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Der große Kritikthread: Was geht mir hier grad auf die Ketten?

Ich finde viele Postings hier krass linksradikal. Wollte ich nur mal angemerkt haben. 🫣

aha ..und wovon träumst du nachts...?


aber gibst selber ein like für einen post,
der diffammierend und völlig ohne argumente pauschalisiert...

das ist ja lächerlich...
 

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Re: Der große Kritikthread: Was geht mir hier grad auf die Ketten?
Ich finde viele Postings hier krass linksradikal. Wollte ich nur mal angemerkt haben. 🫣

Dass aus der rechten Ecke sofort das Schlagwort "Linksradikal" kommen würde, damit hatte ich schon gerechnet.
Daher habe ich mich auch auf Adenauer bezogen.

Oder bezeichnest du den auch als "Linksradikal"?
 
Wohin das neoliberale Denken, u.a. der AfD, führt sieht man ja aktuell auch ganz deutlich. Wenn alles davon abweichende als "Linksradikal" betitelt wird... dann isses eben so. Aber warum darf man Gedanken nicht formulieren und argumentieren ohne dass es gleich diffamiert wird?

Wird man doch noch sagen dürfen, oder wollen uns die da oben doch klein halten?
 
Die Diffamierung der Erbschaftsteuer als "Neidsteuer" finde ich sehr problematisch.
Auch wenn ein Zwinkersmiley dahinter steht.

Unter Adenauer gab's eine Erbschaftsteuer in Höhe von 38%.
Und der wurde ja jetzt nicht sonderlich des Sozialismus verdächtigt.
(Die Frage wäre, wo man die Freibetragsgrenze setzt...)



1. Es ist an der Zeit politisch gegen die explodierenden Mietpreise vorzugehen.

2. Es stimmt, wenn du sagst: "Für die junge Generation ist es schwer, ein finanzielles Polster aufzubauen."
Das war es für mich auch schon. (Ich bin Baujahr 1966, meine Eltern hatten kein Vermögen)
Aber wenn es rein um diesen Aspekt geht, dann würde es reichen einen Freibetrag von z.B. 500.000,- € zu definieren, und die Erbschaftsteuer greift erst auf den Betrag (Anteil), der darüber liegt.
Natürlich müsste der Freibetrag automatisch jährlich der Teuerungsrate (gemäß stat. Bundesamt) angepasst werden.


Das nächste Thema wäre die Notwendigkeit einer Vermögensteuer.
Und "Nein", diese ist nicht grundsätzlich Verfassungswiedrig,
Nur ein Detail daraus war Verfassungswiedrig, da die Bemessungsgrundlagen veraltet waren, insbesondere die Einheitswerte des Grundvermögens seit 1964 nicht mehr erneuert wurden. Der Rest war völlig konform mit dem Grundgesetz (Eigentum verpflichtet!)
Aber mit der Neubewertung von Grundstück-Eigentum im Rahmen der Reform in den letzten Jahren hat sich dieses Argument auch erübrigt.

Und eine Vermögensteuer gab es auch damals unter Adenauer.
Wie schon gesagt, der war kein Sozialist.

In der Schweiz gibt es eine Vermögensteuer von 1 bis 5 Prozent, die ab einer Million fällig wird. Würde man in Deutschland eine Vermögensteuer nach Schweizer Vorbild einführen, kämen über 70 Milliarden Euro pro Jahr zusammen.
Und man konnte in der letzten Zeit nicht beobachten, dass die Reichen aus der Schweiz abwandern würden oder dass die familiengeführten Betriebe im Mittelstand kaputt gegangen wären.


