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200km ohne Trinken??

AW: 200km ohne Trinken??

also wenn man nicht schwitzt, dann geht das schon. also wenn das wetter nicht heiß war und der man nicht zu warm angezogen gewesen ist, dann ist das theoretisch machbar. man sollte natürlich vorher genug getrunken und gegessen haben.
ich fahre z.b auch mal eine 100km runde und komme dann mit einer fast vollen flasche wieder heim, da ich während der fahrt keinen durst hatte und nur vorsetzlich etwas(100ml) getrunken hatte. ohne wärs auch ohne weiteres gegangen..
bei 30°C ist das wohl kaum zu machen.
 
AW: 200km ohne Trinken??

also wenn man nicht schwitzt, dann geht das schon. also wenn das wetter nicht heiß war und der man nicht zu warm angezogen gewesen ist, dann ist das theoretisch machbar. man sollte natürlich vorher genug getrunken und gegessen haben.
ich fahre z.b auch mal eine 100km runde und komme dann mit einer fast follen flasche wieder heim, da ich während der fahrt keinen durst hatte und nur vorsetzlich etwas(100ml) getrunken hatte. ohne wärs auch ohne weiteres gegangen..
bei 30°C ist das wohl kaum zu machen.

so sehe ich das auch... man sollte dem noch hinzufügen:
- vor dem start sich mit ca. 1,5 liter flüssignahrung vollmachen (wers kann kanns, wer nicht halt nich) :-)
- mit einem puls zwischen regenerationsbereich und ga1 fahren (120 oder so) mit ca einem 29-30er schnitt wenn zufällig mal eine ebene vorhanden ist...

.. dann dürfte es wahrlich kein problem sein
 
AW: 200km ohne Trinken??

Hi,
ich denke schon das sowas möglich ist.
Ich gehöre auch zu den wenig trinkern. Bei den momentanen Temperaturen fahre ich auch ca. 100km im 30er Schnitt ohne einen Schluck Wasser.
Ich bin im Sommer bei ca. 25° auch schon über 200km mit 1,5 Litern Flüssigkeit gefahren. Wieder zu Hause musste ich dann aber schon kräftig nachtanken.:D
Gruß triduma
 
AW: 200km ohne Trinken??

Hi Triduma,

wo ich Dich grad hier sehe. Warst Du eigentlich in Falkenstein?

Hi Duafüxin,
nein ich war nicht in Falkenstein. Ich hab mir leider in der Woche vor dem Dua Falkenstein bei einem Halbmarathon eine leicht Muskelzerrung im Oberschenkel zugezogen, weil ich diesen Sonntag einen Marathon laufen will hab ich lieber Falkenstein nicht gemacht.
Warst du am Start? Wenn ja wie war es? Ist es eine schöne Veranstaltung?
Viele Grüße
triduma;)
 
AW: 200km ohne Trinken??

Geht nicht, gibt's nicht.
Wer weiß...

Dennoch: Allein die Aussage 200km bei 28er Schnitt ist i.d.R. verdächtig.
Jemand, der so fit ist (und das muss man für einen solchen Schnitt sein), weiß, wie wichtig Trinken ist.

Tatsächlich ist der Flüssigkeitsbedarf eine sehr individuelle Sache und kann nicht auf Basis einer plumpen Statistik verallgemeinert werden.
 
AW: 200km ohne Trinken??

Geht nicht, gibt's nicht.
Wer weiß...

Dennoch: Allein die Aussage 200km bei 28er Schnitt ist i.d.R. verdächtig.
Jemand, der so fit ist (und das muss man für einen solchen Schnitt sein), weiß, wie wichtig Trinken ist.

