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Gedanken um das Gewicht

Die 10er-im-Tank Geschichte hat schon was, abgesehen vom gleichbleibenden Preis fürs Tanken. Die 50 Liter Luft im Tank wiegen nicht so viel wie 50 Liter Benzin. Dieses Gewicht muß nicht beschleunigt werden.
Die Geschichte mit dem Wasser am Rad oder am Mann ist eher eine Nullnummer die man so oder so empfinden kann. Am besten vor dem Losfahren alles in die Wampe kippen, ist wahrscheinlich am aerodynamischsten ;-))
Ich verstehe aber schon: Da haste ein Rad unter 7 Kilo das sich schön leicht anfühlt, dann steckste die beiden Buddeln für ne längere Runde dran und das Ding ist auf den Schlag 20% schwerer .... da könntste auch mit dem ollen Stahlhobel los ....
Ist natürlich 'ne Mimmi-Rechnung ....

Richtig ist auf jeden Fall, mit mehr Fahren legt sich das alles ;-))
 
Ich verstehe aber schon: Da haste ein Rad unter 7 Kilo das sich schön leicht anfühlt, dann steckste die beiden Buddeln für ne längere Runde dran und das Ding ist auf den Schlag 20% schwerer .... da könntste auch mit dem ollen Stahlhobel los ....

Und hast dann kein Wasser dabei. Oder bist dann doch noch schwerer. :rolleyes:
Es gibt einfach Dinge, die sind obligatorisch dabei, u.a. Pannenset, Wasser, Handy, Geld. Auch meine Plauze ist zum Zeitpunkt der jeweiligen Tour fix. Und es nützt mir dann nix, zu wissen, dass ich locker x Kilos am Ranzen einsparen könnte. Es bleibt dabei, dass ich mit einem leichteren Rad leichter unterwegs bin. Ob mir das was nützt, sei mal dahingestellt...
 
Denke es ist eher die Frage wo das Gewicht ist. Vom Schwerpunkt hätte ich das System Gewicht wohl lieber tief über der Straße. Als der dicke Bauch in 1,5m Höhe

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Was für eine Frage .... Man sollte die Flasche(n) hochwerfen und wieder fangen. Geübte reduzieren mit dieser Methode die Zeit, die sie Flaschen effektiv mitführen um bis zu 90%. Dadurch kommt man bei hundert Kilometern auf eine Zeitersparnis im zweistelligen Zehntelsekundenbereich!
Wurde im Windkanal getestet, es gibt auch eine Studie - habe aber leider vergessen wo die zu finden ist. Einfach mal googeln nach "Flasche Rad werfen".

Wem das zu schwierig ist, der sollte sie am Rad transportieren und mit schwerem Wasser befüllen, da der niedrigere Schwerpunkt das Einlenkverhalten verbessert und somit den Radgewichtsnachteil kompensiert.

Gern geschehen.
 
Was ist die bessere Lösung:
Den 1 Liter mitgeführtes Trinkwasser am Rahmen befestigen oder am Körper (Rucksack) transportieren?
Ich bin ja bekennender Rucksackhasser, auch wenn ich weiß, daß viele Leute damit ganz gut zurechtkommen, wenn es darum geht Übernachtungsgepäck zu transportieren.
Wenns aber um "effektiver" im Highendbereich (und ich wüsste nicht, wo so eine Krümelei sonst einen Sinn ergeben sollte) geht, drängt sich schon die Frage auf: Bist Du schon mal Rad gefahren? Auch schonmal mit Rucksack?

