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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Bin gerade durch halb Kenya mit einem elektrischen Bus (mit-)gefahren.

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Elektrischer ÖPNV ist sehr interessant für Länder wie Kenya, welche jeden Tropfen Erdöl importieren müssen, aber fast 100% erneuerbaren Strom aus Geothermie, Wasser und Solar im Land erzeugen können.

Vor Ort trifft man auch keine Hater, sondern die Menschen sind viel pragmatischer und weniger offen für neue Ideen - liegt wahrscheinlich aber auch am Durchschnittsalter von 25 Jahren im Land.

Ich habe mich in Nairobi mit einem Taxifahrer unterhalten, der mit einem 8 Jahre alten E-Mazda fährt und mir genau vorrechnen konnte, wie viel er am Ende des Tages im Gegensatz mehr verdient - da zählt jeder EUR. Trotz kleiner Batterie und schlechter Ladeinfrastruktur würde er nicht mehr auf Verbrenner wechseln wollen.

Ein weiteres großes Ding sind E-Moppeds. Die übernehmen gerade rasend den Markt für Motorradtaxis und Lieferdienste. Meist mit Wechselbatterien ausgestattet. Kosten um die 2000 - 3000 EUR und werden teilweise vor Ort produziert.

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Bin gerade durch halb Kenya mit einem elektrischen Bus (mit-)gefahren.

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Elektrischer ÖPNV ist sehr interessant für Länder wie Kenya, welche jeden Tropfen Erdöl importieren müssen, aber fast 100% erneuerbaren Strom aus Geothermie, Wasser und Solar im Land erzeugen können.

Vor Ort trifft man auch keine Hater, sondern die Menschen sind viel pragmatischer und weniger offen für neue Ideen - liegt wahrscheinlich aber auch am Durchschnittsalter von 25 Jahren im Land.

Ich habe mich in Nairobi mit einem Taxifahrer unterhalten, der mit einem 8 Jahre alten E-Mazda fährt und mir genau vorrechnen konnte, wie viel er am Ende des Tages im Gegensatz mehr verdient - da zählt jeder EUR. Trotz kleiner Batterie und schlechter Ladeinfrastruktur würde er nicht mehr auf Verbrenner wechseln wollen.

Ein weiteres großes Ding sind E-Moppeds. Die übernehmen gerade rasend den Markt für Motorradtaxis und Lieferdienste. Meist mit Wechselbatterien ausgestattet. Kosten um die 2000 - 3000 EUR und werden teilweise vor Ort produziert.

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Das Bild mit den weissen Businsaßen ist aber nicht aus Kenia, oder ist das ne Vorführungfahrt gewesen?
 
aber fast 100% erneuerbaren Strom aus Geothermie, Wasser und Solar im Land erzeugen können.

Vor Ort trifft man auch keine Hater, sondern die Menschen sind viel pragmatischer und weniger offen für neue Ideen - liegt wahrscheinlich aber auch am Durchschnittsalter von 25 Jahren im Land.
Da isses wieder, diese seltsame Wortschöpfung vom erneuerbaren Strom.

Wer auch immer das als erster in diesem unserem Lande aufgebracht hat, vermutlich war es ein Politiker, er hat keine Ahnung welche Bedeutung das Wort „erneuerbar“
hat. Aber es muss sich für viele Menschen wohl gut anhören, sonst würde es wohl kaum so inflationär und ohne darüber nachzudenken benutzt. 🤔😄
 
Da isses wieder, diese seltsame Wortschöpfung vom erneuerbaren Strom.

Wer auch immer das als erster in diesem unserem Lande aufgebracht hat, vermutlich war es ein Politiker, er hat keine Ahnung welche Bedeutung das Wort „erneuerbar“
hat. Aber es muss sich für viele Menschen wohl gut anhören, sonst würde es wohl kaum so inflationär und ohne darüber nachzudenken benutzt. 🤔😄
Ok, wenn es dich besser schlafen lässt:

„Elektrische Energie, welche zu mehr als 98% aus nicht-fossilen Energiequellen gewonnen wird.“

Und - ändert das jetzt inhaltlich etwas an meinem Beitrag oder wolltest du nur stänkern? Vielleicht kommt ja auch inhaltlich mal was von dir.
 


Ganz ehrlich, ohne Worte, Kisten die 150.000 Euro kosten, und die HA ist eine Fehlkonstruktion, so das die Reifen bei über 200 Kmh einem um dei Ohren fliegt. Ich hatte es schonmal geschrieben, einfach was zusammen basteln, und der Kunde ist das Versuchskaninchen .
 
