Riccardo Ricco schmuggelt sich bei Jedermann-Rennen ein

Dieses Thema im Forum "Profis, Rennen und Rundfahrten" wurde erstellt von USPSRider, 21 Juni 2011.

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  1. Fe der Bergfloh

    Fe der Bergfloh Aktives Mitglied

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    Interessiert doch keinen, ob du mal bei den Bundesjugendspielen ne tolle Nummer gewesen ist. Trag lieber was zum Thema bei und lass uns teil haben an deinem Wissen über Blinde und charakterliche defizitäre Menschen
     
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  3. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    Naja, mir wurde hier ja direkt unterstellt, so eine großkotzige Nulpe zu sein, aber das wollte ich nun widerlegt haben...
    und mit "Talent" meinte ich schlichtweg feinmotorische Fähigkeiten, wie sie etwa im Tennis oder Badminton gefordert sind... dagegen ist Radfahren- Hand aufs Herz- reichlich stupide.
    Wenn dir diese Erleuchtung nicht passt, nicht mein Problem.
    (und das andere hab ich mal lieber gelöscht, muss ja nicht noch unnötig Öl ins Feuer gießen...)
     
  4. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    wo steht der Bus mit den Leuten, die das interessiert?
    truth hurts.
     
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  5. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

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    das hast du jetzt davon Bernard
    immer schön um das wohlgemästete und -gedopte goldene kalb tanzen und dich bloß nicht mit dem ignoranten fan (-atiker) anlegen ...
    auf der anderen seite ... ignoreliste ... who cares
     
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  6. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

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    interessiert mich schon, was für einen (sportlichen) background die leute haben

    wenn ich deine beiträge mit denen von Bernard vergleiche, schneidest du nicht unbedingt gut ab
    du schreibst zwar viel ... faktenweise kommt dabei aber nicht viel rum ... mit trikots kennst du dich aus, das muss man dir lassen

    cool
     
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  7. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

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    Sportärzte haben festgestellt, dass die Dopingrate bei Hobbyfahrern höher ist als bei den Profis, da bei den Hobbysportlern nicht kontrolliert wird.
    Dafür hat Radfahren andere Vorzüge. Z. B. dass ich als Grobmotoriker den ganzen Talent-Luschen davon fahren kann, was mir beim Badminton oder Schwimmen nicht gelingt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Januar 2018
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  8. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Wobei übrigens auch die Frage in den Raum gestellt werden kann, wie der talentierte Radsportler über den Zwang der feinmotorischen Fähigkeiten im Tennis denkt. Meine Vermutung ist: wer wirklich gut in seiner Sportart ist, kann sich vorstellen wie viel Technik auch für andere Sportarten im Spitzenbereich notwendig ist.

    Aber der Tennis-Amateur wird Fußball für stumpfes gegen-den-Ball-treten und joggen sehen, die Hobby-Rad-Lusche hält schwimmen für einfach, und der Handballer fragt sich, was genau an Gewichtheben so kompliziert sein soll, abgesehen von der nötigen Kraft.
    Wenn ein Großteil der Bevölkerung allerdings schon mit der technisch richtigen Ausführung von Kniebeugen überfordert ist, wundert mich andererseits nicht, wenn er denkt "Radfahren? Kann ich auch: Beine strampeln, Hände lenken.".

    Schreibt übrigens ein ehemaliger Leistungsschwimmer mit Meisterschafts-Teilnahmen und damaligen Vereins- und Trainingskollegen, die internationale Rekorde hielten. Und der sich noch heute gut daran erinnert, wie viel Technik allein in "Freistil", aka "Kraulen" steckt. Zu "Brust"-Technik und notwendige motorische Fähigkeiten kannst Du vermutlich sogar promovieren.


    Natürlich Alles nix gegen Badminton und Tennis...
     
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  9. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    Aha. Fragt sich bloss noch woher man wissen will, dass die Dopingrate höher ist, wenn gar nicht kontrolliert wird ...oder führen neurdings "Sportärzte" (was immer das auch genau sein mag ... ) Hobbymäßig geheime Kontrollen bei Patienten durch?
     
