt haben will, sollte versuchen, eines zu entwickeln (und sich fragen, ob er es tatsächlich braucht).
Wahlweise kann er auch ein ausgereiftes, nicht eben schwer verständliches, hervorragend funktionierendes Produkt mit Gewalt falsch bedienen, und sich hierdurch selbst Schaden zufügen.
Dafür sollte er jedoch zuvor in die USA auswandern, und sich einen guten Anwalt suchen, um anschließend reich zu werden.
Bezieh das jetzt auf Dich, wenn Du möchtest.
Ich kann es sowieso nicht verhindern.
Und wieder ein abwegiges Beispiel:
Auf US-amerikanischen Motorradhelmen muss drauf stehen, dass das Tragen eines Helms nicht zwingend vor Unfällen oder gar dem Tode schützt.
Muss es so weit hier irgendwann auch kommen?
Zurück zum Thema:
Es gibt Bedienungsanleitungen von Shimano. Diese sind verständlich übersetzt, und bei aller Knappheit vollständig und leicht nachvollziehbar.
Wo hast Du denn Deine Teile her, wenn so etwas nicht dabei war?
Ansonsten halte ich mich jetzt hier raus.
Gute Nacht,
Sven
Entschuldigung, Entschuldigung - ich kann mich nur entschuldigen.
Das ist mir wohl wirklich zu grob geraten. Normalerweise mache ich so was gar nicht; das mag wohl auch was mit dem unglaublichen Ausmaß an Begriffstutzigkeit zu tun haben, das mir unmittelbar vorher beruflich begegnet ist.
Tut mir leid, ich hätte nicht so reagieren sollen.
Mir ging nur durch den Kopf:
"Mensch, da schreiben drei, vier Leute, wie es funktioniert, und das wird dann immer noch in Frage gestellt...!".
Ich denke, Du bist, da es hier ja um Dein erstes Rennrad geht, noch ein wenig übervorsichtig. Das kenne ich sogar ganz gut, auch wenn es schon viele Jahre her ist.
Wie Dukesim schon schreibt, kannst Du mit der gesperrten letzten Raste wirklich nichts kaputt machen, selbst mit Gewalt nicht.
Ich möchte mich jetzt hier gar nicht über (mir sehr wohl bekannte) Zug- und Scherfestigkeiten, Sollbruchstellen, Hebelgesetze und die Unterschiede zwischen geschnittenen und geformten Gewinden auslassen, sondern einfach mal darauf hinweisen, dass sich der Schaltzug in jedem Fall weit genug elastisch (und irgendwenn auch plastisch) verformen kann, um die Anschlagschraube nicht zu beschädigen, und auch sonst nichts. Das hält.
Je nach dem, wie das gemacht ist, kann der Zug allerdings bei "gesperrter" erster Raste und versehentlichem Schalten in dieselbe unter dem Tretlager aus der Führung fallen, oder sich im Hebel aus der Führung schieben und verklemmen - und dann schaltet anschließend so ziemlich überhaupt nichts mehr (siehe messenger). Das finde ich weit schlimmer.
Immer noch nicht ganz klar wird mir übrigens, wieso Du solche Bedenken hast, versehentlich noch weiter nach außen zu schalten, wenn Du doch schon die Stellung "großes Blatt mit äußerer Korrektur-Raste" gewählt hast.
So etwas ergibt sich eigentlich in Wirklichkeit gar nicht.
Aber gut.
Dazu möchte ich sagen: Daran, dass 3. nicht zum Erfolg führt, arbeitest Du im Grunde genommen selbst.Jodan schrieb:4. wenn 3. nicht zum Erfolg führt oder unvertretbar lange dauert-> selbst lösen. Alles andere ist zu Zeitintensiv und ist nicht wirtschaftlich
Und ein Fahrrad selbst zusammen zu bauen, ist alles - nur nicht wirtschaftlich.
So, und dann mach Du mir bitte mal vor, wie Du in so einer Situation auf das große Blatt schalten willst. Immer realistisch bleiben - könnte doch von Dir sein, ne?Jodan schrieb:Ja, das ist ja toll... mach mir das bitte mal bei ner Bergfahrt vor, bei der du gerade mit deinem ganzen Gewicht in die Pedale steigst - ach, ich glaub in genau dem Fall stürzen mehr als das sie oben bleiben.
