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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Japanesen gibt´s hier noch viel zu Wenige im Faden

Gut, dann nochmals diese hier.

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In Japan gibt es einen völlig anderen Markt für kleine Autos. Die Autos müssen in die Gassen passen und nicht umgekehrt.
Das war früher in Italien auch so. Cinquecento, Seicento, Ottocentocinquanta, 127, 128 und auch der Panda haben Ihre "Größe" ja genau deshalb, weil sie so auch die kleinen Bergdörfer mit Ihren winzigen und verwinkelten Gassen durchschreiten konnten.
 
Das ist eines deutschen Ingenieurs unwürdig, im Premiumland wurde die A3 6-spurig und fett damit die Quaddel besser rollen können. Leitplankenkultur.
 
Damit geht es auch auf der 4-spurigen 6-spurig ...
6-spurig Autos und noch dazwischen drei bis vier spurig Motorräder schaffen die Franzosen auf dem Boulevard Périphérique in Paris auch mit normal breiten Fahrzeugen - und zwar täglich zur Rush Hour. Und der ist stellenweise sogar nur zweispurig ausgebaut. ;)
 
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Ich bin in der Rushhour im Stau auf dem Périph mal eingenickt und habe eine Franzmann angeschoben. Meine versuche das zu regeln beantwortete er nur mit einer Armbewegung im Sinne von "go to hell".
Wär's 'ne deutsche "Zierleiste" gewesen wäre der Verkehr total zusammen gebrochen. Aber aber ... ;-)
Laisser faire, laisser conduire. Mon amour ;-)
 
Laisser faire, laisser conduire. Mon amour ;-)
Das Geheimnis ist, dass man auf den Straßen von Paris immer in Bewegung bleiben muss - wer fährt hat nämlich irgendwie Vorfahrt. :D

Ein Spezl machte damals ein Auslandssemester in Paris und wir haben Ihn besucht. Da saßen wir dann des Nachts in einem Straßencafé.

Auf einmal hören wir einen kurz aufheulenden Motor, dann ein Klong, klong, klong, klong, klong und schon bewegten sich die geparkten Autos auf der gegenüberliegenden Straßenseite einer nach dem anderen so weit nach vorne, bis das vorderste Fahrzeug mit der Stoßstange am Pylonen anstieß und der da hinten eine Parklücke für sich geschaffen hatte.

Wir waren ganz verdattert, dass sich da im Café und auf der anderen Straßenseite nichts regte. Auch wurde kein Zettel oder sowas hinterlassen.

Einige zeit später kam der Fahrer des vordersten Fahrzeugs, stieg ein, gab Gas und schob alle Autos hinter ihm soweit zurück, bis er vorne an dem Pylonen vorbei kam. Wieder interessierte das Niemanden. Da waren wir schon ganz schön beeindruckt. ;)
 
Ich weiß nicht wie das heute so dort im Straßenverkehr ist. Viele Straßen wurden wohl bereits von Autos befreit. Aber cellemols (TM) gab es diverses Lernpotentila für den teutonischen Wagenlenker. Ich für meinen Teil habe diese "Verbesserungen" gerne angenommen. Meine "Toleranz" zur Verkehrsregelungen führen hierzulande manchmal zu etwas Verwirrung ;-))
harrharr
 
Ich weiß nicht wie das heute so dort im Straßenverkehr ist. Viele Straßen wurden wohl bereits von Autos befreit. Aber cellemols (TM) gab es diverses Lernpotentila für den teutonischen Wagenlenker. Ich für meinen Teil habe diese "Verbesserungen" gerne angenommen. Meine "Toleranz" zur Verkehrsregelungen führen hierzulande manchmal zu etwas Verwirrung ;-))
harrharr
Aktuell ist es kaum anders als in Frankfurt, Berlin, Rom oder London. Viel Verkehr, aber alles recht gesittet.
Und die schon angesprochene Verkehrsberuhigung, durch Sperrung vieler Straßen für den Verkehr und deren Bepflanzung, ist eine ganz große Nummer. Es ist einfach schön, wenn man ungestört bummeln kann, die Anwohner bei schönem Wetter Tische raus stellen und sich wie auf einer riesigen Terrasse fühlen können. Dazwischen die spielenden Kinder. Einfach großartig.
Hach, noch knapp sechs Wochen, dann....
 
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Aktuell ist es kaum anders als in Frankfurt, Berlin, Rom oder London. Viel Verkehr aber alles recht gesittet.
Und die schon angesprochene Verkehrsberuhigung durch Sperrung vieler Straßen für den Verkehr und deren Bepflanzung ist eine ganz große Nummer. Es ist einfach schön, wenn man ungestört bummeln kann, die Anwohner bei schönem Wetter Tische raus stellen und sich wie auf einer riesigen Terrasse fühlen können. Dazwischen die spielenden Kinder. Einfach großartig.
Hach, noch knapp sechs Wochen, dann....
Noch 7 Wochen bis zum laisser faire im Land der schönen blauen voitures...
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🤩🤩🤩
 
Das Geheimnis ist, dass man auf den Straßen von Paris immer in Bewegung bleiben muss - wer fährt hat nämlich irgendwie Vorfahrt. :D

Ein Spezl machte damals ein Auslandssemester in Paris und wir haben Ihn besucht. Da saßen wir dann des Nachts in einem Straßencafé.

Auf einmal hören wir einen kurz aufheulenden Motor, dann ein Klong, klong, klong, klong, klong und schon bewegten sich die geparkten Autos auf der gegenüberliegenden Straßenseite einer nach dem anderen so weit nach vorne, bis das vorderste Fahrzeug mit der Stoßstange am Pylonen anstieß und der da hinten eine Parklücke für sich geschaffen hatte.

Wir waren ganz verdattert, dass sich da im Café und auf der anderen Straßenseite nichts regte. Auch wurde kein Zettel oder sowas hinterlassen.

Einige zeit später kam der Fahrer des vordersten Fahrzeugs, stieg ein, gab Gas und schob alle Autos hinter ihm soweit zurück, bis er vorne an dem Pylonen vorbei kam. Wieder interessierte das Niemanden. Da waren wir schon ganz schön beeindruckt. ;)
Die "Ein/Ausparkhilfe" mit der nicht angezogenen Handbremse und nicht eingelegtem Gang sollte man aber nicht an einer Steigung ausprobieren...
 
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