• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Hohe Leistung -> Nahrungsaufnahme

versuche mal ein paar andere Nahrungsmittel mit hochwertigen Nährstoffen
Ja, das würden wir alle gerne wissen. Mir kämen da Hülsenfrüchte in den Sinn und dergleichen. Bei mir ist nur das Problem, davon Unmengen essen zu müssen!
Mit dem guten Fleisch gehe ich schon fast mit. Wie oben geschrieben, gibt es durchaus mal 500 g feinstes Rindfleisch + Beilagen und davon nicht zu knapp. Aber ich bin ja vom Fleisch weggekommen und würde nur ungern nahezu jeden Tag an die 500 g essen: immense Kosten und Umwelt, auch Verfügbarkeit (mehr oder weniger).

War heute 2,5 h auf Grundlage unterwegs, paar Berge doch mitgenommen, aber sehr langsam. Hatte Riegel und Maltodextrin dabei, aber ich musste mich schon zwingen, das einzuverleiben. Danach habe ich mich sehr gut gefühlt, eben Grundlagenfahrt (mit 800 hm). Es gab einen Shake, kalte Nudelreste von gestern und hatte dann doch Lust auf was Heißes und Schokolade. Der Energieverbrauch lag laut Uhr bei 2300 kcal. Ich habe mich überhaupt nicht ausgelastet gefühlt, total unterfordert eher. War sogar sehr schön, da ich einen Mitfahrer hatte und bergauf mal reden konnte, die Landschaft und Wärme genießen.
 
Wie oben geschrieben, gibt es durchaus mal 500 g feinstes Rindfleisch + Beilagen und davon nicht zu knapp. Aber ich bin ja vom Fleisch weggekommen und würde nur ungern nahezu jeden Tag an die 500 g essen: immense Kosten und Umwelt
Rindfleisch hat den größten Umweltimpact und ist am teuersten. Wenn Du die Umwelt schonen willst nimm Hähnchen vom Turbohähnchen mit heimischem Genmais gefüttert. Hähnchen sind am effizientesten in der Umwandlung von Futter zur Protein. Wenn ich Rind esse drehe ich mir übrigens meist Hackfleisch aus Gulasch oder Rinderbraten. Ich mag nicht das fettige Hackfleisch vom Supermarkt, und kann so auch die zäheren Stücke gut verwenden, zumal ich damit sehr leckere Burger machen kann.
 
Habe mir während einer längeren Diät eine sehr eiweißreiche Ernährung angewöhnt. Bin jetzt 53 Jahre und wiege stabile 80 kg auf 1,90 m bei einem KFA von ca. 10%. Seit knapp einem Jahr sitze ich wieder im Sattel.

Womit ich gute Erfahrungen gemacht habe (soll jetzt keine Werbung sein :-) :

Eiweißbrot von Harry, 10 gr Eiweiß pro 40 gr Scheibe (Packung 1.99 €/500 gr)
Eiweißmüsli von Ironmaxx (48%, 550 gr Tüte ca. 5 €, gibt es auch in 2 kg für 16 €)
Eiweiß-Pfannekuchen von Ironmaxx, 50gr pro Portion mit 80%, 300 gr Tüte im Sale für 3,50 €
Protein Pudding von ESN, 30 gr pro Portion mit 80%, 300 gr Tüte im Sale für 9 €
Protein-Milch von My-Q, 84 gr Eiweiß pro Liter für um die 2 €, wird nicht mehr produziert
Protein-Milch von Sportness aus´m DM, 70 gr Eiweiß pro Liter für ca. 1,80 €
Skyr in allen Variationen, heute 500 gr aus´m Netto mit 50 gr Eiweiß für 1 €

An Trainingstagen nehme ich Eiweiß-Riegel mit, aktuell welche von Multipower, die wiegen 35 gr und enthalten je ca. 15 gr KH und 15 gr Protein, im Sale im 24er-Pack für 10 €.

Der Vorteil des vielen Eiweiß ist, daß ich auch dann, wenn ich mal ins Kalorien-Defizit rutsche, keine Gefahr besteht, daß ich Muskulatur bzw. Kraft verliere. Ich esse kaum Fleisch und liege so trotzdem jeden Tag bei 150-200 gr Eiweiß.
Ich habe auch bei intensiven Trainingseinheiten keine Probleme mit Energiemangel, Hungerattacken oder schlechter Erholung.
 
