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Riccardo Ricco schmuggelt sich bei Jedermann-Rennen ein

Dieses Thema im Forum "Profis, Rennen und Rundfahrten" wurde erstellt von USPSRider, 21 Juni 2011.

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  1. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

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    21 Januar 2017
    Beiträge:
    538
    In allen Sportarten, Speerwerfen, Schwimmen, Radfahren, Boxen, Eisschnelllauf, Fußball, Federball usw. ist die Schnellkraft der entscheidende Parameter.

    Es gibt Menschen, die von Natur aus eine hohe Schnellkraft haben. Kinder z. B.. Meistens sind das die Typen, die ausgehungert aussehen, obwohl sie sich wie die Fliegen nur von Zucker ernähren. Die bewegen sich auch wie Stubenfliegen, stoßen alles um, schlagen dich, wenn sie dich begrüßen usw.

    Die Leute, die behaupten, zum Radfahren brauche man kein Talent, sind fast immer selbst Radfahrer:
    1. Der Radfahrer untertreibt gerne, um damit die Konkurrenz überraschen zu können und sich im Rennen so einen Vorteil zu verschaffen.
    2. Wer Radfahren auf hohem Niveau betreibt, der muss viel Zeit investieren und leiden. In dem Fall hört man nicht gerne, wenn jemand behauptet, man hätte Talent. Würde das doch bedeuten, dass die Leistung einem locker und ohne Anstrengung zugeflossen sei.
    3. Wird man im Rennen von einem anderen Radfahrer überholt, möchte man es nicht glauben, dass andere Radfahrer noch länger und härter trainiert haben als man selbst. Also redet man sich ein, der andere Radfahrer hätte mehr Talent als man selbst.

    Dann gibt es noch die Leute, die sich die Leistung der Radfahrer nicht erklären können, weil sie die Grundlagen der Trainingstheorie nicht kennen. Die behaupten, alle Radfahrer seien gedopt.
     
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  3. JA2

    JA2 Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    1.563
    @T-lo

    Bernards aussage bezog sich auf den straßenradsport ... das weißt du selbst

    aber trotzdem, einfach mal funhalber
    strassenrennen, kriterien, spazierenfahren mit dem beachcruiser, sind für mich motoric- und koordinationsmäßig die untersten stufen, wird vielleicht noch vom nicht wettkampfmäßigen gehen unterboten, obwohl ich gerade straßenrennen bevorzuge ... bin wohl grobmotoriker
    cyclocrossen und crosscountry erfordern meiner erfahrung nach wesentlich mehr technisches fahrkönnen als straße, die anforderungen an coordination und motoric sind wesentlich größer als auf der straße
    reines downhillen kann ich nicht beurteilen, muss ich aber auch nicht ... hier gehts ja um straße
    genauso wie man das beim radfahren in einzelne disziplinen runterbrechen kann, kann man das auf alle sportarten

    feinmotorik, koordination: gewichtheben, stabhochspringen, syncronschwimmen, schwimmen, turmspringen, eiskunstlaufen, turnen, fußball, dart, golf und noch viele andere sportarten

    ob die mir soviel spaß und mich so fit machen oder mir den thrill vermitteln wie das (straßen-) radfahren steht hier nicht zur discussion
    ps
    golf ist cool ... und syncronschwim...
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Januar 2018
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  4. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

    Registriert seit:
    9 September 2010
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    Selbst allein auf den Straßen-Radsport bezogen halte ich einen Vergleich zwischen den notwendigen Fähigkeiten für albern, weil unmöglich.
    Hier geht es schließlich um Spitzensport, und genau da kommen eben diese Details, etwas mehr oder weniger Koordinationsfähigkeit und Körperbeherrschung, ziemlich deutlich zum tragen. Genau wie es auch immer heißt, dass für uns Hobbyluschen die 50g Mehrgewicht am Rad egal sind, während sie beim Profi die 0,5Sekunden zwischen 1. und 2. Platz ausmachen können.

