Zum einen glaube ich den Kids werden die Ausfahrten schlicht zu langweilig.
Meiner schreit schon auf dem MTB nach spätestens 10 Minuten nach "voll brutalen Trails", wehe es geht nur gerade aus oder auf dem Forstweg.
Zum anderen ist mir auch nicht wohl dabei Landstrassen mit ihm zu fahren.
Ihr wisst alle um die Problematiken mit Autofahrern, da möchte ich lieber kein Kind dabei haben.
Ich denke Strasse geht erst ab 13 oder 14 vernünftig.
Jo,
da ist was dran. Meiner ist jetzt 11 und hat in der Vergangeheit so manche Tour mit uns gemacht. Abwechslung ist aber wichtig, das ist im Gelaende einfacher gegeben. Da muss man viel Geduld und Zeit mitbringen, will man irgendwann mal 30 oder 50km am Stueck mit den Zwergen fahren. Ich habe am Anfang nur auf die Zeit geguckt, die wir auf/mit dem Rad verbracht haben - nicht auf die Kilometer ;-) Mittlerweile klappt das gut und es kann nicht mehr lange dauern, bis er mich am Berg nass macht ;-)
Mein Sohn liebt sein Rennrad

aber mehr gefahren wurde doch das 24" MTB.
Mittlerweile fahre ich mit ihm ohne Angst auf der Strasse, er faehrt recht routiniert und vorausschauend. Wir haben aber auch frueh angefangen *auch* auf der Strasse zu fahren. Mit Papa vorneweg lernte der folgende Sohnemann vermutlich recht leicht die typischen Aufpasssituationen kennen, denke ich.
Trotzdem sind wir in Familie lieber durch Wald und Flur gefahren - und da war das Alan nicht so wirklich passend und blieb oft daheim.
Naechstes Jahr werden beide 24" Raeder zu klein sein. Rennradersatz ist im Zulauf, erstmalig mit Laufraedern in einer "ordentlichen" Groesse, in winziger Rahmengroesse und mit Platz fuer etwas breitere
Reifen. Mittlerweile traue ich ihm dann auch zu auch ein Rennrad mit etwas breiteren
Reifen sicher, flott und mit Spass durch den Wald zu bewegen
