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Wie oft Stabitraining ?

Osso

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Um nochmal was Konstruktives zur Frage beizutragen. In diesem Video von British Cycling wird zum Erhalt auch einmal Kraft die Woche empfohlen,
Die bekannte Studie In-season strength maintenance training increases well-trained cyclists’ performance stützt das, acuh wenn der TE einwenden wird, das es sich hier um "Well trained" handelt. Aber für alle Anderen vielleicht interessant.

Und als Fussnote: In diesem Video wird gezeigt wie man beim CX wie man am Anstieg die Kraft des ganzen Körpers einsetzt. Klar beim Ötzi fährt man so nicht ;)
 
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pjotr

Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche
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Die bekannte Studie In-season strength maintenance training increases well-trained cyclists’ performance stützt das, acuh wenn der TE einwenden wird, das es sich hier um "Well trained" handelt. Aber für alle Anderen vielleicht interessant.
Sicher Interessant, noch aufschlussreicher wäre es gewesen, wenn man die Krafttrainingsgruppe nicht nur gegen eine Kontrollgruppe gemachted hätte, die "Nur" normales Ausdauertraining macht, sondern auch gegen eine Intervalltrainingsgruppe. So bleibt ein bisschen unklar, wie die Bilanz aussieht, wenn Intervalltraining hinzufügt wird, sowohl im Hinblick auf Performancegewinne als auch auf deren Erhaltung. Dass sich in der Kontrollgruppe nur ein geringer Leistungszuwachs ergibt und die Leistungen in dem All Out-Trial in der zweiten Hälften der Interventionsperiode stagnieren, ist bei der Konstanz in der Intensitätserteilung auch nicht verwunderlich. BTW: Die HR-Verteilung in beiden Gruppen ist pyramidal.
 

Osso

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Es ging ja wohl eher darum zu eigen was passiert wenn man im Winter voll Kraft trainiert und das dann in der Saison dann sein lässt. Ist ja keine unübliche Praxis, zumindest in der Vergangenheit.
Ein Experiment hab ich dazu noch, das auch interessante Perspektivieren für eine Periodisierung eröffnet, Vor allem wenn man sich auch einzelne große rennen konzentriert. Könnte auch für den TE interessant sein,
To compare the effects of a periodic resistance training (PTR) program with those of a continuous resistance training (CTR) program on muscle size and function, 14 young men were randomly divided into a CTR group and a PTR group. Both groups performed high-intensity bench press exercise training [75 % of one repetition maximum (1-RM); 3 sets of 10 reps] for 3 days per week. The CTR group trained continuously over a 24-week period, whereas the PTR group performed three cycles of 6-week training (or retraining), with 3-week detraining periods between training cycles. After an initial 6 weeks of training, increases in cross-sectional area (CSA) of the triceps brachii and pectoralis major muscles and maximum isometric voluntary contraction of the elbow extensors and 1-RM were similar between the two groups. In the CTR group, muscle CSA and strength gradually increased during the initial 6 weeks of training. However, the rate of increase in muscle CSA and 1-RM decreased gradually after that. In the PTR group, increase in muscle CSA and strength during the first 3-week detraining/6-week retraining cycle were similar to that in the CTR group during the corresponding period. However, increase in muscle CSA and strength during the second 3-week detraining/6-week retraining cycle were significantly higher in the PTR group than in the CTR group. Thus, overall improvements in muscle CSA and strength were similar between the groups. The results indicate that 3-week detraining/6-week retraining cycles result in muscle hypertrophy similar to that occurring with continuous resistance training after 24 weeks.
Comparison of muscle hypertrophy following 6-month of continuous and periodic strength training
 

pjotr

Radprofi, gefangen im Körper einer Hobbylusche
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Bevor den TE weiter mit irgendwelchen Studien "geholfen" werden kann, müsste man erst einmal mehr über seine Trainingshistorie, seinen Umfang, Trainingsinhalte etc. wissen. Wenn jemand noch nicht lange auf dem Rad sitzt, selten oder gar nicht im Hochgebirge trainiert, kein Intervalltraining macht etc. pp. hat das selbstverständlich auch Auswirkungen auf mögliche Empfehlungen, natürlich auch zur "Behandlung" das ursprünglich zur Debatte stehende Rückenproblems.
Wenn man wenig Gelegenheit hat, lange Berge zu trainieren ist das Mittel der Wahl erst einmal dieses Defizit in der Vorbereitung zu beseitigen, entweder durch Fahrten im Gebirge und/oder durch Simulation auf dem Indoortrainer.
 

