Isostar
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Ist das ein Scherz über verstehe ich den nicht? Oder steigt ihr anders übers linke Pedal auf, als andere Mamas?
Kann ein Scherz sein oder real. Eine Idee den Frühtod linker Kurbelseiten zu erklären wäre es aber. Wenn man sich da regelmäßig so schön raufschwingt nur über die meist linke Seite. Ich meine nicht ein normales auf oder absteigen.…ich habe den auch nicht verstanden. Okay, als Crosser springt man druff, da ist‘s für die Kurbel egal ob von rechts oder von links. Aber auch beim normalen Anfahren glaube ich nicht, dass das Aufsteigen von der linken Seite zu diesem Schadensbild geführt hat.
Also ich persönlich finde das "über die linke Seite aufsteigen" als Ursache Quatsch.Kann ein Scherz sein oder real. Eine Idee den Frühtod linker Kurbelseiten zu erklären wäre es aber. Wenn man sich da regelmäßig so schön raufschwingt nur über die meist linke Seite. Ich meine nicht ein normales auf oder absteigen.
Ob beim Sturz auf links höhere Belastungen auftreten mit dem Körper dazwischen.??
Die Erklärung kann ich nicht greifen, bzgl eines Schadens am Pedalauge. Tretlager zu Pedalauge sind die Hebel doch gleichlang. Beim Bruch der Kurbel im Arm könnte ich es verstehen.Also ich persönlich finde das "über die linke Seite aufsteigen" als Ursache Quatsch.
Wenn man sich die Form beider Kurbelarme anguckt kann man sich die schwächere linke Seite schon erklären.
Der Hebel ist links (bei gleichem Querschnitt) durchgängig länger, was zu höheren Drehmomenten/Torsionskräften führt und die Krafteinleitung findet auf der rechten Seite durch die Kettenblätter und Arme gleichmäßiger statt.
Also ist es - wenn was nachgibt - schon zu erwarten, dass es die linke Seite erwischt.![]()
Interessante Erklärung (welche ja von Jobst Brandt stammt).Die Erklärung kann ich nicht greifen, bzgl eines Schadens am Pedalauge. Tretlager zu Pedalauge sind die Hebel doch gleichlang. Beim Bruch der Kurbel im Arm könnte ich es verstehen.
ich hab mal im Netz gesucht. Bei Sheldonbrown wurde verlinkt auf eine Aussage, die das Llinksgewinde als Ursache beschreibt.
https://www.sheldonbrown.com/brandt/breaking-cranks.html
Wenn Sheldon das in Erfahrung gebracht hatte, dann wird wohl was dran sein.Die Erklärung kann ich nicht greifen, bzgl eines Schadens am Pedalauge. Tretlager zu Pedalauge sind die Hebel doch gleichlang. Beim Bruch der Kurbel im Arm könnte ich es verstehen.
ich hab mal im Netz gesucht. Bei Sheldonbrown wurde verlinkt auf eine Aussage, die das Llinksgewinde als Ursache beschreibt.
https://www.sheldonbrown.com/brandt/breaking-cranks.html
Die Erklärung kann ich nicht greifen, bzgl eines Schadens am Pedalauge. Tretlager zu Pedalauge sind die Hebel doch gleichlang. Beim Bruch der Kurbel im Arm könnte ich es verstehen.
ich hab mal im Netz gesucht. Bei Sheldonbrown wurde verlinkt auf eine Aussage, die das Llinksgewinde als Ursache beschreibt.
https://www.sheldonbrown.com/brandt/breaking-cranks.html
Interessante Erklärung (welche ja von Jobst Brandt stammt).
Vielen Dank für diesen Link.![]()
Nach meinem Verständnis bringt Sheldon das Linksgewinde nicht als Ursache ins Spiel, sondern zieht die Tatsache, daß das Pedalgewinde links als Linksgewinde ausgeführt ist, heran, als Bestätigung dafür, daß es an der Stelle, an der das Pedal die Kurbel berührt, zu Reibung kommt. Nur so ist das auch stimmig: Das Linksgewinde links führt gerade dazu, daß die Belastungen rechts und links symmetrisch sind. Diese Reibung soll nach Sheldon Ursache sein, ohne daß er insoweit nach rechts/links unterscheidet.Wenn Sheldon das in Erfahrung gebracht hatte, dann wird wohl was dran sein.
Evtl. ist mein Gedankengang falsch rüber gekommen. Meinte das mit den Torsionskräften so, dass ja rechts die Kette einiges an Kraft weg nimmt und am Tretlager somit weniger ankommt. Die Hebel von Pedal zu Lager sind natürlich links/rechts gleich. Aber der reine durchgängige Hebelarm ist halt links länger wohingegen die Kettenblattseite sich vom Querschnitt ändert.