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  10. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    Naja, im Schwimmen war wiederum ICH ne Nulpe...keine leichte Sportart!
     
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  11. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    4.892

    Die empirische Basis solcher Behauptungen ist doch mehr als fragwürdig, von Repräsentativität kann da keine Rede sein - allein schon deshalb nicht, weil die Mehrzahl der Hobbyfahrer gar keine Sportärzte aufsucht. Zudem erscheint es ziemlich unwahrscheinlich, dass ein paar Sportärzte eine aufwändige Doping-Analytik die ansonsten in akkreditierten Labors durchgeführt wird, nachstellen können. Jedem der nur ein bisschen darüber nachdenkt sollte klar sein, dass man nicht eben im eigenen Labor nach vielen relevanten Doping-Substanzen suchen kann. Übrigens wäre auch eine "versteckte" Doping-Analytik, wie gut sie auch immer sein mag, an Sportlern, die in die Praxis eines Sportarztes kommen illegal, denn sie verletzt das Recht auf körperliche Unversehrtheit und informationelle Selbstbestimmung.

    Bei Hobbysportlern kommt noch hinzu, dass es überhaupt keine Verfahren für TUEs gibt und einzelne Ärzte sicher auch nicht die medizinische Rechtfertigung für von anderen Ärzten verordnete Medikamente kennen - die allein schon deswegen nicht, weil der Info-Austausch zwischen einzelnen Ärzten zur Medikation von Patienten heute, jedenfalls in Deutschland, wenn überhaupt nur in seltenen Einzelfällen funktioniert (sonst gäbe es auch nicht soviele unerwünschte Neben- bzw. Wechselwirkungen bis hin zu Todesfällen durch nicht abgestimmte Medikationen).

    Ob jemand einen erhöhten Testosteron-Wert hat, weil er sich illegal beschaffte Präparate einwirft, oder vom Urologen eines verordnet bekommen hat, ist für deinen Dritten in der Regel nicht ohne Weiteres zu überprüfen. Das Gleiche lässt sich für Athmasprays sagen (um mal den Bogen zum Fall Froome zu schlagen. )

    Davon abgesehen kennt auch die Doping-Rate bei Profis niemand genau, denn es gibt auch da eine Dunkelziffer.
    Irgendwelchen Behauptungen über die Verbreitung von Doping bei Hobbyfahrern insb. im Vergleich zu den Profis sind daher völliger Nonsens. Fraglos wird auch im Hobbysport eingeworfen, was und durch wieviele lässt sich aber nicht sicher sagen. Man kann höchstens plausibel vermuten, dass der Anteil „geladener“ Sportler in bestimmten leistungsorientierten Milieus größer ist als in anderen, d.h. im Cycling-Clup wird man wohl eher fündig werden, als bei einer RTF. Anteile von gedopten Sportlern lassen sich aber nicht mal auch nur halbwegs seriös vermuten, es gibt nur Anekdoten.

    Wer behauptet, er kenne die Anteile, könne gar Vergleiche ziehen, hat keine Ahnung vom Thema oder möchte vielleicht auch nur eigene sportliche Unzulänglichkeiten kaschieren.

    Bei dem Thema gilt für viele Beiträge, dass – wieder einmal – die „Erotik eines Bekenntnisses“ über die „Mühsal der Erkenntis“ siegt ….
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Januar 2018
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  12. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

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    dennoch bin ich überzeugt, dass du nicht bezweifelst, dass es sportarten gibt, die mehr feinmotorik und koordinationsfähigkeit als unser geliebtes radfahren erfordern
     
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  13. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Klar. Turnen am Stufenbarren bestimmt. Oder auch Bodenturnen. Andererseits weiß ich nicht genau, wie viele Meter der amtierende Weltmeister am Stufenbarren oder im Bodenturnen einen Downhill-Parcours den Berg runter käme. Oder ob er sich bei Tempo 45-50Km/h Lenker an Lenker mit einem Tennisspieler wohl fühlen würde.
    Vermutlich wäre er aber ganz sicher im vergangenen Sommer beim Auftakt-Zeitfahren der Tour nicht so dämlich gestürzt wie der grobmotorische und nur bedingt zur Koordination fähige Valverde.