Osso

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Ich hab das ja nicht nur für den TE, sondern auch für die Allgemeinheit gepostet. Ich hab z.b. dieses Jahr noch relativ kurz vor der TdW Kraft trainiert um nicht zu stark zurückzufallen. Vielleicht würde ich das ändern und früher damit aufhören, da es doch sehr wahrscheinlich ist, das man die Defizite schnell wieder kompensiert.
Soll jetzt aber auch gar nichts über die sonstige Vorbeitung aussagen. Von so langen Rennen hab ich ehh keine Ahnung. Bin ja eher am kruzen Ende aktiv ;)
 

ronde2009

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Es ging ja wohl eher darum zu eigen was passiert wenn man im Winter voll Kraft trainiert und das dann in der Saison dann sein lässt. Ist ja keine unübliche Praxis, zumindest in der Vergangenheit.
Ein Experiment hab ich dazu noch, das auch interessante Perspektivieren für eine Periodisierung eröffnet, Vor allem wenn man sich auch einzelne große rennen konzentriert. Könnte auch für den TE interessant sein,


Comparison of muscle hypertrophy following 6-month of continuous and periodic strength training
In den früheren Studien hat sich die Arbeitsgruppe um Ronnestad erst mal sehr mit dem Thema "Kraftraining beibehalten während der Wettkampfsaison" und was bringt es überhaupt beschäftigt. Da war auch in der Wettkampfperiode eine Fragestellung ob das Krafttraining mehr schadet als hilft oder Zeitverschwendung ist.
Aus der Erfahrung zeigt sich immer wieder, das lange intensive Wettkampfbelastungen auch zu Kraftverlust und abnehmender Kondition im allgemeinen führt und dann wieder die Kondition aufgebaut werden muss. Die Vorurteile gegenüber dem Krafttraining halten sich hartnäckig. Ich denke deshalb dieser stringente Vergleich von Ausdauertraining und E+S in der Wettkampfperiode wo ja auch intensive Beanspruchungen durch die Wettkämpfe ein Fakt sind.
In der Folge sind viele Studien zu Kraft- und Intervalltraining gemacht worden glaube aber kaum mal eine was ist besser Fragestellung.
Auf jeden Fall findet die Ronnestadgruppe sehr viele positive Effekte bei diesen Studien und eigentlich nicht, das es schadet.

Ausdauertraining, Zone 1 wahrscheinlich, alleine scheint wohl zu Kraftverlust zu führen.

Hier eine Neue Studie, die schon die Reizspezifität herausstellt. So in die Richtung, das Radspezifisches Training besserere Radleistungen bringt bei Sprints und Krafttraining die Kraftwerte bei Kraftübungen steigert.

Seit den 90ern scheint in der Trainingslehre niemand mehr großartig anzuzweifeln, das spezifisches Krafttraining einen bedeutenden Anteil im Krafttraining besitzen sollte. Dabei werden diese Geräte aber mit erhöhtem Krafteinsatz genutzt. Die Idee ist, das man konditionelle Fähigkeit Kraft auf möglichst bewegungsspezifische Art (z.B. einbeinig) trainiert. Die eigentliche Bewegung hat in vielen Disziplinen eine nicht ausreichende Kraftkomponente oder das Risiko zu verletzen ist hoch.
Allerdings sind die allgemein entwickelnden Inhalte des rafttrainings im Jahresverlauf im Hochleistungssport auch nicht wegzudenken.
Denke, der Versuch die Hobbyfahrer mit trainingswissenschaftlichen Optimierungsüberlegungen zu vermischen muss schon im Ansatz scheitern.
Und ich finde auch Trainingsstudien mit Anfängern sinnlos.
Man sollte eher darauf schauen was die Olympioniken auf verschiednen Distanzen heute zu tage machen wenn man diese wissenschaftlichen Fragestellungen bewerten möchte. Nur da ist die sportliche Entwicklung so ausdifferenziert, das man besonders große Effekte von banalen unterscheiden kann.
Bei der von Osso verlinkten Krafttrainingsstudie ist einmal ein längerer Zeitraum erfasst worden (sehr selten) und eine Fragestellung glasklar ins Auge gefasst worden. "Kann man mit einer Reduzierung von Krafttraining auf 1* pro Woche einen zuvor aufgebauten Status halten. Dazu sind sogar recht viele verschiedene Variablen erhoben worden was ich als wertvoll betrachte. Bei dem Kollektiv wurde allerdings eine kleine Stichprobe gezogen und zudem in der Kontrollgruppe auch noch eine Frau bei 6 Personen pro Gruppe. Später hat Ronnestad eine umfangreiche Unersuchung mit einem Kollektiv von ausschlieslich Frauen gemacht. Denen hat das Krafttraining wohl auch eher geholfen als geschadet.
Strength training improves cycling performance, fractional utilization of VO2max and cycling economy in female cyclists.
Vikmoen, Ellefsen, Trøen, Ivana Hollan, Marita Hanestadhaugen, Raastad, Bent R. Rønnestad, im Jahr 2015.