Edith: Stimmt der Riss ist ja am Pedalauge. Da ist die Erklärung mit dem Linksgewinde sehr stimmig. War gedanklich irgendwie bei nem Riss am Vierkant...![]()
Genau. Und als Abhilfe schlägt Jobst Brandt vor, die Reibfläche nicht flach auszuführen sondern - ähnlich der Radschrauben beim Pkw - in Kegel- oder Kugelform.Nach meinem Verständnis bringt Sheldon das Linksgewinde nicht als Ursache ins Spiel, sondern zieht die Tatsache, daß das Pedalgewinde links als Linksgewinde ausgeführt ist, heran, als Bestätigung dafür, daß es an der Stelle, an der das Pedal die Kurbel berührt, zu Reibung kommt. Nur so ist das auch stimmig: Das Linksgewinde links führt gerade dazu, daß die Belastungen rechts und links symmetrisch sind. Diese Reibung soll nach Sheldon Ursache sein, ohne daß er insoweit nach rechts/links unterscheidet.
Er hat doch dann unten weiteres ausgeführt und es geht immer nur im links, Übersezung durch google.Nach meinem Verständnis bringt Sheldon das Linksgewinde nicht als Ursache ins Spiel, sondern zieht die Tatsache, daß das Pedalgewinde links als Linksgewinde ausgeführt ist, heran, als Bestätigung dafür, daß es an der Stelle, an der das Pedal die Kurbel berührt, zu Reibung kommt. Nur so ist das auch stimmig: Das Linksgewinde links führt gerade dazu, daß die Belastungen rechts und links symmetrisch sind. Diese Reibung soll nach Sheldon Ursache sein, ohne daß er insoweit nach rechts/links unterscheidet.
Und hier liegt der Hund begraben!Genau. Und als Abhilfe schlägt Jobst Brandt vor, die Reibfläche nicht flach auszuführen sondern - ähnlich der Radschrauben beim Pkw - in Kegel- oder Kugelform.
Korrekt, das Fretting tritt links wie rechts auf.Nach meinem Verständnis bringt Sheldon das Linksgewinde nicht als Ursache ins Spiel, sondern zieht die Tatsache, daß das Pedalgewinde links als Linksgewinde ausgeführt ist, heran, als Bestätigung dafür, daß es an der Stelle, an der das Pedal die Kurbel berührt, zu Reibung kommt. Nur so ist das auch stimmig: Das Linksgewinde links führt gerade dazu, daß die Belastungen rechts und links symmetrisch sind. Diese Reibung soll nach Sheldon Ursache sein, ohne daß er insoweit nach rechts/links unterscheidet.
Ja/nein, manche Perdalachsen haben die Schlüsselflächen komplett durchgefräst. Die arbeiten sich dann in das Alu ein. So wie ein Sechskantkopf / -mutter eine U-Scheibe benötigt und ein Innensechskant Schraubenkopf keine so dringend benötigt. Durch die Scheiben wird eine kreisrunde Anlagefläche erzeugt aber die Kombi Alu/ Cu (Legierung) neigt auch nicht so zum festfressen wie Stahl auf Alu.wurde das intuitiv/aus Erfahrung gemacht, um genau dieses Fretting zu vermeiden?
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Damit wäre ich vorsichtig. Wenn überhaupt nur hauchdünne und harte Scheiben verwenden. Kein weiches Material wie Kupfer.Die sogenannten alten Hasen haben eine Kupferscheibe zwischen Pedal und Kurbel montiert, wurde das intuitiv/aus Erfahrung gemacht, um genau dieses Fretting zu vermeiden?
Das muss aber eine dicke Scheibe gewesen sein, wenn das Pedal dann nur noch zu 2/3 im Gewinde der Kurbel verschraubt war.Damit wäre ich vorsichtig. Wenn überhaupt nur hauchdünne und harte Scheiben verwenden. Kein weiches Material wie Kupfer.
Bei mir führte dies in einem Fall dazu, dass der Flansch am Pedalgewinde nicht perfekt an der Kurbel lag, weil sich die weiche Kupferscheibe verformt hatte. Außerdem fehlten die 2mm Stärke der Kupferscheibe zum einschrauben der Pedalachse. Resultat war ein zu nur 2/3 eingeschraubtes Pedalgewinde was nicht mehr gerade in der Kurbel saß. Also eierte die Pedale merklich beim Fahren. Das Gewinde in der Kurbel war natürlich entsprechend beschädigt.