Ok, wenn es dich besser schlafen lässt:

„Elektrische Energie, welche zu mehr als 98% aus nicht-fossilen Energiequellen gewonnen wird.“

Und - ändert das jetzt inhaltlich etwas an meinem Beitrag oder wolltest du nur stänkern? Vielleicht kommt ja auch inhaltlich mal was von dir.
Was soll ich inhaltlich dazu sagen?
War ich in Kenia oder Du?
Sehr interessant finde ich, dass Elektromobilität dort, wo nicht subventioniert, aber vor allem nicht überreglementiert wird, wie bei uns, sich diese Elektromobilität dort wo sie sinnvoll einsetzbar ist von ganz alleine durchsetzen wird.
Dazu müsste man hier einfach wieder mehr Freiheit wagen und die Kenianer sind um diese Freiheit zu beneiden. Sonst liegt in dem Land einiges im argen, was natürlich ganz und gar nicht beneidenswert ist.

Inhaltlich möchte ich Dich jedoch als denjenigen, der vor Ort war fragen, woher Du es hast, dass mehr als 98% der elektrischen Energie nicht auf Basis von fossilen Brennstoffen, im Falle Kenias wäre das importiertes Öl, stammen.

Offiziellen Verlautbarungen zufolge werden zur Zeit etwa ein Drittel des Stromes in Kenias Ölkraftwerken erzeugt. Das soll sich auch künftig nicht ändern.

Vor Ort scheint man da andere Zahlen zu veröffentlichen. Oder war das vielleicht nur regional auf die Gegend bezogen, in der Du warst. Das wäre durchaus denkbar, das direkt am und im afrikanischen Grabenbruch Geothermie und Wasserkraft im Vordergrund stehen, an der Küste hingegen die Ölkraftwerke.
 
Also, damit ich mal nicht nur durch Kritik auffalle, hier ein Lob für den R4!

Lobenswert sind die unlackierten, relativ einfachen und mit wenig Schnickschnack versehenen Stoßfänger, die diesen Namen auch verdienen.

Sie sind nämlich nicht nur Designelemente, sondern sollten wie der Name es schon sagt, leichte Stöße abfangen können, ohne das große Schäden entstehen.

Wenn die dann bestenfalls noch leicht demontierbar sind und sich der Kunststoff gut schreddern und zu neuen Stoßfängern verarbeiten lässt, na dann wäre es super.

Der Rest bleibt meiner Meinung nach aus vielen Gründen Mist, aber immer langsam, ich schätze Meinungsfreiheit sehr.
Also wer das Auto toll findet, aus welchen Gründen auch immer, oder auch grundlos, bitte. Gibt schlimmeres. 😄
 
https://zeitung.faz.net/faz/unternehmen/2024-10-15/e-auto-fahrer-desillusioniert/1085866.html
...Zugleich gibt es unter den privaten Autokäufern immer mehr, die vom bisherigen Elektroauto zurück auf einen Verbrenner wechseln. Deren Quote betrug 2021 noch 14 Prozent und hat in den ersten neun Monaten 2024 nun 34 Prozent erreicht...
...Ein Drittel der potentiellen deutschen Autokäufer will der Umfrage zufolge keinen Aufpreis für ein Elektroauto bezahlen. Dagegen erklärten sich 19 Prozent der Befragten bereit, bis zu 10 Prozent mehr für ein Auto mit rein elektrischem Antrieb zu bezahlen, 33 Prozent würden sogar mehr als 10 Prozent Preisaufschlag in Kauf nehmen. Insgesamt zeigte die Umfrage auch eine weitverbreitete Skepsis zum Elektroantrieb: 46 Prozent fanden den Elektroantrieb gut oder sehr gut, 47 Prozent dagegen „weniger gut“ oder „gar nicht gut“. Dementsprechend antworteten auch 29 Prozent, dass sie erst dann auf ein batterieelektrisches Auto umsteigen würden, wenn gesetzlich nur noch Elektroautos zugelassen werden dürften...
 
Die Heizung eines Luftgekühlten Heckmotors ist sicher besser als gar keine Heizung aber nie auch nur annähernd so gut wie die eines wassergekühlten Frontmotors. Und irgendwann setzen sich modernere Konzepte wie der Frontantrieb dann auch in Niedersachsen durch.
Dauert nur etwas länger dort..

Golf 1974
T4 1990

Austin Mini 1959
Gibt noch mehr, die sich da schwer tun ... :D
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Den T3 gab es mit wassergekühltem Reihenvierzylinder Diesel im Heck ab 1981.
Den platzsparenden Smart gab es ab 1989 mit wassergekühltem Motor im Heck?
F1 Autos haben seit F. Porsche einen Motor vor der Hinterachse.
 