Als kreativen Alternativvorschlag: Helm mit integriertem Wassertank. Lässt sich prima aerodynamisch verkleiden, und das Wasser ist immer dicht bei:rolleyes:
 
Als kreativen Alternativvorschlag: Helm mit integriertem Wassertank. Lässt sich prima aerodynamisch verkleiden, und das Wasser ist immer dicht bei:rolleyes:
Also ohne die Aeroverkleidung gibt es das schon
http://www.ebay.de/itm/Bierhelm-Tri...m-Party-Duo-Getraenkehalter-628-/272283210248

$_57.JPG
 
Naja, es kommt ja wohl auch keiner auf die Idee sein Auto immer nur mit 10 Litern Benzin zu fahren um die 80-90 Kilo Gewichtsersparnis im Vergleich zu einem vollen Tank zu haben.
Doch, von denen habe ich gleich mehrere im Bekanntenkreis. Als T5-Fahrer mache ich das aber nicht so...

Die Frage, welchen Effekt die Wasserplatzierung wo hat, ist simpel zu beantworten:
1. Am Ende im Magen, sonst hast du tatsächlich unnötig viel mitgenommen. Und unnötig ist immer nur unnötig - egal wo.
2. Versuch macht kluch. Warum fährst du nicht mal ne Stunde mit voller Flasche am Hobel, anschließend fährst du dieselbe Strecke mit dem Liter im Rucksack. Dann merkste doch, was Sache ist!
 
Doch, von denen habe ich gleich mehrere im Bekanntenkreis. Als T5-Fahrer mache ich das aber nicht so...

Die Frage, welchen Effekt die Wasserplatzierung wo hat, ist simpel zu beantworten:
1. Am Ende im Magen, sonst hast du tatsächlich unnötig viel mitgenommen. Und unnötig ist immer nur unnötig - egal wo.
2. Versuch macht kluch. Warum fährst du nicht mal ne Stunde mit voller Flasche am Hobel, anschließend fährst du dieselbe Strecke mit dem Liter im Rucksack. Dann merkste doch, was Sache ist!

Macht sich das Gewicht des Rucksacks eigentlich auch bemerkbar ?
Um das zu klären, müßte man dann ja mal eine Strecke mit und eine ohne Rucksack fahren.
Aber wo läßt man dann die Wasserflasche ?:idee:
 
Ein Kumpel hat sich letztens seine Flasche den Berg von einem anderen Kumpel hochfahren lassen, da spart man am meisten.:D

Wobei ich sagen muss, dass ich Sonntags mittlerweile auch versuche mit nur 1 Flasche auszukommen. Am Berg nicht abreissen lassen müssen. Alles ausser festhalten ist erlaubt.:D
 
Ein Kumpel hat sich letztens seine Flasche den Berg von einem anderen Kumpel hochfahren lassen, da spart man am meisten.:D

Wobei ich sagen muss, dass ich Sonntags mittlerweile auch versuche mit nur 1 Flasche auszukommen. Am Berg nicht abreissen lassen müssen. Alles ausser festhalten ist erlaubt.:D

Ich weiß nicht, ob man damit wirklich etwas spart. Klar, wenn man nur seine ~40km Schönwetter-Runde fährt. Ansonsten sind zwei Flaschen aber schneller, weil man dann weiter fahren kann, ohne nachfüllen zu müssen. Die Standleitung holt man nicht mehr rein. Oder man fährt gleich h doppelt so weit. Dann macht einen die zweite Flasche quasi doppelt so schnell! So geht Physik.
 
Ein Pro(Anquetil?)sagte mal, das man im Wiegetritt den 1Kg als Druck auf die Pedale spürt. Es wurde aber festgestellt, das er nie eine Flasche in der Trikottasche hatte.
Wo ichs gelesen hab? Weis nicht mehr:(
Rawuza
Ich habe erst letztens in Tim Krabbés "The Rider" von Anquetils Angewohnheit gelesen... ein Zitat dazu aus "The Rider" gibt es hier zu lesen: http://cyclingart.blogspot.de/2014/06/anquetil-take-bidon-out-of-its-holder.html
Tim K. ordnet das übrigens bei den eigenartigen Ritualen von Radrennfahrern ein, die diesen mental Kraft geben...

Ganz nebenbei: Schönes Buch!
 
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