Mal ganz abgesehen davon, kann es auch bei nachweislich vollkommen korrekt eingestellter Schaltung unter Umständen zum "Abflug" der Kette nach außen oder innen kommen. Da spielen z.B. schlechte Straßen eine Rolle (Erschütterungen, bei denen die Kettenspannung kurz verloren geht), oder der Drang, vorne und hinten gleichzeitig zu schalten. Nach außen fällt die Kette gelegentlich, weil man dem Umwerfer mit der Anschlagschraube noch genügend Spielraum zum definierten "Überschalten" einräumen muss. Genau dies macht der Hebel ja: Er schaltet ein kleines Stück zu weit, um dann wieder in der richtigen Position einzurasten. Ganz gleich, ob noch eine nicht benötigte Raste folgt, oder nicht. Hält man z.B. im Eifer des Gefechts den Hebel beim Schalten zu lang "voll" gedrückt, oder bewegt ihn einfach zu gefühllos/zu heftig, kann unter Umständen die Kette schon mal "weg" sein. Ich denke, das dürfte so ziemlich jeder halbwegs erfahrene Radler kennen.
Passieren wird deswegen in aller Regel nichts. Man rollt eben aus, und legt die Kette wieder auf. Böse verkeilen kann sie sich eigentlich nur, wenn das große Blatt keinen kurbelseitigen Fangstift hat. Fällt die Kette nach innen runter, löllert sie halt anschließend auf dem Tretlagergehäuse rum, und macht dort hässliche Kratzer. Blockieren tut da auch nichts.
Und wer im Stehen mit voller Kraft fährt, tut gut daran, den Umwerfer nicht zu bedienen.
Es kann jedoch Folgendes passieren: Du schaltest unter einiger Last (!) auf das kleine Blatt, meinetwegen als letzte Rettung bergauf. Je kleiner dieses nun ist, kann es eventl. passieren, dass es die Kette (wegen der beachtlichen Flächenpressung) unten einfach "nicht wieder her gibt", und so weit mit nach oben reisst, bis sie sich widerlich zwischen Hinterbau und Kettenblatt verkeilt. Richtig: Hierbei blockiert der Antrieb tatsächlich ("Chain-Suck"). Und das ganz ohne Zutun einer eventl. falsch eingestellten Schaltung. Hatte ich auch schon (bei einem 3-fach Antrieb); das ist dann tatsächlich unangenehm.
Hmm... natürlich muss eine Schaltung sicher sein. Aber völlige Gewährleistung für fehlerfreie Funktion gibt es leider (wie beschrieben) auch dann nicht, wenn alles astrein und im Herstellersinne montiert und eingestellt ist.Jodan schrieb:So ne Schaltung muß sicher sein. Es gibt beileibe genügend Situationen bei denen man sich nicht unbedingt voll aufs Schalten konzentrieren kann sondern mal Flux in nen kleinen Gang muß um schlimmeres zu vermeiden (wir sind schließlich nicht allein auf den Strassen unterwegs...). Wenn man sich in solch denkbaren (nenn du es von mir aus konstruierbaren) Situationen verschaltet... Danke, aber zumindest ich möchte einfach von vorn herein Probleme in solch Situationen weitestgehend vermeiden. Ich zieh meine Zugklemmschrauben ja auch nicht nur halb an...
Während Du, um mal bei Deiner Frage zu bleiben, mit der "gesperrten" letzten Raste dieses Risiko tatsächlich nicht erhöhst.
Es ging hier ja auch um's Überschalten nach außen, nicht nach innen. Deiner Theorie nach wäre das ja dann sogar gefährlicher (wenn Du mal eben in den kleinen Gang musst), wenn Du die erste Raste sperrst...
Denk doch noch mal in Ruhe darüber nach.
Es geht hier nicht um den dümmsten konstruierbaren Benutzer, sondern um DICH.
Und die Teile, die Du verwendest, sind genau hinsichtlich dieser Einstellung und (Fehl-)Benutzung vielfach erprobt, getestet und als sicher und zuverlässig bekannt.
Jedes Restrisiko ausschließen kann man leider nicht (vor allem nicht beim Sport) - und dieses besteht, wie gesagt, auch bereits ohne die gesperrte Raste.
