Riccardo Ricco schmuggelt sich bei Jedermann-Rennen ein

Dieses Thema im Forum "Profis, Rennen und Rundfahrten" wurde erstellt von USPSRider, 21 Juni 2011.

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  1. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    ich bleib dabei: Straßenradsport IST stupide (in Relation zu anderen Spochtarten)
    :p
     
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  3. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    Du willst dich doch sicher nicht weiter mit stupiden Themen befassen - Zeit also, sich anderen Themen zuzuwenden und deine kostbare Lebenszeit nicht mit sowas stupidem wie Radsport zu vergeuden. :daumen:
     
    Schwarzwaldyeti und Phante gefällt das.
  4. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    Nö.
    Fahre gerne RR, ändert aber nichts daran, dass ich den Profi-Radsport für vergleichsweise stupide halte...Stein des Anstoßes war ja meine These:
    je niedriger die technischen Anforderungen einer Sportart, desto höher die Dopingrate..
    und ich halte die These für nicht gänzlich widersinnnig...
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Januar 2018
    JA2 gefällt das.
  5. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Kannst Du ja so sehen. Ist dann nur halt ziemlich oberflächlich und daher falsch.

    Die Logik dahinter dürfte am Ende die Gleiche sein wie die eines Autofahrers der auf die Aussage "Ich bin heute 100Km in drei Stunden mit dem Rad gefahren" antwortet "Ich hab die in anderthalb Stunden geschafft".
    Da kannst Du dann auch versuchen zu erklären weshalb das nicht wirklich vergleichbar ist, aber am Ende steht immer "Ich war schneller".

    Nichts Anderes habe ich schon in meinem ersten Kommentar dazu geschrieben. Denn so stupide Gewichtheben für mich persönlich ist, "Hantel hoch - Hantel runter", so technisch ist es vermutlich auch im Spitzenbereich, wenn es nur um 0,5% mehr Gewicht geht.
    Am Ende frage ich mich, wie obiger Autofahrer, trotzdem immer: weshalb sollte ich 100Kg hochheben wollen? Was habe ich, seit der Erfindung des Flaschenzuges, davon? :p


    Es bleibt also ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen und am Ende kommt Jeder der sich ernsthaft mit Spitzensport befasst hat zu dem Punkt, dass er weiß wie konkret definiert und Entscheidend selbst die einfachsten Bewegungsabläufe und Muster sind. In jeder Sportart.


    Welchen Profisport siehst Du da denn als weniger "getrübt". Ich meine, auch im feinmotorischen Tennis gab es schließlich schon Doping.
     
  6. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass Ausdauersportarten (und dazu zähle ich auch den Straßenradsport (wohlgemerkt Straße.. CX, Downhill andere Geschichte) prädestiniert sind für Dopingmissbrauch..ds lehrt uns die Vergangenheit...
    sicherlich wird auch anderswo gedopt, selbst beim Schach, aber relativ und absolut stechen Ausdauersportarten nunmal deutlich hervor.
    Will damit auch nicht den Radsport verteufeln, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen dürften die Dopingquoten nicht niedriger liegen, aber Fakt ist nunmal, dass der RS dopingverseucht ist, vermutlich qua natura...
     
  7. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Na, da bist Du aber nicht wirklich ehrlich. Oder nicht wirklich informiert.

    Lehrt nicht die Vergangenheit auch, dass gerade Kraft-betonte Sportarten wie Gewichtheben oder Kugelstoßen mindestens ebenso prädestiniert für Doping sind? Stichwort "anabole Steroide"?

    Und hat nicht im von Dir genannten Tennis gerade Herr Bellucci eine Dopingsperre bekommen? Da ist er auch nicht ganz allein, denn neben Martina Hingis und Mats Wilander findet er sich in nicht geringer Gesellschaft wieder - Wikipedia bietet extra die Kategorie "Dopingfall im Tennis" mit 44 Namen an.
    Da scheint das also vom Effekt her ganz so unsinnig auch nicht zu sein.
     