Die ist auch interessant. Man muss sich halt selber überlegen wieviele Einheiten man pro Woche in einer Phase des Jahres spezifisch und welche man eher allgemeinentwickelnd machen möchte. In der Wettkamfperiode Schwerpunkt spezifischer erscheint klar. Aber 30 Minuten Krafttraining pro Woche sind ja auch nix über das man lange nachdenken muss wenn man schon mal die Geräte etc. hat. Da ist ja schon die Diskussion aufwendiger als das eigentliche Training.
 

Osso

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. Aber 30 Minuten Krafttraining pro Woche sind ja auch nix über das man lange nachdenken muss wenn man schon mal die Geräte etc. hat. Da ist ja schon die Diskussion aufwendiger als das eigentliche Training.
Ganz so sehr ich da nicht. Es ist ja nicht nur die Zeit die man aktiv damit verbringt,sondern geht ja auch ein gewisser Regeratonsbedarf damit verbunden und es geht möglicherweise auf auf Kosten einer weiteren möglichen Ausdauereinheit. Und mich kostete auch auch immer ein bisschen Überwindung, mindestens wenn schwere Kniebeugen oder Kreuzheben anstehen.
hab das aber dieses Jahr das erste mal geschafft meine Maximalkraftwerte über die gesamte Saison zu halten. Ich brauche dazu eher etwas weniger als ein mal die Woche. Es macht auch nix wenn da mal 10-12 Tage zwischen sind. Einmal die Woche reicht also auf jeden Fall. Wobei jemand der relativ höhere Kraftwerte hat, für den reicht es möglicherweise nicht, währen Kraftanfänger sich damit sogar noch verbessern dürften.
 

Osso

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Ein wichtiges Thema für Radfahrer ist das Risiko der verminderten Knochendichte, Ein kurzen Überblick wird in diesem Video gegeben und das man mit laufen und/oder Krafttraining dem vorbeugen kann
 

lordad

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........
hab das aber dieses Jahr das erste mal geschafft meine Maximalkraftwerte über die gesamte Saison zu halten. Ich brauche dazu eher etwas weniger als ein mal die Woche. Es macht auch nix wenn da mal 10-12 Tage zwischen sind. Einmal die Woche reicht also auf jeden Fall. Wobei jemand der relativ höhere Kraftwerte hat, für den reicht es möglicherweise nicht, währen Kraftanfänger sich damit sogar noch verbessern dürften.
Wie du schon selbst sagst , ist das halt sehr stark vom Niveau abhängig.
Je höher das Niveau , desto schwerer ist es das zu halten.
Wenn du im Winter deine Maxkraft weit unter Maxkraftpotential hast , kann man dass dann auch gut die ganze Saison halten.

Und ebenso wie du sehe ich den Punkt Regeneration als Entscheidend an.
30min Krafttraining kann unter Umständen schon bedeuten , dass man 2 Tage zusätzlich Regeneration braucht.

Wenn ich am Montag ne sehr harte 6x2 Kniebeugen Einheit mache brauch ich Dienstag und Mittwoch nicht Radfahren weil die Oberschenkel 2Tage durch sind.

Nun könnte man das Krafttraining ja wesentlich moderater gestalten ... dann ist aber halt auch die Frage wie viel das noch bringt.
Haben nicht die letzten Studien eher die Ergebnisse geliefert dass gerade extrem hartes Maxkrafttraining was bringt ?
 

Osso

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Haben nicht die letzten Studien eher die Ergebnisse geliefert dass gerade extrem hartes Maxkrafttraining was bringt ?
Naja nicht extrem. Nicht 2RM sondern eher der Bereich 4-8.
Was danacht geht hat das fast nur mit der Trainingsfrequenz zu tun. Konnte auch schon am Tag nach 3x5 Kniebeugen schon am Folgetag Intervalle fahren, Da hab ich meist jeden 5-6 tag trainiert. Aber Grundlage geht bei mir immer. Und postiv ist das an Krafttagen meine Herz-Kreislaufsystem fast frei hat und gut regeneriert. Und ich schlafe danach immer super, ich brauche keineMinute um einzuschafen und bin deshalb am nächstem Morgen immer super entspannt. Aber es hat schon einen Einfluss

