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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Wenn der auch noch schwimmen könnte, würde ich mich mit der Front arrangieren.

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https://www.ln-online.de/lokales/st...-tremsbuettel-FGDHEQLUP7GWIQYFIYSUSV7I3A.html
 
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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Mich hat das überraschend stimmige Gesamtpaket und das grandiose Fahrerlebnis dieses kleinen Roadsters auf ganzer Linie überzeugt, seitdem ist mir dieses Auto prägend in absolut positiver Erinnerung geblieben.

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Angefangen beim völlig eigenständigen Design, das beschwingte Leichtigkeit und gute Laune vermittelt und für mich die lässige südländische Lebensart gekonnt transportiert. Andere waren mir seinerzeit zu wässrig oder zu streng dreinblickend 😅wie ein BMW Z3 beispielsweise mit seinem wohl unvermeidlichen Markengesicht. Aber da hat halt jeder andere Vorlieben.
Die Barchetta verkörpert (für mich) in optimaler Weise das, was ich mir unter einem Roadster vorstelle, eine kleine, leichte Fahrmaschine für die italienischen Momente im Leben.
Der gelungene Eindruck setzt sich im geschmackvoll und sorgfältig eingerichteten Innenraum fort, welcher durch seine Kleinheit schon eine gewisse Intimität zum dem Auto entstehen lässt, gleichzeitig aber auch für sehr überschaubare Transport und Nutzungsverhältnisse sorgt. In der Fahrzeugklasse würde ich das nicht mal als Nachteil werten wollen, schliesslich lädt es gar nicht erst zum mitführen von schnöden Alltagsballast ein. Für fahrende Kofferräume oder Lagerhallen auf Rädern sind andere zuständig.
Das Fahrerlebnis war ein unglaublich knackiges, spritzig und direkt mit unmittelbarer Rückmeldung von Strasse&Lenkung, begleitet von angenehm sonoren Auspuffsound bei offenem Verdeck. Ein Genuss für Autoaffine.
Bemerkenswert fand ich auch die überaus passende Auswahl des Triebwerks, einem 1.8er mit 131 PS als einzige Motorisierung. Für den Barchetta genau auf den Punkt, weniger wäre zu wenig, viel mehr tatsächlich aber auch irgendwie unpassend. Es würde in die lässig entspannte Art des Wagens schon wieder so einen verschwitzten Faktor reinbringen, den das Auto gar nicht nötig hat. Mit den 131 PS ist die kleine Kiste völlig angemessen und spassbringend unterwegs, mehr ist eigentlich nicht nötig.
Für das Aggregat gab es damals auch ein Turbo-Tuningkit von Novitec, das stramme 182 PS mobilisierte. Das war neben der Barchetta wohl eher für den Punto II HGT gedacht, bei dem derselbe Motor die Topmotorisierung darstellte oder für das Fiat Coupe, in dem sich die Maschine als 4 Zylinder Basismotorisierung wiederfand, dort aber nicht ganz so performte, wie die rasante Optik des Coupe`s versprach.
Naja, alles das löst bei mir eben bis heute einen gewissen "Haben wollen" Reflex aus, wenn ich mal einen sehe. Aber eher imaginär, denn irgend ein Nutzungsszenario für so ein Auto hätte ich derzeit nichtmal. Und ob das real heute auch noch so prickelnd wie früher in dem Neuwagen wäre, bin ich mir auch nicht so sicher. Schliesslich hätte man eine mittlerweile 30 Jahre alte Diva mit ihren Modell- und Altersspezifischen Problemchen und dem damit verbundenen Erhaltungs- Reparatur- und Pflegeaufwand 👽.
Aber schön wärs schon trotzdem irgendwie, so einen zu haben und mit offenem Verdeck durch laue Sommertage cruisen zu können🥰
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In blau fand ich den damals noch hübscher ...
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https://www.classic-trader.com/de/automobile/inserat/fiat/barchetta/barchetta/1995/341307
 
Mich hat das überraschend stimmige Gesamtpaket und das grandiose Fahrerlebnis dieses kleinen Roadsters auf ganzer Linie überzeugt, seitdem ist mir dieses Auto prägend in absolut positiver Erinnerung geblieben.

