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1991er Bridgestone Synergy RB-1 Rennrad – ist der Kult gerechtfertigt?

Danke für die Infos. Ich bevorzuge eher kurze Oberrohre, dann wären eher die RS für mich geeignet.

Das RB-1 in der Rahmenhöhe von 56 cm hat kein übermäßig langes Oberrohr. Sonst würde ich es nicht fahren, da ich das nicht mag.

Folgende Überlegung: Eine übliche Renngeometrie hat einen 74° Sitzrohrwinkel. Das RB-1 in 56 cm hat einen 73° Sitzrohrwinkel. Wenn wir uns jetzt einen Kreis mit einem Radius von 56 cm vorstellen, dann hat der einen Umfang von näherungsweise 360 cm. D.h. ein 1° flacherer Sitzrohrwinkel verlängert das Oberrohr um 1 cm. Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass ihr Euren Sattel immer gleich einstellt (so wie ich das mache), dann ist der Rahmen vergleichbar zu einem Rahmen mit 74° Sitzrohrwinkel und 55,5 cm Oberrohr. Das ist die klassische Oberrohrlänge, wie sie viele italiensche Rennrahmen auch haben. Nicht besonders kurz und auch nicht besonders lang.

Ich habe mich ja hier noch nicht so viel über das Fahrverhalten des Rahmens ausgelassen. Da ich aber schon ein RB-2 mit identischer Geometrie habe, kann ich sagen, dass das schon wirklich sensationell ist, was dieser einfache Rahmen in der letzen Evolutionsstufe so bietet. Da kommen die älteren Diamond Road, RS xxx und RB-1 nicht mit. Man braucht eigentlich nicht mehr als so einen Rahmen (bzw. ein RB-2 ab 1991). Meine Tommasinis und das Daccordi z.B. lenken weder besser noch schlechter, bieten aber keinen Durchlauf für die fetten Reifen.
 

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Re: 1991er Bridgestone Synergy RB-1 Rennrad – ist der Kult gerechtfertigt?
Ist bei RS Modellen (800, 1000, 1500) ebenfalls mehr Reifenfreiheit da, wie bei den RB‘s?

Was ist der Unterschied von RS800, 1000,1500 bzw. zu den RB‘s, außer die Geo?
Zumindest das RS1500 hat mehr Platz für die Reifen als RB1-2. Eine Breite von 32mm passt prima. Das ist bei dem RS1000 und 800 Rahmen wahrscheinlich genau so.
Die Beläge sind an kurzschenkligen Rennradbremsen (39-49mm), ziemlich genau am unteren Ende des Langlochs. Perfekt für modernere Shimano Dual Pivot Bremsen. Original waren lange Shimano 600 Bremsen.

Laut Rahmenrohrpapperl ist der Rohrsatz nicht von Ishiwata, wie bei den RB Rädern, sondern „Bridgestone CRMO4130 triple butted“ gelabelt.

RS Rahmen haben horizontale Ausfallenden, gegenüber vertikalen am RB.
Als Vorteil der RS Modelle sehe ich das Vorhandensein von Ösen, für Schutzbleche, bzw. Gepäckträger.

Im direkten Vergleich kann ich keine nachteiligen Fahreigenschaften, des RS1500 (RH63,5cm) zu meinem RB-2 erkennen. Beide lassen sich wunderbar steuern.
Wegen des etwas längeren Oberrohrs fahre ich das RB-2 in RH59. Klassisch kurze Sattelstützen reichen mir da nicht. Ebenso bevorzuge ich an dem Rad einen sehr kurzen, möglichst hohen Vorbau.
 
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@ handbuilt and british und Muffenrider

Super. Vielen Dank für eure ausführlichen Erfahrungen und Infos. Genau so Räder suche ich. Stahl mit viel Reifenfreiheit. Ich fahre keine Reifen mehr unter 25er, bevorzugt 28-32er. Leider isr das an den meisten klassischen oder neoklassischen Rädern schwer möglich. Ich werde mal nach einem Bridgestone Ausschau halten. Welche Räder bzw. Marken gehen ebenfalls in diese Richtung (Reifenfreiheit etc.)?
 
@ handbuilt and british und Muffenrider

Super. Vielen Dank für eure ausführlichen Erfahrungen und Infos. Genau so Räder suche ich. Stahl mit viel Reifenfreiheit. Ich fahre keine Reifen mehr unter 25er, bevorzugt 28-32er. Leider isr das an den meisten klassischen oder neoklassischen Rädern schwer möglich. Ich werde mal nach einem Bridgestone Ausschau halten. Welche Räder bzw. Marken gehen ebenfalls in diese Richtung (Reifenfreiheit etc.)?
Ich habe noch ein Raleigh Race 653, das mindestens 28mm Reifen aufnimmt. Mein altes Raleigh Corsa hatte auch 28mm Reifen. Auch mein Tsunoda Grand Prix rollt derzeit auf 28mm Reifen (mit Profil) und da ist noch Platz für mehr. Bei meinen Nishiki International sind derzeit 26mm Reifen verbaut, aber auch da ist noch Platz.
 