Eiweißbrot von Harry, 10 gr Eiweiß pro 40 gr Scheibe (Packung 1.99 €/500 gr)
Eiweißmüsli von Ironmaxx (48%, 550 gr Tüte ca. 5 €, gibt es auch in 2 kg für 16 €)
Eiweiß-Pfannekuchen von Ironmaxx, 50gr pro Portion mit 80%, 300 gr Tüte im Sale für 3,50 €
Protein Pudding von ESN, 30 gr pro Portion mit 80%, 300 gr Tüte im Sale für 9 €
Protein-Milch von My-Q, 84 gr Eiweiß pro Liter für um die 2 €, wird nicht mehr produziert
Protein-Milch von Sportness aus´m DM, 70 gr Eiweiß pro Liter für ca. 1,80 €
Skyr in allen Variationen, heute 500 gr aus´m Netto mit 50 gr Eiweiß für 1 €
So kann man's natürlich auch machen. Ich leg mir einfach Abends ein Steak/Schnitzel in die Pfanne oder auf den Grill plus Gemüse/Salat, am Nachmittag einen großen fettarmen Joghurt und Obst, Mittags Asiate/Inder/Libanese und zum Frühstück fettarme Milch im Müsli, respektive Eierkuchen oder Greißbrei am WE. Soll nicht abfällig sein, jedem so wie er es will, so viele Eiweißprodukte wär mir halt nix.

Der Vorteil des vielen Eiweiß ist, daß ich auch dann, wenn ich mal ins Kalorien-Defizit rutsche, keine Gefahr besteht, daß ich Muskulatur bzw. Kraft verliere. Ich esse kaum Fleisch und liege so trotzdem jeden Tag bei 150-200 gr Eiweiß.
Ich habe auch bei intensiven Trainingseinheiten keine Probleme mit Energiemangel, Hungerattacken oder schlechter Erholung.
Kann ich voll zustimmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man kein Fett zulegt wenn die Portion mal zu groß ist. Gut ist auch zum Knabbern neben Obst auch Schinken oder Trockenfleisch.
 
Dafür würde ich gerade mal eine Flasche Wasser mit nehmen.
Ja, ich würde sogar die Flasche nicht wirklich brauchen, vielleicht 300 ml in der Trikottasche.

Aber ich habe es heute bewusst anders probieren wollen. Es waren aber viele hm und eine gute Strecke, weil der Schnitt bei mir über 30 liegt. Meine mutmaßlich verbrauchten Kalorien hast Du auch gelesen?

Mir erging es so schon sehr gut, habe auch mit dem Essen gewartet, habe aber nun doch großen Hunger, der sich gerade meldet (Essen ist schon fertig). Also kommt das hin.

Mehr dann später.
 
War heute 2,5 h auf Grundlage unterwegs, paar Berge doch mitgenommen, aber sehr langsam. Hatte Riegel und Maltodextrin dabei, aber ich musste mich schon zwingen, das einzuverleiben. Danach habe ich mich sehr gut gefühlt, eben Grundlagenfahrt (mit 800 hm). Es gab einen Shake, kalte Nudelreste von gestern und hatte dann doch Lust auf was Heißes und Schokolade. Der Energieverbrauch lag laut Uhr bei 2300 kcal.

Ich wundere mich ein wenig!

Ich war heute 3:15 Std unterwegs, mit 600 hm und einer durchschnittl. Hf von 137.

Mein Garmin sagt dazu: 1437 kcal

OK, ich bin etwas kleiner und wiege etwas weniger.

Ich bin früher auch öfter mal (wie beim Laufen) ungefrühstückt oder mit zuwenig Futter (= Energie) im Bauch los gefahren und dann kommt es genau zu den von dir beschriebenen Heißhungerattacken nach der Fahrt.

Mittlerweile achte ich auf ausreichend Energiezufuhr VOR dem Losfahren. Zur Not stopfe ich mir noch schnell beim Umziehen ein belegtes Brot rein und trinke 2 Gläser Wasser dazu. Da ist zwar dann der Bauch voll, aber die ersten 10 km fährt es sich gemütlicher ... und das Hungerloch schiebt sich deutlich weiter raus.

