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Frauenpower - Frauenfräd

ghostrider schrieb:
@Pippi, mit knapp 20 Jahren liegst Du noch deutlich über dem Tip, den ich abgegeben hätte. Die Art zu schreiben riecht förmlich nach Backfisch...

Nicht unbedingt.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie angefressen ich war, als mir von einem männlichen Vereinsmitglied gesagt wurde, dass ich zum Besten aller schon mal vorfahren soll, als ich nicht mit dem Cappuchinogrüppchen auf die 40 km mit 20km/h-Runde abbiegen wollte. Ich bin nie wieder mit denen gefahren, aber ich war zornig genug, um anderthalb Jahre zu trainieren um genau die Männer in der Gruppe am Berg stehen lassen zu können. :mad:

Eine recht gönnerhafte Bemerkung darüber, dass ich eine lange Strecke, die er ziemlich am Limit hinter sich gebracht hat, sicher ganz furchtbar locker schaffen könnte, wenn es kein Zeitlimit gäbe, hat mir die Energie verliehen, so zu trainieren, genau die Strecke in einer schnelleren Bruttozeit fahren zu können, wie besagtes Exemplar des anderen Geschlechts. Er hätte es sich auch selbst ausrechnen können, dass diese Bemerkung etwas uncool ist, wenn er sich je überhaupt dafür interessiert hätte, welchen Bruttoschnitt ich auf Langstrecken fahre. :(

Ich kenne auch die Situation, wo ich mich an einer langen Steigung über mehrere Minuten an einen Mann heranarbeite, ihn letztendlich überhole und - tata - er unmittelbar magisch mit neuen Kräften versehen grußlos und verbissen an mir vorbeizieht. Wenn es passt, lasse ich es mir nicht nehmen, diesen Geste mit tiefer, innerer Befriedigung zu erwidern. Sind wir zu zweit, kann ich mir in solchen Situation oft Bemerkung darüber, welch belebende Wirkung Frauen doch im Radsport haben, nicht immer verkneifen. :p

Dann gibt es natürlich auch noch die, die sich auch bei einer Frau für Windschatten bedanken oder freundlich selbst welchen anbieten, die, die auch einer Frau mal ein Lob aussprechen können, die technischen Rat und Hilfe auch von einer Frau annehmen oder kollegial statt gönnerhaft bei einer Panne helfen, und die, die einfach gute Sportkameraden sind. Nicht zuvergessen solche, die einfach ihr eigenes Ding durchziehen. :)

Dumm nur, dass negative Eindrücke sich so viel besser einprägen und mindestens das aktuelle Fühlen und Handeln so viel mehr beeinflussen...:eek:

Atalante
 
Teutone schrieb:
Für mich ist das einfach ein cooler Motivationsschub, sich z.B. mit jemandem am Berg zu messen. Da kriegt man den Puls doch viel leichter richtig nach oben geschaubt, als wenn man nur den ollen Tacho als Gegener hat.

Geht mir auch so, nicht nur am Berg. Allein unterwegs falle ich einfach in einen Trott, den ich zwar mühelos lange durchhalte, mit dem ich aber nicht einmal mich selbst beeindrucken kann. Der Wunsch, an einer Gruppe dranbleiben oder auch nur den einen oder anderen Fahrer einzuholen, beflügelt ganz ungemein, besonders wenn es sich um Leute handelt, von denen ich weiß, dass sie etwa in meiner Leistungsklasse oder gerade darüber sind.

Wenn es tatsächlich eine Frau sein sollte, zolle ich Ihr allerdings tatsächlich mehr Respekt, als einem Männe. Einfach, weil eine Frau nunmal genetisch (Muskelmasse, etc.) schon leicht benachteiligt ist und mit Sicherheit wesentlich mehr trainieren muss, als ein ihr ebenbürtiger Kerl.

Danke, dass du das mal wieder anführst. Es schadet nicht, wenn man sich ab und an vor Augen führt, dass zum Beispiel Zeitlimits für Marathons sich an passabel trainierten Männern orientieren und somit fast jede Frau, die es überhaupt schafft, schon deutlich überdurchschnittlich investiert hat, sei es in Training oder in "Biss" und damit mehr als nur passabel ist.

Wenn frau allein 10% vom Körpergewicht in Fett mehr den Berg hochwuppen muss, als ein vergleichbarer Mann, dann sollte es eigentlich niemanden wundern, dass die meisten es eben nicht so schnell können. Das sind mehrere Kilo "totes Gewicht" (es kommt noch das in Fettgewebe gebundene Wasser dazu), die das Watt/Kilo-Verhältnis ganz unglückselig beeinflussen.