  8. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    habe ich ja auch nie bestritten- Hingis hat gekokst und Wilander glaub ich auch...
    ob das jetzt wirklich als Doping einzustufen ist,naja...
    wobei auch im Tennis gedopt wird (Agassi hat Meth genommen, kein Scherz- durchaus leistungssteigernd...)
    aber du sagst ja selber, "44 Fälle im Tennis"...
    wieviele Fälle stehen im Radsport allein im letzten Jahrzehnt gegenüber...
    jetzt könnte man natürlich sagen,"alles hat sich gegen den Radsport verschworen",aber so einfach ist das alles nicht...
    naja, auch egal jetzt,will hoffen, dass unser Briten-Asthmatiker seine gerechte Strafe bekommt und gut ist...
    wobei mir eine Aufrollung des Falles Wiggins viel liebr wäre...der hat nämlich Knall auf Fall seinen Rücktritt erklärt,wo die Gerüchte gegen ihn hochkamen...danach kam natürlich nix mehr...
    wäre ja auch peinlich für die Queen, die den Hals über Kopf geadelt hat...
     
  9. Rawuza

    Rawuza Aktives Mitglied

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    Man müßte die beliebtesten Dopingmittel, EPO usw. in die Betäubungsmittelliste setzen. Dann könnte man jede Ampulle nachvollziehen und man hätte es schwerer zu vertuschen.
     
  10. Alu-Renner

    Alu-Renner Aktives Mitglied

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    "44 Fälle im Tennis" das mögen vielleicht die offiziellen Zahlen sein. (Jaja ich weiss, nur Spekulation)
    Zum Thema Doping im Fussball finden sich auf Wikipedia auch nur 307 Fälle. Im Verhältnis wird es aber wohl deutlich mehr Fussballspieler als Tennisspieler geben. Wo mehr Geld fliesst, da weniger Dopingfälle könnte man etwas überspitzt formulieren.

    Im Radsport gibt es mMn nur mehr bekannte Fälle, da hier mittlerweile alle anderen mit dem Finger drauf zeigen (die bösen dopenden Radsportler) um von sich selbst abzulenken, was aber wenigstens zu verschärften und besseren Kontrollen geführt hat. Ich habe zwar keine Zahlen da, aber wie oft wird wohl einer der Top-Radprofis kontrolliert im Vergleich zu einem Top-Fussballer? Das ganze ist bei Weitem nicht perfekt, aber der Profizirkus im Radsport ist doch überschaubarer, da kleiner, und wird gefühlt stärker kontrolliert. Ich würde mal gern die Dunkelziffer im Fussball kennen, da würde sich einiges relativieren...
     
  11. ronde2009

    ronde2009 Aktives Mitglied

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    Die Frage der Korrelation von koordinativen Fähigkeiten mit Doping müsste man erst mal die Begriffe klären und die Dopingmittel eingrenzen. Sonst kommt man nicht weiter. Meint ihr Fertigkeiten oder Fähigkeiten? Dann gibt es beruhigende, aufputschende und aufbauende Substanzen.
    LG
     
  12. königderberge

    königderberge Aktives Mitglied

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    Die technischen Anforderungen der Sportarten sind schon verschieden, während sich praktisch jeder nach einer kurzen Eingewöhnungszeit aufs Rad setzen kann und je nach Ausdauer rumradeln kann, sieht das beim Gewichtheben schon anders aus. Ohne das Beherrschen der Bewegungsabläufe bekommst Du keinen gültigen Versuch hin, das dauert mindestens ein paar Monate mit einem guten Trainer bis dabei Gewichte bewegt werden können die nennenswert sind, egal wie stark Du bist.
    Laufen, Radfahren oder zB Hobbykicken kann praktisch jeder auch im reiferen Alter wenn er wieder Lust auf Sport bekommt ohne grösseren Lernaufwand beginnen, das ist mit ein Grund warum diese Sportarten bei alten Sportlern so beliebt sind.
    Stabhochsprung, Delphinschwimmen oder Diskuswerfen sind da weit weniger beliebt, weil da als 50jähriger Grobmotoriker kaum ein Erfolgserlebnis zu holen ist.

    Echte Fitness definiert sich mMn aus verschiedenen Komponenten, dem steht das Streben nach Spezialisierung wie es beim Leistungssport üblich ist natürlich diametral gegenüber. Aber jeder will halt lieber in "seiner" Sportart was reissen als überall nur mittelmässig zu sein und um das zu rechtfertigen ist die jeweils betriebene Sportart natürlich das Nonplusultra.
    Ich habe vor jedem Respekt der Sport betreibt und am meisten vor denen die vielseitig sind, weil das am schwersten ist.
     