Dann gäbe es noch das Instrument eines "Lastenausgleich" für außergewöhnliche Belastungen des Staates bzw. der Gesellschaft:

Die damalige Regierung Adenauer und das CSU-geführte Finanzministerium legten 1949 das Gesetz über den Lastenausgleich vor, das 1952 in Kraft trat. Die revolutionäre Idee: Diejenigen, die ihre Vermögen über den Krieg retten konnten, sollten solidarisch mit jenen sein, die alles verloren hatten. Mit einem Mix aus Vermögensabgabe von 50% !!! - und Abgaben auf Hypotheken- und Kreditgewinne kamen über 75 Milliarden D-Mark zusammen, die in einen Ausgleichsfonds flossen, aus dem Vertriebene versorgt und der Wiederaufbau bezahlt wurde. Vom Erfolg profitierten auch jene, die den Ausgleich bezahlt hatten.

Die Folge: Ein wirtschaftlicher Aufschwung!


Einen Lastenausgleich könnte man ja nochmal widerholen für die Lasten im Zusammenhang mit der notwendigkeit des Umbaus in Richtung erneuerbare Energien und zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes...
Hätte ich wohl noch mehr Zwinkersmileys posten sollen. ;)

Den beiden Steuern und hat das Bundesverfassungsgericht ja erstmal einen Riegel vorgeschoben. Darüber zu diskutieren ob das gerecht ist, kann man sich eigentlich sparen, weil dieses durch das Innenministerium weisungsgebunden ist, also politisch gewollt und „gewählt“.
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Meines Wissens ist die schweizerische Vermögenssteuer auch eine Ergänzungssteuer zur international vergleichsweise sehr niedrigen Einkommensteuer dort. Sie wird nicht vom Bund selbst, sondern von den einzelnen Kantonen und Gemeinden eingehoben.
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Die Frage die ich mir stelle..

Wer hat in Deutschland die wirkliche Macht?

Doch diejenigen, die so gut wie keine Steuern zahlen, dies der Mittelschicht überlassen und an einem der größten Niedriglohnsektoren in Europa nichts ändern wollen und vor allem die, die dies politisch aktuell zulassen.
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Zum Thema „sozialer Wohnbau“ habe ich aufgegeben. Ich hab Kommunalpolitiker schon vor 8 Jahren direkt angesprochen, war bei Bürgerratsversammlungen…den Mieterverein auch angesprochen. Zwar wurde hier in Kiel eine Wohnungsbaugesellschaft gegründet aber die hat kaum was erreicht..ist nur ein Vorzeigeding für die Politik und die Medien. Aktuell werden hier >10000 Wohnungen langfristig gebraucht….336 sind bis jetzt gebaut worden.

Eine Farce ist das. Stattdessen werden hier Landes- und Bundesmittel in ein Batteriewerk investiert statt zb in den Strassen und Brückenbau oder den Ausbau der Schulen. Für mich ein versteckter Lastenausgleich..Mittel werden zweckentfremdet…Lasten ausgeglichen.

Lastenausgabe“ bzw Vermögensabgabe wird ja generell gerne über Haus und Eigentum definiert…hab ich (Bj. 65) nicht…nichts derlei vererbt bekommen. Mein Geld geht direkt in Reisen, Räder und gutes Essen :)
 
Hier mal was ganz anderes, was mir seit längerem und generell auf die Ketten geht.

Warum werden gesellschaftliche Probleme eigentlich grundsätzlich auf Schlagworte herunter gebrochen, statt sich mit den eigentlichen Sachfragen auseinander zu setzen?

Das betrifft sowohl Diskussionen auf der großen politischen Ebene in der Öffentlichkeit als auch den privaten, kleinen Kreis. Nur ganz selten finden sich Menschen zusammen, mit denen sich Themen ernsthaft und fruchtbar erörtern lassen. Die letzten Seiten war das hier sehr angenehm, auch wenn ich viele der Ansichten nicht teile. Trotzdem ist es sehr interessant und regt zum nachdenken an.

Aber immer diese links, rechts, radikal u.s.w.. Das ist leer und führt zu nichts.

Hier mal eine Liste meiner „Lieblingsphrasen“, die gerne verwendet werden, um nicht konkret über eine Sache zu diskutieren:

Links, rechts, Mitte, Wende, grün, erneuerbar, westlich, alternativlos, u.s.w..