Nur: Warum macht es etliche von uns und ganz sicher mich trotzdem so unglücklich, immer wieder am Berg abgehängt zu werden. :confused:

Atalante
 
Atalante schrieb:

Recht hast Du. Meine zuvor von Dir zitierte Schlußfolgerung ist in der Realität so viel wert wie Hühnerka*** (aber ich konnt sie mir nicht verkneifen...).
Deshalb hab ich den langen Text, der erst hier stand, gelöscht und geh jetzt radeln.

LG, Tommy.

P.S.: Hut ab vor Deinem Sportsgeist (#681)!
 
Atalante schrieb:
Danke, dass du das mal wieder anführst. Es schadet nicht, wenn man sich ab und an vor Augen führt, dass zum Beispiel Zeitlimits für Marathons sich an passabel trainierten Männern orientieren und somit fast jede Frau, die es überhaupt schafft, schon deutlich überdurchschnittlich investiert hat, sei es in Training oder in "Biss" und damit mehr als nur passabel ist.


Das Erlebnis hatte ich auch gerade mal wieder als ich mit einem Bekannten (sage inzwischen zum Glück nur Bekannter) über mein Ergebnis bei der Bayernrundfahrt gesprochen habe und dann später eine böse Mail bekam mit "ist ja ganz toll 9. von 21 und 3. von 4!" Dabei hat er nur leider nicht berücksichtigt, das es ein gemischtes Rundstreckenrennen war und nur ganz wenige der Mädels überhaupt ins Ziel gekommen sind und eine Wertung bekommen haben, weil der Rest überrundet wurde. Am Start waren nämlich einige mehr. Aber aus solchen Kommentaren mache ich mir inzwischen nichts mehr. Es waren zwei harte schöne Rennen und ich habe alles gegeben und vor den Mädels die noch schneller waren habe ich mit Hochachtung den Hut gezogen. Im flachen sind nämlich die schnellsten Mädels mit der Spitzengruppe ins Ziel gekommen!! Das finde ich eine wirklich grandiose Leistung. Wen es interessiert sie haben dabei einen 43er Schnitt gefahren und das bei einem Jedermannrennen.

Atalante schrieb:
Nur: Warum macht es etliche von uns und ganz sicher mich trotzdem so unglücklich, immer wieder am Berg abgehängt zu werden. :confused:

Atalante

Weil wir sind, wie wir sind und das ist gut so und deswegen werden wir auch daran arbeiten immer weniger abgehängt zu werden! :)
 
Zu einigen Zwistigkeiten zwischen Männlein und Weiblein möchte ich ganz gerne erwähnen, daß ihr euch mal auf Wesentliches konzentrieren solltet. Das ist zwar unterhaltsam und nett zu lesen, aber im Endeffekt doch ziemlich nutzlos für beide Seiten.

Freut euch, daß ihr ein schönes Hobby habt, das ihr in der Lage seit auszuführen. Ich sitze hier, und weiss nicht, ob ich jemals wieder Radfahren werde. Fahrt alleine, fahrt zusammen, aber fahrt.

Zum Alter der Lenkerbeißerin möchte ich erwähnen, daß sie schon erwachsen ist und auch mit drei Männern an einem Tisch ganz passabel zurechtkommt. :cool:

Mich kotzt die Sitzerei echt an.

Atalante schrieb:
Das gefällt mir. :)
 
Eddi schrieb:
Sich mit dem anderen Geschlecht auseinanderzusetzen finde ich spannend und interessant. Aber ist es denn wirklich so anders ? Nein - ich glaube die Verhaltensweisen gleichen sich immer mehr an. Allerdings sind wir alle durch unsere Umwelt geprägt und die versucht uns ständig einzutrichtern dass eben doch riesige Unterschiede bestehen (ich sag mal Werbung und so ein Kram - Klischees verkauen sich halt besser)
Atalante schrieb:
Danke, dass du das mal wieder anführst. Es schadet nicht, wenn man sich ab und an vor Augen führt, dass zum Beispiel Zeitlimits für Marathons sich an passabel trainierten Männern orientieren und somit fast jede Frau, die es überhaupt schafft, schon deutlich überdurchschnittlich investiert hat, sei es in Training oder in "Biss" und damit mehr als nur passabel ist.

Wenn frau allein 10% vom Körpergewicht in Fett mehr den Berg hochwuppen muss, als ein vergleichbarer Mann, dann sollte es eigentlich niemanden wundern, dass die meisten es eben nicht so schnell können. Das sind mehrere Kilo "totes Gewicht" (es kommt noch das in Fettgewebe gebundene Wasser dazu), die das Watt/Kilo-Verhältnis ganz unglückselig beeinflussen.
Ich könnte stunden- und tagelang darüber diskutieren wie groß oder nicht die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind. Es gibt ganze Bücher darüber und eine Antwort werden wir wohl alle nicht erhalten, solange der in manchen Filmen verwurstete "Körperswitch" nicht vollzogen werden kann ;)
Aber ich finde schon, dass die körperlichen Gegebenheiten eine Frau im Radsport leicht benachteiligen. Und das sagt eine, deren KFT ENDLICH unter 20% liegt.
Atalante schrieb:
Nur: Warum macht es etliche von uns und ganz sicher mich trotzdem so unglücklich, immer wieder am Berg abgehängt zu werden. :confused:

Atalante
Na eben drum ;)
 
sixx schrieb:
Zu einigen Zwistigkeiten zwischen Männlein und Weiblein möchte ich ganz gerne erwähnen, daß ihr euch mal auf Wesentliches konzentrieren solltet. Das ist zwar unterhaltsam und nett zu lesen, aber im Endeffekt doch ziemlich nutzlos für beide Seiten.

Freut euch, daß ihr ein schönes Hobby habt, das ihr in der Lage seit auszuführen. Ich sitze hier, und weiss nicht, ob ich jemals wieder Radfahren werde. Fahrt alleine, fahrt zusammen, aber fahrt.

Zum Alter der Lenkerbeißerin möchte ich erwähnen, daß sie schon erwachsen ist und auch mit drei Männern an einem Tisch ganz passabel zurechtkommt. :cool:

Mich kotzt die Sitzerei echt an.

Das gefällt mir. :)
Hab ich hier was zwischen den Zeilen gelesen ?? Was ist denn hier los ?? Muß das Fixie stehen bleiben ????

Grüßle

Chris
 
Ich hab's euch mal geschrieben. ;)

Hier soll es doch eher darum gehen, ob Frauen am Strassenverkehr teilnehmen sollten oder nicht. :cool:

Oje, jetzt gibt's auf die Schnauze.
 
sixx schrieb:
Ich hab's euch mal geschrieben. ;)

Hier soll es doch eher darum gehen, ob Frauen am Strassenverkehr teilnehmen sollten oder nicht. :cool:

Oje, jetzt gibt's auf die Schnauze.
na immerhin lässt du noch ne Diskussion zu und tust es nicht direkt für unmöglich halten;)
 
Ja, so bin ich eben. So 'ne klitzekleine Chance besteht immer. :)

Du willst wohl Unruhe stiften, was? Nee, das ist mein Job. Das Tour-Forum-Fenster ist wieder offen. :cool:
 
sixx schrieb:
Ja, so bin ich eben. So 'ne klitzekleine Chance besteht immer. :)

Du willst wohl Unruhe stiften, was? Nee, das ist mein Job. Das Tour-Forum-Fenster ist wieder offen. :cool:
weiß ich..... hab dich doch schon längst endeckt:cool:
ich stifte übrigens nie Unruhe....naja gut... jedenfalls nie extra....wie so manch anderer;)
 
So, nun ist aber gut. Ab jetzt geht's wieder um Schwanzvergleiche, denn Hannes' Fragen sind immer noch nicht beantwortet worden.

Ich kann dazu nichts sagen.
angel18.gif
 
sixx schrieb:
So, nun ist aber gut. Ab jetzt geht's wieder um Schwanzvergleiche, denn Hannes' Fragen sind immer noch nicht beantwortet worden.

Ich kann dazu nichts sagen.
angel18.gif

Ist mir nicht entgangen, dass da keine drauf eingeht. Vielleicht möchten sie gerne Schwänze vergleichen, aber nicht erklären, aus welchen Gründen.

Wie kann man sowas bloß vergleichen wollen... Wir wissen doch alle, es ist nicht der längste, der dickste, der krummste, der gradeste, der kleinste, der größte, wie im richtigen Leben bemisst sich die Qualität an dem, was wir damit tun und welche Bedeutung wir ihm beimessen...
 
Hannes schrieb:
Ist mir nicht entgangen, dass da keine drauf eingeht. Vielleicht möchten sie gerne Schwänze vergleichen, aber nicht erklären, aus welchen Gründen.

Wie kann man sowas bloß vergleichen wollen... Wir wissen doch alle, es ist nicht der längste, der dickste, der krummste, der gradeste, der kleinste, der größte, wie im richtigen Leben bemisst sich die Qualität an dem, was wir damit tun und welche Bedeutung wir ihm beimessen...

Tja... wie kann man das vergleichen wollen?

Das frag ich mich auch. Gibt es tatsächlich Männer, die das tun? Sich in eine Ecke verkriechen und nachmessen?

Gibt es da womöglich sogar ein Schönheitsideal, dem nachzueifern jedes Mannes Urinstinkt ist und welches bei Frauen aller Typen durchschnittlich am beliebtesten ist? Gibt es Männer, die dadurch Depressionen kriegen und andere, die daraus ihr ganzes Selbstwertgefühl schöpfen?

Hat dies Wort also tatsächlich eine Daseinsberechtigung?