Außerdem habe ich nicht nur ein Energiegetränk (Iso) dabei, sondern auch ne Flasche Wasser, mit einer kleinen Prise Salz.

Übrigens, frag mal, was die Profis VOR der Fahrt zu sich nehmen.

bonne route
 
Meine Zahl wird auch nicht korrekt sein, aber darin ist ja der Grundumsatz enthalten, der bei mir recht hoch ist. Habe mir auch mal den Spaß erlaubt, alles genau aufzuschreiben, was mit dem benötigten Essen hinkommt + anschließende "Fettschokolade" mit ihren heftigen Kalorien. Wie gesagt, ich komme mit dem Essen nicht hinterher. Beachten sollte man noch, dass die einfachen Rechner sicher nicht die hohe Muskelmasse von Sportlern mit einbeziehen. Vorletztes Jahr hatte ich im Zuge einer weiteren Sportart massives Körpertraining mit Gewichten betrieben. Wegen der Muskeln ging nicht nur das Gewicht hoch, auch der Hunger war noch extremer.

Vor dem Losfahren trinke ich meist auch einen Extraschluck Wasser und je nach Trainingsart esse ich vorher auch + kleine Wartezeit. Damit kommt man schon über die Runden. Damit kann ich schon 1,5 h, auch bis 2, 3 Stunden ohne Verpflegung fahren.

Profis nehmen viel Gel vor der Belastung zu sich, was ich auch vor Wettbewerben mache. Ansonsten variiert das mit dem Essen stark. Wenn ich mir manche Berichte anschauen, dann wundere ich mich schon, wie wenig die morgens essen. Viele Früchte und Haferflocken, Ei usw. - was ich im Grunde auch so halte.

Auf langen, sportlichen Touren komme ich auch schon mal auf 8000 und über 10.000 kcal. Das will erst mal gegessen werden.
 
Rindfleisch hat den größten Umweltimpact und ist am teuersten. Wenn Du die Umwelt schonen willst nimm Hähnchen vom Turbohähnchen mit heimischem Genmais gefüttert. Hähnchen sind am effizientesten in der Umwandlung von Futter zur Protein. Wenn ich Rind esse drehe ich mir übrigens meist Hackfleisch aus Gulasch oder Rinderbraten. Ich mag nicht das fettige Hackfleisch vom Supermarkt, und kann so auch die zäheren Stücke gut verwenden, zumal ich damit sehr leckere Burger machen kann.
Ja, daher essen ich nur noch selten, wenn überhaupt bei Heimatbesuchen Fleisch. Hähnchen habe ich schon lange nicht mehr gegessen, überhaupt esse ich nicht wirklich gerne Tiere, Gengemüse schon gar nicht (daher alles bio). Aber ich mag auch mal Hack, das ich auch schon selbst drehe, aber mache es zu selten, dass ich überhaupt einen Wolf hätte.
 
Meine mutmaßlich verbrauchten Kalorien hast Du auch gelesen?
Bei mir ist der Kohlenhydratspeicher grob nach 1500 Höhenmetern bzw. gut 2 Stunden leer. Also mehr als was Du gefahren bist, angezeigte Höhenmeter hin oder her. Ich habe aber auch kein Problem, den 2. Pass "leer" zu fahren. Blos wenn ich dann noch einen ganzen Nachmittag nur auf Fettverbrennung fahren würde hätte ich damit Problem. Wie gesagt: Längerfristige Hungerprobleme habe ich nicht damit. Vielleicht eine Suppe mit Schinkenbrot für den Akutbedarf, dnn normal essen, und gut ist.
 
[...]

500 g Fleisch/Tag sind aber auch eine Hausmarke über die Dauer. Aber wenn ich ehrlich bin, muss ich Unmengen an Gemüse und Bohnen z. B. essen, um überhaupt satt zu werden. Hält auch nicht ewig an. In Ruhestellung ohne Training bedarf es auch nicht wenig Essen, aber weniger als sonst. Ein halbes kg Brot (Biobrot vom Bäcker, Vollkorn) geht dann auch locker weg/pro Mahlzeit). Mit 1-2 Scheiben wäre bei mir nichts zu holen, wiege aber mehr.

[...]

Bei derart viel Fleisch und Hülsenfrüchten solltest Du Deine Harnsäurewerte im Auge behalten. Wenn der durch die hohen Purinmengen dauerhaft zu hoch ist, bilden sich Kristalle in den Gelenken, die dann zu Problemen führen.

