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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Want to get yourself a piece of rallying history? Well here’s your chance.

At its upcoming Race Retro Competition Car Sale, Silverstone Auctions is selling a 1999 Ford Focus WRC rally car driven by none other than the legendary Colin McRae himself.

Decked out in iconic Martini Racing livery, this Focus was the very one that McRae drove in four rounds of the World Rally Championship in 1999 – his first season with Ford. Though not without its teething pains, it was a marked advancement over the Escort RS Cosworth it replaced.

McRae and his co-pilot Nicky Grist entered it in Catalunya, Tour de Corse, Acropolis, and in China, with other drivers (including Petter Solberg and Thomas Radstrom) fielding it in a further seven rounds.

England’s first world rally champion, McRae won the title in 1995 in a Subaru Impreza, but sadly never managed to recapture his glory. He tragically died in a helicopter accident in 2007, by which time his reputation was cemented as one of the greatest of all time. Qualle
Colin-McRae-Focus-1024x555.jpg
 
Fiesta war eine Ära, Focus na ja. Aber damals war es wohl üblich sich nicht mehr zu den alten Modellbezeichnungen bekennen und Teile der Firmengeschichte verleugnen zu wollen. Das hatte bei Ford allerdings Tradition.

Jetzt ist es ein vollkommen überheblicher und liederlicher amerikanischer Mutterkonzern, der das Geschäft in Europa nicht versteht und dem die Rendite nicht groß genug erscheint. Als ob die verblödeten, mittellosen Hillbillies über den Absatz von Pritschenwagen und Postkutschen mit Umweltverschmutzer-Eisenschwein V8 das Unternehmen am Leben erhalten könnten.
Bei Opel aber leider auch!
Ich bin mir sicher, wären die beim Kadett, Ascona, Manta usw. geblieben, hätten die deutlich mehr verkauft.
Wenn ich da an meine Eltern denke, die immer VW fuhren, die wären geschockt rückwärts wieder aus dem Autohaus, hätte man dem Golf einen anderen Namen gegeben! 😉
 
Sieht man schön beim ID3 statt Golf.
Das hat imho weniger mit dem Namen, als mit den völlig überzogenen Preisen für ein nur teilweise funktionierendes Produkt (beispielsweise Bordsoftware) zu tun.
Zudem habe ich einige Bekannte, die sich nach Ihrem letzten Katastrophenauto aus dem VW Konzern geschworen haben, nichts mehr von diesem Konzern zu kaufen.
 
Focus Fahrwerk? Kann ich nur zustimmen. Nur einmal ein paar Tage den ST mit glaube 280 PS auf der Vorderachse gefahren. MEEEEgaaaaa! Nicht zu straff und ging doch supergut um die Ecke.
Bin da abends immer noch ein paar Extrarunden durch die bayrische kurvenrei,che Provinz....
Meine Tochter liebte ihn wegen der blauen Zeiger in den Rundinstrumenten. Fancy!😇

Ich kenne alle Focus ST und RS Modelle recht gut.
Mein liebling war der RS MK2, Wahnsinn was man mit einer "entkoppelten" Vorderachse machen kann.
Die 440nm an der Vorderachse hat man im Verhältnis zur Leistung recht wenig gemerkt.
Leider nahm diese Ära durch einen schweren Unfall meines bestens Freundes ein abruptes Ende.
Er hatte solches Glück!
 
Das hat imho weniger mit dem Namen, als mit den völlig überzogenen Preisen für ein nur teilweise funktionierendes Produkt (beispielsweise Bordsoftware) zu tun.
Zudem habe ich einige Bekannte, die sich nach Ihrem letzten Katastrophenauto aus dem VW Konzern geschworen haben, nichts mehr von diesem Konzern zu kaufen.
ich meine, die Ära Diess hatte das Kaputtsparen in Perfektion betrieben. jetzt versuchen sie, die Scherben zusammenzukehren und wieder "Qualität" reinzubringen. Wir werden sehen.
 
Es tut schon persönlich weh das zu sehen...Insbesondere der erste Focus (interner Modellname C170) war sowohl fahrwerkstechnisch (mit Multilink Hinterachse zu Zeiten als der Golf noch mit einer technisch veralteten Verbundlenkerachse herumeierte) als auch vom Design her ein bahnbrechendes Fahrzeug. Dass man da dem verstaubten Image eines Escort mit einem neuen Image und Modellnamen entfliehen wollte und musste war da nur konsequent. Neben Richard Parry Jones waren auch Personen wie Jacky Stewart direkt insbesondere an der Fahrwerksentwicklung beteiligt . Ich habe bei Ford nie wieder ein multinationales Entwicklungsteam aus sowohl jungen, motivierten, als auch erfahrenen älteren Ingenieuren erlebt welches mit solcher Kompetenz und Passion ein von grundauf komplett neues Fahrzeug bzw. dessen Entwicklungsprogramm begleitet hat.
Schade dass diese Ära nun ein Ende findet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es setzt natürlich jeder seine Prioritäten anders, aber auch einfache Technik hat ihre Vorteile. Verbunden mit gutem Rostschutz leben solche Autos oft sehr lange, selbst wenn sie nicht besonders teuer waren. Siehe Golf 2...
Klar kann man mit einem tollen Fahrwerk die Autobahnausfahrt mit 100 nehmen, auf jeden Fall bis zu der Stelle, an der das andere Auto Öl verloren oder jemand seine McD Tüte mit Mayonaise rausgeworfen hat. Aber wenn es zu komplex wird, es in Schuss zu halten, bedeutet es von den Kosten her dann schnell das vorzeitige Ende.

Aber letztlich werden Autos für den Erstkäufer gebaut, da ist bei den meisten Langlebigkeit nicht die oberste Priorität.
 
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