Mein Niveau ist zwar nicht mit dem einen Kraftsportlers vergleichbar, aber 1,25 x Eigengewicht bei 5er Serie Frontkniebeugen ist auch nicht so ganz schlecht.
Aber das mit der Trainingsfrequenz gilt, wie ich einem andern Thread geschrieben habe, auch fürs Laufen. Und da kann da dann schon mal eng werden. Was auch ein Grund war weshalb ich das mit Laufen letzen Sommer mal gelassen hab
 

lordad

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Mein Niveau ist zwar nicht mit dem einen Kraftsportlers vergleichbar, aber 1,25 x Eigengewicht bei 5er Serie Frontkniebeugen ist auch nicht so ganz schlecht.
Kann man halt so nicht wirklich sagen ;)
Kommt auch drauf an wie viel du wiegst.
Je leichter du bist , desto weniger gut ist 1,25 :)
denn die Kraft steigt ja nicht proportional zum Gewicht sondern degressiv wie halt z.B auch die FTP in watt /KG Kurve.

Ich denke mal wenn du es wirklich drauf anlegen solltest , um die 70kg wiegst und ein bisschen Talent hast , könntest du es vom Potential auch sicher auf 1,6 bis 1,7 fach Körpergewicht auf 3x5 steigern. (Natürlich dann mit weniger radfahren)

dann ist 1,25 auch wieder nicht so viel.

Ich hab als MMA Amateur auf gehobenem Niveau bei ~74kg nebenbei 3x Woche Krafttraining gemacht und war bei trad. Kniebeuge bei 1,5x Körpergewicht 3x10
Wobei man Frontkniebeuge natürlich etwas weniger schafft, da man den Hintern nicht so gut reinbringt und mehr die quads nehmen muss.

Ist durchaus ein interessantes Thema zu schauen wie schwer man denn trainieren sollte , dass das mit der Regeneration ideal verläuft.
Gab ein Video von Marcel Kittel der meinte er trainiert 3x10 mit 70kg Kniebeuge 2x Woche und steigert dann langsam die Gewichte.
Wenn man sich Marcel Kittel anschaut und weiss was für ein Athlet er ist und was Leute mit seinem Gewicht normal bei Kniebeugen wegdrücken, weiss man dass er vermutlich mind das doppelte(140kg) 3x10x beugen könnte.


Wenn Leute von schwerem Krafttraining reden meint halt anscheinend auch jeder was komplett anderes damit.
Für mich ist das so insgesamt ein ziemliches fischen im Dunkeln

Ich hab nun fast 2 Jahre gar kein Krafttraining gemacht ,.... vielleicht sollte ich auch mal wieder anfangen
 

Osso

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denn die Kraft steigt ja nicht proportional zum Gewicht sondern degressiv wie halt z.B auch die FTP in watt /KG Kurve.
Schon aber da ich im Schnitt nur alle 7-10 Tage trainiere, geht wenn ich die Frequenz auf jeden 4-5 Tage steige auch schnell nach oben

(Natürlich dann mit weniger radfahren)
Ne das ist keine Option. Rad ist mein Focus und Kraft nur eine Zubringerleistung. Ich will jedenfalls nichts machen, das sich negativ aufs Rad auswirkt. Optimal wäre es wenn es einen positiven Effekt auf Zeitfahren hätte. Das ist zumindest mein Ziel.
Aber wo da das richtige Maß ist,. ist mir zugegeben nicht klar.
Ist durchaus ein interessantes Thema zu schauen wie schwer man denn trainieren sollte , dass das mit der Regeneration ideal verläuft.
Gab ein Video von Marcel Kittel der meinte er trainiert 3x10 mit 70kg Kniebeuge 2x Woche und steigert dann langsam die Gewichte.
Wenn man sich Marcel Kittel anschaut und weiss was für ein Athlet er ist und was Leute mit seinem Gewicht normal bei Kniebeugen wegdrücken, weiss man dass er vermutlich mind das doppelte(140kg) 3x10x beugen könnte.
ich hab noch mit Januar ein CX Rennen und das ist die Saison erst mal zu Ende. Damm wolle ich mal gucken ob ich ein Hypertrophieblock mache,
Aber ich bin ja kein Sprinter und auch gute 25 Jahre älter, das muss ich mich bescheiden. Aber wenn ich so bei der Frontkniebeuge das 10er RM zu um 5% steigern könnte wäre das ganz nett. Danach will ich dann wieder auf 5RM umsteigen, Meine das ist kompatibler für mich mit dem Radtraining.
Wobei ich natürlich nicht nur Frontkniebeuge mache, aber ist für mich nur der Indikator wo ich stehe.
 
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