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Der kurze Trainingsfragen Thread

150% FTP probieren,
ackn.
Naja, nee, nicht wirklich… also zumindest nicht im Sinne von viel TiZ.
und die 30" Pausen nicht so leicht halten
Wobei hier ja zu berücksichtigen ist, dass diese 30/30 auch „muskelfaseroptimierend“ liefern sollen, dafür aber möglichst hohe „on Belastungen“ erwünscht sind, und deshalb eher zwischendurch „locker“ um die Qualität der Intensität nicht zu limitieren… also 150 % „on“, I guess :rolleyes:
 

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Re: Der kurze Trainingsfragen Thread
Kommt ein bisschen drauf an was das Trainingsziel ist, aber da du die 90% erwähnst soll es wohl klassisches Vo2max Training sein?
Dann würde ich auf 40-20 wechseln oder bei 30-30 die Pause intensiver fahren. Letzteres bevorzuge ich. 130-140% on und 80% off. Die Durchschnittsleistung der Serie unterscheidet sich kaum aber die Hf bleibt oben.
 
Andererseits sind die muskuläre Anpassungen (Aufbau Mitochondrien, etc.) ja eigentlich von der muskulären Belastung abhängig, die ist bei der aktuellen 10 x 140 % Variante evtl. höher als wenn ich nur 6 x 150 % machen...?

Dann gibt Dir lieber mit nem dritten Satz a 6 den Rest ("Gnadenschuss"), als überall die Prozente runterzuschrauben.
 
Kommt ein bisschen drauf an was das Trainingsziel ist, aber da du die 90% erwähnst soll es wohl klassisches Vo2max Training sein?
Dann würde ich auf 40-20 wechseln oder bei 30-30 die Pause intensiver fahren. Letzteres bevorzuge ich. 130-140% on und 80% off. Die Durchschnittsleistung der Serie unterscheidet sich kaum aber die Hf bleibt oben.

Bei 3x(10x 40´´/20´´) komme ich ab dem zweiten Durchgang locker auf, bzw. über 92%.
 
Kommt ein bisschen drauf an was das Trainingsziel ist, aber da du die 90% erwähnst soll es wohl klassisches Vo2max Training sein?
Ich bin bis letzten Sommer eigentlich eher 4 x 4‘ als VO2max-Training gefahren und werde das im letzten VO2max Block vor mir wichtigen Rennen wohl wieder so machen, die Idee der 30/30 ist auch das VO2max-Training mit Kraftaufbau/Muskel(faser)Anpassung zu verbinden. Daher dann die Pausen eigentlich eher einfacher…
40/20 alternativ hatte ich mal versucht, aber das oder 30/30 mit mehr Power im work-interval sind wohl die nächsten Schritte.
 
Wenn die on und off Phasen gleich lang sind (wie bspw bei den 30/30) soll das für Fahrer, die eine gute anaerobe Leistungsfähigkeit haben, nicht ideal sein, da die Ausschöpfung der VO2max und korrespondierend der HFmax zu gering sind. Es wird wohl einfach zu viel Leistung über die anaerobe Energiebereitstellung generiert.
Auch wenn bei mir als Diesel mit meinen gefühlt 3kJ AWC diese Gefahr nicht besteht, fahre ich trotzdem intermittierend nur 30/15 oder 60/30.Bei den 3x13(30/15) liegt die Leistung bei ca. 120 bis 125% FTP, in den Off-Phasen bei 60 bis 65%. Das ist aber sicher hochindividuell.
Ich finde die 30/15 (wohl auch typisch für Diesel mit eher niedriger Laktatbildung und geringer Toleranz) deutlich angenehmer als 4x4, 5x5 etc. muss aber zugeben, dass 4x4 mir mehr Zeit bei über 90 oder 95% HFmax und vielleicht somit für das Mehr an Qual auch mehr Trainingseffekt gibt.

BTW: In letzter Zeit habe ich von strukturierten HIT-Einheiten mal vollständig abgesehen und fahre in einer HIT-Woche einfach nur 4 Zwiftrennen mit passendem Profil. Ich habe den Eindruck, dass das für mich noch etwas effektiver ist, weil ich mich da viel höher belasten kann. Die Motivation sich zu quälen lässt in den Rennen im Gegensatz zu mehrfachen HIT Sessions bislang nicht nach. Würde gerne mal ne Spiro mitlaufen lassen. Da die „Pausen“ in den Rennen auch meistens bei 80 bis 100% FTP stattfinden, gehe ich davon aus, dass die Sauerstoffaufnahme konstant auf recht hohem Niveau bleibt.
 
Wenn die on und off Phasen gleich lang sind (wie bspw bei den 30/30) soll das für Fahrer, die eine gute anaerobe Leistungsfähigkeit haben, nicht ideal sein, da die Ausschöpfung der VO2max und korrespondierend der HFmax zu gering sind. Es wird wohl einfach zu viel Leistung über die anaerobe Energiebereitstellung generiert.

Wenn ich dann aber so sehe, mit wie wenig Prozent die 30er bei 30/15 oder 40er bei 40/20 gefahren werden, dann entschärfen sich die meisten das schon selbst wieder so derart, dass sie auch vernünftige 30/30er machen können.

Dann hört man auch mal wieder, dass das Ganze zu hart gefahren auch wieder suboptimal wäre.. irgendwas ist immer. Ich las auch mal in einer Studie, dass man die Beine im Off idealerweise gar nicht bewegen würde, damit sich das Laktat noch besser aufstaut.. dann heißt es wieder, macht Off härter, damit der Puls nicht wieder zu sehr runter geht.

Kurz: Fahrt's einfach! 😉
 
BTW: In letzter Zeit habe ich von strukturierten HIT-Einheiten mal vollständig abgesehen und fahre in einer HIT-Woche einfach nur 4 Zwiftrennen mit passendem Profil. Ich habe den Eindruck, dass das für mich noch etwas effektiver ist, weil ich mich da viel höher belasten kann. Die Motivation sich zu quälen lässt in den Rennen im Gegensatz zu mehrfachen HIT Sessions bislang nicht nach.

Mache ich ja seit Langem so, und kann nicht klagen.
 
Morgen in der Früh (10:30) eigentlich Laktattest - mich räumts aber gerade seit einigen Stunden ordentlich durch - anscheinend irgendwas falsches gegessen oder zuviel mit Olivenöl.
Macht das Sinn den Test dann morgen zu fahren? Oder lieber auf unter der Woche verschieben ?
 
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