Helmholtz
Aktives Mitglied
Ich denke dem Fahrzeug fehlt die Fähigkeit im Winter die Batterie vorzuwärmen. Darauf solle man beim Kauf achten, denn damit sind auch im Winter hohe Laderaten möglich.Ich gehöre dieser Generation auch an und stelle fest, dass das Fahren in einem E-Auto sehr entspannt ist und ich den niedrigen Geräuschpegel als sehr angenehm empfinde. Dass ein E-Auto direkt und unvermittelt spurten kann ohne Turboloch oder sonstige Verzögerungen, ist mir auch sehr willkommen.
Wenn die Batterien irgendwann so sind, dass man auch im Winter hinreichend zügig laden kann und die Reichweite entsprechend ist, gäbe es für mich keinen Grund, einen Verbrenner vorzuziehen. Jetzt kommen natürlich gleich die, die sagen, die Reichweite ist doch super ...
Dazu mal ein paar Firmenwagen-Bilder aus dem wahren Leben:
Sommer - alles gut, wenn auch nicht die 480 km aus WLTP:
Anhang anzeigen 1505484
Winter - nix gut (Fahrstrecke immer deutlich unter 130 km/h):
Anhang anzeigen 1505485
Laden am 300kw-Lader (!) bei +7°C - den Ladestrom regelt das Fahrzeug, nicht die Säule - das Fahrzeug hätte theoretisch bis zu 175 kw laden können:
Anhang anzeigen 1505486
300kw-Lader bei -8°C - auch hier: den Ladestrom regelt das Fahrzeug, nicht die Säule:
Anhang anzeigen 1505488
Die deutlich geringere Reichweite im Winter ist jedoch tatsächlich eine Tatsache derer man sich bewusst sein muss.
Die 6.5 kw Ladestrom sind jedoch extrem gering - was ist das für ein Modell?
, lass mich raten diese Vorwärmung gibt es nur beim Modell S.