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Angefangen beim völlig eigenständigen Design, das beschwingte Leichtigkeit und gute Laune vermittelt und für mich die lässige südländische Lebensart gekonnt transportiert. Andere waren mir seinerzeit zu wässrig oder zu streng dreinblickend 😅wie ein BMW Z3 beispielsweise mit seinem wohl unvermeidlichen Markengesicht. Aber da hat halt jeder andere Vorlieben.
Die Barchetta verkörpert (für mich) in optimaler Weise das, was ich mir unter einem Roadster vorstelle, eine kleine, leichte Fahrmaschine für die italienischen Momente im Leben.
Der gelungene Eindruck setzt sich im geschmackvoll und sorgfältig eingerichteten Innenraum fort, welcher durch seine Kleinheit schon eine gewisse Intimität zum dem Auto entstehen lässt, gleichzeitig aber auch für sehr überschaubare Transport und Nutzungsverhältnisse sorgt. In der Fahrzeugklasse würde ich das nicht mal als Nachteil werten wollen, schliesslich lädt es gar nicht erst zum mitführen von schnöden Alltagsballast ein. Für fahrende Kofferräume oder Lagerhallen auf Rädern sind andere zuständig.
Das Fahrerlebnis war ein unglaublich knackiges, spritzig und direkt mit unmittelbarer Rückmeldung von Strasse&Lenkung, begleitet von angenehm sonoren Auspuffsound bei offenem Verdeck. Ein Genuss für Autoaffine.
Bemerkenswert fand ich auch die überaus passende Auswahl des Triebwerks, einem 1.8er mit 131 PS als einzige Motorisierung. Für den Barchetta genau auf den Punkt, weniger wäre zu wenig, viel mehr tatsächlich aber auch irgendwie unpassend. Es würde in die lässig entspannte Art des Wagens schon wieder so einen verschwitzten Faktor reinbringen, den das Auto gar nicht nötig hat. Mit den 131 PS ist die kleine Kiste völlig angemessen und spassbringend unterwegs, mehr ist eigentlich nicht nötig.
Für das Aggregat gab es damals auch ein Turbo-Tuningkit von Novitec, das stramme 182 PS mobilisierte. Das war neben der Barchetta wohl eher für den Punto II HGT gedacht, bei dem derselbe Motor die Topmotorisierung darstellte oder für das Fiat Coupe, in dem sich die Maschine als 4 Zylinder Basismotorisierung wiederfand, dort aber nicht ganz so performte, wie die rasante Optik des Coupe`s versprach.
Naja, alles das löst bei mir eben bis heute einen gewissen "Haben wollen" Reflex aus, wenn ich mal einen sehe. Aber eher imaginär, denn irgend ein Nutzungsszenario für so ein Auto hätte ich derzeit nichtmal. Und ob das real heute auch noch so prickelnd wie früher in dem Neuwagen wäre, bin ich mir auch nicht so sicher. Schliesslich hätte man eine mittlerweile 30 Jahre alte Diva mit ihren Modell- und Altersspezifischen Problemchen und dem damit verbundenen Erhaltungs- Reparatur- und Pflegeaufwand 👽.
Aber schön wärs schon trotzdem irgendwie, so einen zu haben und mit offenem Verdeck durch laue Sommertage cruisen zu können🥰
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Täusche ich mich, oder meckerten zeitgenössische Tester, das Fahrwerk (speziell die HA) an - gerade im Vergleich zur Konkurrenz aus dem eigenen Land?!
 
