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Gegenwind formt den Charakter
Wer glaubt eigentlich das es den Armen besser geht, wenn man den Reichen was wegnimmt?
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Wer glaubt eigentlich das es den Armen besser geht, wenn man den Reichen was wegnimmt?
Weiß nicht, ob ich das Ergebnis dieser Umfage lesen möchteWer glaubt eigentlich das es den Armen besser geht, wenn man den Reichen was wegnimmt?
Man braucht zunächst nur mehr Arme, die dann das Richtige wählen, damit die Armut verschwindet, so daß die derzeit Armen zu Reichen werden und dann die Falschen wählen. Die erhalten anschließend fälschlicherweise den Reichtum ihrer Wähler, also der nun reichen Gesamtbevölkerung.
mich nichts. Spätestens wenn ihre Unternehmen Pleite sind noch viel weniger. Was dann aus den Arbeitsplätzen wird ist mir aber auch egal.Mich nerven Milliardäre.
Das ist das Neo-Liberale Märchen was uns die herrschende Klasse auftischt damit wir nicht auf die Barrikaden gehen. Die Frage ist doch wie weit man die Bevölkerung verelenden lassen kann, ohne dass das System zusammen bricht.mich nichts. Spätestens wenn ihre Unternehmen Pleite sind noch viel weniger. Was dann aus den Arbeitsplätzen wird ist mir aber auch egal.
Nach dem neutralen Start ist die beste Gelegenheit, da hier die Rückkehr ins Feld ohne großen Aufwand möglich ist.Man könnte Zonen einrichten, ähnlich dem Müll entsorgen, oder den Verpflegungszonen, und dort auch keine Kamera zum Einsatz kommen, bei der Vuelta ging es schon nach dem neutralen Start schon los mit dem Rumpullern, klar schwierig, jeder hat eine unterschiedliche Blase, aber mir ist es halt vermehrt bei den letzten Übertragungen aufgefallen, vielleicht die Kameraleute noch besser schulen/einweisen.
Ganz schön harter Tobak, den Du hier schreibst. Auch das mit der fehlenden Zivilgesellschaft in Ostdeutschland vorhin. Finde ich.Das ist das Neo-Liberale Märchen was uns die herrschende Klasse auftischt damit wir nicht auf die Barrikaden gehen. Die Frage ist doch wie weit man die Bevölkerung verelenden lassen kann, ohne dass das System zusammen bricht.
Aktuell gehören 1% der Bevölkerung ca. ein Drittel des Vermögens in diesem Land (Hans-Böckler-Stiftung). Ihr Vermögen vermehrt sich unkontrolliert und dem Gegenüber steht die breite Masse der Bevölkerung die zunehmend mit existenziellen Sorgen zu kämpfen hat obwohl sie den Reichtum des Landes erwirtschaftet und den Laden durch Kaufkraft am Leben erhält.
Durch Steuerhinterziehungen von Reichen Menschen gehen dem Steuerzahler jährlich 40-100 Mrd. Euro verloren (Deutsche Steuer Gewerkschaft & Friedrich Schneider von d. Uni Linz). Das ist mit den aktuellen Steuern bemessen (also OHNE Vermögens- oder Erbschaftssteuer), die jeder Arbeitnehmer auch zahlen muss. Es handelt sich dabei um Menschen, die für ihren Lebensunterhalt nicht arbeiten müssen, weil das ihr Vermögen für die erledigt. Das Vermögen ist in den allermeisten Fällen geerbt und nicht selbst erwirtschaftet.
Um dieses Ungleichgewicht zu relativieren und zu rechtfertigen ist man immer wieder bemüht die gleichen Märchen von Firmen-Abwanderung und Arbeitsplatzverlust aufzuwärmen. Die Ungleichheitsforscherin Martyna Linartas, die sich genau damit beschäftigt spricht in diesem Zusammenhang sogar von "der Propaganda der Reichen", der sogar die meisten Politiker aufsitzen.
