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PBP 2027

Beim Abendstart geht man meistens halt auch schon leicht müde an den Start. Zumindest ich habe es nie geschafft an dem Tag vorher genug zu schlafen.

Bin mal einen 1200er in Ungarn mit Morgenstart um 7 Uhr gefahren, das fande ich viel angenehmer ausgeschlafen los zu fahren.
 
Hab ich was übersehen?
Statistisch gesehen haben die 84h-Gruppen die wenigsten Abbrecher.
Aber dem Trubel hinterherfahren ist nur teilweise richtig - denn an den Kontrollstellen die in beide Richtungen angefahren werden hast du ja trotzdem Dopplungen. Dafür sind die Verpflegungsstellen insgesamt relativ abgegrast - auch wenn die Helfer gute Stimmung haben da sie den Feierabend schon riechen können.
Ich sag mal so - es hatte einen gewissen morbiden Charme all die Gestrandeten aus Gruppe K zu überholen…
 
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Das scheint mir eigentlich eh' eine günstige Strategie: Sind zwar 6 Stunden weniger Zeit, aber man spart sich eine Nacht. Dafür fährt man dem Trubel hinterher. Hab ich was übersehen?
Ja. Das eine Bild, das niemand mehr aus dem Kopf bekommt, der abends gestartet ist: Die lange, nahezu unterbrechungsfreie Schlange von Rücklichtern bis zum Horizont.
Du übersiehst also pure Fahrradromantik 🥰
Beim Abendstart geht man meistens halt auch schon leicht müde an den Start.
Lieber leicht müde als komplett gerädert 😆
Zu der Frage ist ja alles gesagt, man muss halt abwägen, was für den eigenen Körper passt. Fürs erste Mal PBP spielt aber vielleicht auch Nervosität vor dem großen Unbekannten eine Rolle. Früher Morgen ist nicht unbedingt meins, aber auch nichts, womit ich normalerweise nicht grundsätzlich klar käme. Aber in der Nacht auf Montag hätte ich vor gespannter Erwartung kein Auge zugetan. Da bin ich morgens dann doch lieber ohne Schlaf in Fougères als ohne Schlaf in Rambouillet.

Naja, und sechs Stunden mehr sind sechs Stunden mehr, von denen ich am Ende fünf gebraucht habe… 🙈
Ich sag mal so - es hatte einen gewissen morbiden Charme all die Gestrandeten aus Gruppe K zu überholen…
Ja wegen der Bulge, der Bubble, der Welle, wie auch immer… man kann auch einfach Sonntag spät starten (hier Gruppe L), nach einer tollen Nacht zwei krisenhafte Tage verleben, hinter die Welle geraten, und dann mit den ausgeschlafenen und wohlkoordinierten 84er Gruppen mitfahren. Wenn und soweit das körperlich an Tag drei und hinein in Nacht vier noch bzw. wieder klappt, hat man da 'ne gute Zeit auf dem Rad.

Ich würde jetzt hier keinen negative split empfehlen wollen, aber am Ende kann man eh nicht für alle Eventualitäten planen und et kütt wie et kütt.
 
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Ich fahre seid letztem Jahr Brevets und will schauen, ob ich die Quali schaffe. Morgenstarts scheint es ja zumindest für die 90 Stunden im kommenden Jahr nicht zu geben. Nur die letzte Startwelle geht bis morgens um 6 Uhr. Dafür aber ein extra Fenster für Frauen. Fahren die meisten die erste Nacht komplett durch? Macht meines Erachtens für Einsteigerinnen nicht ganz so viel Sinn, da dann eine Pausierung am Tag erforderlich wäre.
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Die erste Nacht kann man sehr gut durchfahren. Je nachdem wie gut erholt man an den Start gegangen ist, geht auch der folgende Tag noch gut.
Die zweite Nacht wird dann eher die Herausforderung. Da sollte man dann kurz ruhen. Krampfhaft mit Ausfallerscheinungen auf dem Rad zu sitzen halte ich für fahrlässig und sollte man vermeiden. Es geht ja schließlich um die goldene Ananas.

