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Tour de France 2011

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ich denke nicht dass ac in der lage ist 2min auf diesen evans in den zwei etappen rauszufahen. zwischen den beiden wirds sich im ezf entscheiden
Ich glaub auch nicht das Contador Evans mal eben 2min abnimmt. Dazu sah er heute zu stark aus. Dafür müsste Conta einen sehr guten und Evans einen sehr schlechten Tag haben. Ich traue AC aber zu das er noch was rausfährt ;)

+1min 53sec beträgt der Vorsprung, nur mit EZF ist das nichts zu machen. +1min 14sec hat AC damals durch den Sturz verloren, das könnte die Tour entscheiden.
 
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Ich bin ein absoluter der beiden Luxenburger, aber was Sie die letzten Tage gemacht haben oder sagen wir besser so was sie nicht gemacht haben, hat sich heute gerächt bei Ihnen.
Ich verstehe so etwas absolut nicht, es sollte klar geregelt werden wer du Nummer eins von beiden ist, sonst wird das nix mehr. Ich bin sehr enttäuscht, sie hatten es die ganzen Tage in Ihrer Hand und gemacht haben Sie nix :mad:
 
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Man muss jetzt aber auch nicht so tun, als ob die Schlecks heute nur Zeit verloren haben wegen angeblicher Warterei aufeinander. Sie sind a) einfach geplatzt und konnten die Attacke nicht mitgehen und b) schlecht abgefahren. Das sind die Hauptgründe.
 
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Das Wetter könnte nun doch ein Problem werden. Zumindest bleibt es wechselhaft. Die Verkürzung bzw. Entschärfung von Etappen dürfte Evans sehr entgegenkommen.

Siehe www.meteo.fr

Nach dem Wetterbericht dürften die Etappen auf alle Fälle hart werden: kalt und regnerisch
 
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Das beide nicht gut Abfahren können ist ja bekannt, aber warum platzen beide an SO einem Anstieg?
Beide wurden meiner Meinung nach für die letzten Tage bestraft, das Team arbeitet TOP für beide, aber das was fehlt ist die entscheidende Attacke von Ihnen.
 
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es kann durchaus sein, dass ihnen der ruhetag nicht gut getan hat. es gibt solche fahrer, die am ersten tag nach dem ruhetag nur schwer in schwung kommen.
vielleicht waren sie gestern zu faul und haben lieber interviews gegeben und sich über die gefählrichen abfahrten beschwert, während andere die beine in schwung gehalten haben.
 
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Hahaha,

die Schlecks haben meines Erachtens heute gezeigt was Sie können, im Vorfeld relativ große Sprüche machen und wenn kein Hollywoodwetter ist, schlecht aussehen.

Wie singt Man(n) und Frau beim Fussball "so sehen Verlierer aus ....".

Ich kann es nicht verbergen, es besteht ein nicht unerheblicher Anteil Schadenfreude.
 
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es kann durchaus sein, dass ihnen der ruhetag nicht gut getan hat. es gibt solche fahrer, die am ersten tag nach dem ruhetag nur schwer in schwung kommen.
vielleicht waren sie gestern zu faul und haben lieber interviews gegeben und sich über die gefählrichen abfahrten beschwert, während andere die beine in schwung gehalten haben.

Ich glaube kaum, dass sie solch krasse Fehler begehen. Für mich passt die Situation am Berg heute schon gut mit den Etappen in den Pyrenäen zusammen. Wo viele vermuten, dass die Schlecks ihre Angriffe unterbrochen haben, um gegenseitig auf sich zu warten (was die 1-2-punch Taktik ad absurdum führen würde), denke ich, dass ihnen etwas die Tempohärte für längern anhaltende Beschleunigungen und vorallem sich kurz wiederholdende Antritte fehlt. Contador hat heute recht kurz in Folge Attacken gesetzt und nicht locker gelassen. Ich denke das hat die Jungs, und auch unter anderem Basso, einfach zerlegt.

Die Alpen können mich Lügen strafen, ich hoffe aber nicht ;)
 
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Muss weider einmal EUROSPORT loben : Das mit den Interviews in EUROSPORT EXTRA ist eine echter Knaller ! Es freut mich sehr , dass hier einmal "Nobodys" und Betreuer zur Etappe zu Wort kommen ! Besonders die französichen Fahrer kommen hier ganz gut rüber, relaxed und sehr freundlich ! Besonders ROY , der ewige Angreifer !!!
 
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Andy Schleck has criticised race organisers for the dangerous descent into Gap on Stage 16 after he lost more than a minute to GC rival Cadel Evans.

"Is this really what people want to see?" Schleck asked soon after the stage won by Thor Hushovd. "I think the parcours was really badly chosen today. We don't want to see riders crashing or riders taking risks. Everybody has family at home, and finishes like this should not be allowed."

Quelle
 
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So eine Etappe belohnt eben die technisch guten Fahrer und bestraft die Schwachen.

Ich glaube nicht dass Andy im Anstieg auf seinen Bruder gewartet hat. Er ist einfach geplatzt. Diese zusammen mit meinem Bruder Taktik hat auch sicher für die beiden eine Grenze. Wenn Andy gekonnt hätte wäre er mit AC und Evans mitgegangen, ganz sicher.
 
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Andy Schleck has criticised race organisers for the dangerous descent into Gap on Stage 16 after he lost more than a minute to GC rival Cadel Evans.

"Is this really what people want to see?" Schleck asked soon after the stage won by Thor Hushovd. "I think the parcours was really badly chosen today. We don't want to see riders crashing or riders taking risks. Everybody has family at home, and finishes like this should not be allowed."

