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Riccardo Ricco schmuggelt sich bei Jedermann-Rennen ein

Dieses Thema im Forum "Profis, Rennen und Rundfahrten" wurde erstellt von USPSRider, 21 Juni 2011.

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  1. AFFENKOTLETT

    AFFENKOTLETT Pantani der Herzen

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    712
    Denke er wollte sich JU nicht leisten(glaube auch nicht das Ullrich wollte), die anderen Kameraden bis auf Cippo waren bestimmt günstig im Unterhalt.
     
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  3. ronde2009

    ronde2009 Aktives Mitglied

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    4.276
    Klar rein hobbymäßig weil völlig untalentiert. und dann solche Kommentare schreiben. Was wirft das für ein Bild auf die Deutschen Zuschauer? Keinen Respekt!
     
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  4. Fe der Bergfloh

    Fe der Bergfloh Aktives Mitglied

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    Jep. Null Respekt. Das trifft es.
     
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  5. Fe der Bergfloh

    Fe der Bergfloh Aktives Mitglied

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    Das war in der Tat auch ein echtes Re-Sozialisierungsteam. Habs nicht im Kopf - gibt es aktuell auch so ein Team ? Ich würde sagen eher nein, weil es nicht mehr so viele Dopingfälle gab.
     
  6. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    25 August 2017
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    als obs zum Radsport Talent bräuchte...ich war jedenfalls mit 11 im NRW-Leistungskader Leichathletik, obwohl ich niemals einen Finger dafür krumm machen musste...hab nur bei den Bundesjugendspielen Rekorde gebrochen ohne jegliches Training...
    später semi-professionell Basketball und Tennis gespielt, aber beides zwecks Studium ad acta gelegt...
    aber ja, "kein Talent" und so...:rolleyes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Januar 2018
  7. Fe der Bergfloh

    Fe der Bergfloh Aktives Mitglied

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    3.468
    Interessiert doch keinen, ob du mal bei den Bundesjugendspielen ne tolle Nummer gewesen ist. Trag lieber was zum Thema bei und lass uns teil haben an deinem Wissen über Blinde und charakterliche defizitäre Menschen
     
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  8. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    Naja, mir wurde hier ja direkt unterstellt, so eine großkotzige Nulpe zu sein, aber das wollte ich nun widerlegt haben...
    und mit "Talent" meinte ich schlichtweg feinmotorische Fähigkeiten, wie sie etwa im Tennis oder Badminton gefordert sind... dagegen ist Radfahren- Hand aufs Herz- reichlich stupide.
    Wenn dir diese Erleuchtung nicht passt, nicht mein Problem.
    (und das andere hab ich mal lieber gelöscht, muss ja nicht noch unnötig Öl ins Feuer gießen...)
     
  9. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25 August 2017
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    wo steht der Bus mit den Leuten, die das interessiert?
    truth hurts.
     
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  10. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

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    das hast du jetzt davon Bernard
    immer schön um das wohlgemästete und -gedopte goldene kalb tanzen und dich bloß nicht mit dem ignoranten fan (-atiker) anlegen ...
    auf der anderen seite ... ignoreliste ... who cares
     
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  11. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.563
    interessiert mich schon, was für einen (sportlichen) background die leute haben

    wenn ich deine beiträge mit denen von Bernard vergleiche, schneidest du nicht unbedingt gut ab
    du schreibst zwar viel ... faktenweise kommt dabei aber nicht viel rum ... mit trikots kennst du dich aus, das muss man dir lassen

    cool
     
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  12. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21 Januar 2017
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    537
    Sportärzte haben festgestellt, dass die Dopingrate bei Hobbyfahrern höher ist als bei den Profis, da bei den Hobbysportlern nicht kontrolliert wird.
    Dafür hat Radfahren andere Vorzüge. Z. B. dass ich als Grobmotoriker den ganzen Talent-Luschen davon fahren kann, was mir beim Badminton oder Schwimmen nicht gelingt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Januar 2018
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  13. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wobei übrigens auch die Frage in den Raum gestellt werden kann, wie der talentierte Radsportler über den Zwang der feinmotorischen Fähigkeiten im Tennis denkt. Meine Vermutung ist: wer wirklich gut in seiner Sportart ist, kann sich vorstellen wie viel Technik auch für andere Sportarten im Spitzenbereich notwendig ist.