    Ich denke für einen Radprofi gehört mehr dazu, als bloß viele Watt in die Pedale zu drücken.
    Die Fähigkeit über vier, fünf Stunden konzentriert zu bleiben, zB. Den perfekten Moment zum abbremsen vor der Kurve zu erwischen, und die richtige Dosierung. Im Bezug auf die Kurve, die Geschwindigkeit, die Straße, die Reifen und die Witterung.
    Über Valverde sagte man zB mal, eine seiner größten Stärken sei es, immer auf Anhieb den perfekten Gang zu kennen und instinktiv im richtigen Moment zu schalten.
    Das mag nach pille-palle klingen, weil man schließlich auch langsamer und mit etwas weniger Seitenlage durch die Kurve kommt, und den Berg auch schafft, wenn man die richtige Übersetzung erst suchen muss, aber im Spitzensport-Bereich dürften Dir genau damit die Sekunden verloren gehen, die es am Ende braucht.

    Stell Dir einen Sportler aus den von Dir genannten Sportarten vor, der gegen Nibali oder Sagan eine Passabfahrt (auf der Straße) bestreitet - was denkst Du, wer als erstes heile unten ankommt? Und woran wird das liegen? An der Kraft doch wohl weniger als an dem, was wir "Radbeherrschung" nennen.

    Und wie definierst Du diese Radbeherrschung? Ist das nicht Motorik und Koordinationsfähigkeit?
     
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  5. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    Falsch!

    Die Sportarten diesbezüglich über einen Kamm zu scheren ist nicht mal ansatzweise gerechtfertig. Im Straßenradsport und in den Ausdauerdisziplinen auf der Bahn spielt Schnellkraft kaum eine Rolle. Selbst einen Massensprint gewinnt man nicht primär durch meuromuskuläre Fähigkeiten.

    Davon abgesehen ist der Vergleich der motorischen Fähigkeiten von Radsportlern mit anderen Sportarten ein typischer Äpfel/Birnen-Vergleich und damit natürlich totaler Nonsens. Man wirft einer Kunstturnerin ja auch nicht vor, dass sie keine Kraft wie ein Gewichtheber hat. :rolleyes:
     
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  6. fn2

    fn2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich habe letztens eine Trainerfortbildung Schwimmen gemacht. Da hättest du "falsch!" reinrufen können. :rolleyes:

    edit: Ich habe jetzt noch mal in meinen Radbüchern nachgeguckt. Dort lässt man sich seitenweise über das Thema Schnellkraft aus und dass sie eine der wichtigsten Leistungsparameter im Radsport ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Januar 2018
  7. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

    Registriert seit:
    18 März 2004
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    Was willst Du mir damit sagen? Dass bei der Trainerausbildung im Schwimmen behauptet wird, dass Schnellkraft im Radsport ein entscheidender Parameter ist ? Falls ja würde ich mal sagen "Schuster bleib bei deinen Leisten ..."
     
  8. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    349
    ich bleib dabei: Straßenradsport IST stupide (in Relation zu anderen Spochtarten)
    :p
     
  9. pjotr

    pjotr Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche

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    Du willst dich doch sicher nicht weiter mit stupiden Themen befassen - Zeit also, sich anderen Themen zuzuwenden und deine kostbare Lebenszeit nicht mit sowas stupidem wie Radsport zu vergeuden. :daumen:
     
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  10. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    Nö.
    Fahre gerne RR, ändert aber nichts daran, dass ich den Profi-Radsport für vergleichsweise stupide halte...Stein des Anstoßes war ja meine These:
    je niedriger die technischen Anforderungen einer Sportart, desto höher die Dopingrate..
    und ich halte die These für nicht gänzlich widersinnnig...
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Januar 2018
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  11. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Kannst Du ja so sehen. Ist dann nur halt ziemlich oberflächlich und daher falsch.

    Die Logik dahinter dürfte am Ende die Gleiche sein wie die eines Autofahrers der auf die Aussage "Ich bin heute 100Km in drei Stunden mit dem Rad gefahren" antwortet "Ich hab die in anderthalb Stunden geschafft".
    Da kannst Du dann auch versuchen zu erklären weshalb das nicht wirklich vergleichbar ist, aber am Ende steht immer "Ich war schneller".

    Nichts Anderes habe ich schon in meinem ersten Kommentar dazu geschrieben. Denn so stupide Gewichtheben für mich persönlich ist, "Hantel hoch - Hantel runter", so technisch ist es vermutlich auch im Spitzenbereich, wenn es nur um 0,5% mehr Gewicht geht.
    Am Ende frage ich mich, wie obiger Autofahrer, trotzdem immer: weshalb sollte ich 100Kg hochheben wollen? Was habe ich, seit der Erfindung des Flaschenzuges, davon? :p


    Es bleibt also ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen und am Ende kommt Jeder der sich ernsthaft mit Spitzensport befasst hat zu dem Punkt, dass er weiß wie konkret definiert und Entscheidend selbst die einfachsten Bewegungsabläufe und Muster sind. In jeder Sportart.