Quelle

Auch, wenn er das als Ausrede mißbraucht, so hat er mMn recht!
Bergankünfte halte ich für sehr viel sicherer, als eine Abfahrt vor dem Ziel. Es liegt in der Natur der Sache, dass es gegen Ende der Etappe um den Sieg geht und da gibt es eben Fahrer, die ans Limit gehen und solche, die das nicht tun. Doch welches Limit interessiert denn den Zuschauer? Ich sehe es lieber, wenn die Fahrer ans physische Limit gehen - nicht ans physikalische. Schließlich wird`s dann akut gefährlich und ich habe keine Lust, Szenen á la Wouter Weylandt zu sehen.

Versteht mich nicht falsch. Ich bin nie und nimmer ein Schleck-Anhänger. Im Grunde genommen ist mir ziemlich latte, wer da am Ende oben steht. Mir geht es lediglich um den Sport und nicht um das Leid. Ich zucke jedesmal zusammen, wenn einer der Fahrer (sei es ein sogenannter Favorit oder ein Wasserträger) stürzt. Natürlich gehören Abfahrten bei einer Mehrpässefahrt dazu. Nur muss denn eine Abfahrt am Ende einer Etappe stehen? Das provoziert doch geradezu, ein hohes Risiko zu gehen - ich versteh's nicht.
 
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Auch, wenn er das als Ausrede mißbraucht, so hat er mMn recht!
Bergankünfte halte ich für sehr viel sicherer, als eine Abfahrt vor dem Ziel. Es liegt in der Natur der Sache, dass es gegen Ende der Etappe um den Sieg geht und da gibt es eben Fahrer, die ans Limit gehen und solche, die das nicht tun. Doch welches Limit interessiert denn den Zuschauer? Ich sehe es lieber, wenn die Fahrer ans physische Limit gehen - nicht ans physikalische. Schließlich wird`s dann akut gefährlich und ich habe keine Lust, Szenen á la Wouter Weylandt zu sehen.

Versteht mich nicht falsch. Ich bin nie und nimmer ein Schleck-Anhänger. Im Grunde genommen ist mir ziemlich latte, wer da am Ende oben steht. Mir geht es lediglich um den Sport und nicht um das Leid. Ich zucke jedesmal zusammen, wenn einer der Fahrer (sei es ein sogenannter Favorit oder ein Wasserträger) stürzt. Natürlich gehören Abfahrten bei einer Mehrpässefahrt dazu. Nur muss denn eine Abfahrt am Ende einer Etappe stehen? Das provoziert doch geradezu, ein hohes Risiko zu gehen - ich versteh's nicht.

Das stimmt, dann müsste man aber auch Sprintankünfte verbieten, denn welches Risiko da in den Positionskämpfen eingegangen wird ist genauso irrsinnig.

Zudem muss man sagen, dass es glaub ich nur den einen kleinen Sturz in der Spitzengruppe gab.

Wurde hier überhaupt schon Hushovd ausgiebig gelobt?...ich tue das hiermit!!! :D
 
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2 Beiträge nacheinander denen ich zustimme.
Der Thor war am Samstag aber nochüberzeugender.
 
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Mir ist schon klar warum die Schlecks soweit zurückgefallen sind:

naja Cancellara war ja auch nicht vorn und hat wieder das ganze Feld aufgehalten:D

Des schadet dem A. Schleck gar nicht dem Großm....
 
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Auch, wenn er das als Ausrede mißbraucht, so hat er mMn recht!
Bergankünfte halte ich für sehr viel sicherer, als eine Abfahrt vor dem Ziel.

Naja, aber wollen wir den besten Radrennfahrer oder den besten Quäler?
Warum können denn so viele Profis so schlecht abfahren? Habe manchmal das Gedühl, daß die Fahrer so bald sie einen Pro-Vertrag in der Tasche haben, aufhören ihre fahrerischen Fähigkeiten (nicht die rein muskulären) zu trainieren.
Für mich kann ein guter Rennfahrer im richtigen Moment mit der richtigen Stärke bremsen, Kurven vernünftig anfahren und gut steuern - egal mit welchem Gefährt.

Und wenn es um den vollkommendsten Fahrer geht, muß der doch auch abfahren können...
Stell Dir mal vor Du nimmst mir am Anstieg 2 Minuten ab, aber ich würde die wieder aufholen, darf aber nicht, weil es Dir zu gefährlich ist...

Gibt es eine Fahrervereinigung für solche Fragen, ähnlich der Formel 1?
 
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Zitat:
Zitat von JimPanzen Beitrag anzeigen
Andy Schleck has criticised race organisers for the dangerous descent into Gap on Stage 16 after he lost more than a minute to GC rival Cadel Evans.

"Is this really what people want to see?" Schleck asked soon after the stage won by Thor Hushovd. "I think the parcours was really badly chosen today. We don't want to see riders crashing or riders taking risks. Everybody has family at home, and finishes like this should not be allowed."

Quelle
Auch, wenn er das als Ausrede mißbraucht, so hat er mMn recht!

Man muss dazu sagen, dass Andy Schleck dies VOR der heutigen Etappe gesagt hat. Also so zu tun, als wäre das eine Ausrede heute ist falsch!
 
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Man muss dazu sagen, dass Andy Schleck dies VOR der heutigen Etappe gesagt hat. Also so zu tun, als wäre das eine Ausrede heute ist falsch!

Nein, exakt das hat er nach der Etappe gesagt. Er hat davor allerdings schon gesagt, dass er die Abfahrt für gefährlich hält, das stimmt.
 
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Achso okay, dann tut es mir leid!
Ich hab nur das hier scohn gestern gelesen:
Aber das Gefährlichste ist die Abfahrt. Meiner Meinung nach muss man kein solches Finale machen. Es kann dort immer zu Stürzen kommen
Es bleibt also dabei das es keine neue ausrede ist!
 
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