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Leistungsverlust bei stark vermindertem Training?

Also heute dann die Alpe, oder? Eigentlich sind auch die Unlocked Zwiftrennen nicht schlecht.
 

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Re: Leistungsverlust bei stark vermindertem Training?
@ronde2009 nee heute nicht..aber genau diesen Stil mag ich ;-)

Gestern bin ich "nur" zu meinen zur Zeit favourisierten Robopacern..
Einrollen mit Miguel und dann 3x10 Minuten mit Jaques. Im letzten Intervall habe ich ich die Gruppe dann kurz vor Ende verloren. Allerdings war die Fahrt auch nicht gerade perfekt gleichmässig
Das hier kam dabei raus

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Weil ich mich hinten raus fallen lasse?
Ich bin da bisher so vorgegangen:
  • Einfahren
  • per teleport in die gewünschte Gruppe und dort mitfahren
  • nach Ende der Wunschzeit hinten raus fallen lassen und Pausenzeit rollen
  • per teleport wieder in die Gruppe
  • usw
Der Pacer sorgt dann bei mir für eine höhere Motivation..auch wenn dann die Fahrt nicht immer sooo konstant ist.
 
..ach okay, dachte, Du wärst einer von denen, die dann immer vorn aus der Gruppe rausschießen, oder sich hinten wieder zurückkämpfen müssen.
 
@ronde2009 nee heute nicht..aber genau diesen Stil mag ich ;-)

Gestern bin ich "nur" zu meinen zur Zeit favourisierten Robopacern..
Einrollen mit Miguel und dann 3x10 Minuten mit Jaques. Im letzten Intervall habe ich ich die Gruppe dann kurz vor Ende verloren. Allerdings war die Fahrt auch nicht gerade perfekt gleichmässig
Das hier kam dabei raus

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Ich kenn jetzt Deine MaxHF nicht, aber sieht zumindest nach 3x 10 Min SST aus 👍
 
Ja, sieht nach SST aus. Man kann das auch schnell sehen wenn Du 3*12 daraus machst. Ich habe mir für die Alpe auch einen Workout programmiert. Damit kannst Du die Intensität besser steuern, als mit einem Robopacer.
 
Alpe wurde eingefordert..:-)

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Die 200 Watt habe ich jetzt nicht so ganz bestätigen können und zwischendrin hätte auch ein wenig mehr Motivation nicht geschadet. Aber dafür das ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr versucht habe so lange (für meine Verhältnisse) so schnell zu fahren...bin ich echt zufrieden.
Klar, Pulsdrift ist vorhanden, aber kurz danach war ich wieder halbwegs OK..hab aber auch recht ordentlich zugeführt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst Dir aber im Geiste auch noch ein paar Watt draufschlagen, weil Du vermutlich mit variablem Widerstand, also nicht im ERG- Modus oder mit "dummer Rolle" gefahren bist? Diese Rhythmuswechsel, Serpentinen mit 0%, dann wieder 12, das wirkt sich auch negativ auf den Gesamtschnitt aus.
 
Ich nutze einen kickr Core und ja, ich bin im Simulations-Modus gefahren.
Die Rythmuswechsel bzw. die wechselnden Steigungsprozente werden sich bestimmt auswirken, aber im Erg-Mode hätte ich das ziemlich sicher nicht geschafft. Ich komme da recht schnell mit der Trittfrequenz in eine Abwärtsspirale und dann ist es vorbei..
Deswegen auch mein Schritt vermehrt die Robopacer zu nutzen. Klar werde ich die Zonen nicht so genau einhalten aber ein kleiner Durchhänger / Griff zur Flasche ist (für mich und aktuell) leichter zu kompensieren und meiner Motivation schadet es auch nicht..

@AW312 MaxHf lag das letzte mal bei so knapp über 180.
 