So wie auch im aktuellen Diskurs bei dem es natürlich darum geht nach unten zu treten, anstatt nach oben. Zum Beispiel indem behauptet wird, dass im Land zu wenig gearbeitet und zuviel Arbeitslosengeld gezahlt wird.
Mal im Vergleich:
Der Sozialleistungsbetrug kostet die Steuerzahler jährlich 50-60 Mio. Euro jährlich (laut Bundesrechnungshof & Bundesagentur für Arbeit. Die Im günstigsten Fall kosten uns die Superreichen also aktuell 1000mal soviel wie die Bürgergeld-Betrüger.
Wie gesagt, das sage nicht. Das sagt ein ostdeutscher Historiker der dem Thema viel Zeit gewidmet und einige Bücher zum Thema verfasst hat. Ilko-Sascha Kowalczuk heißt der Mann.Ganz schön harter Tobak, den Du hier schreibst. Auch das mit der fehlenden Zivilgesellschaft in Ostdeutschland vorhin. Finde ich.
Ok. Fällt mir schwer, aber ich versuche es.Es lohnt sich meiner Meinung nach, das Ganze immer auch aus der anderen Perspektive zu betrachten.
Was meine Eltern und Großeltern gewollt haben ist mir nach dem Erben erstmal egal, weil es dann ja mein Geld ist.Beispiel Erbe: Du hast geerbt, das Erbe haben Deine Großeltern und Deine Eltern aufgebaut. Würdest Du das gerne abgeben wollen, zum Wohle der Gesellschaft? Hätten das Deine Großeltern und Deine eltern so gewollt? Finde ich sehr schräg.
Es lohnt sich, sich auch mal damit zu befassen, dass "Erben" einen der wichtigsten Faktoren dafür darstellt, dass die Ungleichheit der Gesellschaft immer grösser wird.Es lohnt sich meiner Meinung nach, das Ganze immer auch aus der anderen Perspektive zu betrachten. Beispiel Erbe: Du hast geerbt, das Erbe haben Deine Großeltern und Deine Eltern aufgebaut. Würdest Du das gerne abgeben wollen, zum Wohle der Gesellschaft? Hätten das Deine Großeltern und Deine eltern so gewollt? Finde ich sehr schräg.
Die Ungleichheit in der DDR war natürlich nicht vorhanden. Bitte geht nach Utopia und macht. Aber erwartet nicht dass wir euch dann nochmal aus der Misere rauskaufen. Beschäftigt euch mit den realen Versuchen eurer Utopia aber lügt hier nicht rumEs lohnt sich, sich auch mal damit zu befassen, dass "Erben" einen der wichtigsten Faktoren dafür darstellt, dass die Ungleichheit der Gesellschaft immer grösser wird.
Ich habe 15 Jahre meines Lebens im Sozialismus rechts der innerdeutschen Grenze verbracht. Das ist nicht viel, aber reicht mir für mein Leben. Mir ist der Kapitalismus allemal lieber. Damit kann ich besser leben. Viel besser.Wie gesagt, das sage nicht. Das sagt ein ostdeutscher Historiker der dem Thema viel Zeit gewidmet und einige Bücher zum Thema verfasst hat. Ilko-Sascha Kowalczuk heißt der Mann.
Ok. Fällt mir schwer, aber ich versuche es.
Was meine Eltern und Großeltern gewollt haben ist mir nach dem Erben erstmal egal, weil es dann ja mein Geld ist.
Von wie viel Geld reden wir? 10 Millionen? 100Millionen? 1Milliarde?
Und wo kommt das Geld her? Hat mein Großvater das Vermögen aufgebaut indem er Möbel von Menschen verkauft hat die zwischen 1933 und 1945 plötzlich verschwunden waren? (So wars wohl bei einem der aktuell reichsten in Deutschland. Genau weiß man es nicht, weil die Aufarbeitung verweigert wird).
Um das mal klar zu stellen, es geht nicht darum Reiche Menschen auszurauben. Es geht darum, dass sich der Kapitalismus verselbstständigt. Die Entwicklung der Besitzverhältnisse bedroht die Lebensgrundlagen von großen Teilen der Bevölkerung.