    Worauf wolltest Du hinaus? Auf die Sache mit den Äpfeln und den Birnen?
     
  14. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

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    genau auf das, was ich geschrieben habe, dass es eben sportarten gibt, die mehr feinmotorik und koordinationsfähigkeit erfordern als radfahren
    und dass daran auch deine vorher gemachten und nachfolgenden ausführungen nichts ändern.
    ich wollte Bernards aussage bestätigen
     
  15. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Na, denn man to: welche Sportart wäre denn ob ihres Mehrbedarfs an Feinmotorik und Koordinationsfähigkeit am besten dazu geeignet sich auf einem Rad nen Trial herunter zu stürzen? Vielleicht doch Radsport?

    Oder gibt es auch sowas wie die Master-Sportart der Feinmotorik und Koordinationsfähigkeit? Quasi als Mutter aller Sportarten - kann ich die, kann ich Alle?

    Was denkst Du, weshalb nur wenige Spitzen-Athleten jemals die Sportart wechseln? Könnte das was mit spezifischen Anforderungen und Priorisierungen zu tun haben?


    Werd doch mal konkreter in Deinem meinen...
     
  16. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

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    In allen Sportarten, Speerwerfen, Schwimmen, Radfahren, Boxen, Eisschnelllauf, Fußball, Federball usw. ist die Schnellkraft der entscheidende Parameter.

    Es gibt Menschen, die von Natur aus eine hohe Schnellkraft haben. Kinder z. B.. Meistens sind das die Typen, die ausgehungert aussehen, obwohl sie sich wie die Fliegen nur von Zucker ernähren. Die bewegen sich auch wie Stubenfliegen, stoßen alles um, schlagen dich, wenn sie dich begrüßen usw.

    Die Leute, die behaupten, zum Radfahren brauche man kein Talent, sind fast immer selbst Radfahrer:
    1. Der Radfahrer untertreibt gerne, um damit die Konkurrenz überraschen zu können und sich im Rennen so einen Vorteil zu verschaffen.
    2. Wer Radfahren auf hohem Niveau betreibt, der muss viel Zeit investieren und leiden. In dem Fall hört man nicht gerne, wenn jemand behauptet, man hätte Talent. Würde das doch bedeuten, dass die Leistung einem locker und ohne Anstrengung zugeflossen sei.
    3. Wird man im Rennen von einem anderen Radfahrer überholt, möchte man es nicht glauben, dass andere Radfahrer noch länger und härter trainiert haben als man selbst. Also redet man sich ein, der andere Radfahrer hätte mehr Talent als man selbst.

    Dann gibt es noch die Leute, die sich die Leistung der Radfahrer nicht erklären können, weil sie die Grundlagen der Trainingstheorie nicht kennen. Die behaupten, alle Radfahrer seien gedopt.
     
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  17. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

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    @T-lo

    Bernards aussage bezog sich auf den straßenradsport ... das weißt du selbst

    aber trotzdem, einfach mal funhalber
    strassenrennen, kriterien, spazierenfahren mit dem beachcruiser, sind für mich motoric- und koordinationsmäßig die untersten stufen, wird vielleicht noch vom nicht wettkampfmäßigen gehen unterboten, obwohl ich gerade straßenrennen bevorzuge ... bin wohl grobmotoriker
    cyclocrossen und crosscountry erfordern meiner erfahrung nach wesentlich mehr technisches fahrkönnen als straße, die anforderungen an coordination und motoric sind wesentlich größer als auf der straße
    reines downhillen kann ich nicht beurteilen, muss ich aber auch nicht ... hier gehts ja um straße
    genauso wie man das beim radfahren in einzelne disziplinen runterbrechen kann, kann man das auf alle sportarten

