Aha, das war ein "Gemeinwohlorientierte Aktion" der "Vulkangruppe":
„Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert“, heißt es in dem Schreiben, das der Polizei seit Samstag vorliegt und am Sonntag auf einer einschlägigen Website veröffentlicht wurde. „Der Angriff auf das Gaskraftwerk ist ein Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen.“
In dem Schreiben geben die Verfasser auch Täterwissen preis, indem sie Details des Anschlags schildern: Die Kabelbrücke vom Kraftwerk Lichterfelde über den Teltowkanal „haben wir zur Seite der Grünanlagen hin in Brand gesetzt“, heißt es. „Wir haben die angeschmorten Kabelstränge mit herumliegenden Stahlstangen zusätzlich kurzgeschlossen.“
„Es kam zu Stromausfällen in den wohlhabenderen Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf und Nikolassee“, teilt die Gruppe nüchtern mit – und stellt diese wie einen Kollateralschaden dar. „Stromausfälle waren nicht Ziel der Aktion, sondern die fossile Energiewirtschaft. Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen.“
https://www.tagesspiegel.de/berlin/...g-auf-stromversorgung-in-berlin-15100260.html
später nehmen wir wohl Freunde aus Zehlendorf mit ihren 3 Kindern auf, wird gemütlich werden, die haben ohne Strom und Heizung, aber mit Glühwein und Gasherd die erste Nacht überstanden