Bis zum nächsten Test ist ja jetzt noch Zeit, aber ein kleiner Tipp. Neben Erg-Modus und Simulation, gibt es noch eine dritte Möglichkeit, so einen Test zu fahren: Als programmiertes Workout. Dazu legst Du ein Dir Custom-Workout an. Das geht entweder direkt in Zwift, oder über die im Netz frei zugänglichen Workout Editor. Im Custom-Workout legst Du ein Element mit der Zielleistung und einer Dauer von >1h an. Wenn Du das Workout fährst und NICHT den Erg-Modus aktivierst hat, steuert Zwift den Widerstand an der Rolle nicht nach der Topografie der Landschaft, sondern mit einem konstanten Widerstand (entsprechend einer konstanten Steigung). Diesen Widerstand kannst Du dann sogar während des Workouts über die Buttons am unteren Rand des Bildschirms steuern. Die Buttons kannst Du hier sehen - mit den Pfeilen markiert, die verändern nicht die Wattvorgabe, sondern steuern direkt die Bremse der Rolle. Das erspart das "Wrestling" mit dem Erg-Modus aber auch die Leistungsspitzen, die sonst durch die unterschiedlichen Steigungen an Anstiegen produziert werden. Du kannst Dir dann den Widerstand an der Rolle so einstellen, dass Du konstant mit einer für Dich optimalen Trittfrequenz fährst. Und wenn Du dabei über oder unter der vorgegebenen Leistung liegst, änder das an dem Widerstand nichts.
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Wenn Du mit dem Erstellen von Custom-Workouts nicht vertraut bist, kann Dir gerne eines erstellen.
 
Diesen Widerstand kannst Du dann sogar während des Workouts über die Buttons am unteren Rand des Bildschirms steuern. Die Buttons kannst Du hier sehen - mit den Pfeilen markiert, die verändern nicht die Wattvorgabe, sondern steuern direkt die Bremse der Rolle.

Nur der Vollständigkeit halber: Das lässt sich auch per Garmin/Wahoo/..-Fahrradcomputer steuern, wenn man die mit der Rolle koppelt. Habe den Garmin eh immer parallel laufen, auch aus der Zeit her, als man in Zwift noch keine "Runden/Zwischenzeiten stoppen" konnte. Dann kann man auch die Steigung mit hoch/runter-Tasten/Touch regeln.
 
Nur der Vollständigkeit halber: Das lässt sich auch per Garmin/Wahoo/..-Fahrradcomputer steuern, wenn man die mit der Rolle koppelt. Habe den Garmin eh immer parallel laufen, auch aus der Zeit her, als man in Zwift noch keine "Runden/Zwischenzeiten stoppen" konnte. Dann kann man auch die Steigung mit hoch/runter-Tasten/Touch regeln.

Bei mir funktioniert das leider nicht. Wenn ich den Garmin zusätzlich zu Zwift mit der Rolle verbinde, kann ich über das entsprechende Modul im Garmin zwar den Widerstand der Rolle steuern. Die Rolle ändert dann auch kurzzeitig den Widerstand, geht dann aber wieder auf den ursprünglichen Widerstand zurück. Ist bei meinem Kickr so und war vorher beim H3 auch schon so, wenn ich mich recht erinnere.
 
Wenn ich den Garmin zusätzlich zu Zwift * mit der Rolle verbinde, kann ich über das entsprechende Modul im Garmin zwar den Widerstand der Rolle steuern.
Wahoo App lässt gar keine anderen Geräte neben sich zu - entweder ist die Rolle mit der wahoo app verbunden, dann kommen keine Watt in Zwift an oder umgekehrt.

Bei @Teutone ist dies wohl der Besonderheit geschuldet, dass er meines Wissens die Leistungskopplung über seine Powermeter-Pedale hat, nicht über die Rolle (die dann "dumm" ist bzw. nicht von Zwift gesteuert wird)?
 
Bis zum nächsten Test ist ja jetzt noch Zeit, aber ein kleiner Tipp. Neben Erg-Modus und Simulation, gibt es noch eine dritte Möglichkeit, so einen Test zu fahren: Als programmiertes Workout. Dazu legst Du ein Dir Custom-Workout an. Das geht entweder direkt in Zwift, oder über die im Netz frei zugänglichen Workout Editor. Im Custom-Workout legst Du ein Element mit der Zielleistung und einer Dauer von >1h an. Wenn Du das Workout fährst und NICHT den Erg-Modus aktivierst hat, steuert Zwift den Widerstand an der Rolle nicht nach der Topografie der Landschaft, sondern mit einem konstanten Widerstand (entsprechend einer konstanten Steigung). Diesen Widerstand kannst Du dann sogar während des Workouts über die Buttons am unteren Rand des Bildschirms steuern. Die Buttons kannst Du hier sehen - mit den Pfeilen markiert, die verändern nicht die Wattvorgabe, sondern steuern direkt die Bremse der Rolle. Das erspart das "Wrestling" mit dem Erg-Modus aber auch die Leistungsspitzen, die sonst durch die unterschiedlichen Steigungen an Anstiegen produziert werden. Du kannst Dir dann den Widerstand an der Rolle so einstellen, dass Du konstant mit einer für Dich optimalen Trittfrequenz fährst. Und wenn Du dabei über oder unter der vorgegebenen Leistung liegst, änder das an dem Widerstand nichts.
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Wenn Du mit dem Erstellen von Custom-Workouts nicht vertraut bist, kann Dir gerne eines erstellen.
Oder halt einfach die Trainerschwierigkeit auf 0 und klassisch schalten. Aber warum einfach, wenns auch kompliziert geht :-).
Dann kannst dir bei Zwift sogar die Segmente anzeigen lassen und Runden starten, wie man möchte.
 