Das alles sagt erstmal nichts zum Thema und doch sagt es eines:

Mit Dir diskutiere ich nicht. Basta.

Ach, schade. Man muss ja nicht des anderen Meinung sein, aber man sollte doch über alles mal reden können, oder?
 
Das über die Grenzen schauen hilft manchmal bei einer Diskussion.
In den Niederlanden gibt's Vermögenssteuer ab 57.684 Euro (Grundsatz Einzelperson 2025), das wird aber nicht auf den Gesammtbetrag erhoben, sondern über den Erlös aus diesem Vermögen (36%)
 
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Wer hat in Deutschland die wirkliche Macht?

Doch diejenigen, die so gut wie keine Steuern zahlen, dies der Mittelschicht überlassen und an einem der größten Niedriglohnsektoren in Europa nichts ändern wollen und vor allem die, die dies politisch aktuell zulassen.
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Zum Thema „sozialer Wohnbau“
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Eine Farce ist das.
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Ich bin ehrlich gesagt noch relativ positiv überrascht…dieser Thread ist relativ diskursfähig. Das permanente Labeln von „persona non grata“ geht mir allerdings auch manchmal auf den Sack. Ich kann mit jeder Fraktion diskutieren, solange es nicht gleich wieder persönlich, arrogant oder unter die Gürtellinie geht.
 
Dass aus der rechten Ecke sofort das Schlagwort "Linksradikal" kommen würde, damit hatte ich schon gerechnet.
Daher habe ich mich auch auf Adenauer bezogen.
Weisst Du, aus der linken Ecke kommt ganz schnell die Nazikeule. Durfte ich hier im Forum schon mehrfach über mich ergehen lassen. Ich halte gerne mal den Spiegel vor. Nicht mehr und nicht weniger. Auch damit muss man umgehen können.

Oder bezeichnest du den auch als "Linksradikal"?
Adenauer? Natürlich nicht. Schrieb ich auch nicht.
 
Weisst Du, aus der linken Ecke kommt ganz schnell die Nazikeule. Durfte ich hier im Forum schon mehrfach über mich ergehen lassen. Ich halte gerne mal den Spiegel vor. Nicht mehr und nicht weniger. Auch damit muss man umgehen können.


Adenauer? Natürlich nicht. Schrieb ich auch nicht.
Die Nazikeule habe ich nicht gewungen.
Aber aus einer Vielzahl von Postings deinerseits habe ich den Schluss gezogen, dich politisch eher Rechts einzuordnen; ich denke da wirst du selber mir nicht unbedingt widersprechen.

Und wenn Adenauer kein Linksextremist war, sondern ein Bürgerlicher der eine gewisse "Christliche" und solidarische Werteorientierung hatte; mit dem Erfolg dass es zu seiner Zeit wirtschaftlich "rund lief" dann können wir diesen Teil des Weges ja vielleicht fortsetzen...
 
Die Nazikeule habe ich nicht gewungen.
Das wollte ich Dir auch nicht unterstellen.

Aber aus einer Vielzahl von Postings deinerseits habe ich den Schluss gezogen, dich politisch eher Rechts einzuordnen; ich denke da wirst du selber mir nicht unbedingt widersprechen.
Das ist korrekt.

Und wenn Adenauer kein Linksextremist war, sondern ein Bürgerlicher der eine gewisse "Christliche" und solidarische Werteorientierung hatte; mit dem Erfolg dass es zu seiner Zeit wirtschaftlich "rund lief" dann können wir diesen Teil des Weges ja vielleicht fortsetzen...
Habe nichts dagegen.
 