    Welchen Profisport siehst Du da denn als weniger "getrübt". Ich meine, auch im feinmotorischen Tennis gab es schließlich schon Doping.
     
  12. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass Ausdauersportarten (und dazu zähle ich auch den Straßenradsport (wohlgemerkt Straße.. CX, Downhill andere Geschichte) prädestiniert sind für Dopingmissbrauch..ds lehrt uns die Vergangenheit...
    sicherlich wird auch anderswo gedopt, selbst beim Schach, aber relativ und absolut stechen Ausdauersportarten nunmal deutlich hervor.
    Will damit auch nicht den Radsport verteufeln, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen dürften die Dopingquoten nicht niedriger liegen, aber Fakt ist nunmal, dass der RS dopingverseucht ist, vermutlich qua natura...
     
  13. T-lo

    T-lo Attraktives Mitglied

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    Na, da bist Du aber nicht wirklich ehrlich. Oder nicht wirklich informiert.

    Lehrt nicht die Vergangenheit auch, dass gerade Kraft-betonte Sportarten wie Gewichtheben oder Kugelstoßen mindestens ebenso prädestiniert für Doping sind? Stichwort "anabole Steroide"?

    Und hat nicht im von Dir genannten Tennis gerade Herr Bellucci eine Dopingsperre bekommen? Da ist er auch nicht ganz allein, denn neben Martina Hingis und Mats Wilander findet er sich in nicht geringer Gesellschaft wieder - Wikipedia bietet extra die Kategorie "Dopingfall im Tennis" mit 44 Namen an.
    Da scheint das also vom Effekt her ganz so unsinnig auch nicht zu sein.
     
  14. bernard79

    bernard79 Aktives Mitglied

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    habe ich ja auch nie bestritten- Hingis hat gekokst und Wilander glaub ich auch...
    ob das jetzt wirklich als Doping einzustufen ist,naja...
    wobei auch im Tennis gedopt wird (Agassi hat Meth genommen, kein Scherz- durchaus leistungssteigernd...)
    aber du sagst ja selber, "44 Fälle im Tennis"...
    wieviele Fälle stehen im Radsport allein im letzten Jahrzehnt gegenüber...
    jetzt könnte man natürlich sagen,"alles hat sich gegen den Radsport verschworen",aber so einfach ist das alles nicht...
    naja, auch egal jetzt,will hoffen, dass unser Briten-Asthmatiker seine gerechte Strafe bekommt und gut ist...
    wobei mir eine Aufrollung des Falles Wiggins viel liebr wäre...der hat nämlich Knall auf Fall seinen Rücktritt erklärt,wo die Gerüchte gegen ihn hochkamen...danach kam natürlich nix mehr...
    wäre ja auch peinlich für die Queen, die den Hals über Kopf geadelt hat...
     
  15. Rawuza

    Rawuza Reise,Reise!

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    2.507
    Man müßte die beliebtesten Dopingmittel, EPO usw. in die Betäubungsmittelliste setzen. Dann könnte man jede Ampulle nachvollziehen und man hätte es schwerer zu vertuschen.
     
  16. Alu-Renner

    Alu-Renner Aktives Mitglied

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    "44 Fälle im Tennis" das mögen vielleicht die offiziellen Zahlen sein. (Jaja ich weiss, nur Spekulation)
    Zum Thema Doping im Fussball finden sich auf Wikipedia auch nur 307 Fälle. Im Verhältnis wird es aber wohl deutlich mehr Fussballspieler als Tennisspieler geben. Wo mehr Geld fliesst, da weniger Dopingfälle könnte man etwas überspitzt formulieren.

    Im Radsport gibt es mMn nur mehr bekannte Fälle, da hier mittlerweile alle anderen mit dem Finger drauf zeigen (die bösen dopenden Radsportler) um von sich selbst abzulenken, was aber wenigstens zu verschärften und besseren Kontrollen geführt hat. Ich habe zwar keine Zahlen da, aber wie oft wird wohl einer der Top-Radprofis kontrolliert im Vergleich zu einem Top-Fussballer? Das ganze ist bei Weitem nicht perfekt, aber der Profizirkus im Radsport ist doch überschaubarer, da kleiner, und wird gefühlt stärker kontrolliert. Ich würde mal gern die Dunkelziffer im Fussball kennen, da würde sich einiges relativieren...
     