Gut testen kann man den eigenen Körper auf einem 400er (mit Abendstart) oder 600er

Nachtrag:
Auch wichtig ist das Austesten der Nahrungsaufnahme. Ich kann nachts z.B. nicht gut essen. Die Quittung kommt dann am nächsten Tag.
 
Würde aber bedeuten, dass man etwa 28 Stunden bis zur Folgenacht im Sattel sitzen müsste. Das ist schon ambitioniert. Ich würde versuchen das Nötigste in der Nacht zu fahren und den Tag immer voll auszufahren.
 
Ja das auf jeden Fall. Mich interessiert, wie es die anderen so machen. Sind ganz nette Erfahrungswerte und sich darüber auszutauschen ja irgendwie auch ein bisschen Vorfreude ☺️
 
Ja das auf jeden Fall. Mich interessiert, wie es die anderen so machen. Sind ganz nette Erfahrungswerte und sich darüber auszutauschen ja irgendwie auch ein bisschen Vorfreude ☺️
Ich werde in der ersten Nacht auf jeden Fall ein oder zwei Powernapps machen. Werde bei Dunkelheit schnell müde. Teste das aber dieses Jahr bei einem 600er.
 
Habe mir gestern mal von ChatGPT einen Trainingsplan erstellen lassen und da waren auch paar Nachtfahrt Test drin.
Hat insgesamt ganz gut geklungen was da rauskam. Bisher hatte ich nicht wirklich strukturiert trainiert. Bin einfach gefahren wann ich Lust hatte, das wird aber jetzt nicht mehr ausreichen.
 
Ich werde in der ersten Nacht auf jeden Fall ein oder zwei Powernapps machen. Werde bei Dunkelheit schnell müde. Teste das aber dieses Jahr bei einem 600er.
Ja in der ersten Nacht werde ich auf jeden Fall auch schlafen. Alles andere ist zu brutal für mich 😅 in welchem Zeitfenster willst du starten? Bei den Frauen. Die 600 km möchte ich auch dieses Jahr probieren. Bisher war 300 km mein Maximum.
 
Ja in der ersten Nacht werde ich auf jeden Fall auch schlafen. Alles andere ist zu brutal für mich 😅 in welchem Zeitfenster willst du starten? Bei den Frauen. Die 600 km möchte ich auch dieses Jahr probieren. Bisher war 300 km mein Maximum.
Ich möchte in der normalen 90 h Gruppe starten, am liebsten gegen 18 Uhr. Dann kann ich erstmal bis 1 oder 2 Uhr durchfahren. Das wären 7 oder 8 Stunden. Dann käme ich mit ein oder zwei 20 Minuten Powernapps gut durch den Rest der Nacht. Morgens bei Sonnenaufgang werde ich eh wieder munter.
 
Fahren die meisten die erste Nacht komplett durch? Macht meines Erachtens für Einsteigerinnen nicht ganz so viel Sinn, da dann eine Pausierung am Tag erforderlich wäre.
Und dann sind am ersten Tag deutlich über 30 Grad und es liegen ständig Leute dösend im Schatten.

Die Zwischenzeiten wurden 2023 noch als irgendwie wichtig kommuniziert, das könnte sich aber ändern (sie sind ja auch bei normalen Brevets nur noch Hinweise). Vielleicht weiß es @Ivo schon genau?
Diese Zeiten hätten eine längere Pause gleich in der ersten Nacht für die meisten jedenfalls ausgeschlossen.

In der ersten Nacht hab ich eigentlich vor allem Randonneure schlafen sehen, bei denen ein Jetlag eine Rolle gespielt haben dürfte. In der Hinsicht haben wir Europäer es da sehr leicht.
 