@ handbuilt and british und Muffenrider

Super. Vielen Dank für eure ausführlichen Erfahrungen und Infos. Genau so Räder suche ich. Stahl mit viel Reifenfreiheit. Ich fahre keine Reifen mehr unter 25er, bevorzugt 28-32er. Leider isr das an den meisten klassischen oder neoklassischen Rädern schwer möglich. Ich werde mal nach einem Bridgestone Ausschau halten. Welche Räder bzw. Marken gehen ebenfalls in diese Richtung (Reifenfreiheit etc.)?
Ich suche meine Rennrahmen inzwischen auch nach dem Bremsmaß aus. Meine Italiener stehen meist nur noch rum und werden nur für gelegentliche Ausflüge verwendet. Viel mehr als 25mm bzw. schmal bauende 28mm Reifen gehen nicht. Mein Lieblingsreifen ist übrigens der Continental Grand Prix 4000 SII in 28mm, der effektiv über 30 mm breit ist (je nach Felgeninnenbreite natürlich), bzw. der Nachfolger GP 5000 in 32mm.

So ein Rahmen soll aber wie ein richtiges Rennrad lenken. Also kurze Kettenstreben und steile Lenkwinkel. Man erkennt die in Frage kommenden Rahmen daran, dass bei kurzem Bremsmaß (39-49mm) die Bremsklötze vorne und hinten ganz unten am Anschlag stehen (so wie beim RB-1/RB-2). Im Forum ist der Klassiker wohl die Gazelle "Champion Mondial". Da passen in der Regel auch die dicken Reifen.

PS: Ösen für Schutzbleche am Rahmen, wie bei der RS-Serie von Bridgestone, sind ein Signal, dass natürlich die breiteren Reifen auf jeden Fall passen. Dadurch wird in der Regel die Kettenstrebe und der Radstand länger. Wenn Kettenstrebe und Radstand länger sind, dann lenkt sich so ein Rahmen nicht wie eine "richtige" Rennmaschine. Das kann sich trotzdem gut fahren, ist aber nicht das was ich suche.
 
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Ich hätte mal eine Frage: ich besitze ein Rb-2 und möchte das Tretlager ersetzen. Ich bin mir ziemlich sicher das noch das Original montiert ist. Welche Art von Lager ist an den Rad verbaut und vielleicht habt ihr auch Vorschläge welches ich einbauen könnte
 
Ich hätte mal eine Frage: ich besitze ein Rb-2 und möchte das Tretlager ersetzen. Ich bin mir ziemlich sicher das noch das Original montiert ist. Welche Art von Lager ist an den Rad verbaut und vielleicht habt ihr auch Vorschläge welches ich einbauen könnte
Jedes andere Lager mit BSA Gewinde und der passenden Wellenlänge, wenn die alte Kurbel wieder dran soll. Du kannst was zeitgenössisches oder jedes moderne Patronenlager einbauen..
 
Es ist ein INnenlager mit dem standard BSA Gewinde. Es gibt auf dem Markt sehr viele Patronenlager von Point bis SKF oder eben Shimano. Getauscht werden sollte aber erst wenn sicher ist, daß das alte Lager nicht gut läuft
 
Ich hätte mal eine Frage: ich besitze ein Rb-2 und möchte das Tretlager ersetzen. Ich bin mir ziemlich sicher das noch das Original montiert ist. Welche Art von Lager ist an den Rad verbaut und vielleicht habt ihr auch Vorschläge welches ich einbauen könnte
Ich selbst verbaue eigentlich nur noch Patroneninnenlager. Einmal einbauen und vergessen. Von Shimano ist ein sinnvolles Innenlager ein BB-UN 55. Du brauchst BSA Gewinde, 68mm Gehäusebreite (Standard) und Wellenlänge sehr wahrscheinlich 113mm. Dazu würde ich aber die Welle des verbauten Innenlagers erst mal nachmessen... Länger als 113 ist die Achse auf keinen Fall, ggf. passt auch 110.

Gute Lager gibt es auch von Neco oder Token. Das Shimano Lager ist gut verfügbar, relativ preiswert und von der Qualität brauchbar.

Und hier geht es zum RB-2 Thread.
 
Ich habe heute mal ein paar Teile an das RB-1 angesteckt. Ein Grund war, dass ich heute an der Suntour Superbe Pro Kiste war. Die SSP Bremszangen waren ja am RB-1 in einem Jahrgang Erstausstattung. Mit der innenliegenden Feder sicher eine der schönsten klassischen Bremszangen.