    feinmotorik, koordination: gewichtheben, stabhochspringen, syncronschwimmen, schwimmen, turmspringen, eiskunstlaufen, turnen, fußball, dart, golf und noch viele andere sportarten

    ob die mir soviel spaß und mich so fit machen oder mir den thrill vermitteln wie das (straßen-) radfahren steht hier nicht zur discussion
    ps
    golf ist cool ... und syncronschwim...
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Januar 2018
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  18. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Selbst allein auf den Straßen-Radsport bezogen halte ich einen Vergleich zwischen den notwendigen Fähigkeiten für albern, weil unmöglich.
    Hier geht es schließlich um Spitzensport, und genau da kommen eben diese Details, etwas mehr oder weniger Koordinationsfähigkeit und Körperbeherrschung, ziemlich deutlich zum tragen. Genau wie es auch immer heißt, dass für uns Hobbyluschen die 50g Mehrgewicht am Rad egal sind, während sie beim Profi die 0,5Sekunden zwischen 1. und 2. Platz ausmachen können.

    Ich denke für einen Radprofi gehört mehr dazu, als bloß viele Watt in die Pedale zu drücken.
    Die Fähigkeit über vier, fünf Stunden konzentriert zu bleiben, zB. Den perfekten Moment zum abbremsen vor der Kurve zu erwischen, und die richtige Dosierung. Im Bezug auf die Kurve, die Geschwindigkeit, die Straße, die Reifen und die Witterung.
    Über Valverde sagte man zB mal, eine seiner größten Stärken sei es, immer auf Anhieb den perfekten Gang zu kennen und instinktiv im richtigen Moment zu schalten.
    Das mag nach pille-palle klingen, weil man schließlich auch langsamer und mit etwas weniger Seitenlage durch die Kurve kommt, und den Berg auch schafft, wenn man die richtige Übersetzung erst suchen muss, aber im Spitzensport-Bereich dürften Dir genau damit die Sekunden verloren gehen, die es am Ende braucht.

    Stell Dir einen Sportler aus den von Dir genannten Sportarten vor, der gegen Nibali oder Sagan eine Passabfahrt (auf der Straße) bestreitet - was denkst Du, wer als erstes heile unten ankommt? Und woran wird das liegen? An der Kraft doch wohl weniger als an dem, was wir "Radbeherrschung" nennen.

    Und wie definierst Du diese Radbeherrschung? Ist das nicht Motorik und Koordinationsfähigkeit?
     
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  19. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    Falsch!

    Die Sportarten diesbezüglich über einen Kamm zu scheren ist nicht mal ansatzweise gerechtfertig. Im Straßenradsport und in den Ausdauerdisziplinen auf der Bahn spielt Schnellkraft kaum eine Rolle. Selbst einen Massensprint gewinnt man nicht primär durch meuromuskuläre Fähigkeiten.

    Davon abgesehen ist der Vergleich der motorischen Fähigkeiten von Radsportlern mit anderen Sportarten ein typischer Äpfel/Birnen-Vergleich und damit natürlich totaler Nonsens. Man wirft einer Kunstturnerin ja auch nicht vor, dass sie keine Kraft wie ein Gewichtheber hat. :rolleyes:
     
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  20. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

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    Ich habe letztens eine Trainerfortbildung Schwimmen gemacht. Da hättest du "falsch!" reinrufen können. :rolleyes:

    edit: Ich habe jetzt noch mal in meinen Radbüchern nachgeguckt. Dort lässt man sich seitenweise über das Thema Schnellkraft aus und dass sie eine der wichtigsten Leistungsparameter im Radsport ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Januar 2018
  21. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    Was willst Du mir damit sagen? Dass bei der Trainerausbildung im Schwimmen behauptet wird, dass Schnellkraft im Radsport ein entscheidender Parameter ist ? Falls ja würde ich mal sagen "Schuster bleib bei deinen Leisten ..."