Das über die Grenzen schauen hilft manchmal bei einer Diskussion.
In den Niederlanden gibt's Vermögenssteuer ab 57.684 Euro (Grundsatz Einzelperson 2025), das wird aber nicht auf den Gesammtbetrag erhoben, sondern über den Erlös aus diesem Vermögen (36%)
Diese Art der „Vermögenssteuer“ haben wir hier schon. Erlöse, egal welcher Art, sind zunächst mal Einkommen und unterliegen somit der Einkommensteuer. Bei Erlösen aus Zinsen und Dividenden greift die Besonderheit, das diese bis zu 800 Euro Freibetrag nicht, darüber hinaus zunächst mit 25% besteuert werden. Der Grenzsteuersatz auf anderweitiges Einkommen liegt allerdings höher, der Eingagssteuersatz niedriger. Alle die mit ihrem persönlichen Steuersatz unterhalb von 25% liegen, bekommen also beim Ausgleich Geld zurück. Die die drüber liegen, naja...

Es gelingt nicht immer, alles akurat und gerecht zu gestalten. Manchmal braucht es pragmatische Lösungen.
 
Ich fragte, worauf jeder Einzelne im Gegenzug zu einer Reichensteuer mit gekappten Vermögen freiwillig verzichten würde und Du stellst Forderungen auf. Hmmm?
Nein.
Ich suche nach einem Weg darzustellen, was man für das gekappte Vermögen bekommen könnte und wie das in Relation stehen könnte.
Eine immer weiter auseinander gehende Schere hat Folgen (z.B. Kriminalität, Krankenstand, Demotivation, etc.). Was bekomme ich also Positives, wenn ich Schritte unternehme, die Schere wieder zu schliessen? In welchem Mass und sind diese Dinge attraktiv für mich?
 
Du fragtest bereits öfter, worauf jeder einzelne verzichten würde, wenn...
Danke für den Hinweis. Ja, ich sollte wohl besser fragen, was jeder Einzelne bereit ist zu geben, weil das deutlich mehr Optionen eröffnet.

Hier wurde im Verlauf der Diskussion z.B. das Thema Changengleichheit angeschnitten. Sinnvolles und für die Gesamtgesellschaft wertvolles "Geben" könnte z.B. eine ehrenamtlich Tätigkeit wie Hausaufgabenbetreuung nicht nur der eigenen Kinder sondern auch anderer Kinder sein.

Wenn wir über prekäre Jobsituationen sprechen wollen, dann zerstören die Automatenkassen in den Supermärkten Jobprofile und Arbeitsplätze bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung für die Lebensmittelhändler. Ähnlich verhält es sich mit dem Thema, dass Lebensmittel besonders billig sein müssen und man im Supermarkt das abgepackte "Billigfleisch" kauft. Ich kaufe Wurst, Käse und Fleisch nur noch wirklich frisch, aus Bioproduktion und auf dem Bauernmarkt, beim Fleischhauer oder der Bedientheke und bin auch bereit für gute Qualität mehr zu bezahlen. Dafür gibt es halt nicht mehr jeden Tag Fleisch oder Wurst. Auch beim G´mias und Salat, der Butter oder der Milch verhalte ich mich so.


Thema Nachhaltigkeit: Ich kaufe so wenig wie möglich neu. In unserem gemeinsamen Hobby ist das ja fast normal, da es außer Verbrauchs- und Verschleißmaterialien wie Reifen und Schläuche fast nichts mehr im echten, originalverpackten Neuzustand und im angestammten Handel gibt. Das NOS-Zeug ist also strenggenommen immer schon auf dem sog. 2ten Markt. Ich mache das aber bei fast allen anderen Gütern sehr bewusst ebenso und unterstütze lieber Vorhaben, wie "Wien repariert´s" oder karitative Organisationen wie dasLOKal für z.B. Musik und Medien. Gleiches gilt bei mir für Möbel, welche mehrheitlich vom Gebrauchtwarentandler oder Antiquitätenhändler kommen, weil mir die heutige Qualität einfach viel zu schlecht ist und die heutige Optik nicht zusagt. Bei Kleidung kaufe ich lieber im kleinen Handel als bei den großen Ketten und kann auf den letzten modischen Schrei auch gerne verzichten.

Ich war z.B. auch eine Woche an der polnisch/ ukrainischen Grenze und habe dort geholfen.