Leider verliert man mit dieser Eingelenkerbremse sehr viel Platz nach oben. Gegenüber der Dura-Ace Dual-Pivot rund 3 mm. Damit ist die Suntour Gruppe für dieses spezielle Rad gerade gestorben. Das wichtigste ist mir Platz unter dem Reifen und die Dura-Ace BR 7403 Bremszangen bieten am meisten Platz (im RB-2 Thread hatte ich verschiedene Dual Pivot Bremsen und Eingelenker ausprobiert).

Auf dem Bild mit einem Conti GP 5000 TL in 32mm. Noch nicht mal prall aufgepumpt stößt er an der Bremszange oben an. Der Reifen passt am baugleichen RB-2 mit Dura-Ace Zangen.

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Somit sind Dura Ace Bremszangen gesetzt. Die restlichen Teile werden um die Zangen herum gebaut....
 
Ich habe mich jetzt dafür entschieden, das RB-1 teilegleich zum RB-2 aufzubauen. Dann habe ich 2 identische Räder.

Zum einen hatte ich zu meiner aktiven Zeit auch immer 2 identische Räder, bzw. zwei identische Rennräder und 2 identische MTBs. Die Räder sind auch weiterhin in meinem Bestand und werden gerne gefahren. Wenn irgendetwas nicht funktioniert, dann nimmt man eben das Zweitrad. Die Bridgestones sind ja mdRzA Räder, da benötige ich aktuell immer Ersatz!

Weiterhin kann ich dann den versprochenen Vergleichstest zwischen RB-1 und RB-2 durchführen. Danach kann ich das RB-1 noch ein wenig verändern. Wünschen würde ich mir einen besser flexenden Vorbau. Ggf. fahre ich das RB-1 später auch mit einem leichteren Laufradsatz.

So sieht das Rad aktuell aus. Der Vetta SP Sattel ist in Leder, beim RB-2 habe ich die Kunstlederversion drauf. Mit diesem kleinen Unterschied wurde ja auch der Avocet Racing in der Originalausstattung spezifiziert....

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Für maximale Reifenfreiheit habe ich hinten die Aufnahme für den Bremsbolzen im Bremssteg unten abgeflext. Das ist baugleich zum RB-2. Da hatte ich die Feile genommen und von unten ein paar Riefen in den Lack gemacht. Mit der Flex ging das genauer.

An der Gabel waren, im Gegensatz zum RB-2, keine Arbeiten nötig um die Reifenfreiheit zu erhöhen.

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Mit dem RB-1 ging es am Wochenende ein wenig weiter.

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Bei den Laufradsätzen speiche ich bei den Gebrauchsrädern hinten inzwischen stärkere Felgen ein. Am RB-2 fahre ich aktuell hinten den Reiseradklassiker aus den 80ern: Alesa 917 mit satten 600 Gramm und knapp 17c Innemaß.

Ein weiteres Hinterrad hatte ich mit der Mavic T217 Felge mit 36 Loch und 7403 Nabe am RB-2 in Betrieb. Speichen sind asymetrisch dick: am Kranz DT Competition in 2,0-1,8-2,0 und auf der abgewandten Seite DT Revolution 2,0-1,5-2,0. Die T217 Felge war mir schon ein wenig zu stark bebremst, so habe ich sie gegen eine identische NOS Felge getauscht. Diese Felge ist die Trekkingschwester der Open Pro, nicht ganz 17c, eher knapp unter 16 mm Innenweite. Als 217 ist die Felge in der 26" MTB-Szene bekannt. Die Trekkingfelge T217 kennt dagegen fast niemand. Dabei ist sie baugleich zur Open Pro mit verschweisstem Stoß und Ösen/Töpfen aus Edelstahl, nur eben ein wenig höher und breiter. Gewicht sollte so knapp über 500g sein (kann ich nochmal wiegen, ich habe noch eine Felge da). Dazu dann ein Conti GP 5000 TL 32mm, der baut etwas schmaler als die Tube Version.

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Vorne könnte man jetzt optisch passend eine Open Pro fahren (Maulweite 14,5c). Ich persönlich mag aber die mit dem RB-1/2 ausgelieferte flache Wolber GTX, die auch 14,5c Innenweite hat. Die flache Bauweise absorbiert das Rütteln auf den schlechten Staßen im Berliner Umland ein wenig besser. Die Wolber GTX in 32 Loch kam mit dem RB-1 mit, die 1,8mm Wheelsmith Speichen habe ich wiederverwendet. Dafür ist die RX100 Nabe gegen eine Sachs New Success ausgetauscht worden. Vorne kann ja quasi jede Nabe drin sein, hauptsache sie läuft seidenweich.... Der Vorderradreifen ist übrigens ein BMX Klassiker in der Querfeldeinversion: Kenda SmallBlockEight in 32mm (fällt schmal aus) in der 320g Faltversion. Je nach Einsatzzweck kommt hier aber eher ein profilloser Reifen drauf.