Ich selbst bin nach schnelleren Einheiten ebenfalls müde, auch wenn ich ausreichend gegessen habe. Ich esse vor dem Training etwa soviel, wie etwa im Training verbraucht werden wird (die hochgerechneten Kalorienangaben des Edge 130 haben da bislang gereicht, meistens 1000-1500 kcal), danach dann ein Eiweißdrink und vier Scheiben glutenfreies Brot mit Käse, Fleisch oder Wurst geht nicht mehr, davon bekomme ich recht umgehend Gicht (äußert sich in dicken Fußgelenken). Nach vier Stunden dann einen zweiten Eiweißdrink und wahlweise Brot oder Kekse.Der Körper kann rund 1600-2000 kcal speichern, und in den benötigten Kalorien ist ja auch noch verbranntes Körperfett enthalten, der auch bei intensiven Einheiten bei 20% der Gesamtkalorien liegt. Wenn ich dann müde werde, lege ich mich halt kurz aufs Ohr, oder wenn es spät geworden ist (ich am WE etwa um 18 Uhr heimgekommen bin und um 20 Uhr etwa müde werde), halte ich mich noch mit Scho-Ka-Kola wach und gehe eben ins Bett, wenn es Zeit ist. Damit lassen sich trotzdem recht gute Trainingszeiten realisieren. Momentan habe ich sogar einen richtig guten Lauf, der allerdings dem eher frühlingshaften statt winterlichen Wetter geschuldet sein dürfte. Während des Trainings würde ich auch gar nichts festes runterbekommen, im Sommer werde ich dann mal eine Mischung aus Basica Sport und Carboloader probieren, damit läßt sich eventuell doch noch was holen. Gels kommen aufgrund von Glutenunverträglichkeit wohl eher nicht in Frage.
 
Rein aus Interesse: Wie muss man sich so eine 10Mio Cal Tour vorstellen?

Es hat sich für die Abkürzung kcal der Begriff Kalorien eingebürgert, sprich wenn von Kalorien die Rede ist, sind Kilokalorien gemeint, von daher ist seine Bezeichnung richtig, siehe auch die von mir verknüpfte Seite.
 
Das ist mir schon klar. Er schreibt von 10.000kcal oder eben 10.000.000 Kalorien. Das entspricht grob 12 Stunden mit 250W Durchschnittsleistung.
 
Rein aus Interesse: Wie muss man sich so eine 10Mio Cal Tour vorstellen?
Je nach Körpergewicht um die 6-8.000 Höhenmeter. Also quasi einen ganzen Tag im Sattel auf Leistung. Meine Umrechnung ist größenordnungsmäßig 1 hm = 1 kcal, tendenziell etwas mehr, aber ich bin auch ziemlich leicht.

P.S.: Sowas macht man natürlich auch nicht täglich. Das ist schon am oberen Ende der Skala von Hobbyfahrern, also TMB, Tour des Stations oder die jeweils längsten Runden von Alpenbrevet oder engadiner Radmarathon, oder längere Brevets.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist mir schon klar. Er schreibt von 10.000kcal oder eben 10.000.000 Kalorien. Das entspricht grob 12 Stunden mit 250W Durchschnittsleistung.
Ja, den ganzen Tag im Sattel und direkte Verpflegung am Wegesrand, ebenso Wasser. Wohne im Bergigen und komme da auch zigtausend hm. 250 Watt sollte ich auch den ganzen Tag treten können, eher mehr. Mit dem Gravelrad geht es ordentlich zu, auch mal über 250 km und mehr. Wie ich schon hier schrieb, ich muss sehr viel essen, weil die Leistung ja abgerufen wird.

Wie bereits erwähnt, hat sich umgangssprachlich das Wort Kalorien für 1000 Kalorien etabliert. Es sind aber 1 kcal. In einem meiner Gels heute waren 103 kcal drin.