Nein, die spare ich mir nicht:Jodan schrieb:Ja und? Welche hab ich denn, die Rahmenschalthebel oder andere??? Und: Wozu hat man wohl welche mit Rasterstellungen erfunden? Na, was meinst du? (Das war ne rethorische Frage... also Spar dir einfach die Antwort)
Ursprünglich wurden die Rasterschaltungen entwickelt, um Schalten idiotensicher zu machen.
Schneller und exakter sind die meisten übrigens auch heute noch nicht, vor allem nicht beim Umwerfer.
Wo der Fahrer nicht mehr mit Fingerspitzengefühl eingreifen kann, muss die Technik etwas leisten, wozu sie eigentlich gar nicht gedacht war.
Schalte mal einen Schrägparallelogramm-Umwerfer (z.B. 105 NEW) aus den späten 80ern mit einem Rahmenhebel. Da liegen auch ganz ohne Steighilfen schon Welten zwischen der Geschwindigkeit und dem Geräuschniveau, mit denen ein STI zu Werke geht.
Keine Ahnung, warum das so sein muss.
Natürlich werde ich mir deshalb keinen Rahmenhebel ans Rad bauen (zumindest nicht an dieses) - die Erkenntnis bleibt mir jedoch erhalten.
Schade übrigens, dass diese Umwerfer nicht mehr zu aktuellen STI passen. Klarer Rückschritt.
Aber ich schweife ab.
Hmm... Wenn Du etwas leicht mit den Fingern nach rechts drückst, wird das keine Auswirkungen haben.Jodan schrieb:Ich glaube du siehst nicht ganz die Unterschiede zwischen Gangschaltung beim Auto und der eines Rennrades: Es ist tatsächlich ein großer Unterschied im Bewegungsablauf ob ich nun einfach nur nochmal irgendwas mit meinen Fingern leicht nach Rechts drücke, (...)
Drückst Du mit aller Gewalt wie ein Irrer, dehnt sich der Schaltzug, und Dein Finger tut weh.
Schalten wird da trotzdem nichts.
Die Möglichkeit der Fehlfunktion bleibt theoretisch - deswegen mein Vergleich mit BMW.
Zuerst einmal:Jodan schrieb:Genau das empfehle ich dir auch "mit so was wäre ich vorsichtig" - nur weil man knapp über 580 Beiträge verfasst hat, ist man sicher nicht allwissend (...)
Falsch. Ich BIN allwissend.

Nee, natürlich nicht.
Aber aufgrund irgend einer Beitragszahl (auf die ich gar nicht achte) maße ich mir sicher nichts an.
Ganz im Gegenteil: Bestimmt drei Viertel dieser Beiträge waren als Hilfe für andere gedacht. Die restlichen waren, um Spaß zu haben, andere Leute hier besser kennen zu lernen, und meine Meinung kund zu tun (eher selten).
Zwei meiner Beiträge waren technische Fragen, und wegen einer solchen bin ich auch hier gelandet.
Mich kotzt auch etwas an:Jodan schrieb:So ein Verhalten kotzt mich dermassen an...
Pingeligkeit und Begriffsstutzigkeit.
Wegen solchem Scheiß ist vieles so schlimm, wie es eben ist.
Wer das absolut idiotensichere, von jeglichem Risiko freie Produkt haben will, sollte versuchen, eines zu entwickeln (und sich fragen, ob er es tatsächlich braucht).
Wahlweise kann er auch ein ausgereiftes, nicht eben schwer verständliches, hervorragend funktionierendes Produkt mit Gewalt falsch bedienen, und sich hierdurch selbst Schaden zufügen.
Dafür sollte er jedoch zuvor in die USA auswandern, und sich einen guten Anwalt suchen, um anschließend reich zu werden.
Bezieh das jetzt auf Dich, wenn Du möchtest.
Ich kann es sowieso nicht verhindern.
Und wieder ein abwegiges Beispiel:
Auf US-amerikanischen Motorradhelmen muss drauf stehen, dass das Tragen eines Helms nicht zwingend vor Unfällen oder gar dem Tode schützt.
Muss es so weit hier irgendwann auch kommen?
Zurück zum Thema:
Es gibt Bedienungsanleitungen von Shimano. Diese sind verständlich übersetzt, und bei aller Knappheit vollständig und leicht nachvollziehbar.
Wo hast Du denn Deine Teile her, wenn so etwas nicht dabei war?
Ansonsten halte ich mich jetzt hier raus.
Gute Nacht,
Sven