weil es hier immer wieder durchschimmert, ein Auto ohne Kofferraum für mind.ein halbes dutzend Radgelump ist ohne Wert
der Radford hier nimmt sicherlich 2 Klappis auf und sieht dabei noch gut aus, Platz für 2MTB's ist sicher auch, vorausgesetzt, man fährt die vorher mit nem Laster bisschen platt
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der 400GT Flying Star schafft locker ein Klappi
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hiermit kann man z.B. zum Ötzi und sich ne Unterkunft sparen und noch locker mind. 2 bekloppte Gleichgesinnte inkl. Rad beherbergen :D
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weil es hier immer wieder durchschimmert, ein Auto ohne Kofferraum für mind.ein halbes dutzend Radgelump ist ohne Wert
der Radford hier nimmt sicherlich 2 Klappis auf und sieht dabei noch gut aus, Platz für 2MTB's ist sicher auch, vorausgesetzt, man fährt die vorher mit nem Laster bisschen platt
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der 400GT Flying Star schafft locker ein Klappi
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hiermit kann man z.B. zum Ötzi und sich ne Unterkunft sparen und noch locker mind. 2 bekloppte Gleichgesinnte inkl. Rad beherbergen :D
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Mein Lieber,
ich feiere dich täglich für deine Auswahl. Hier hast du dich selbst übertroffen :-)

Den Sud bitte einpacken - den nehme ich gleich mit.
 
So ein bisschen durchsichtig ist das ja, mit deinem Franzosenfimmel ;-)
25 Jahre Indoktrination 🤷🏼‍♂️, da kann ich nüscht für
Inzwischen besinnt sich sogar Renault auf seine Geschichte, finde ich ganz sympathisch...
Mir gefallen aber auch Autos anderer Provenienz.
Haben möchte ich aber so alten Kram nicht mehr, auch wenn ich sie schön finde.
Hier würde ich allerdings vermutlich weich werden, eines meiner Traumautos 🥰
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https://www.saab-heritage.fr/saab-900-turbo-16s-_l_EN_r_7_i_22.html
 
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25 Jahre Indoktrination 🤷🏼‍♂️, da kann ich nüscht für
Inzwischen besinnt sich sogar Renault auf seine Geschichte, finde ich ganz sympathisch...
Mir gefallen aber auch Autos anderer Provenienz.
Haben möchte ich aber so alten Kram nicht mehr, auch wenn ich sie schön finde.
Hier würde ich allerdings vermutlich weich werden, eines meiner Traumautos 🥰
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https://www.saab-heritage.fr/saab-900-turbo-16s-_l_EN_r_7_i_22.html
Den hatte mein Schwager mal und ich habe da mal eine Glühbirne gewechselt.
Hmm, ja, hatte was von Exit-Game ;-)

Bleib doch besser bei den Franzosen #lach#
 
weil es hier immer wieder durchschimmert, ein Auto ohne Kofferraum für mind.ein halbes dutzend Radgelump ist ohne Wert
der Radford hier nimmt sicherlich 2 Klappis auf und sieht dabei noch gut aus, Platz für 2MTB's ist sicher auch, vorausgesetzt, man fährt die vorher mit nem Laster bisschen platt
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der 400GT Flying Star schafft locker ein Klappi
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hiermit kann man z.B. zum Ötzi und sich ne Unterkunft sparen und noch locker mind. 2 bekloppte Gleichgesinnte inkl. Rad beherbergen :D
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ich ziehe den flying star vor
 
25 Jahre Indoktrination 🤷🏼‍♂️, da kann ich nüscht für
Inzwischen besinnt sich sogar Renault auf seine Geschichte, finde ich ganz sympathisch...
Mir gefallen aber auch Autos anderer Provenienz.
Haben möchte ich aber so alten Kram nicht mehr, auch wenn ich sie schön finde.
Hier würde ich allerdings vermutlich weich werden, eines meiner Traumautos 🥰
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https://www.saab-heritage.fr/saab-900-turbo-16s-_l_EN_r_7_i_22.html
...dann aber bitte in der ursprünglichen, knorrigen 8V-Version mit K-Jetronic, TRX-Felgen, 4 Türen und gerader Schnauze:
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Schöner nur noch in der 2-Farb-Version mit sandfarbener Lederausstattung:
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Täusche ich mich, oder meckerten zeitgenössische Tester, das Fahrwerk (speziell die HA) an - gerade im Vergleich zur Konkurrenz aus dem eigenen Land?!
Ich glaube eher an eine Täuschung ;). Die Sache mit der HA betraf das Fiat Coupe, der die das Barchetta hat mWn ein unauffälliges Fahrwerk aber Coupe und Barchetta werden schon gern mal verwechselt.
Dabei ging es um die ungünstige 60/40 Gewichtsverteilung der Coupes und dem damit verbundenen verhältnismässig leichten Heck. Deswegen machten früher viele den Abflug, weil sie sich dessen nicht bewusst waren und die Reifen nach eigenem dafürhalten laienhaft und oft zuviel aufpumpten, schlimmstenfalls noch VA/HA gleich. Vorallem die Tuningräder Fraktion mit gezogenen Reifen und "Sport"-Fahrwerken, die diese Tendenz oft zusätzlich verschlimmerten.
Unterm Strich führte das zu starken Gripverlust auf der HA und unvermittelten Abflügen ins Grüne. Wurde natürlich gleich der 💩Karre zugeschrieben, statt der eigenen Stümperei. Ein Blick in die Betriebsanleitung hätte gereicht, um zu wissen, dass sich die Angelegenheit mit der Werksvorgabe 2,7bar auf VA und nur 2,2bar auf HA perfekt entschärfen lässt. Und es funktioniert, habs selber ausprobiert.
Dazu kommt, dass die Reifen der VA durch die hohe Achslast in Betrieb gut warm werden, was einen weiteren Reifendruckanstieg auf ca. 2,9bar nach sich zieht und der Problematik entgegenwirken dürfte.