  17. ronde2009

    ronde2009 Aktives Mitglied

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    4.279
    Die Frage der Korrelation von koordinativen Fähigkeiten mit Doping müsste man erst mal die Begriffe klären und die Dopingmittel eingrenzen. Sonst kommt man nicht weiter. Meint ihr Fertigkeiten oder Fähigkeiten? Dann gibt es beruhigende, aufputschende und aufbauende Substanzen.
    LG
     
  18. königderberge

    königderberge Aktives Mitglied

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    1.091
    Die technischen Anforderungen der Sportarten sind schon verschieden, während sich praktisch jeder nach einer kurzen Eingewöhnungszeit aufs Rad setzen kann und je nach Ausdauer rumradeln kann, sieht das beim Gewichtheben schon anders aus. Ohne das Beherrschen der Bewegungsabläufe bekommst Du keinen gültigen Versuch hin, das dauert mindestens ein paar Monate mit einem guten Trainer bis dabei Gewichte bewegt werden können die nennenswert sind, egal wie stark Du bist.
    Laufen, Radfahren oder zB Hobbykicken kann praktisch jeder auch im reiferen Alter wenn er wieder Lust auf Sport bekommt ohne grösseren Lernaufwand beginnen, das ist mit ein Grund warum diese Sportarten bei alten Sportlern so beliebt sind.
    Stabhochsprung, Delphinschwimmen oder Diskuswerfen sind da weit weniger beliebt, weil da als 50jähriger Grobmotoriker kaum ein Erfolgserlebnis zu holen ist.

    Echte Fitness definiert sich mMn aus verschiedenen Komponenten, dem steht das Streben nach Spezialisierung wie es beim Leistungssport üblich ist natürlich diametral gegenüber. Aber jeder will halt lieber in "seiner" Sportart was reissen als überall nur mittelmässig zu sein und um das zu rechtfertigen ist die jeweils betriebene Sportart natürlich das Nonplusultra.
    Ich habe vor jedem Respekt der Sport betreibt und am meisten vor denen die vielseitig sind, weil das am schwersten ist.
     
  19. ronde2009

    ronde2009 Aktives Mitglied

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    2 April 2008
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    4.279
    Wenn die These haltbar sein soll müsste man in technischen Sportarten keine Doper finden. Dem ist aber nicht so. Einfach zu simpel. Der ganze Ansatz ist zu simpel gedacht.
    Ich würde einfach mal die ganzen Sportarten betrachten und versuchen eine zu finden wo im Hochleistungssport keine besonderen technischen Fertigkeiten erforderlich sind und auch welche wo keine Doper gefunden wurden. Dann kann man das Ganze vielleicht noch mal weiterdenken.
     
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  20. Alu-Renner

    Alu-Renner Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Also ich würde ja dann gern mal sehen, wie sich z.B. der "Jedermann" bei Renntempo im Peloton bewegt.
    Oder wieviele wären denn über einen vor ihnen fallenden Fahrer mit dem Rad gesprungen (auf Kopfsteinpflaster) ohne sich hinzulegen?

    @königderberge wie du ja schon sagtest, die technischen Anforderungen der Sportarten sind sehr verschieden. Und wenn schon Äpfel mit Birnen, dann richtig. Vielleicht ist Hobbykicken im Alter einfach beliebter, weil Fussball ubiquitär ist bei uns. Gewichtheben liesse sich im Alter genauso gut erlernen nur, dass es wohl keine 150 kg im Reißen mehr werden.
    Ich wäre froh, wenn ich mein Rad nur halb so gut unter Kontrolle hätte wie z.B. ein Sagan. Und als Hobbylusche ist Fussballspielen (oder auch Gewichtheben) nicht anspruchsvoller als Rad fahren. Gegen nen Ball treten kann ja jeder. Soviel dazu.
     
  21. Reiner_2

    Reiner_2 Aktives Mitglied

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    Das ist Theorie, in der Praxis würde es nur die Preise treiben. Außerdem, denk dran, dass Mittel wie EPO ja primär einen sinnvollen therapeutischen Zweck erfüllen. Warum soll der Nierenkranke darunter leiden, dass Sportler das von ihm benötigte Medikament als Dopingmittel zweckentfremden?
     
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