So kommen viele viele Beispiele zusammen, wo jeder Einzelne was geben kann, was unserer Umwelt, unserer Gesellschaft und/ oder auch Einzelnen helfen kann, die Welt um uns herum somit auch ein Stück weit herzlicher und lebenswerter macht.
 
Ich glaube, dass Viele eine falsche Vorstellung von Vermögen haben. Da schwimmt Niemand in seinem Geldspeicher in seinen Penunsen. Vermögen sind angelegt, tragen ebenfalls zur Wertschöpfung bei und sichern oder schaffen auch neue Arbeitsplätze oder bereichern die Kultur durch Leihgaben an Museen oder Ausstellungen und es ist kein Barvermögen sondern es stellt vielmehr einen taxierten Wert dar.

Ein Beispiel für Kultur durch vermögen wäre z.B. die Buchheim Stiftung und Ihr zugehöriges Museum in Bernried.

Auch ist das mit der Liste der Reichen so eine Sache. Da gibt es Jemanden, der angeblich Milliarden wert ist, hat aber in den 80ern von seinem Vater nur 700 Mio Dollar geerbt und seither kein einziges Geschäft ohne Verlust abgeschlossen und es sogar geschafft ein Casino in die Pleite zu führen. Auch ist er in 34 Anklagepunkten des Betruges überführt. Dieser Gelblockige schröpft seine Anhänger regelmäßig über Spenden und hat wahrscheinlich keine eigenen und ehrlich verdienten 2 Dollar auf dem Konto und die meisten seiner Immobilien gehören ihm gar nicht sondern sind nur gepachtet, gilt aber trotzdem als Milliardär. Außer heiße Luft ist da also nichts zu holen.

Wenn dieses oben genannte Vermögen von 499 oder mehr als 500 Mio übrigens den Wert eines mittelständischen Unternehmens darstellte, dann wäre ein Kappen fatal, weil dem Unternehmen damit die Solvenz genommen werden würde. Auch blieben deshalb Investitionen ggf. aus oder würden verschoben werden müssen. Das hätte also sehr wohl einen negativen Effekt auf unsere Volkswirtschaft.
Den Absatz zu Trump kannste streichen weil einfach nur Spekulation deinerseits.

Zum letzten Absatz:
Bitte richtig lesen, es ging um Privatvermögen.
Und das lässt sich sehr wohl einigermaßen bemessen In Immobilien, Yachten und anderen materiellen Dingen um auf deinen 1. Absatz einzugehen.
 
Ich suche nach einem Weg darzustellen, was man für das gekappte Vermögen bekommen könnte und wie das in Relation stehen könnte.
Deshalb stellte ich ja mehrere Seiten zuvor schon die Frage wie unsere Gesellschaft denn in Zukunft aussehen soll?

Ich glaube wir sind uns einig, dass die Schere zwischen arm und reich zu schnell auseinander geht und hier heute mindestens die Verhältnismäßigkeit fehlt. Wie auch schon von Anderen angemerkt gab es früher in D ein Steuerungsparadigma, welches soziale Marktwirtschaft hieß. Diese wird über die Globalisierung (zumindest in weiten Zügen) "ausgehebelt".

Ich glaube aber auch, dass wir etwas von unserem Wohlstand abgeben werden müssen, damit wir in Zukunft noch mit den weltweiten Märkten mithalten können. Somit müssen wir uns eben genau die Frage stellen, wie das in Zukunft aussehen soll, wie wir mehr Effizienz in Verwaltung, Steuern und Ausgaben bekommen und was wir eben selber bereit sind dafür zu geben.
 
Danke für den Hinweis. Ja, ich sollte wohl besser fragen, was jeder Einzelne bereit ist zu geben, weil das deutlich mehr Optionen eröffnet.
Ich bin bereit meine Steuern zu zahlen und tue dies bereitwillig. Im Gegenzug erwarte ich das auch im selben Maße von sehr reichen Menschen.

Gillt das als Antwort?
 
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