Hier zb sieht man den Pfusch, der gemeint ist. Von der normalen Aufstandsfläche der Hinterachsreifen bleibt nicht so viel übrig.
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(Die Originalräder mit richtigen Reifendruck liegen schön über die gesamte 225 Breite auf. So gibts auch keine Gripprobleme und die HA klebt stabil auf der Strasse)
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Auch wenn man über Erfahrung mit Autos verfügt macht es bei einem Modellwechsel durchaus Sinn mal die Anleitung wenigstens zu überfliegen. Gerade wenn es sich um ein etwas aus der Reihe fallendes Modell ist. Konstrukteure die ein Auto wie das Coupé bauen wollen am Ende schon wissen wie man das Beste aus ihrer Konstruktion heraus holen kann.
 
Ich glaube eher an eine Täuschung ;). Die Sache mit der HA betraf das Fiat Coupe, der die das Barchetta hat mWn ein unauffälliges Fahrwerk aber Coupe und Barchetta werden schon gern mal verwechselt.
Dabei ging es um die ungünstige 60/40 Gewichtsverteilung der Coupes und dem damit verbundenen verhältnismässig leichten Heck. Deswegen machten früher viele den Abflug, weil sie sich dessen nicht bewusst waren und die Reifen nach eigenem dafürhalten laienhaft und oft zuviel aufpumpten, schlimmstenfalls noch VA/HA gleich. Vorallem die Tuningräder Fraktion mit gezogenen Reifen und "Sport"-Fahrwerken, die diese Tendenz oft zusätzlich verschlimmerten.
Unterm Strich führte das zu starken Gripverlust auf der HA und unvermittelten Abflügen ins Grüne. Wurde natürlich gleich der 💩Karre zugeschrieben, statt der eigenen Stümperei. Ein Blick in die Betriebsanleitung hätte gereicht, um zu wissen, dass sich die Angelegenheit mit der Werksvorgabe 2,7bar auf VA und nur 2,2bar auf HA perfekt entschärfen lässt. Und es funktioniert, habs selber ausprobiert.
Dazu kommt, dass die Reifen der VA durch die hohe Achslast in Betrieb gut warm werden, was einen weiteren Reifendruckanstieg auf ca. 2,9bar nach sich zieht und der Problematik entgegenwirken dürfte.

Hier zb sieht man den Pfusch, der gemeint ist. Von der normalen Aufstandsfläche der Hinterachsreifen bleibt nicht so viel übrig.
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(Die Originalräder mit richtigen Reifendruck liegen schön über die gesamte 225 Breite auf. So gibts auch keine Gripprobleme und die HA klebt stabil auf der Strasse)
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Ok, das macht Sinn!

Es ging wohl nicht um ein Fiat-internes Problem, sondern um die Konkurrenz im eigenen Land in der Sektion!
Da wurden wohl teilweise - im Vergleich zum „Bötchen“ - wesentlich aufwändigere HA verbaut (Spider?).
 
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