  13. ronde2009

    ronde2009 Aktives Mitglied

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    Wenn die These haltbar sein soll müsste man in technischen Sportarten keine Doper finden. Dem ist aber nicht so. Einfach zu simpel. Der ganze Ansatz ist zu simpel gedacht.
    Ich würde einfach mal die ganzen Sportarten betrachten und versuchen eine zu finden wo im Hochleistungssport keine besonderen technischen Fertigkeiten erforderlich sind und auch welche wo keine Doper gefunden wurden. Dann kann man das Ganze vielleicht noch mal weiterdenken.
     
    pjotr und T-lo gefällt das.
  14. Alu-Renner

    Alu-Renner Aktives Mitglied

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    Also ich würde ja dann gern mal sehen, wie sich z.B. der "Jedermann" bei Renntempo im Peloton bewegt.
    Oder wieviele wären denn über einen vor ihnen fallenden Fahrer mit dem Rad gesprungen (auf Kopfsteinpflaster) ohne sich hinzulegen?

    @königderberge wie du ja schon sagtest, die technischen Anforderungen der Sportarten sind sehr verschieden. Und wenn schon Äpfel mit Birnen, dann richtig. Vielleicht ist Hobbykicken im Alter einfach beliebter, weil Fussball ubiquitär ist bei uns. Gewichtheben liesse sich im Alter genauso gut erlernen nur, dass es wohl keine 150 kg im Reißen mehr werden.
    Ich wäre froh, wenn ich mein Rad nur halb so gut unter Kontrolle hätte wie z.B. ein Sagan. Und als Hobbylusche ist Fussballspielen (oder auch Gewichtheben) nicht anspruchsvoller als Rad fahren. Gegen nen Ball treten kann ja jeder. Soviel dazu.
     
  15. Reiner_2

    Reiner_2 Aktives Mitglied

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    Das ist Theorie, in der Praxis würde es nur die Preise treiben. Außerdem, denk dran, dass Mittel wie EPO ja primär einen sinnvollen therapeutischen Zweck erfüllen. Warum soll der Nierenkranke darunter leiden, dass Sportler das von ihm benötigte Medikament als Dopingmittel zweckentfremden?
     
    Puce-en-Vercors gefällt das.
  16. Rawuza

    Rawuza Aktives Mitglied

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    Die Preise treiben? Achja, wenn die Sportler weniger kaufen, wird in kleineren Mengen produziert, und das treibt die Preise! Los Jungs, kauft EPO damit die Preise fallen:daumen:
    Ironie aus.
     
  17. Thomthom

    Thomthom Kugelblitz

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    So?
    [​IMG]
     
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  18. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    18 März 2004
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    Für Laufen und Radfahren stimmt das teilweise, fürs "Kicken" sicher nicht. Wer in jungen Jahren sowas wie Ball stoppen, Spannstoß etc. nicht gelernt hat, lernt es später auch nicht mehr vernünftig.
     
  19. Reiner_2

    Reiner_2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5 November 2012
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    Ärzte mögen BTM-Rezepte nicht, weil sie mit viel Bürokratie und hohen Kosten verbunden sind. Apotheken mögen BTM nicht, weil sie mit viel Bürokratie, hohem Aufwand für Lagerung und Logistik und damit hohen Kosten verbunden. Und wer zahlt letztlich die Kosten? Der Patient, falls er überhaupt einen Arzt findet, der es verschreibt. Wenn er einen findet, dann ist es für für ihn trotzdem ein Graus, denn er muss das Rezept beim Arzt und das Mittel in der Apotheke persönlich gegen Ausweisvorlage bestellen und abholen und zwar alle paar Tage wieder neu, weil nur Kleinmengen verschrieben werden dürfen. Und wenn es ganz dumm für ihn läuft, verschwindet das Mittel vom Markt, weil Ärzte und Apotheken sich den Aufwand nicht antun wollen und sich kein Hersteller mehr findet, der für die verbliebene Nachfrage noch Interesse an einer Medikamentenzulassung mit dem dafür erforderlichen Aufwand hat. Es gibt dafür einige Beispiele. Die Krankheit behält der Patient natürlich trotzdem.