Wahoo App lässt gar keine anderen Geräte neben sich zu - entweder ist die Rolle mit der wahoo app verbunden, dann kommen keine Watt in Zwift an oder umgekehrt.
Das ist leider falsch. Ich bin jahrelang nur mit der Wahoo Kickr V5 Rolle und Zwift und der Wahoo App gefahren. Alles gleichzeitig, ohne einen weiteren Powermeter. Dabei habe ich oft die Wahoo Fitness App genutzt, um z.B. eine feste % Steigung einzugeben und habe damit die Kontrolle der Wahoo Rolle über die Wahoo App gesteuert. Parallel dazu wurden die Watt und Puls und TF an Zwift übertragen und somit konnte ich z.B. die Alpe D'Zwift hochfliegen.
Mittlerweile mache ich das nicht mehr, weil ich auf MyWhoosh umgestiegen bin. Und siehe da: Mit MyWhoosh ist es genau so wie Du sagst: Sobald die Wahoo App die Kontrolle der Wahoo Rolle hat, kommen keine Watt mehr bei MyWhoosh an. Warum das aber mit Zwift klappt weiß ich nicht.
Bei @Teutone ist dies wohl der Besonderheit geschuldet, dass er meines Wissens die Leistungskopplung über seine Powermeter-Pedale hat, nicht über die Rolle (die dann "dumm" ist bzw. nicht von Zwift gesteuert wird)?
Daher habe ich jetzt für MyWhoosh parallel zur Wahoo Rolle auch noch eine PM Kurbel um MyWhoosh mit Watt und TF zu versorgen.

Vermutlich ist da irgendwo ein Bug bei MyWhoosh, denn mit Zwift funzt es einwandfrei mit nur einem PM.
 
Oder halt einfach die Trainerschwierigkeit auf 0 und klassisch schalten. Aber warum einfach, wenns auch kompliziert geht :-).

Insbesondere in der letzten Eskalationsstufe (virtuelles Schalten) wurde es dann ja irgendwie umso bekloppter, je mehr man sich das mal bewusst vor Augen hält: Zwift drückt der Rolle am "Berg" virtuell einen Widerstand rein, und ich gleiche diesen Widerstand dann mit einem virtuellen Schaltvorgang aus. :rolleyes:
 
Aber am Ende macht man das doch draussen auch.. man fährt extra in die Alpen und montiert sich dafür eine kürzere Übersetzung ans Rad.
Den, wie ich gelernt habe, "Incline"-Modus werde ich für (längere) Tests probieren.

Davon ab zu meiner ursprünglichen Frage:
1. Es scheint, ich habe, zumindest bei Belastungen von 10 Minuten bis gute Stunde, wirklich nur ca. 10% verloren.
2. Ich hätte gedacht es wäre mehr.
3. Sobald ich wieder mehr trainieren kann, werde ich mein Training nochmal überdenken. Sowohl die Belastungs-/Erholungsphasen als auch die Ernährung auf und neben dem Rad.

Blutwerte werde ich mal checken lassen..andererseits sollte ich vielleicht dafür wieder die Belastung hochfahren. Vielleicht gibt es erst dann einen Mangel an Eisen, Zink, Vitamin D, Magnesium oder was auch immer
 
Aber am Ende macht man das doch draussen auch.. man fährt extra in die Alpen und montiert sich dafür eine kürzere Übersetzung ans Rad.
Ja, natürlich, aber warum muss ich das drinnen nachspielen, wenn es doch nur nervt? Ich stelle mir zum Zwiften auch mal 3 oder 4 Flaschen neben mir aufs Bord, ohne zu simulieren, dass ich zum Flaschenfüllen rechts ran muss, oder ein Helfer mir welche bringt. Auch Plattfüße simuliere ich nicht, weil sie nerven. :D
 
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