    Aber der Tennis-Amateur wird Fußball für stumpfes gegen-den-Ball-treten und joggen sehen, die Hobby-Rad-Lusche hält schwimmen für einfach, und der Handballer fragt sich, was genau an Gewichtheben so kompliziert sein soll, abgesehen von der nötigen Kraft.
    Wenn ein Großteil der Bevölkerung allerdings schon mit der technisch richtigen Ausführung von Kniebeugen überfordert ist, wundert mich andererseits nicht, wenn er denkt "Radfahren? Kann ich auch: Beine strampeln, Hände lenken.".

    Schreibt übrigens ein ehemaliger Leistungsschwimmer mit Meisterschafts-Teilnahmen und damaligen Vereins- und Trainingskollegen, die internationale Rekorde hielten. Und der sich noch heute gut daran erinnert, wie viel Technik allein in "Freistil", aka "Kraulen" steckt. Zu "Brust"-Technik und notwendige motorische Fähigkeiten kannst Du vermutlich sogar promovieren.


    Natürlich Alles nix gegen Badminton und Tennis...
     
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  14. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

    Registriert seit:
    18 März 2004
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    4.354
    Aha. Fragt sich bloss noch woher man wissen will, dass die Dopingrate höher ist, wenn gar nicht kontrolliert wird ...oder führen neurdings "Sportärzte" (was immer das auch genau sein mag ... ) Hobbymäßig geheime Kontrollen bei Patienten durch?
     
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  15. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25 August 2017
    Beiträge:
    349
    Naja, im Schwimmen war wiederum ICH ne Nulpe...keine leichte Sportart!
     
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  16. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21 Januar 2017
    Beiträge:
    537
    In dem Internet - Artikel, den übrigens nicht ich im "Froome positiv" thread gepostet habe, sondern [ich habe keine Lust danach zu suchen, dauert zu lange. Du kannst den Artikel daran erkennen, dass auf der ersten Seite ein atrophierter Oberarm zu sehen ist]...
    Dort steht, dass Sportärzte "vermuten". Und ja, es wurden hobbymäßige Untersuchungen an den eigenen Patienten (Hobbysportlern) durchgeführt.
     
  17. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

    Registriert seit:
    18 März 2004
    Beiträge:
    4.354

    Die empirische Basis solcher Behauptungen ist doch mehr als fragwürdig, von Repräsentativität kann da keine Rede sein - allein schon deshalb nicht, weil die Mehrzahl der Hobbyfahrer gar keine Sportärzte aufsucht. Zudem erscheint es ziemlich unwahrscheinlich, dass ein paar Sportärzte eine aufwändige Doping-Analytik die ansonsten in akkreditierten Labors durchgeführt wird, nachstellen können. Jedem der nur ein bisschen darüber nachdenkt sollte klar sein, dass man nicht eben im eigenen Labor nach vielen relevanten Doping-Substanzen suchen kann. Übrigens wäre auch eine "versteckte" Doping-Analytik, wie gut sie auch immer sein mag, an Sportlern, die in die Praxis eines Sportarztes kommen illegal, denn sie verletzt das Recht auf körperliche Unversehrtheit und informationelle Selbstbestimmung.

    Bei Hobbysportlern kommt noch hinzu, dass es überhaupt keine Verfahren für TUEs gibt und einzelne Ärzte sicher auch nicht die medizinische Rechtfertigung für von anderen Ärzten verordnete Medikamente kennen - die allein schon deswegen nicht, weil der Info-Austausch zwischen einzelnen Ärzten zur Medikation von Patienten heute, jedenfalls in Deutschland, wenn überhaupt nur in seltenen Einzelfällen funktioniert (sonst gäbe es auch nicht soviele unerwünschte Neben- bzw. Wechselwirkungen bis hin zu Todesfällen durch nicht abgestimmte Medikationen).

