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Brooks Sattel aufarbeiten

w32alcarys.zip

Bitschi Bijantschi
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Grundsätzlich wird das schon gehen. Es kommt auf den Kleber und die Materialdicke und -weichheit des Flickens an.
Und wie das am Ende beansprucht wird. Besser ist immer, möglichst große Flächen abzudecken, am besten gleich den ganzen Sattel.
Gibt es eine Empfehlung. Hat sich etwas bewährt, was man generell bei sowas nehmen könnte?
 

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Bitschi Bijantschi
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Olddutsch

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Mal gucken wofür ich ihn kriege.



Auf's Neubeziehen soll es eigentlich nicht hinauslaufen.
Dann brauche ich ihn nicht kaufen. Danke für den nützlichen Link; hatte den Thread vergessen.

Geflickt egal wie gut gemacht sieht man immer,ein Sattel fällt am Rad doch direkt ins Auge.Sattel mit plastebezug kann nix tolles sein
 

baumhaus

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Generelle Frage: Wie ist das mit alten aber nicht oder nur sehr wenig genutzten Ledersätteln?
Bei Ketten kennen wir ja inzwischen die Foddos im Ölpapier, da ist die Funktion dann ja auch nach langer Lagerzeit nicht getrübt. Muss man bei alten Sätteln davon ausgehen, dass die bei Alltagsnutzung dann zu Rissbildung o. ä. neigen, weil trocken / alt / etc.? Oder einfach nochmal gut einfetten (von oben?) und dann nicht mehr drüber nachdenken?
 

Olddutsch

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Generelle Frage: Wie ist das mit alten aber nicht oder nur sehr wenig genutzten Ledersätteln?
Bei Ketten kennen wir ja inzwischen die Foddos im Ölpapier, da ist die Funktion dann ja auch nach langer Lagerzeit nicht getrübt. Muss man bei alten Sätteln davon ausgehen, dass die bei Alltagsnutzung dann zu Rissbildung o. ä. neigen, weil trocken / alt / etc.? Oder einfach nochmal gut einfetten (von oben?) und dann nicht mehr drüber nachdenken?
Auch Leder braucht Nahrung genau wie Lederklamotten
Meine Motorradkombi hat über 30 Jahre gehalten Dank Lederpflege
 

ms83

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Generelle Frage: Wie ist das mit alten aber nicht oder nur sehr wenig genutzten Ledersätteln?
Bei Ketten kennen wir ja inzwischen die Foddos im Ölpapier, da ist die Funktion dann ja auch nach langer Lagerzeit nicht getrübt. Muss man bei alten Sätteln davon ausgehen, dass die bei Alltagsnutzung dann zu Rissbildung o. ä. neigen, weil trocken / alt / etc.? Oder einfach nochmal gut einfetten (von oben?) und dann nicht mehr drüber nachdenken?
Wenn der alte Satten noch gut in Form ist, aber völlig ausgetrocknet, dann würde ich den mehrmals fetten und dann erst benutzen. Ich könnte mir vorstellen, daß sich sonst Risse/Brüche bilden. Und am besten nicht unnötig spannen, es sei denn, er hängt durch, dann aber langsam herantasten, nicht überspannen.

Wenn er aber nicht mehr in Form ist, dann erst mit Wasser – wie hier mehrfach beschrieben – in Form bringen und erst danach, bei zufriedenstellendem Ergebnis, fetten.

-->https://www.rennrad-news.de/forum/threads/brooks-sattel-aufarbeiten.91097/post-4087839
 

roykoeln

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Wachsen von oben und fetten von unten. Macht man das so? Ich hatte damals bei meinem Brooks Fett dazu bekommen, habe es aber nicht angewendet, da der Händler das erledigt hat.
Bevor ich Hand anlegen musste, wurde mir das Rad mitsamt Sattel gestohlen.

Nun habe ich wieder einen Brooks hier liegen.
ich mache das so - wachsen macht halt bedingt regenfest, und beim fetten werden die mitunter zu weich und können reißen.
ein knochenharter sattel braucht allerdings schon sein fett.
 

ad-mh

Am Ausbauende des RS1 - Mülheim Speldorf
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Also der Sattel ist alt, praktisch unbenutzt und flexibel.
Ich würde ihn von meinem damaligen, neuen nicht unterscheiden können.
Er muss sich erst einmal auf meinen Hintern anpassen.
Wie gehe ich vor?
Erst einmal nur fahren oder aber wachsen oder/und von unten fetten, oder, oder, oder...
 

htkal

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Also der Sattel ist alt, praktisch unbenutzt und flexibel.
Ich würde ihn von meinem damaligen, neuen nicht unterscheiden können.
Er muss sich erst einmal auf meinen Hintern anpassen.
Wie gehe ich vor?
Erst einmal nur fahren oder aber wachsen oder/und von unten fetten, oder, oder, oder...
Ich benutze für Sättel, die zu hart, aber in Form sind, Lederöl.
Sollte man aber nicht als regelmäßige Pflege benutzen, denn es dringt wirklich ein und macht das Leder geschmeidiger, verliert bei zu heufiger Benutzung dann allerdings die Form.
Also nur zum regenerieren verwenden und dann regelmäßig wachsen, Wachs dringt nicht so ein, schützt aber.

Mein Lederöl ist aus dem Fett von kleinen süßen Robben gemacht ; (
Gibt aber auch welches aus Bienenwachs.
 

Olddutsch

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Im Reitshop bekommt man Profi Mittel für Leder
Lederöl ( Tran) is ein altes Mittel,welches früher bei der Seefahrt eingesetzt wurde
 

htkal

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Hab noch mal nachgesehen, ist nicht aus Robbenfett, sondern aus Klauenöl.

… Glück gehabt, nur nen Rind für geschlachtet ;)
 

roykoeln

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Vegan:
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Coopernikus

Zuerstmaler
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Übrigens schreibt Brooks selbst das neue Sättel unbedingt erst eingefahren werden sollen bevor sie mit Proofide behandelt werden. Auch von unten übrigens.
Wenn das Leder sich dann gelängt und an die Anatomie angepasst hat erst nachspannen.
Bei meinen dreien hat das auch super geklappt.
 
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