Dann habe ich mir ein paar verschrammelte Dura Ace Komponenten aus der Kiste geholt. Der NOS 7403 Umwerfer mit Schelle war im Türchen des Weihnachtskalender von @morda . Hier nochmal vielen Dank! Eigentlich hat den Umwerfer ja meine Tochter gewonnen, aber die bekommt von mir dafür einen Campa Umwerfer, sie wurde ja gleich an das richtig teure Zeug gewöhnt..... Der Schellenumwerfer hat glaube ich am RB-1 ein würdigen Platz gefunden, schließlich gibt es selten brauchbare Rahmen ohne Anlötsockel, die mit einer 7400er komplettiert werden....

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Das Rad war fast fertig aufgebaut, da zeigte sich ein Problem am hinteren Bremssteg. Die Reifenfreiheit ist knapper als an meinem RB-2. Es ist der identischen Bremssteg bei beiden Rahmen verbaut, Ausfallenden sind sowieso gleich. Bei meinem RB-2 scheint der Bremssteg ein wenig nach oben gedreht eingelötet zu sein. Ggf. steht er beim RB-1 auch etwas tiefer. Genau vermessen habe ich die minimalen Unterschiede nicht. Scheinbar eine typische Streuung. Beim RB-2 sieht man ganz gut, dass die Bremsklötze an der BR-7403 ganz unten montiert sind, beim RB-1 nicht.

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Am knappesten ist es unter den 7403 Bremszangen am 3ten Aluteil, dass dem Bremssteg am nächsten sitzt. Es ist das kurze Aluteil, dass beim Bremsvorgang fest bleibt. Das ist der Originalzustand, an den Schleifspuren erkennt man wo es knapp ist.

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Ich habe heute die Bremse zerlegt. Das hintere und das mittlere Aluteil bearbeitet. Auch die Unterlegscheibe und die Kontermutter nahe des Gewindes. Ich habe einen großen Bandschleifer umgedreht und die Teile "verschlankt". Zwischendurch immer mal wieder zusammengebaut und nachoptimiert. Wenn ich die Bremszange nochmal in der Hand habe, dann werde ich hier ein Bild einfügen.

---Bild noch nicht erstellt ----

Insgesamt hat es sich gelohnt. Der GP 5000 TL 32mm ist auf der T217 Felge rund 30mm breit und hoch. Jetzt passt er ganz knapp. Für einen GP 4000 28mm ist jetzt genug Platz (ca. 1mm weniger in beide Richtungen).
 
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Das Rad war fast fertig aufgebaut, da zeigte sich ein Problem am hinteren Bremssteg. Die Reifenfreiheit ist knapper als an meinem RB-2. Es ist der identischen Bremssteg bei beiden Rahmen verbaut, ausfallenden sind sowieso gleich. Bei meinem RB-2 scheint der Bremssteg ein wenig nach oben gedreht eingelötet zu sein. Ggf. steht er beim RB-1 auch etwas tiefer. Genau vermessen habe ich die minimalen Unterschiede nicht. Scheinbar eine typische Streuung. Beim RB-2 sieht man ganz gut, dass die Bremsklötze an der BR-7403 ganz unten sind, beim RB-1 nicht.

Anhang anzeigen 1115818

Am knappesten ist es am 3ten Aluteil, dass direkt am Bremssteg sitzt. Es ist das kurze Aluteil, dass beim Bremsvorgang fest bleibt. Das ist der Originalzustand, an den Schleifspuren erkennt man wo es knapp ist.

Anhang anzeigen 1115820

Ich habe heute die Bremse zerlegt. Das hintere und das mittlere Aluteil bearbeitet. Auch die Unterlegscheibe und die Kontermutter nahe des Gewindes. Ich habe einen großen Banschleifer umgedreht und die Teile "verschlankt". Zwischendurch immer mal wieder zusammengebaut und wieder nachoptimiert. Wenn ich die Zange nochmal in der Hand habe dann werde ich hier ein Bild einfügen.

---Bild noch nicht erstellt ----

Insgesamt hat es sich gelohnt. Der GP 5000 TL 32mm ist auf der T217 Felge rund 30mm breit und hoch. Jetzt passt er ganz knapp. Für einen GP 4000 28mm ist jetzt genug Platz (ca. 1mm weniger in beide Richtungen).
Watt nicht passt wird passend gemacht
 
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