Es gibt übrigens auch Über-Reiche, die das genauso sehen und entsprechend handeln.
BASF-Erbin Marlene Engelhorn zum Beispiel:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/erbe-marlene-engelhorn-100.html
Hier ging es eher drum, dass viele die AFD wählen, die aber nicht die Interessen vertritt, die sie selber für wichtig erachten. Wenn man mal so ein Wahlomat bedient, kommt bei vielen Schülern dann wohl die Linke raus, die würden sie aber niemals wählen. Man wählt halt aus Trotz und wischt sich dabei nur selbst eins aus. Die, denen man eins auswischen will, haben ihr Schäflein längst im Trockenen und lachen nur...Nur um Mißverständnisse zu vermeiden:
1. Die Menschen wählen entgegen ihren eigenen Bedürfnissen.
2. Die FDP ist nicht im Bundestag.
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Die CDU Wähler, die noch nicht senil sind, werden sich auch gewundert haben, dass es zwischen Versprechen vor der Wahl und danach eine gewisse Diskrepanz gibt. Von daher Augen auf bei Wahlversprechen!Hier ging es eher drum, dass viele die AFD wählen, die aber nicht die Interessen vertritt, die sie selber für wichtig erachten. Wenn man mal so ein Wahlomat bedient, kommt bei vielen Schülern dann wohl die Linke raus, die würden sie aber niemals wählen. Man wählt halt aus Trotz und wischt sich dabei nur selbst eins aus. Die, denen man eins auswischen will, haben ihr Schäflein längst im Trockenen und lachen nur...
Früher durften die überall, inzwischen zumindest nicht mehr in geschlossenen Ortschaften und nicht da, wo die von Menschen/Zuschauern gesehen werden. Für Zuwiderhandlungen gibt es auch Strafen, die zumindest kleineren Fahrern auch wehtun. Bei der Tour siehst du das selten, weil die Kameraleute gut geschult sind. In D gibts dafür zu wenige Radrennen, als dass es gut geschulte Leute gibt. Wobei ich meine, heute sind die Rennen auch oft so kurz, da muss das nicht sein. Bei 3 Stunden Renndauer geht das mal, früher, bei 6, 7 oder auch noch mehr Stunden war das vielleicht anders.Man könnte Zonen einrichten, ähnlich dem Müll entsorgen, oder den Verpflegungszonen, und dort auch keine Kamera zum Einsatz kommen, bei der Vuelta ging es schon nach dem neutralen Start schon los mit dem Rumpullern, klar schwierig, jeder hat eine unterschiedliche Blase, aber mir ist es halt vermehrt bei den letzten Übertragungen aufgefallen, vielleicht die Kameraleute noch besser schulen/einweisen.
Und wo kommt das Geld her? Hat mein Großvater das Vermögen aufgebaut indem er Möbel von Menschen verkauft hat die zwischen 1933 und 1945 plötzlich verschwunden waren? (So wars wohl bei einem der aktuell reichsten in Deutschland. Genau weiß man es nicht, weil die Aufarbeitung verweigert wird).
Immerhin, und das wird Habeck freuen, wird jetzt von der CDU umgesetzt, was er immer erreichen wollte, und wofür er von weiten Teilen der Bevölkerung gebashed wurde. Dass der keinen Bock auf den Kindergarten mehr hat, kann ich gut verstehen. Schade ists allemal, er war wohl einer der fähigsten Politiker, die dieses Land je hatte. Leider zu ehrlich und vielleicht nicht dickfellig genug. Und, dass sich die CDU jetzt unglaubwürdig macht, wird ihn auch nicht stören.Die CDU Wähler, die noch nicht senil sind, werden sich auch gewundert haben, dass es zwischen Versprechen vor der Wahl und danach eine gewisse Diskrepanz gibt. Von daher Augen auf bei Wahlversprechen!
... es geht nicht darum Reiche Menschen auszurauben. Es geht darum, dass sich der Kapitalismus verselbstständigt ...
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