    Ob jemand einen erhöhten Testosteron-Wert hat, weil er sich illegal beschaffte Präparate einwirft, oder vom Urologen eines verordnet bekommen hat, ist für deinen Dritten in der Regel nicht ohne Weiteres zu überprüfen. Das Gleiche lässt sich für Athmasprays sagen (um mal den Bogen zum Fall Froome zu schlagen. )

    Davon abgesehen kennt auch die Doping-Rate bei Profis niemand genau, denn es gibt auch da eine Dunkelziffer.
    Irgendwelchen Behauptungen über die Verbreitung von Doping bei Hobbyfahrern insb. im Vergleich zu den Profis sind daher völliger Nonsens. Fraglos wird auch im Hobbysport eingeworfen, was und durch wieviele lässt sich aber nicht sicher sagen. Man kann höchstens plausibel vermuten, dass der Anteil „geladener“ Sportler in bestimmten leistungsorientierten Milieus größer ist als in anderen, d.h. im Cycling-Clup wird man wohl eher fündig werden, als bei einer RTF. Anteile von gedopten Sportlern lassen sich aber nicht mal auch nur halbwegs seriös vermuten, es gibt nur Anekdoten.

    Wer behauptet, er kenne die Anteile, könne gar Vergleiche ziehen, hat keine Ahnung vom Thema oder möchte vielleicht auch nur eigene sportliche Unzulänglichkeiten kaschieren.

    Bei dem Thema gilt für viele Beiträge, dass – wieder einmal – die „Erotik eines Bekenntnisses“ über die „Mühsal der Erkenntis“ siegt ….
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Januar 2018
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  18. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3 November 2010
    Beiträge:
    1.563
    dennoch bin ich überzeugt, dass du nicht bezweifelst, dass es sportarten gibt, die mehr feinmotorik und koordinationsfähigkeit als unser geliebtes radfahren erfordern
     
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  19. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Klar. Turnen am Stufenbarren bestimmt. Oder auch Bodenturnen. Andererseits weiß ich nicht genau, wie viele Meter der amtierende Weltmeister am Stufenbarren oder im Bodenturnen einen Downhill-Parcours den Berg runter käme. Oder ob er sich bei Tempo 45-50Km/h Lenker an Lenker mit einem Tennisspieler wohl fühlen würde.
    Vermutlich wäre er aber ganz sicher im vergangenen Sommer beim Auftakt-Zeitfahren der Tour nicht so dämlich gestürzt wie der grobmotorische und nur bedingt zur Koordination fähige Valverde.

    Worauf wolltest Du hinaus? Auf die Sache mit den Äpfeln und den Birnen?
     
  20. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3 November 2010
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    1.563
    genau auf das, was ich geschrieben habe, dass es eben sportarten gibt, die mehr feinmotorik und koordinationsfähigkeit erfordern als radfahren
    und dass daran auch deine vorher gemachten und nachfolgenden ausführungen nichts ändern.
    ich wollte Bernards aussage bestätigen
     
  21. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

    Registriert seit:
    9 September 2010
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    3.079
    Na, denn man to: welche Sportart wäre denn ob ihres Mehrbedarfs an Feinmotorik und Koordinationsfähigkeit am besten dazu geeignet sich auf einem Rad nen Trial herunter zu stürzen? Vielleicht doch Radsport?

    Oder gibt es auch sowas wie die Master-Sportart der Feinmotorik und Koordinationsfähigkeit? Quasi als Mutter aller Sportarten - kann ich die, kann ich Alle?

    Was denkst Du, weshalb nur wenige Spitzen-Athleten jemals die Sportart wechseln? Könnte das was mit spezifischen Anforderungen und Priorisierungen zu tun haben?


    Werd doch mal konkreter in Deinem meinen...