Seltene Sichtung in freier Wildbahn.
Ein Fiat Coupe 20V Turbo Limited Edition.
Selbst hier im Ballungsraum sind frei herumfahrende mittlerweile so rar geworden, das man die, die einem pro Jahr mal über den Weg fahren an einer Hand abzählen kann. Dagegen sieht man Porsches hier wie Sand am Meer😅.
Wäre ich auch grad mit Coupe unterwegs gewesen, hätt ich mal gehupt:) aber unter der Woche hol ich es ja nicht raus. Und für den Weg zur Abeit gleich gar nicht:D
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Mal eine Frage an die E-Mobil-Spezialisten:

Wie sieht es denn eigentlich beim Anhänger- bzw. Wohnwagenbetrieb aus, mit einem E-Mobil als Zugmaschine?
Müssen die 🇳🇱 dann mehrmals Strom zapfen, um über die Alpen zu kommen?
 
Viel schlimmer: Die müssen bergab mehrmals Strom ablassen, weil durch das höhere Gewicht durch die Rekuperation die Batterie sonst überläuft! :)
Wobei es das tatsächlich im Tagebau gibt, wo E-LKW leer bergauf fahren und voll bergab. Die produzieren durch das elektrische Bremsen mehr Energie als sie bergauf verbrauchen.

Aber längere Anhängerfahrten sind für elektrische Autos natürlich ein Problem bei der Reichweite. Wie auch schwere Beladung und tiefe Temperaturen. Es ist eben nicht die Lösung für alles und jeden, auf jeden Fall noch nicht.
Richtig lohnen tut sich das momentan vor allem für Pendler und die üblichen Fahrten zur Arbeit. Da paßt die Reichweite.
Ich wundere mich ja eher über die Leute, die hier aus dem Kaff jeden Morgen nach Schweinfurt fahren. Zu den üblichen Arbeitsplätzen sind das rund 7 - 8km. Für sowas lasse ich einen Verbrennungsmotor möglichst gar nicht an, der wird ja nichtmal warm... Da wäre ein E-Auto schon besser, wenn man schon nicht radeln möchte. Zumal hier viele Möglichkeiten zum Laden hätten, zuhause oder auch bei den Arbeitgebern...
 
Pendler und die üblichen Fahrten zur Arbeit. Da paßt die Reichweite.
Die Reichweite ja aber die Größe und der Preis passen meist nicht zum angegebenen Zweck. Es bleibt dabei. Es braucht kleine, günstige E-Mobile wie den Dacia Spring oder so. Dagegen steht, dass viele vor lauter Eitelkeit nicht in so ein Ding einsteigen wollen...
 
Mal eine Frage an die E-Mobil-Spezialisten:

Wie sieht es denn eigentlich beim Anhänger- bzw. Wohnwagenbetrieb aus, mit einem E-Mobil als Zugmaschine?
Müssen die 🇳🇱 dann mehrmals Strom zapfen, um über die Alpen zu kommen?
Da gibt es noch ein paar Sachen mehr zu beachten als nur die Reichweite.
  • Finde ein E-Auto mit ausreichend Anhängerlast.
  • Anhängertaugliche Ladestationen sind rar. Du musst abkuppeln oder sehr kreativ einparken.
 
Da gibt es noch ein paar Sachen mehr zu beachten als nur die Reichweite.
  • Finde ein E-Auto mit ausreichend Anhängerlast.
  • Anhängertaugliche Ladestationen sind rar. Du musst abkuppeln oder sehr kreativ einparken.

Der Wohnwagen als Power-Bank, aber dann wären im Gespann, 4-5 t unterwegs.
Was unsere Fahrbahnbeläge zusätzlich stressen würde.
Wenn ich mir den Belag von Strecken, die voriges Jahr saniert oder erneuert wurden, anschaue, bleibt vielleicht noch ein Jahr, bis wieder Beschädigungen auftreten.

Nebenbei…bitte doch die Kfz-Steuer, an das Fahrzeuggewicht anpassen!
 
Der Wohnwagen als Power-Bank, aber dann wären im Gespann, 4-5 t unterwegs.
Wenn man das Mehrgewicht einer Batterie im Wohnwagen durchrechnet, braucht man ein Zugfahrzeug, welches 2,5t oder besser 3,5t Anhängelast hat.
Also RAM oder Porsche Cayenne 4,2 Diesel.
Das darf dann niemand mit aktueller Fahrerlaubnis für PKW fahren.

Der Ansatz ist daher nicht sinnvoll.
 
Ich war gerade bei einem der größten WOB Händler, nein ich möchte keinen kaufen, Wartezeit auf meinem beim Reifenservice.
Da stand auch ein ID Bus neben dem Verbrenner ,schon ein Unterschied von der Größe, und als ich die Preise gesehen habe, bin ich wacker weiter gedackelt, und zum Glück noch was schönes auf dem Gelände eines Spediteur gesehen :cool:

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