Tatsächlich ist der Flüssigkeitsbedarf eine sehr individuelle Sache und kann nicht auf Basis einer plumpen Statistik verallgemeinert werden.

wieso? ich bin heute mit 130 puls 110 km mit 31,5 km/h (immer 6 km-runden) gefahren und würd mich nicth als guten radfahrer bezeichnen... 28 da muss ich schon arg im regenerationsbereich rumeiern oder ein paar hügel mitnehmen
 
AW: 200km ohne Trinken??

der typ war warscheinlich schon so dehydriert, dass er unfug geredet hat bzw. eine gestörte warnehmung seiner leistung hatte! anders kann ich mir so einen schwachmatismus nicht erklären...aber man lernt ja nie aus! :lol:
 
AW: 200km ohne Trinken??

Ich bin gestern ein 67km-Bahnrennen gefahren, also irgendwas knapp unter 1:40 Stunden, ohne Getränke (am Bahnrad hat man ja keinen Flaschenhalter), und das war die Hölle! Alle Teilnehmer waren fertig, viele hatten Krämpfe, und viel länger hätte ich auch nicht durchgehalten. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das bei 100km-Zweiermannschaftsfahren oder noch längeren Wettbewerben früher (1001 Runde, 12 Stunden usw.) geklappt hat, ohne Trinken.
 
AW: 200km ohne Trinken??

Ich bin gestern ein 67km-Bahnrennen gefahren, also irgendwas knapp unter 1:40 Stunden, ohne Getränke (am Bahnrad hat man ja keinen Flaschenhalter), und das war die Hölle! Alle Teilnehmer waren fertig, viele hatten Krämpfe, und viel länger hätte ich auch nicht durchgehalten. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das bei 100km-Zweiermannschaftsfahren oder noch längeren Wettbewerben früher (1001 Runde, 12 Stunden usw.) geklappt hat, ohne Trinken.


Hat das nur am Flaschenhalter gehapert? Ich mal an, Trinken ist auf der Bahn nicht erlaubt, wegen Glaettegefahr, oder?
 
AW: 200km ohne Trinken??

Hi Duafüxin,
nein ich war nicht in Falkenstein. Ich hab mir leider in der Woche vor dem Dua Falkenstein bei einem Halbmarathon eine leicht Muskelzerrung im Oberschenkel zugezogen, weil ich diesen Sonntag einen Marathon laufen will hab ich lieber Falkenstein nicht gemacht.
Warst du am Start? Wenn ja wie war es? Ist es eine schöne Veranstaltung?
Viele Grüße
triduma;)


Hi Triduma!

Jau, ich war am Start. Es war absolut genial. Das Wetter, die Strecke.
Nächstes Jahr ist dort wieder DM.

Ich hatte gehofft, Du könntest mir jetzt sagen welche Strecke schwieriger ist, die Falkensteiner oder die beim Magic Man, aber dann werd ich es wohl selber raus finden müssen ;)

Greetz, Steffi
 
AW: 200km ohne Trinken??

WAs sind die einscheidenen Punkte um ein Viel- bzw. Wenigsaüfer zu sein??

Wie fit man ist kann ja nicht ausschlaggebend sein, Profis saufen auch wien Loch, ok die schwitzen auch viel aus. Aber da werden ja auch nicht alle gleich viel trinken

Ist es die Dauer oder der Umfang mit der ich fahre??
 
AW: 200km ohne Trinken??

WAs sind die einscheidenen Punkte um ein Viel- bzw. Wenigsaüfer zu sein??

Wie fit man ist kann ja nicht ausschlaggebend sein, Profis saufen auch wien Loch, ok die schwitzen auch viel aus. Aber da werden ja auch nicht alle gleich viel trinken

Ist es die Dauer oder der Umfang mit der ich fahre??

Weder, noch. D.h., kann man so nicht sagen (s. Kommentare oben).
Es ist aber auch so, dass man im gut trainierten Zustand früher beginnt zu schwitzen, als im untrainierten Zustand. Der Körper stellt sich schneller auf die Belastung und den Temperaturanstieg ein, und kann so zeitiger für Kühlung sorgen.
 
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