Hatte eine grandiose Tour, mehr als 4 mcal verbraucht und so habe ich auch gegessen. Da ich nun täglich fahre, komme ich ganz gut hin. Habe an den brutalen Anstiegen durch den Schnee auch immer paar Schlücke mit Malto 12 genommen, irgendwann das Gel, was mir echt einen Turbo, genug Saft gegeben hat. Dazu noch paar Riegel. Am Ende hat's aber doch nicht wirklich gereicht, weil der Verbrauch ja wesentlich höher war. Vor der Tour noch genügend gegessen und getrunken, dass ich 1,5 h theoretisch "unschuldig" hätte fahren können.

An die Gels muss man sich gewöhnen, recht scharf sind die von Powerbar. Hatte aber auch eine "Billigmarke", die nur 1/3 kostete, die besser runterging. Im Wettbewerb sind die Gels mit Wasser von Powerbar echt besser.

Ich bin jetzt noch voll aufgedreht, auch vom vielen Essen + Trinken. Jetzt noch ein Shake, eigentlich, aber ich habe ein Bäuchlein. Ich fühle mich trotz der Belastung so fit, dass ich noch laufen gehen könnte.

Danke, Recordfahrer. Ich esse auch gerne Hummus, Hülsenfrüchte eher 1-2 Mal die Woche. Fisch ist auch so eine Sache mit den Schwermetallen, ich weiß. Aber das ist ja hier die Frage, was man überhaupt - in diesen Mengen - essen soll. Ich habe es auch geschafft, die Kokosschoki wegzulassen, auch keine anderen Süßspeisen. Würde ich noch vertragen, aber ich bin okay damit.
 
Wohne im Bergigen und komme da auch zigtausend hm. 250 Watt sollte ich auch den ganzen Tag treten können, eher mehr. Mit dem Gravelrad geht es ordentlich zu, auch mal über 250 km und mehr. Wie
Umm... Zig tausend hm? Das wage ich zu bezweifeln. Die Tortour kommt auf “nur“ 13k hm. Eher mehr als 250 Watt den ganzen Tag lang? Dann kannst du ja bei der Tour mitfahren. 250 Kilometer mit dem Crosser- welchen Schnitt fährst du damit? Aber selbst wenn du in Andermatt oder Samedan wohnst werden das keine zig tausend hm.
 
Darum soll es hier nicht gehen. Es ging mir um die Nahrungsaufnahme!
Mit den Leistungswerten kommen wir hier nicht weiter, weil das nur verwirrt. Im Hochgebirge sammelt man eher weniger hm als im stetigen Auf- und Ab der Mittelgebirge und mit dem Cross/Gravel fährt es sich damit schlechter, wie auch MTB.
 
Darum soll es hier nicht gehen. Es ging mir um die Nahrungsaufnahme!
Und mir geht es darum, dass hier jemand mit unsinnigen bzw. aufschneiderischen Zahlen um sich wirft. Ohne Ernsthaftigkeit bringt dann auch Deine Diskussion um Ernährung nicht.

Mit den Leistungswerten kommen wir hier nicht weiter, weil das nur verwirrt.
Also Leistungswerte sind ziemlich einfach. Und damit kommt man ziemlich weit. Und ich habe nur angemerkt dass Deine >250W "den ganzen Tag lang" eine ziemlich ordentliche Leistung sind, wenn man vergleicht dass ungedopte Berg-Profis vielleicht 300W über eine Stunde fahren.

Im Hochgebirge sammelt man eher weniger hm als im stetigen Auf- und Ab der Mittelgebirge
Problem ist: Ich verbringe ziemlich viel Zeit, also jedes Wochenende, im Mittelgebirge oder in den Alpen und vermutlich viele andere Leue hier auch. Du hast im Einzelfall mal größere Steigungen in der Spitze auf den Nebenstrecken in den Mittelgebirgen, aber im Schnitt macht das keinen großen Unterschied. Die "alte" Goldrunde in Andermatt macht 4900 hm auf 164 km, und meine Höhenmeter-Crunch Strecke im Mittelgebirge macht, Anfahrt raus gerechnet, 2700 Höhenmeter auf 90km.

und mit dem Cross/Gravel fährt es sich damit schlechter, wie auch MTB.
Und deshalb fragte ich welchen Schnitt Du damit so auf Deinen 250km Runden fährst. Will jetzt nicht sagen dass da unmöglich sei.

Ich sag's mal so rum: Wenn Du sagst Du fährst Runden von Zigtausend Höhenmetern, dann bist Du vermutlich noch nie eine 5.000 hm-Runde gefahren.
 
Zurück