    Der Doper geht dagegen zu seinem Dealer und bekommt unbürokratisch, was er haben will. Es kostet nur ein paar Euro mehr. Und der Dealer bekommt das Zeug auch ohne Medikamentenzulassung aus Litauen, Indien oder sonst woher. Auch dafür gibt es einige Beispiele.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 Januar 2018
  20. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Es stimmt für jeden Sport teilweise. Für den Spitzensport aber eben überhaupt nicht. Für keinen.

    - Klar kann ich auch mit 65 Jahren noch lernen, mit dem Fuß gegen einen Ball zu treten. Die Grundlage für Fußball. Ob ich allerdings mit 65 noch lernen kann den besagten Ball anzunehmen "wie die Großen", wage ich zu bezweifeln. Von der Fitness zum Ball hin zu spurten einmal abgesehen.
    - Klar kann ich auch mit 65 Jahren noch lernen, eine Hantel hochzuheben. Die Grundlage für Gewichtheben. Ob ich allerdings mit 65 noch die Technik erlernen werde die es braucht, um das Doppelte meines Körpergewichtes zu heben, wage ich zu bezweifeln. Von der Fitness, genügend Kraft dafür aufzubauen einmal abgesehen.
    - Klar kann ich auch mit 65 Jahren noch lernen, im Wasser nicht unterzugehen. Die Grundlage für Schwimmen. Ob ich allerdings mit 65 noch die richtige Koordination zwischen Armen und Beinen lernen kann, das flache im Wasser liegen und die richtige Atmung, wage ich zu bezweifeln. Selbst für Freistil, bei Delphin käme noch die fehlende Kraft dazu.
    - Klar kann ich auch mit 65 Jahren noch lernen schnell zu laufen. Die Grundlage für Joggen. Ob ich allerdings mit 65 noch die Technik lernen werde, den Fuß korrekt abzurollen und mich effektiv abzustoßen, wage ich zu bezweifeln.
    - Klar kann ich auch mit 65 Jahren noch lernen, mit dem Rad nicht umzukippen. Die Grundlage für Radsport. Ob ich allerdings mit 65 noch die Technik erlernen kann, auf einen Bordstein oder über Schlaglöcher zu springen, mich im 50Km/h schnellen Feld zu orientieren und die Bremskräfte zu dosieren, von Kurvenlage etc mal ganz zu schweigen, wage ich zu bezweifeln.
    - Klar kann ich auch mit 65 noch lernen, mit einem Darm/Nylon bespannten Schläger gegen einen Ball zu hauen. Die Grundlage für Tennis. Ob ich allerdings noch die richtige Technik vom Aufschlag, zB, lernen werde, wage ich zu bezweifeln.
    - und so weiter, und so fort


    "Die richtige Technik" steht dabei für das Optimum, das Talente und Spitzensportler ihrer Sparte erreichen müssen. Es steht nicht für das Erstgenannte, das jede nicht bettlägerige Person grundlegend ausführen kann, sofern körperlich-gesundheitlich dazu in der Lage.

    Dazu erneut der Verweis auf Kniebeugen: "kann" Jeder, machen aber die Meisten falsch. Und so komplex sind die doch eigentlich gar nicht. ;)
     
  21. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

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    65 Jahre ist aber auch extremes Beispiel. Es gibt Leute, die behaupten, ab 18 Jahren wäre es nicht mehr möglich, eine Technik vernünftig zu erlernen. Das ist falsch, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Der Zeitfaktor ist der begrenzende Faktor. Im Alter kann man es erlernen, aber es dauert länger und ist auch anstrengender. Kinder erlernen spielend und wesentlich schneller. Aber wenn ich sehe, dass fast alle Kinder ihr Hobby nicht richtig ernst nehmen (1-2 x die Woche Training), dann nützt dir auch die beste Technik nichts. Und das sind schon die Begabten! Die Unbegabten machen in ihrer Jugend gar nichts! Begabung ist die Fähigkeit, eine Bewegung immer und immer zu wiederholen, ohne dass einem langweilig wird.
     
    königderberge gefällt das.