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Du hast einen wichtigen Startblock weg gelassen, den Morgenstart am Montag.
Ich bin sowohl 90 Std. nachmittags als auch 84 Stunden früh morgens gestartet.
Morgens zu starten fand ich am angenehmsten.
Die Starter haben nach rund einer Stunde Dunkelheit einen vollen Tag bei Tageslicht vor sich.
Beim Nachmittagsstart kommt die Nacht schnell. So war ich bereits ein paar Stunden nach dem Start müde. Doof!
 
Als 90std Fahrer am Sonntagnachmittag so früh wie möglich zu starten ist sinnvoll. Man ist ja eh wach und will endlich los.
Ich versuche immer, den nötigen Power nap (bis maximal 2 std Schlaf) so lange wie möglich hinauszögern. Gelingt mir das, stelle ich dann den Wecker auf die Zeit der Dämmerung . Mit dem Tageslicht ist dann die Müdigkeit weg.
 
Ist die erste Startgruppe am Sonntag recht begehrt?

Die würde mir von der Zeit (und vermutlich auch von der Geschwindigkeit) her wohl am besten passen.
Ich bin zwar bisher maximal 500 km am Stück gefahren, aber da hat sich in der Nacht losfahren ganz gut bewährt - da bin ich noch fit und wenn dann die erste Müdigkeit kommt ist auch schon wieder Tageslicht vorhanden.
 
Ist die erste Startgruppe am Sonntag recht begehrt?

Die würde mir von der Zeit (und vermutlich auch von der Geschwindigkeit) her wohl am besten passen.
Ich bin zwar bisher maximal 500 km am Stück gefahren, aber da hat sich in der Nacht losfahren ganz gut bewährt - da bin ich noch fit und wenn dann die erste Müdigkeit kommt ist auch schon wieder Tageslicht vorhanden.
Ja, sehr begehrt. Du brauchst die beste pre qualification dazu.
Wegen den Abendstart, ich schaffe es meistens bis zur nächsten Nacht rund 4 Uhr zu fahren bevor ich kurz schlafe, auf der alten Strecke bis carhaix
 
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Du hast einen wichtigen Startblock weg gelassen, den Morgenstart am Montag.
Ich bin sowohl 90 Std. nachmittags als auch 84 Stunden früh morgens gestartet.
Morgens zu starten fand ich am angenehmsten.
Die Starter haben nach rund einer Stunde Dunkelheit einen vollen Tag bei Tageslicht vor sich.
Beim Nachmittagsstart kommt die Nacht schnell. So war ich bereits ein paar Stunden nach dem Start müde. Doof!
Ich vermute, dass es sich bei der Tabelle der Startzeiten um eine Übersetzung der fehlerhaften englischen Version handelt (habe es zuerst aufgrund meiner inneren Autokorrektur dort nicht bemerkt), wobei die beiden falschen Zeiten "richtig" übernommen wurden und die richtige Zeit geändert wurde.
Es steht dort "Monday 5 pm" und "Monday 5:15 a.m. to 6 p.m." (wäre Zeitfenster über 12 h)
Korrekt ist für Montag bei allen Zeiten a.m (also 5:00 Uhr und 5:15 Uhr bis 6:00 Uhr)., was dann auch zum "in the morning" im Einleitungstext passt und auch in der französischen Version steht.
Genau so war es auch schon bei den letzten Austragungen.
 
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Du hast einen wichtigen Startblock weg gelassen, den Morgenstart am Montag.
Ich bin sowohl 90 Std. nachmittags als auch 84 Stunden früh morgens gestartet.
Morgens zu starten fand ich am angenehmsten.
Die Starter haben nach rund einer Stunde Dunkelheit einen vollen Tag bei Tageslicht vor sich.
Beim Nachmittagsstart kommt die Nacht schnell. So war ich bereits ein paar Stunden nach dem Start müde. Doof!
Ah das ist tatsächlich durch die Übersetzung passiert. Heißt dann aber das nur das 84 Stunden Time-Limit am Morgen starten kann oder?
 
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