Oder ist es nur eine Erscheinung unserer Zeit, wo Menschen keine echten Probleme haben und sich mit solchen Tätigkeiten die Langeweile vertreiben?

Oder beruht dieses Wort auf einer Kampagne von Sporthasser/n/innen, den Wunsch einiger Menschen, ihre Leistungsfähigkeit oder anderes miteinander zu vergleichen, mit einem möglichst anstößigen Wort zu verunglimpfen?

Fragen über Fragen- zu einem Phänomen, daß mir in der Realität noch nie begegnet ist, was aber fast jeder schonmal gehört hat.

Nun gut, es gibt ja Orte, an denen es unvermeidbar ist, viele Vergleichsobjekte zu Gesicht zu bekommen. Im Schwimmbad, oder in der Gemeinschaftsdusche nach Arbeit, oder Sauna, oder wo auch immer. Und sicher sieht man da hin und wieder lustige Sachen, bei denen man denkt: Und das FUNKTIONIERT?! Aber daß ich jemals bewußt verglichen hätte, kann ich von mir nicht sagen.

Frauen scheint dies Verhalten nicht ganz fremd zu sein, wie ich von verschiedenen gehört habe, nur geht es da wohl eher um die Körbchengröße oder andere VERMEINTLICHE körperliche Unzulänglichkeiten. Und auch dort nicht um direkten Vergleich, sondern eher um die Frage: reicht/gefällt es IHM? Ist da was dran, liebe Frauen?

Letztlich ist, wie Hannes schon sagt, ein Vergleich zwischen Dingen, die sind, wie sie sind, und für deren Eigenschaften kein Mensch etwas kann, völlig sinnfrei. Da vergleiche ich lieber meine Sprintstärke mit der meines Kumpels, da kann ich wenigstens durch Training Einfluß drauf nehmen. Und dort offenbart sich schonungslos, wer der Sesselfurzer und wer der Radler ist.

Wenig Parallelen zum Schwanzvergleich also...
 
Ich hab den Faden verloren, ich dachte, ich hätte dem Hannes seine Frage beantwortet :confused:

Was willer denn nun genau noch wissen? Gib zu: Es war dir zu ernsthaft und nicht lustig genug :devil:
 
Mädchen schrieb:
Ich hab den Faden verloren, ich dachte, ich hätte dem Hannes seine Frage beantwortet :confused:

Was willer denn nun genau noch wissen? Gib zu: Es war dir zu ernsthaft und nicht lustig genug :devil:

Frach mich doch höchstpersönlich, Du weißt doch, dass ich den Frauen-Fred mitlese. :rolleyes: :rolleyes:

Ich will wissen, was ihr vom Schwanzvergleichen habt. Was ihr da so rauslest und so.
Wenn Männer das machen und dafür ihr Auto instrumentalisieren oder meinetwegen auch ihr RR oder wie schnell sie sind und so weiter, dann versteh' ich das, aber wenn Frauen das auch machen, dann versteh' ich das nicht, weil, ich dachte immer, Frauen machen sowas nicht. (Ausdruck mangelhaft, Frage kapiert?)
 
Hannes schrieb:
Frach mich doch höchstpersönlich, Du weißt doch, dass ich den Frauen-Fred mitlese. :rolleyes: :rolleyes:

Ich will wissen, was ihr vom Schwanzvergleichen habt. Was ihr da so rauslest und so.
Wenn Männer das machen und dafür ihr Auto instrumentalisieren oder meinetwegen auch ihr RR oder wie schnell sie sind und so weiter, dann versteh' ich das, aber wenn Frauen das auch machen, dann versteh' ich das nicht, weil, ich dachte immer, Frauen machen sowas nicht. (Ausdruck mangelhaft, Frage kapiert?)
Hah! Ich verstehe unter Schwanzvergleichen weniger die bei Männer manchmal vorliegende Kompensation vermeintlicher körperlicher Defizite mit Potenz symbolisierenden Accessoires, sondern allgemeiner die Messung der Differenzen, angefangen von "Mein Haus, Mein Auto, Mein Pool" bis hin zum Ortsschildsprint. Mit meinem nachfolgenden längeren Post habe ich die Bedeutungsverschiebung ins positive vorgenommen, da die meisten Schwanzvergleiche ja doch eher zum Schmunzeln und nicht zum Aufregen anregen. (Ausdruck protzig, nicht vorhandenes Geschl.... nein, vergiss es, Antwort kapiert?)
 
Ach und P.S.: Der "Schwanzvergleich der Frau" ist der des Gewichtes. Nichts ist schöner als die Unterhaltung "Ich hab 400 Gramm abgenommen" und "Ich hab dieses Wochenende gesündigt und bin trotzdem noch auf meinem optimalen Gewicht"
*hintervorgehaltenerhandflüster* männliche Radfahrer machen das aber auch...
 
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