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Der große Kritikthread: Was geht mir hier grad auf die Ketten?

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Re: Der große Kritikthread: Was geht mir hier grad auf die Ketten?
Dazu fällt mir das Video ein:

Finde, dass beschreibt es sehr gut. (für den der es noch nicht kennt evtl. interessant)
Und es ist von 2010 - also weit vor Corona, AfD & Verschwörungstheorien

Ja und nein.
Der Film stellt vieles vom Geldsystem auf anschauliche Weise vereinfacht dar, bringt aber immer wieder Symboliken und Anspielungen auf uralte Verschwörungstheorien zu den Illuminaten, der "666" als Wesen allen geldlichen Übels (auch: Strichcode!) und dem wissentlichen Streben nach ultimativer Kontrolle jedes Einzelnen durch eine kleine, gut organisierte Gruppe, wie man sie exakt auch in Udo Holeys Büchern "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" findet (Anfang/Mitte der 90er Jahre unter dem Pseudonym "Jan van Helsing").
Der Kopp-Verlag als Produzent lässt den Film nicht unbedingt in besserem Licht erscheinen und mag einer der Gründe dafür sein, dass er als angeblich antisemitisch nicht mehr im Unterricht gezeigt werden soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat halt jeder seine eigene Sicht auf die Dinge.
Das ist ja das gute an der deutschen Rechtssituation. Das Presserecht schreibt vor, dass Artikel immer nur die Fakten präsentieren und eine Meinung im Feuilleton sowie auch immer als Solche explizit markiert werden muss.

Du formulierst leider nicht die Fakten sondern Deine Meinung und das ist eben nicht die Wahrheit oder so wie nun vorgetragen und verteidigt sind das alternative Fakten. Das machen die Rattenfänger der Neo-Nazi leider auch so.
 
Ja und nein.
Der Film stellt vieles vom Geldsystem auf anschauliche Weise vereinfacht dar, bringt aber immer wieder Symboliken und Anspielungen auf uralte Verschwörungstheorien zu den Illuminaten, der "666" als Wesen allen geldlichen Übels (auch: Strichcode!) und dem wissentlichen Streben nach ultimativer Kontrolle jedes Einzelnen durch eine kleine, gut orgenisierte Gruppe, wie man sie exakt auch in Udo Holeys Büchern "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" findet (Anfang/mMitte der 90er Jahre unter dem Pseudonym "Jan van Helsing").
Der Kopp-Verlag aus Produzent lässt den Film nicht unbedingt in besserem Licht erscheinen und mag einer der Gründe dafür sein, dass er als angeblich antisemitisch nicht mehr im Unterricht gezeigt werden soll.
Da hast Du schon Recht. Geht schon ein bisschen in die Richtung.
 
Das ist ja das gute an der deutschen Rechtssituation. Das Presserecht schreibt vor, dass Artikel immer nur die Fakten präsentieren und eine Meinung im Feuilleton sowie auch immer als Solche explizit markiert werden muss.

Du formulierst leider nicht die Fakten sondern Deine Meinung und das ist eben nicht die Wahrheit oder so wie nun vorgetragen und verteidigt sind das alternative Fakten. Das machen die Rattenfänger der Neo-Nazi leider auch so.
?

Ich bin nicht die Presse. Aber gut:

Leider steht im Presserecht nicht, dass das Weglassen von Fakten nicht erlaubt ist. Wird zu oft auch von den etablierten Medien praktiziert.

Oder Pressekodex: Da gab es mal einen Vorfall beim MDR, wo die Redakteure ihre Quelle preisgegeben hatten. Macht man nicht als Journalist.

Ist das in Ordnung?

Und warum kommst Du mit einem Neo-Nazi-Vergleich?
 
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